DKP in Aktion
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Protest gegen den drohenden Krieg in Syrien, Jena…  unter diesem Motto protestierten am Donnerstag 150 Menschen auf dem Jenaer Marktplatz gegen den drohenden Krieg gegen Syrien. In einer ergreifenden Rede machte ein syrischer Flüchtling deutlich: Die syrische Bevölkerung möchte keinen Krieg! Die Menschen in Syrien wollen endlich ein Ende des Bürgerkrieges, damit sie ihr Land wieder aufbauen können. Die Bomben der NATO werden dem Land keinen Frieden und keine Demokratie bringen, sondern noch mehr Leid und Elend.

Eingeleitet wurde die Kundgebung von den Organisatoren des Projektes Insel. Sie wiesen auf die offensichtlichen Widersprüche in der Kriegspropaganda hin und erläuterten die Interessen des Erdgasexporteurs Qatar und der NATO-Mächte an einer Kriegseskalation auf Kosten der syrischen Bevölkerung. Viele Passanten blieben interessiert stehen, lauschten den Reden oder lasen die Flugblätter von SDAJ und DKP.

Auch Ralph Lenkert, Bundestagskandidat der Linkspartei, erklärte sich solidarisch mit der syrischen Bevölkerung und versprach, im Parlament
gegen jeden Kriegseinsatz zu stimmen. Er wies auch darauf hin, dass deutsche Rüstungsfirmen an Kriegen in Krisenregionen gut verdienen und
die Waffenexporte gestoppt werden müssen.

Abgeschlossen wurde die Kundgebung mit dem Aufruf von SDAJ und DKP, am Weltfriedenstag wieder aktiv zu werden und die Proteste fortzusetzen. Es
ist unsere Verantwortung „Nein“ zu den Kriegen der NATO zu sagen und zu verhindern, das von deutschem Boden Bomber nach Syrien starten oder Geld
und Waffen für den Krieg bereit gestellt werden.

Timur

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