Archiv
März, 2014
Zeige alle Artikel von März, 2014
0

Leipzig, 31. März 2014

Da die Amazon-Geschäftsführung weiterhin Tarifverhandlungen ablehnt, antwortet ver.di am heutigen Montag mit einem Tagesstreik in Leipzig. „Wir haben Amazon nach dem Wochenstreik im Weihnachtsgeschäft viel Zeit gelassen, ihre Position zu der Aufnahme von Tarifverhandlungen zu überdenken. Nun liegt die erneute Ablehnung vor und darauf reagieren wir mit unseren Mitteln“, sagt ver.di-Verhandlungsführer Jörg Lauenroth-Mago.

„Es gibt keine Alternative zum Tarifvertrag. Wenn das Management seine Ansicht nicht ändert, werden wir die Streikserie aus dem letzten Jahr fortsetzen.“, so ver.di-Streikleiter Thomas Schneider

„Es gibt keine Alternative zum Tarifvertrag. Wenn das Management seine Ansicht nicht ändert, werden wir die Streikserie aus dem letzten Jahr fortsetzen. Ich bin guter Dinge, dass wir in der Lage sind, in Leipzig und auch an anderen Standorten immer wieder zu Tages- oder Mehrtagesstreiks aufzurufen“, so ver.di-Streikleiter Thomas Schneider

In einem Antwortschreiben an ver.di hatte das Amazon-Management die Aufnahme von Tarifverhandlungen abgelehnt. „Wir haben nicht vor, einen Tarifvertrag abzuschließen“, heißt es in dem Schreiben vom 21. März 2013 an ver.di. Zuvor hatte ver.di in einem Brief die Amazon-Geschäftsführung zu Tarifverhandlungen eingeladen.

ver.di-Verhandlungsführer, Jörg Lauenroth-Mago: „Unser Ziel bleibt die Aufnahme von Tarifverhandlungen und die Vereinbarung branchenüblicher Tarifbedingungen im Versandhandel. Sollte Amazon weiter die Aufnahme von Verhandlungen ablehnen, werden wir keine Ruhe geben“, so Jörg Lauenroth-Mago.

Amazon ist nicht tarifgebunden. Im letzten Jahr wurde zum ersten Mal ein Weihnachtsgeld in Höhe von 400 € für die Lagermitarbeiter gezahlt. Es gibt kein Urlaubsgeld, außerdem werden Nachtarbeitszuschläge erst ab Mitternacht gezahlt.

„Wir werden nicht zulassen, dass Amazon sich auf dem Rücken der Beschäftigten Wettbewerbsvorteile verschafft. Wir brauchen tarifliche Regelungen zur Bezahlung, der Arbeitszeit- und Pausenregelung und zum Weihnachts- und Urlaubsgeld. Die extensive Nutzung von Befristungen muss eingeschränkt werden“, so Lauenroth-Mago.

Nach dem Tarifabschluss im Versandhandel müsste das Einstiegshalt bei Amazon 10,98 Euro betragen, für die eingearbeiteten Mitarbeiter/innen fordert ver.di 11,73 Euro, das sind die branchenüblichen Löhne. Ab Juni gibt es in der Branche die nächste Erhöhung, damit würde der Abstand noch größer, so Lauenroth-Mago.

Quelle ver.di

 

0

Die Türkische Kommunistische Partei (TKP) ist im Landkreis Ovacık der Provinz Tunceli als Sieger aus den Kommunalwahlen hervorgegangen. Der 44-jährige Fatih Mehmet Maçıoğlu konnte sich gegen seinen Kontrahenten Mustafa Sarıgül von der BDP durchsetzen. Maçıoğlu arbeitet im staatlichen Krankenhaus von Tunceli als Laborant.

In der Provinz Tunceli ist aktuell die BDP mit 55,3 Prozent Spitzenreiter. Zweitplatziert ist die CHP mit 34,8 Prozent. Die AKP liegt lediglich bei 9,7 Prozent.

Quelle https://www.facebook.com/srddorf/posts/642153499171988

0

Liebe Freunde des Roten Stammtisches,

wie jeden ersten Donnerstag im Monat bereichern wir die politische Diskussionskultur im Kiez und laden Euch herzlichst dazu ein.

Am Donnerstag den 3.4.2014, 19.30 Uhr, diskutieren wir zu dem Thema: EU – der Griff nach der Ukraine. Als sachkundigen Referenten begrüßen wir dazu den Journalisten Thomas Eipeldauer, der erst vor kurzem vor Ort in der Ukraine war.

Ort: Café Commune, Reichenberger Straße 157 in Kreuzberg

DKP Berlin

0

Die Ukrainekrise gibt es in ihrer jetzigen Form, weil die „Westmächte“, allen voran die USA und Deutschland, seit vielen Jahren Wühlarbeit leisten mit dem Ziel, eine „Wesrorientierung“ durchzusetzen und die Beziehungen zwischen Ukraine und Russischer Föderation zu schwächen oder zu kappen. Der NATO-Ring unmittelbar an den russischen Grenzen von der Ostsee bis zum Schwarzen Meer soll geschlossen werden. Danach wären nur noch die Moldaurepublik und Weissrussland politisch, wirtschaftlich und militärisch „anzugliedern“. Dann wäre der Weg frei für die Destabiliserung und letztlich Zerteilung Russlands selbst.

Um die Menschen geht es dabei nicht, in gar keiner Weise. „Freiheit und Demokratie“ sind ein Synonym für Abhängigkeit, Verarmung und grenzenlose Ausbeutung. Die Merkel und Steinmeier haben kein Problem damit, dass in der Ukraine Faschisten mit an der Macht sind. Sie haben kein Problem damit, wenn der nächste Regierungschef wieder ein Oligarch sein wird. Im Gegenteil, sie werden alles tun, um in der Ukraine die nächstbesten Banditen und Halsabschneider an die Macht zu bringen, wenn sie nur dem „Westen“ gefügig sind.

Die deutsche Regierung und die Massenmedien stellen die Angelegenheit ganz anders dar, und es gelingt  bisher, diese Darstellung einem grossen Teil der Bevölkerung zu vermitteln. Merkels „Unfragewerte“ sind nur wenig gesunken und die Steinmeiers sind sogar auf Rekordniveau. Es gibt weitverbreitete Unsicherheit und Bedenklichkeit. Aber die buchstäbliche Kriegsgefährlichkeit der CDU/CSU/SPD-Politik wird von den meisten Menschen nicht erkannt.

In dieser Lage sind die Ostermärsche 2014 so wichtig, wie sie es selten waren. Sie sind ein Gradmesser dafür, in welchem Ausmass die deutsche Aggressionspolitik gegenüber der Ukraine und das Streben nach Einflussgebieten im Welrmassstab Widerstand finden. Eine massenhafte Beteiligung wäre ein Signal. Die Regierenden können ihre Aussenpolitik nicht unabhängig von den inneren Verhältnissen machen.

Was ist von der deutschen Regierung zu fordern ? Was wäre eine deutsche Aussenpolitik, die auf den Erhalt des Friedens und des Respekts vor der Souveränität anderer Staaten gerichtet ist ?

Hier ein Aufruf des Fördervereins Steinwache/Internationales Rombergparkkomitee (Dortmund) zum Ostermarsch, indem formuliert ist, warum und wofür es notwendig ist, dass WIR OSTERN AUF DIE STRASSE GEHEN>

 

Jetzt sind antifaschistische Aktionen nötiger denn je, ebenso Aktionen für den Frieden!

Kommt am Karfreitag in die Dortmunder Bittermark zum Gedenken an die Naziopfer aus Russland, der Ukraine, Polen, Weißrussland, Frankreich, Belgien, den Niederlanden, ehem. Jugoslawien und Deutschland! Kommt zum Ostermarsch für Abrüstung, Entspannung, Frieden und Demokratie! Kein neuer Kalter Krieg! Verhandeln statt schießen!

Für die in Europa entstandene gefährliche Lage muss eine Verhandlungslösung gefunden werden. Bei solchen Verhandlungen könnten die folgenden Vereinbarungen erzielt werden, wie sie vom Friedensratschlag in Kassel am 9. März 2014 formuliert wurden:

•Eine Beteiligung rechtsextremer und faschistischer Kräfte an der ukrainischen Regierung ist auszuschließen. Die faschistischen Kräfte in der Ukraine sind zu entwaffnen. Die Morde durch Scharfschützen auf dem Maidan werden von unabhängiger Seite untersucht.

• Jede einseitige Maßnahme zu weiteren Sezessionen in der Ukraine ist zu stoppen.

• Die Beziehungen Russlands und der Ukraine sind besonderer Art. Die NATO und EU müssen die Sicherheitsinteressen der Russischen Föderation genauso ernst nehmen wie die der Ukraine. Die Bündnisfreiheit der Ukraine ist von allen Konfliktparteien zu akzeptieren. Die EU-Assoziierung der Ukraine ist kein Beitrag zur Entspannung.

• Die ukrainische Übergangsregierung stoppt die Mobilmachung der Streitkräfte und stellt keine neuen auf, die russische Regierung ebenfalls. Und USA und EU stellen die Sanktionen gegen Russland ein.

• Russland nimmt die Interventionsdrohung gegen die Ukraine zurück.
• Sämtliche Rüstungsexporte aus dem EU-Raum nach Russland und in die Ukraine werden gestoppt. Der zivile Handel mit diesen Ländern wird gefördert.

Von der Bundesregierung und den Medien erwarten wir darüber hinaus: Die Beendigung der antirussischen Kampagne, sowie den Stopp des Aufbaus des sog. Raketenschirms auf deutschem Boden, den Stopp der Aufrüstung mit Kampfdrohnen und neuen US-amerikanischen Atombomben in Büchel – denn dies kann von Russland nur als Bedrohung betrachtet werden kann – und auch von uns.

Warum stellen wir diese Forderungen auf ? Warum setzen wir uns für sie ein?

Als Förderverein Gedenkstätte Steinwache/Internationales Rombergparkkomitee sind wir besorgt über das Schicksal unserer Mitglieder in der ehemaligen Sowjetunion. Wir sind mit ihnen solidarisch. Wir fürchten um ihre Sicherheit vor den Angriffen rechter Kräfte.

Es ist zu beachten, dass der Konflikt um die Ukraine und die Krim nicht erst mit dem Eingreifen Russlands auf der Krim begann, sondern auf die jahrelangen Versuche des Westens zurückgeht, die Ukraine aus dem Einflussbereich Russlands herauszulösen und den Marktbedingungen der Europäischen Union wie dem Militärkonzept der Nato unterzuordnen. Inzwischen haben in Kiew rechte Politiker, darunter eine profaschistische Clique, Zugang zu Regierungsposten bekommen, ohne dass „der Westen“ irgendwelche Einwände erhob. Die von der Bundesregierung hochverehrte Frau Timoschenko von der der Regierung angehörenden „Vaterlandspartei“ rief dazu auf, Russland zur verbrannten Erde zu machen und die Russen auszulöschen.

Mit großer Sorge wird von uns die innenpolitische Entwicklung in der Ukraine gesehen, die es – mit massiver Unterstützung aus dem Westen – rechtsextremen, antisemitischen und faschistischen Gruppierungen wie „Svoboda“ oder den „Rechten Sektor“ ermöglicht hat, zu Wortführern auf dem Maidan zu werden und Schlüsselpositionen in der „Übergangsregierung“ zu besetzen.

Wir stimmen dem Friedensratschlag zu, der daran erinnerte: „Der rechten Übergangsregierung wird finanzielle Unterstützung in Milliardenhöhe versprochen. Bei so viel politisch-moralischer Verkommenheit muss man zum Schluss kommen, dass sich die EU-Außenpolitik längst nicht mehr von ihren eigenen hehren Prinzipien der Demokratie, Menschenrechte und Rechtstaatlichkeit, sondern von purer Macht- und Interessenpolitik leiten lässt.“

Alle Gremien der Friedensbewegung lehnten die Abtrennung der Krim von der Ukraine als völkerrechtswidrig, der UNO-Charta widersprechend ab. Allerdings wird darin erkennbar, wie verheerend die westlichen Vorbilder für ein derartiges Vorgehen Russlands wirken. Vor 15 Jahren haben die NATO und damit Deutschland Serbien völkerrechtswidrig mit Krieg überzogen und somit die völkerrechtswidrige Abtrennung des Kosovo eingeleitet. Während über 3000 unschuldige Menschen in Serbien dem Bombardement zum Opfer fielen, hat Russland bisher kein Blutvergießen verübt. Wir appellieren an Russland und alle am Konflikt Beteiligten:

Keine Gewalt! Reden ist besser als schießen. Rücknahme des russischen Gesetzes, überall zu intervenieren wo angeblich russische Personen bedroht sind.

Und wir betonen: Es gibt kein Recht auf eine „humanitäre Interventionen“ wie sie nun wieder drohen. Die Friedensbewegung hat oft genug gegen so oder ähnlich begründete Militäraktionen Position bezogen (z.B. NATO-Krieg gegen Jugoslawien, Afghanistan-Krieg, Irakkrieg, Luftkrieg gegen Libyen, Frankreichs Krieg in Mali).

Wir stimmen ausnahmsweise den ehemaligen Bundeskanzlern Gerhard Schröder und Helmut Schmidt sowie dem ehemaligen Bundesminister Erhard Eppler zu, die die aktuelle antirussische Kampagne verurteilten sowie Sanktionen gegen Russland ablehnten.

Wir erinnern an das Wort des verstorbenen ehemaligen Kanzlers Willy Brandt: „Der Friede ist nicht alles, aber alles ist nichts ohne Frieden.“

Eppler sagte:

„Kein russischer Präsident würde geduldig dabei zusehen, wie eine eindeutig antirussische Regierung in Kiew versucht, die Ukraine in Richtung Nato zu führen. … In der ukrainischen Regierung sitzen nun Rechtsradikale. Bei uns redet aber niemand darüber. Da erklärte einer der ganz Rechten, sie seien der harte Kern der Aufstandsbewegung gewesen, und nun gingen sie nicht nach Hause, ehe ihre Leute in der Regierung seien. So ist es auch gekommen.“

Aber das darf nicht so bleiben.

Auf die Straße für den Frieden! Für die Demokratie. Gegen die Nazis bei uns und in ganz Europa!

Auf zu den Gedenkveranstaltungen und zum Ostermarsch 2014.

Förderverein Gedenkstätte Steinwache/

Internationales Rombergparkkomitee

0

Ein Bericht der SDAJ Aachen

Am 29. März kamen erneut die Faschisten nach Aachen. Es sollte ganz offensichtlich eine Ersatzveranstaltung sein für die seit 2008 stattfindenden Aufmärsche im benachbarten Stolberg. Dort wurde der Aufmarsch 2013 verboten, weil die Partei Die Rechte nicht fähig war einen Prozess richtig zu führen. Damit gab es 2013 seit fünf Jahren keinen Aufmarsch der Faschisten in Stolberg, diese Niederlage scheint Stolberg die Attraktivität gestohlen zu haben und so zog man 2014 nach Aachen, um dort einen Fackelmarsch zu veranstalten, der ohne jeden Zweifel an die Aufmärsche der SA und SS erinnerte. Damit dieser Aufmarsch auch stattfinden kann, wurden über 1000 Polizisten eingesetzt. Die halbe Stadt glich einem Sperrbezirk im Krieg.

Dabei ist es sehr merkwürdig, dass linke Demonstrationen nicht so geschützt werden. Schließlich wurden in Aachen zweimal Demonstrationen von Faschisten angegriffen, mit dem Ziel andere Menschen zu verletzten. Erst im November 2013 hatten Faschisten eine Demonstration angegriffen, doch anstatt in Gewahrsam genommen zu werden, konnten sie ungehindert in direkter Nähe der anderen Demonstration eine Kundgebung anmelden. Warum werden also die Faschisten geschützt und andere Demonstrationen nicht? Weil angeblich linke “Chaoten” den Aufmarsch der Faschisten mit Gewalt verhindern wollen? Diese Propaganda, die besonders gerne vom Polizeipräsidenten verbreitet wird, wurde Lügen gestraft an diesem Samstag. Denn kurz vor dem Start der Nazidemonstration konnten einige Nazigegner die Strecke der Faschisten blockieren. Diese kleine Blockade schaffte es den Aufmarsch um satte 45 Minuten zu verzögern. Die Polizei schien hilflos zu sein und versuchte die Faschisten an der Blockade vorbei zu schleusen, doch die Nazigegner zeigten sich entschlossen und stellten sich erneut den Faschisten in den Weg. Dabei blieben alle Demonstranten friedlich und sie ließen sich auch nicht von den provozierenden Nazis zu Gewaltaktionen hinreißen. Dieses zwar entschlossene aber immer friedliche Verhalten strafte alle Lügen, die seit langem versuchen antifaschistischen Protest zu kriminalisieren.

Auf der weiteren Route konnten die Nazis geschützt von der Polizei ihren Hass verbreiten, unter Parolen wie “Aachen erwache” (Dieser Spruch knüpft an die Parole der NSDAP an “Deutschland erwache”. Damit machen die Faschisten deutlich in welcher Tradition sie aufmarschieren, dennoch gibt es kein Verbot für dieses NSDAP-Nachfolger) oder “alles für Volk, Rasse und Nation” (Auch dieser Spruch macht deutlich, dass die Faschisten immer noch an der Blut und Boden Theorie der NSDAP festhalten. Jene Theorie die Tausende in den Tod gestürzt hat. Auch dies wird nicht verboten) konnten sie ungestört gegen Migranten und alles was sonst nicht in ihr Weltbild passt hetzen. Am Marschiertor ermöglichte man den Faschisten dann jenes Ambiente, welches alle NS-Phantasien befriedigen dürfte. Wenn die Faschisten diesen Aufmarsch als Erfolg werten, dann ist dies auch die Schuld derer, die ihnen eine solche Selbstdarstellung ermöglicht haben.

Trotz eines überdimensionalen Polizeiaufgebotes gelang es aber auch am Marschiertor einigen Mitgliedern von SDAJ, DKP und AFAB lautstark die gespenstische Kundgebung der Faschisten zu stören. Die anwesenden Bürger unterstützten dabei die Antifaschisten bei ihren Rufen gegen die Faschisten. Als diese dann endlich abgezogen waren blieb zwar der Erfolg den Aufmarsch gestört zu haben und den Faschisten an allen möglichen Stellen gezeigt zu haben, dass sie nicht in Aachen Willkommen sind, aber es bleibt auch die Tatsache, dass ohne Polizei, es keinen NS-Fackelmarsch in Aachen gegeben hätte. Dabei geht es nicht darum unangenehme Meinungen nicht zu zulassen, sondern darum, dass Faschismus keine Meinung ist, sondern ein Verbrechen und es wird Zeit, dass dies endlich gesellschaftlich umgesetzt wird. Der erste Schritt wäre ein Verbot aller faschistischen Organisationen und Parteien.

Es bleibt, dass Antifaschisten erfolgreich den Aufmarsch gestört haben und wenn die Faschisten wiederkommen, dann werden wir wieder Wege finden ihnen zu zeigen, dass wir sie nicht in Aachen, Stolberg oder sonst noch wo haben wollen.

Quelle: SDAJ Aachen

0

Erklärung der Kommunistischen Partei Mexikos

Mehrere führende Mitglieder der Kommunistischen Partei Mexikos (PCM) werden mit dem Tod bedroht und sind Opfer von Angriffen geworden. Da allein im vergangenen Jahr drei Aktivisten der PCM ermordet wurden, sind diese Drohungen sehr ernst zu nehmen. Das Zentralkomitee der Partei hat sich deshalb mit einem dramatischen Appell an die Öffentlichkeit gewandt.

Die Kommunistische Partei Mexikos klagt an

Als revolutionäre Partei hat die Kommunistische Partei Mexikos ihre Ideen, Vorschläge und Ziele öffentlich bekanntgemacht. Auf diese Weise hat sie immer agiert. Die kommunistischen Kader arbeiten offen im Licht des Tages und geben öffentlich Erklärungen über die Ziele ab, die wir verfolgen und darüber, wie wir diese erreichen wollen.

So haben wir erklärt, dass unser hauptsächliches und unmittelbares Ziel der Kampf für den Sturz der Diktatur der Monopole und der Aufbau des Sozialismus-Kommunismus in unserem Land ist. Daran arbeiten wir jeden Tag und organisieren die Arbeiterklasse und alle Werktätigen vor allem an ihren Arbeitsplätzen. Das halten wir für die radikalste Aktion, denn unsere Aufstandskonzeption führt über den Generalstreik, um die Wirtschaft des Landes zu paralysieren. Und obwohl die PCM einschließlich des bewaffneten Kampfes alle Kampfformen für gültig erklärt hat, die historisch der Machtübernahme durch die Arbeiterklasse gedient haben, stützt sich unsere Strategie auf die revolutionäre Massenmobilisierung.

Die Charakterisierung, die wir für die Periode vorgenommen haben, in der wir leben – die offene Diktatur der Monopole –, bestätigt sich jeden Tag. Was wir ein neues repressives Regime der Barbarei und der Fäulnis nennen, greift nach den sozialen Bewegung und nach den Organisationen, die sich gegen es stellen. Zu diesen gehört die PCM. Bereits im vergangenen Jahr haben wir mit dem Verlust von drei unserer besten Kader im Bundesstaat Guerrero einen hohen Blutzoll bezahlt.

Heute beobachten wir erneut blutige Drohungen gegen herausragende Kader und soziale Führungspersönlichkeiten unserer Partei. Als Lehre aus unseren Erfahrungen beginnen wir mit der Feststellung: Die Hand des Staates und der Einsatz der ihm zur Verfügung stehenden Werkzeuge wie seiner Massenmedien, sowie seine Verbindung mit Gruppen des organisierten Verbrechens und opportunistischen Organisationen dienen dazu, Stimmungen zu verbreiten und lächerliche Ausreden zu schaffen, um in der öffentlichen Meinung das Handeln des Repressionsapparates zu rechtfertigen.

In Oaxaca schreiben verschiedene Polizeikorrespondenten über angebliche Verbindungen unseres Genossen Gustavo Adolfo López Ortega, Mitglied des Politbüros der PCM und führender Vertreter der Partei und der FIR (Revolutionäre Linksfront, Anm. d. Übers.) in diesem Staat, zur Revolutionären Volksarmee. Die selbe Verleumdungskampagne richtet sich auch gegen den Compañero Miguel Cruz Moreno von der CIPO-RFM (Indigener Volksrat Ricardo Flores Magon, Anm. d. Übers.). Zuerst griffen Alfredo Martínez Aguilar in seiner Kolumne »Polígrafo Digital« und anschließend Alejandro Cacho und Leopoldo Mendívil von »La Crónica Oaxaca« und der nationalen »La Crónica« diese Verleumdungen auf. Wir vergessen nicht, dass vor der Ermordung des Genossen Raymundo Velázquez, führender Vertreter der PCM in Guerrero, ebenfalls journalistische Berichte mit ähnlichen Anschuldigungen kursierten. Luis Olivares, führendes Mitglied der Union der Produzenten von Costa Grande, und Rocío Mesinos, Anführer der Bauernorganisation von Sierra del Sur, waren Ziel der selben Anschuldigungen durch verschiedene journalistische Medien, bevor sie ermordet wurden. Das ist zu einer Konstante des mexikanischen Staates geworden.

In Veracruz haben Mitglieder des Marinesekretariats die Familie des Genossen Gaudencio Brito Flores, Mitglied der PCM und Anführer der FIR in der Region Valle de Orizaba und Altas Montañas, unter Druck gesetzt, damit sie dessen Aufenthaltsort preisgeben. Als sie ihn fanden und mit ihm sprachen, sagten sie ihm, er solle auf sich aufpassen, denn in den sozialen Netzwerken habe der örtliche Chef des bekannten Kartells, das in dieser Region operiert, bereits sein Todesurteil unterschrieben. Abgesehen davon, dass diese Aktion lächerlich zu sein scheint, sehen wir eine ernste Bedrohung der Integrität unseres Genossen.

In Morelos wurde Ernesto Blanco Medina, Mitglied des Zentralrats der Kommunistischen Jugendliga, bedroht, geschlagen und sein Mobiltelefon gestohlen. Die Täter waren Leute, die kein Interesse an seinen anderen Besitztümern hatten, was uns dazu führt, zu denken, dass es sich nicht um eine einfache Aktion von Kriminellen handelte.

Im Bundesdistrikt (Bereich der Hauptstadt Mexiko-Stadt, Anm. d. Übers.) wurde der Genosse Juan Rubio, Mitglied des Zentralkomitees der PCM und nationales Führungsmitglied der FTI (Föderation unabhängiger Arbeiter, Anm. d. Übers.) von einem Auto abgefangen und angefahren. Aus diesem heraus wurde er von einigen Individuen davor gewarnt, seine Gewerkschaftstätigkeit fortzusetzen, bevor sie flüchteten.

In Tamaulipas wurde der Genosse Enrique López Gutiérrez, Mitglied der PCM und Führungsmitglied der FTI in der Erdölregion Tampico-Madero, von Marineangehörigen gewaltsam abgefangen. Propagandamaterial der Partei wurde beschlagnahmt und der Inhalt seines Mobiltelefons wurde genau untersucht.

Im Bundesstaat Jalisco und in Veracruz haben verschiedene Organisationen, die wir als opportunistisch charakterisieren, Diffamierungskampagnen gegen Führungskader und Mitglieder der PCM gestartet. Diese werden beschuldigt, Guerilleros zu sein und bewaffnete Aktionen durchzuführen.

Hinter all diesen Fällen erkennen wir die Hand des mexikanischen Staates. Obwohl wir Kommunisten nicht auf die bürgerliche Legalität vertrauen, haben wir eine Aktionsplan mit juristischem Rahmen abgesteckt, um die erwähnten Journalisten dazu zu zwingen, die Beweise vorzulegen, auf die sie ihre Behauptungen stützen, oder wegen der daraus resultierenden Delikte gegen unsere Genossen rechtlich vorzugehen. Die selben Aktionen werden sich gegen all jene richten, die weiter Verleumdungen verbreiten, durch die das Leben, die Freiheit und das Eigentum unserer Genossen in allen Teilen des Landes in Gefahr gebracht werden.

Die Kommunistische Partei Mexikos wird die Aufgaben weiter verfolgen, die sie den von ihr verfolgten Zielen näherbringen. Kein Mitglied der Partei zaudert oder weicht zurück. Wir werden die Sicherheitsmaßnahmen, die wir natürlich haben, strikter beachten. Aber wir machen mit dieser Anklage auch Enrique Peña Nieto als sichtbaren Kopf des mexikanischen Staates sowie die Streitkräfte als dessen ausführenden Arm für jede physische Aggression gegen die Mitglieder unserer Partei verantwortlich, unabhängig von der Ausrede, die sie suchen, um dieselbe zu verschleiern.

Proletarier aller Länder, vereinigt euch!

Politbüro der Kommunistischen Partei Mexikos

Quelle: PCM / Übersetzung: RedGlobe

0

Ein Kommentar bei german.china.org

Obwohl die Geschichte durchtränkt ist von aufsteigenden Mächten, die gewaltsame Zusammenstöße mit etablierten Kräften provozierten, wendet sich China von dieser historischen Perversion ab und verpflichtet sich einem friedlichen Entwicklungsweg.

Chinas Verpflichtung zu einer friedlichen Entwicklung wird sich einmal mehr zeigen, wenn Präsident Xi Jinping am Freitag im Rahmen seiner Europareise in Berlin über Chinas Geschichtsbild und die historische Entwicklung spricht.

Seit Beginn der Reform- und Öffnungspolitik hat China die Welt damit überrascht, wie es erfolgreich hunderte Millionen von Menschen aus der Armut führen konnte. Nun ist das Land bereit, ein weiteres Wunder zu vollbringen: Auf eine friedliche Weise stärker zu werden und der Weltgemeinschaft Nutzen zu bringen – mit Ernsthaftigkeit und Zuversicht.

Die so genannte „chinesische Bedrohung“ ist vollkommen unbegründet. Sie fußt entweder auf einem tiefsitzenden Vorurteil oder dem Mangel eines richtigen Verständnisses der sich schnell entwickelnden asiatischen Nation.

Die friedliche Entwicklung ist eine historische Wahl, die China auf der Basis seiner eigenen Geschichte und dem Trend der Welt getroffen hat. Das chinesische Volk hat von Kriegen und Konflikten genug. Auch die Welt lechzt nach Frieden und Entwicklung.

Manche Kritiker können nicht aufhören, mit dem Finger auf Chinas wachsende Militärausgaben zu zeigen. Doch Beijings zunehmende Finanzierung des Verteidigungssektors ist vor dem historischen Hintergrund leicht zu verstehen. Alleine die Invasionen und Leiden, welche die chinesische Nation in seiner jüngsten Geschichte erleben mussten, sind ein deutliches Mahnmal dafür, was passieren kann, wenn die Fähigkeiten zur Verteidigung nicht ausreichen.

Berücksichtigt man zudem Chinas enorme Größe und die Länge seiner Grenze ist leicht verständlich, dass das Land eine relative hohe Verteidigungskraft braucht. Dazu kommt, dass das Verteidigungsbudget vor dem jüngsten Wachstum eher mager war. Das jetzige Wachstum ist notwendig und vernünftig.

Was jedoch am Wichtigsten ist: China ist Frieden und Stabilität für die Zukunft der Menschheit verpflichtet. China verfolgt eine Militärpolitik, die in ihrer Art defensiv ist und die in weltpolitischen Angelegenheiten eine konstruktive und verantwortungsvolle Rolle spielt.

Als China sich auf die Entwicklung seiner Wirtschaft konzentrierte, hat es nie vergessen, seinen Reichtum mit den Industriestaaten wie auch mit den Entwicklungsländern zu teilen. Die Märkte, die Investitionen, die Produkte, die Technologie und die Arbeitskräfte stellen gewaltige Ressourcen für die Welt dar. Die Zusammenarbeit zwischen China und Europa dient als ein gutes Beispiel für eine Interaktion zum beiderseitigen Nutzen.

Diejenigen, deren Geist noch immer einem Nullsummenspiel verhaftet ist, müssen endlich aufwachen und verstehen, dass in einer zunehmend vernetzten Welt das Konzept vorbei ist, wonach der Gewinner alles bekommt. Die Interdependenz zwischen den Ländern rund um den Globus macht den beiderseitigen Nutzen zur am besten handhabbaren Option.

Vor einem solchen Hintergrund ist ein starkes China nicht eine Bedrohung. Im Gegenteil ist es eine Chance für Frieden und Entwicklung in der Welt.

0

Vorbereitungsstand 28. März:

Bisher 73 Veranstaltungen in Vorbereitung

 

Donnerstag, 17. April

Donnerstag, 17.04.2014 Erfurt: (Oster-)Mahnwache/Kundgebung „Verantwortung heißt Frieden!“, 17 Uhr, Anger, mit Redebeiträgen von Aktionskreis Frieden, DGB, B90/Die Grünen, Die Linke, VA: Thür. Friedenskoordination/Aktionskreis für Frieden
Kontakt: Aktionskreis für Frieden, Reiner Hinkeldein, Warsbergstr. 1, 99092 Erfurt, Tel.: 0361/732481
E-Mail: aktionskreis-frieden-erfurt(at)gmx(Punkt)de

Freitag, 18. April

Freitag, 18.04.2014 Biberach an der Riss: Karfreitagsmahnwache „Wir weigern uns, Feinde zu sein“ – interreligiös Palästina-Reisebericht, Gedenken an Kriegsbeginn 1914 -, 17 Uhr, Marktplatz, mit Ev. Pfarrerin Ines Fischer; Imam Hakki Yildiz; Dr.Paul Odoeme (Kath. Pfarrer), Musikalische Begleitung: Ingrid Hüttl „and friends“, Flyer siehe hier, VA: Friedensbündnis Biberach
Kontakt: Friedensbündnis Biberach, Roland Groner, Fünf Linden 12, 88400 Biberach
E-Mail: rolandgroner(at)versanet(Punkt)de
Internet: http://friedensbuendnis-bc.de

Freitag, 18.04.2014 Bruchköbel: Ostermarsch 2014 in Bruchköbel, Kundgebung: 14 Uhr, Freier-Platz anschl. Marsch zur Dicken Eiche, dort: Friedensfest: 15.30 Uhr, Redner: Jürgen Wagner (Informationsstelle Militarisierung, Tübingen), Richard Pfaff (IG Metall, Hanau), Musik: Robert Pfaff, VA: Friedensplattform Main-Kinzig, DGB-Region Südosthessen
Kontakt: Hanauer Friedensplattform, Lester Kortenhoeven, Ringstr. 54, 63486 Bruchköbel, Tel.: 06181/976009; oder Doris Werder, Tel.: 06181/160431 [dwerder[at]t-online.de]
E-Mail: Lester(at)Kortenhoeven(Punkt)de
Internet: http://www.friedensplattform.de

Freitag, 18.04.2014 – 21.04.2014 Buchholz: 2. Heideruher Friedensfest „Schluss mit den Kriegen! – Nie wieder Faschismus“ mit Kultur, Diskussionsrunden, Kinderbetreuung, Kreativpavillon, Infoaktion und Ostermarsch in Buchholz, Jugendkonzert und einem Fahradcorso zum Ostermasch nach Hamburg, 19.04.: Ostermarsch Heide, 14 Uhr, von Buchholz Innenstadt nach Heideruh; Konzert mit Klaus der Geiger (Köln), 20 Uhr, Kantine „Zur Heideruh“; 20.04.: 2. Heideruher Friedensfest mitWorkshops sowie Kultur mit Olaf Ruhl, Cuppatea, One Step Ahead u.a., ab 11 Uhr; 21.04.: Fahrrad-Demo zum Hamburger Ostermarsch (auch mit dem Zug möglich), ab: 9.15 Uhr, Buchholz Bahnhof, Flyer siehe hier, VA: Antifaschistische Begegnungs- und Erholungsstätte Heideruh
Kontakt: Antifaschistische Begegnungs- und Erholungsstätte „Heideruh“, Ahornweg 45, 21244 Buchholz, Tel.: 04181/8726
E-Mail: info(at)heideruh(Punkt)de
Internet: http://www.heideruh.de

Freitag, 18.04.2014 Chemnitz: (geplant) 25. Chemnitzer Ostermarsch, Eröffnungsveranstaltung: 10 Uhr, Chemnitzer Rathaus, anschl. über verschieden Stationen durch die Innenstadt, VA: Chemnitzer Friedensgruppen
Kontakt: Chemnitzer Ostermarsch, Hubert Gintschel A.-Köhler-Str. 35, 09122 Chemnitz, Tel.: 0371/230773 [Pressekontakt: Einde O`Callaghan, 0179 / 29 33 887]
E-Mail: eindeoc(at)freenet(Punkt)de

Freitag, 18.04.2014 Dortmund: Mahngang von der Kirchhörder Straße zum Mahnmal für die Opfer der Karfreitag-Erschießung (politische Gefangene und Widerstandskämpfer) im April 1945 in der Bittermark, Treffpunkt: 14.30 Uhr, Eingang Bittermark an der Kirchhörder Str., Gang vom Olpketal zum Mahnmal Bittermark, dort Gedenkfeier, 15 Uhr, VA: Stadt Dortmund, Internationales Rombergpark-Komitee
Kontakt: Stadtverwaltung Dortmund, Südwall 2-4, 44122 Dortmund, Tel.: 0231/50-0, Fax: 0231/50-25745, Dortmund-Agentur: 0231/50-23109
E-Mail: pressestelle(at)dortmund(Punkt)de
Internet: http://www.dortmund.de

Freitag, 18.04.2014 Gronau: Ostermarsch Gronau an der Urananreicherungsanlage (UAA) „Gegen Atomanlagen und Atomwaffen“, Auftaktkundgebung: 12.30 Uhr, Haupttor UAA, Röntgenstr. 4, RedenInnen: Gine Willrich (Motorradfahrer/innen ohne Grenzen) Angelika Claussen (IPPNW), sowie von weiteren RednerInnen der Friedens- und Anti-Atomkraft-Bewegung, anschl. Demo zur Uranmüll-Lagerhalle, dort Abschlusskundgebung: 14.15 Uhr, Marienkapelle, Flyer siehe hier, VA: AKU Gronau und nordrhein-westfälischen Anti-Atomkraft-Initiativen
Kontakt: Arbeitskreis Umwelt (AKU) Gronau, c/o Siedlerweg 7, 48599 Gronau, Tel.: 02562/23125
E-Mail: info(at)ostermarsch-gronau(Punkt)de
Internet: http://www.ostermarsch-gronau.de

Freitag, 18.04.2014 Osnabrück/Gronau: Gemeinsame Fahrt zum Ostermarsch an der Urananreicherungsanlage in Gronau, Start mit Bahn/Fahrrad: 10.19 Uhr, Osnabrück HBF, VA: Osnabrücker Friedensinitiative (OFRI)
Kontakt: Osnabrücker Friedens-Initiative (OFRI), Johannes Bartelt, Tel.: 0170/6917 390
E-Mail: gruene-os-land(at)osnanet(Punkt)de
Internet: http://www.osnabruecker-friedensinitiative.de

Samstag, 19. April

Samstag, 19.04.2014 Ansbach: Ansbacher Ostermarsch 2014, Warm up: 13.30 Uhr, vor der US-Kaserne Katterbach; Kundgebung: 15 Uhr, Martin-Luther-Platz, anschl. Ostermarsch durch die Ansbacher Innenstadt, VA: Ansbacher Friedensbündnis (AFB) und BI „Etz langt`s!“
Kontakt: Ansbacher Friedensbündnis, Hansjörg Meyer, Hauptstr. 14, 91622 Rügland, Tel./Fax: 09828/911881
E-Mail: ansbacherFB(at)aol(Punkt)com
Internet: http://www.etz-langts.de

Samstag, 19.04.2014 Augsburg: Augsburger Ostermarsch 2014 „Für eine Welt ohne Krieg, Militär und Rüstung“; Interreligiöses Friedensgebet: 10.30 Uhr, St. Anna, Goldschmiedekapelle; Auftaktkundgebung: 11.30 Uhr, Königsplatz, RednerInnen: Jost Eschenburg (Pax Christi Augsburg), Martha Metzger und Thomas Hacker ( VVN/BdA), Georg Stasch (Initiative friedliche Universität Augsburg) und Klaus Stampfer (AFI und DFG-VK), Musik von Gerda Heinzmann, Georg Stasch und Sambattac, Gedichtvortra von Rosi Schulz (Nach der Kundgebung Demonstration durch die Augsburger Innenstadt), Flyer siehe hier, VA: Augsburger Friedensinitiative (AFI)
Kontakt: Augsburger Friedensinitiative (AFI), Klaus Länger
E-Mail: info(at)augsburger-friedensinitiative(Punkt)de
Internet: http://www.augsburger-friedensinitiative.de

Samstag, 19.04.2014 Augsburg: Interreligiöses Friedensgebet (vor dem Ostermarsch), 10.30 Uhr, St. Anna (Goldschmiedekapelle), anschl. Teilnahme am Ostermarsch, VA: Pax Christi Bistumsstelle Augsburg
Kontakt: Pax Christi Bistumsstelle Augsburg, Ottmersgässchen 8, 86152 Augsburg, Tel.: 0821/517751d, Fax: 0821/150325
E-Mail: pc(Punkt)augsburg(at)gmx(Punkt)de
Internet: http://www.augsburg.paxchristi.de

Samstag, 19.04.2014 Berlin: Berliner Ostermarsch 2014 „Krieg wird gemacht – Wir stellen uns dagegen“, Treffpunkt/Auftakt: 12 Uhr, Weidendammbrücke, anschl. Demo durch die Innenstadt, zur Abschlußkundgebung, ca. 14.30 Uhr, Neue Wache, Unter den Linden, RednerInnen: Barbara Majd-Amin, Reiner Braun (IALANA), N.N. (NoWar), VA: Gruppen der Berliner Friedensbewegung (FriKo Berlin)
Kontakt: Berliner FriKo, Laura von Wimmersperg, Hauptstr. 37, 10827 Berlin, Tel.: 030/7823382, Fax: 030/7823382
E-Mail: info(at)friko-berlin(Punkt)de
Internet: http://www.friko-berlin.de

Samstag, 19.04.2014 Braunschweig: (geplant) Osteraktionen 2014 in Braunschweig – Osterradtour für Abrüstung mit Stationen und Aktionen, Start: 11 Uhr, Kohlmarkt, Friedenszentrum und Friedensbündnis
Kontakt: Friedenszentrum Braunschweig, Goslarsche Str. 93, 38118 Braunschweig, Tel.: 0531/893033
E-Mail: hans-georg(Punkt)hartwig(at)braunschweig(Punkt)de
Internet: http://www.friedenszentrum.info

Samstag, 19.04.2014 Bremen: Ostermarsch 2014 in Bremen, Auftakt: 11 Uhr, Ziegenmarkt, anschl. Demonstration durch die Innenstadt, zur Abschlußkundgebung: 12 Uhr, Kundgebung auf dem Marktplatz, RednerInnen: Dr. Rudolph Bauer (Politikwissenschaftler), Barbara Heller (Sprecherin Bremer Friedensforum), Musik: Aline Barthelemy, VA: Bremer Friedensforum, DFG-VK, IPPNW HB, …
Kontakt: Bremer Friedensforum, Ekkehard Lentz, Villa Ichon, Goetheplatz 4, 28203 Bremen, Tel.: 0421/3961892
E-Mail: Ekkehard(Punkt)Lentz(at)bremerfriedensforum(Punkt)de
Internet: http://www.bremerfriedensforum.de

Samstag, 19.04.2014 Bremerhaven: Ostermarsch 2014 in Bremerhaven, Beginn/Treffen: 11 Uhr, Ernst-Reuter-Platz, (Wochenmarkt Lehe), anschl. Demo zur Kundgebung: gegen 11.45 Uhr, vor der Großen Kirche, , Flyer siehe hier, VA: Mut zum Frieden, GEW Stadtverband Bhv, VVN-BdA, …
Kontakt: Mut zum Frieden, Werner Begoihn, Ludwig-Börne-Str. 40, 27574 Bremerhaven, Tel.: 0471/26928
E-Mail: werner(Punkt)begoihn(at)t-online(Punkt)de

Samstag, 19.04.2014 Duisburg/Dortmund: Ostermarsch Ruhr 2014
„NATO- und EU-Kriege stoppen, Atomkraft/waffen abschaffen – Für eine z
ivile EU!“, 1. Tag: Auftakt in Duisburg, anschl. gemeinsame Fahrt nach Düsseldorf, Auftaktkundgebung: 10.30-12 Uhr, Kuhstr. Ecke Kuhlenwall, Rederin: Sevim Dagdelen (MdB Die Linke), Musik: Orkestar Varbista, anschl. Demo zum Averdunkplatz (13 Uhr), anschl. gemeinsame Fahrt mit den Zug nach Düsseldorf, Flyer siehe hier, VA: Ostermarsch Ruhr Komitee
Kontakt: Ostermarsch Ruhr, Felix Oekentorp
E-Mail: felix(Punkt)o(at)ostermarsch-ruhr(Punkt)de
Internet: http://www.ostermarsch-ruhr.de

Samstag, 19.04.2014 Düsseldorf: Ostermarsch Rheinland 2014 in Düsseldorf „NATO- und EU-Kriege stoppen, Atomkraftwaffen abschaffen – Für eine zivile EU!“, Auftaktkundgebung: 14 Uhr, Friedrich-Ebert-Str. am DGB-Haus, anschl. Demo durch die Innenstadt zum Abschluss als Kulturfestival, 15.30 Uhr, Marktplatz, Rednerin: Ulla Jelpke (MdB Die Linke), Verleihung des Düsseldorfer Friedenspreis 2014 an: Klaus Klinger (Wandmaler) Mod.: Ariane Dettloff (DFG-VK), Musik: Antonis Polemitis, VA: Ostermarsch Rheinland
Kontakt: Ostermarsch Rheinland c/o Düsseldorfer Friedensforum, Himmelgeister Str. 107, 40225 Düsseldorf
E-Mail: FrieFoDdf(at)gmx(Punkt)de
Internet: http://www.ostermarsch-rheinland.de

Samstag, 19.04.2014 Ellwangen: (geplant) Ellwanger Ostermarsch 2014, Auftakt: 10 Uhr, Demonstration durch die Innenstadt, Kundgebung 11 Uhr, VA: Aktionsbündnis Mahnwache Ellwangen
Kontakt: Aktionsbündnis Mahnwache Ellwangen, Gerhard Schneider, Seb.-Merkle-Str. 38, 73479 Ellwangen, Tel.: 07961/3401
E-Mail: gerhardell1(at)t-online(Punkt)de

Samstag, 19.04.2014 Erbach/Michelstadt: (geplant) Odenwälder Ostermarsch 2014 von Erbach nach Michelstadt, VA: Deutscher Gewerkschaftsbund Odenwaldkreis, Attac, Pax Christi, Kreisschülerrat, Naturfreunde, Odenwald gegen Rechts, Jusos, SPD, B90/Die Grünen
Kontakt: Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) Kreisverband Odenwaldkreis, DGB-InfoBuero in Michelstadt, Erbacher Str. 6, 64720 Michelstadt, Tel.: 06061 / 73720
E-Mail: InfoBuero(Punkt)Michelstadt(at)dgb(Punkt)eu
Internet: http://www.ostermarsch-odw.de

Samstag, 19.04.2014 Erfurt: Antimilitaristischer Ostermarsch „Krieg dem Krieg“ in Erfurt, gegen das Logistikzentrum der Bundeswehr in Erfurt, Auftakt: 14 Uhr, Fischmarkt, Flyer siehe hier, VA: Linksjugend [`solid] Thüringen [im Rahmen des Ostermarsches in Thüringen]
Kontakt: Linksjugend [`solid] Thüringen, Pilse 29, 99084 Erfurt
E-Mail: kontakt(at)solid-thueringen(Punkt)de
Internet: http://ostermarsch.blogsport.de

Samstag, 19.04.2014 Erlangen: Auftaktveranstaltung für den Ostermarsch 2014 in Nürnberg „Gib Krieg keine Chance“, Kundgebung: 12 Uhr, Hugenottenplatz, anschl. 13.15 Uhr, Kranzniederlegung, Langemarckplatz, Flyer siehe hier, VA: Erlanger Bündnis für den Frieden
Kontakt: Erlanger Bündnis für den Frieden, Manfred Kirscher, Tel.: 09131/9333362
E-Mail: manfred(Punkt)kirscher(at)gmx(Punkt)de
Internet: http://www.frieden-erlangen.de

Samstag, 19.04.2014 Fulda: (geplant) Ostermarschveranstaltung, ab Bahnhofsvorplatz
Kontakt: xx
E-Mail: xx

Samstag, 19.04.2014 Gießen: Infostand und Kundgebung zu Ostern 2014 „Krieg löst keine Probleme“ mit Klaus Zecher (DGB- Kreisvorsitzender), Eva Berck & Heide Blum (Frauen für den Frieden); Burkhard Staude (IPPNW), 11-14 Uhr, Kirchplatz, Flyer siehe hier, VA: Gießener Friedensnetzwerk
Kontakt: Gießener Friedensnetzwerk, Christa Schreier, Steinstr. 33, 35390 Gießen, Tel.: 0641/37959
E-Mail: christaschreier(at)arcor(Punkt)de

Samstag, 19.04.2014 Gummersbach: Ostermarsch Oberberg 2014 „1914 lehrt: Nie wieder Krieg – nie wieder Nationalismus!“, Auftakt: 9.45 Uhr, Am alten Bahnhof (Gummersbach-Niedersessmar), anschl. Demozum zum Lindenplatz in der Innenstadt, dort: 11-13 Uhr, Abschlusskundgebung mit Musik, Reden und vielfältigen Aktionen, VA: FI Gummersbach
Kontakt: FI Gummersbach, Gerhard Jenders, Im Broich 5, 51647 Gummersbach
E-Mail: frieden(at)ostermarsch-oberberg(Punkt)de
Internet: http://www.ostermarsch-oberberg.de

Samstag, 19.04.2014 Hannover: Ostermarschaktion 2014 „Was wir uns von Europa wünschen – Europa.Macht.Frieden“, 11-16 Uhr, auf dem Kröpcke, Flyer siehe hier, VA: Friedensbüro Hannover
Kontakt: Friedensbüro Hannover, Maschstr. 24, 30169 Hannover, Tel.: 0511/883232
E-Mail: friedensbuero-hannover(at)web(Punkt)de
Internet: http://www.friedensbuero-hannover.de

Samstag, 19.04.2014 Karlsruhe/Stuttgart: Gemeinsame Fahrt zum landesweiten Ostermarsch Bawü 2014 nach Stuttgart, Treffpunkt: 9 Uhr, in der Bahnhofshalle im Hauptbahnhof, Bildung von Fahrgemeinschaften mit dem Baden-Württemberg Ticket, VA: Friedensbündnis Karlsruhe
Kontakt: Friedensbündnis Karlsruhe, Sonnhild und Ulli Thiel, Alberichstr. 9, 76185 Karlsruhe, Tel.: 0721/552270
E-Mail: suthiel(at)t-online(Punkt)de
Internet: http://www.friedensbuendnis-ka.de

Samstag, 19.04.2014 Kiel: Ostermarsch Kiel 2014 „Wir sagen NEIN zu Auslandseinsätzen“, Auftaktveranstaltung: 11 Uhr, Asmus-Bremer-Platz, Grußwort zum Ostermarsch: Frank Hornschu (DGB K.E.R.N.), Redner: Michael Lindner (Oberstleutnant d.R., Darmstädter Signal), Frank Hornschu (DGB KERN), Uwe Stahl (attac Kiel) N.N. (Linksjugend Solid), Musik: Gerd Sell (Lieder gegen Krieg und Militarismus), anschl. Demo durch sdie Innenstadt, zur Abschlussveranstaltung: (ca.) 12.30 Uhr, Flyer siehe hier, VA: Kieler Friedensforum
Kontakt: Kieler Friedensforum, c/o Benno Stahn, An den Birken 18, 24111 Kiel
E-Mail: b(Punkt)stahn(at)schleswig-holstein(Punkt)de
Internet: http://www.zaafrieden.wordpress.com

Samstag, 19.04.2014 Köln/Düsseldorf: Gemeinsame Zugfahrt zum Ostermarsch Rheinland 2014 in Düsseldorf, Treffpunkt: 13.15 Uhr, HBF Köln, Halle, am Blumenladen, Abfahrt: 13.31 Uhr (RE 10518), an 14:01, VA: Kölner Friedesforum
Kontakt: Kölner Friedesforum c/o Kölner Friedensbildungswerk, Obenmarspforten 7-11, 50667 Köln, Tel.: 0221/9521945
E-Mail: koelner-friedensforum(at)web(Punkt)de
Internet: http://www.friedensforum-koeln.de

Samstag, 19.04.2014 Leipzig: Ostermarsch 2014 „Das Rad der Geschichte kann nicht zurückgedreht werden. Aber Bundesregierung, NATO und EU wollen die Ergebnisse zweier Weltkriege revidieren.“ (Arbeitstitel), 10-12 Uhr, Nikolaikirchhof mit Information und Positionierung zu den uns bewegenden Problemen und dem Schmieden des Leipziger Friedenspreises, anschl. ein kurzer Marsch zu einer kriegsverherrlichenden Gedenkstätte für die Täter und Opfer des 1. Weltkrieges, 13 Uhr, Abschlusskundgebung: Mahnmal an der Peterskirche, VA: Friedenszentrum Leipzig, …
Kontakt: Friedenszentrum Leipzig e.V., Tosten Schleip, Karl-Liebknecht-Str. 30/32, 04107 Leipzig, Tel.: 01520/6699079
E-Mail: webmaster(at)leipzig-gegen-krieg(Punkt)de
Internet: http://www.leipzig-gegen-krieg.de

Samstag, 19.04.2014 Mannheim: Ostermarsch-Aktion 2014 in Mannheim, Start: 12 Uhr, Paradeplatz, VA: Friedensplenum Mannheim, DFG-VK Mannheim
Kontakt: Friedensplenum Mannheim, Friedensbüro, Speyerer Str. 14, 68199 Mannheim, Tel.: 0621/853272, Fax: 0621/8415573
E-Mail: friedensplenum(Punkt)mannheim(at)gmx(Punkt)de
Internet: http://www.frieden-mannheim.de

Samstag, 19.04.2014 München: Ostermarsch München 2014
„Für ein soziales Europa – keine EU-Militärmacht, keine Bundeswehr-Ein
sätze“, 10 Uhr, Ökum. Gottesdienst Markuskirche; Auftaktkundegebung: 11 Uhr, Platz der Opfer des Nationalsozialismus; ca. 11.30 Uhr, Demonstrationszug zum Sendlinger-Tor-Platz, dort: Abschlußkundgebung: 13 Uhr, Sendlinger-Tor-Platz, Redner: (u.a.) Leo Mayer (isw München), 11.30-ca. 15 Uhr, Programm mit Infoständen und Musik, Flyer siehe hier, VA: Münchner Friedensbündnis
Kontakt: Friedensbüro – Münchner Friedensbündnis, Isabellastr. 6, 80798 München, Tel.: 089/27 15917, Fax: 089/2715917
E-Mail: friedensbuero(at)muenchner-friedensbuendnis(Punkt)de
Internet: http://www.muenchner-friedensbuendnis.de/Ostermarsch-Muenchen-2014

Samstag, 19.04.2014 Münster: (geplant) Oster-Friedensradtour „Der Krieg beginnt hier“ – Radtour durch Münster zu Orten, wo heute Krieg geplant und unterstützt wird, Start: Schlossplatz, Abschluß: ca 17 Uhr, Kulturkneipe, Frauenstr. 24
Kontakt: Ansgar Schmidt, Tel.: 0251/6090905
E-Mail: ansgar69(at)gmx(Punkt)de

Samstag, 19.04.2014 Ohrdruf: Ostermarsch Thüringen 2014 „Verantwortung heißt Frieden!“, Auftakt: 10 Uhr, Bhanhof Ohrdruf, anschl. Demo gegen Drohnen-Übungsplatz, Zwischenkundgebung „Denkmal „Opfer der Nazizeit“, zur Kundgebung: Markt
Kontakt: Ostermarsch Thüringen, Karin Schrappe, Die Linke, Landesarbeitsgemeinschaft Frieden Internationale Politik, Tel.: 03643/805155
E-Mail: k(Punkt)schrappe(at)web(Punkt)de

Samstag, 12.04.2014 Potsdam: 13. Potsdamer Ostermarsch „Für eine Welt ohne Krieg und Militarismus“, Auftakt: 14 Uhr, Luisenplatz, Redner: Uwe Hiksch (Naturfreunde International, Die LINKE) und Tobias Pflüger (Attac, IMI, Die LINKE) PeterStrutinsky (Friedensratschlag Kassel, -anfgefr.-), anschl. Demo durch die Innenstadt mit zwei Haltepunkten für Redner (unter anderem vor dem neuen Landtag), Abschluß: ca 16 Uhr, Platz der Einheit am Mahnmal für den unbekannten Deserteur, VA: Friedenskoordination Potsdam, Soziale Bewegung Land Brandenburg
Kontakt: Friedenskoordination Potsdam, Hans-Georg Schmidt, Auf dem Kiewitt 11, 14471 Potsdam, Tel.: 0331/962084
E-Mail: schmidthg(at)gmx(Punkt)de
Internet: http://www.friedenskoordination-potsdam.de

Samstag, 19.04.2014 Paderborn/Sennelager: Ostermarsch Senne/Ostwestfalen-Lippe 2014
„NATO- und EU-Kriege stoppen! Für ein ziviles und soziales Europa! Sch
luss mit Kriegsübungen in der Senne!“, Auftaktkundgebung: 12 Uhr, Schützenhalle, Grußworte: Hartmut Linne (Aktionskreis FREIE SENNE), Helmut Adolf (BI OFFENe HEIDe, Magdeburg), anschl. Demo, Zwischenkundgebung: vor der Normandy Kaserne, Redner: Prof. Dr. Arno Klönne (Thema: Geschichte der Garnisonsstadt Sennelager), Reinhard Borgmeier (Vors. Ratsfraktionder Demokratischen Initiative Paderborn, Mitglied im Arbeitskreis Konversion der Stadt Paderborn) (Thema: Konversion in Sennelager), anschl. Demo zur Abschlusskundgebung: Schützenplatz, RednerInnen: Wiltrud Rösch-Metzler (pax christi Bundesvorsitzende, Stuttgart), N.N. (Schule und Bundeswehr), Mod.: Andrea MacGregor, Musik: Sabine Unger Band, Wolfgang MacGregor, Flyer siehe hier, VA: Aktionskreis FREIE SENNE,…
Kontakt: Aktionskreis „Freie Senne“ c/o Hartmut Linne, Kardinal-Bertram-Weg 32, 33102 Paderborn, Tel.: 05251/24363
E-Mail: hartmut(Punkt)linne(at)gmx(Punkt)de
Internet: http://www.initiative-gegen-krieg-paderborn.de

Samstag, 19.04.2014 Ramstein/Landstuhl: Ostermarsch 2014 der Friedensinitiative Westpfalz, Beginn: 12 Uhr am Parkplatz Westzufahrt zur Airbase Ramstein (Gedenkstein für die Opfer der Flugtagskatastrophe), asnchl. DEmozug um das Gelände nach Landstuhl, dort: Abschluß: ca 13 Uhr, Platz an der Stadthalle Landstuhl, Redner: Daniel Schäffner (MdL SPD), VA: FIW
Kontakt: FI Westpfalz (FIW), Detlev Besier, Wasserlochstrücke 13, 67661 Kaiserslautern, Tel.: 0170/4155288
E-Mail: Friedensinitiative(at)gmx(Punkt)de
Internet: http://www.friedensinitiative-westpfalz.de

Samstag, 19.04.2014 Rostock: (geplant) Rostocker Ostermarsch 2014 „Für Frieden und gegen Krieg und Militarismus!“, 10-12 Uhr,Treffpunkt und Route werden noch bekannt gegeben, VA: Rostocker Friedensbündnis
Kontakt: Rostocker Friedensbündnis, Postfach 108240, 18012 Rostock
E-Mail: rostocker-friedensbuendnis(at)web(Punkt)de
Internet: http://www.rostocker-friedensbuendnis.de

Samstag, 19.04.2014 Saarbrücken: Ostermarsch Saar 2014 „1914 – 2014 – Nix dazugelernt?!“ (Keine Kampfdrohnen! Auslandseinsätze stoppen! Schulfrei für die Bundeswehr!), Auftakt: 11 Uhr, Johanneskirche, anschl. Demo durch die Innenstadt zur, Abschlußkundgebung: 12 Uhr, St. Johanner Markt, Redner: (u.a.) Arno Neuber (IMI Tübingen), Flyer siehe hier, VA: Friedens-Netz-Saar
Kontakt: FriedensNetz Saar, c/o KulturOrt, Bilsdorferstr. 28, 66793 Saarwellingen
E-Mail: hagenhofer(at)aol(Punkt)com
Internet: http://friedensnetzsaar.de

Samstag, 19.04.2014 Stuttgart: Ostermarsch BaWü 2014 „Sagt Nein zu Krieg!“, Auftaktaktion: 11.30 Uhr, AFRICOM, Kaserne Möhringen, Auftaktkundgebung (Innenstadt): 13.30 Uhr, Lautenschlagerstr. (beim HBF), anschl. Demo durch die Innenstadt, zur Abschlußkundgebung: ca.14.30 Uhr, Schloßplatz, Flyer siehe hier, VA: Friedensnetz Baden-Württemberg
Kontakt: Friedensnetz Baden-Württemberg, Spreuergasse 45, 70372 Stuttgart, Tel.: 0711/6071786, Fax: 0711/600718
E-Mail: buero(at)friedensnetz(Punkt)de
Internet: http://www.friedensnetz.de

Samstag, 19.04.2014 Traunstein: (geplant) Ostermarsch 2014 in Traunstein, Stadtplatz, mit Kundgebung, Straßentheater und Demo (angedacht ist ein Fest der Nationen, thematisch haben wir anvisiert: Gegen Rassimus, Für Frieden und Soziale Gerechtigkeit hier und weltweit), VA: Friedensinitiative Traunstein Traunreut Trostberg (FI TTT), …
Kontakt: FI TTT, Rudi Graichen, Schalkham 2, 83119 Obing, Tel.: 08624/1327
E-Mail: rg(Punkt)gra(at)gmx(Punkt)de

Samstag, 19.04.2014 Wedel: (geplant) Ostermarsch Wedel 2014, Auftaktkundgebung: 10 Uhr, Rathausplatz, anschl. Demo durch die Innenstadt zum Abschluß: 12 Uhr, Friedensfest, auf der Batavia (Theater-Schiff), Diskussionsrunde, Essen und Trinken, VA: Friedensnetzwerk Kreis Pinneberg
Kontakt: Friedenswerkstatt Wedel, Wolfram und Irmgard Jasker, Hasenkamp 8, 22880 Wedel, Tel.: 04103/3386
E-Mail: wolfram(at)jaskers(Punkt)de

Samstag, 19.04.2014 Wiesbaden: Mainz-Wiesbadener Ostermarsch 2014 „Für eine Welt ohne Krieg, Militär und Gewalt!“, Auftakt: 10.30 Uhr, HBF Wiesbaden, anschl. Demozug durch die Innenstadt, zur Abschlußkundgebung: 12.30 Uhr, Mauritiusplatz, Musik: Strohfeuer Express, Flyer siehe hier, VA: Ostermarsch Initiative Mainz/Wiesbaden
Kontakt: Deutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen Gruppe Mainz c/o Bürogemeinschaft, Martinsstr. 2, 55116 Mainz
E-Mail: dfgvkmz(at)web(Punkt)de
Internet: http://ostermarsch-mz-wi.de

Samstag, 19.04.2014 Wismar: (geplant) Ostermarsch 2014 in Wismar „Militarisierung stoppen!“, Beginn: 11 Uhr, Parkplatz Weidendamm, anschl. Demo dirch die Altastadt, Abschlusskundgebung: 12.30 Uhr, Markt, VA: Michael E. Deppe – Atelier & Kreativzentrum Mückenfisch
Kontakt: Michael E. Deppe, Atelier Mückenfisch, Zeughausstr.17, 23966 Wismar, Tel.: 0175/2486561
E-Mail: mueckenfisch(at)gmx(Punkt)de
Internet: http://www.mueckenfisch.com

Sonntag, 20. April

Sonntag, 20.04.2014 Essen/Bochum: Ostermarsch Ruhr 2014
„NATO- und EU-Kriege stoppen, Atomkraft/waffen abschaffen – Für eine z
ivile EU!“, 2. Tag Fahrradetape von Essen nach Bochum, Auftakt: 9.30 Uhr, Willy-Brandt-Platz, Begrüßung: Berend Trautvetter, anschl. Fahrtzum RWE Tower, RednerInnen: Katrin Ganswindt (Urgewaldt), Björn Ahaus (GP Essen), halt in Gelsenkirchen: 11.30 Uhr, Stadtgarten, Kranzniederlegung am Mahnmal von Opfer und Krieg, Redner: Rolf Heinrich (Pfarrer a.D.); halt in Wattenscheid: 12.45 Uhr, Friedenskirche, August-Bebel-Platz, Begr.: Felix Oekentorp (DFG-VK NRW), Redner: Hannes Bienert (AntiFa Wat.); halt in Herne: 14.15 Uhr, Kreuzkirche „Kriegseinsätze beenden!“, Begr.+Rednerin: Edit Grams (FI Herne); Tagesabschluß: 16 Uhr, Bahnhof Langendreer, Wallbaumweg 100, Rede: Matthias Monroy („EUROSUR, Flüchtlinge in Europa“), Flyer siehe hier, VA: Ostermarsch Ruhr Komitee
Kontakt: Ostermarsch Ruhr, Felix Oekentorp
E-Mail: felix(Punkt)o(at)ostermarsch-ruhr(Punkt)de
Internet: http://www.ostermarsch-ruhr.de

Sonntag, 20.04.2014 Frankfurt (Oder): Ostermarsch 2014 „Nato und EU-Kriege stoppen! Atomkraft/Waffen abschaffen! Für eine solidarische Welt!“ in Frankfurt/Oder, Start: 14 Uhr,an der Friedensstele, Walter-Korsing-Str. (am sowj. Ehrenmal), über Karl-Marx-Str. zur Friedenskirche und endet an der Friedensglocke, VA: Friedensnetz Frankfurt/Oder
Kontakt: Friedensnetz Frankfurt/Oder, Reinhard Schülzke, Kirchring 1, 15236 Frankfurt/Oder, Tel.: 0335/526971
E-Mail: r(Punkt)c(Punkt)schuelzke(at)t-online(Punkt)de
Internet: http://www.ejaos.de

Sonntag, 20.04.2014 Gifhorn: (geplant) Interkonfessionelles Friedensgebet am Ostermontag, 17 Uhr, an der Nicoleikirche, auf dem Markplatz, VA: Ev.-luth. Kirchenkreis Gifhorn, Kath. Pfarrgemeinde St. Altfrid, Gifhorn/Meine
Kontakt: DGB Gifhorn, Werner Herrmann, Steinstr. 101, 38518 Gifhorn, Tel.: 05371/71030
E-Mail: werner(Punkt)herrmann(Punkt)gf(at)gmx(Punkt)de

Sonntag, 20.04.2014 Köln: [Entfällt!! wg Krankheit] Friedensfahrt der Motorradfahrer/innen (im Rahmen der Ostermärsche Rhein-Ruhr), VA: Motorradfahrer/innen ohne Grenzen [im Rahmen des OstermarschesRhein/Ruhr 2014]
Kontakt: Motorradfahrer/innen ohne Grenzen, Düsseldorf; Tel.: 0178/152 38 68
E-Mail: biker-without-borders(at)gmx(Punkt)de

Montag, 21.04.2014 Bochum/Dortmund: Ostermarsch Ruhr 2014
„NATO- und EU-Kriege stoppen, Atomkraft/waffen abschaffen – Für eine z
ivile EU!“, 3. Tag, Demo von BO nach DO, Flyer siehe hier, VA: Ostermarsch Ruhr Komitee
Kontakt: Ostermarsch Ruhr, Felix Oekentorp
E-Mail: felix(Punkt)o(at)ostermarsch-ruhr(Punkt)de
Internet: http://www.ostermarsch-ruhr.de

Montag, 21.04.2014 Breitenbach: Ostermarsch 2014 im Zeitzer Forst, Treffpunkt/Start: 14 Uhr, Parkplatz zwischen Lonzig und Breitenbach, VA: BI Kein Schuss im Zeitzer Forst
Kontakt: Bürgerinitiative Kein Schuss im Zeitzer Forst
E-Mail: rak17(at)gmx(Punkt)de
Internet: http://www.kein-schuss-im-zeitzer-forst.de

Montag, 21.04.2014 Büchel: Ostermarsch Büchel 2014 „Für eine atombombenfreie Welt – Stoppt das Bombengeschäft!“, Auftakt: 14 Uhr, Gewerbegebiet Büchel, anschl. Demo um den halben Fliegerhorst zur, Kundgebung: 15 Uhr in der Nähe des Haupttores am Fliegerhorst Büchel,RednerInnen (u.a.) Alyn Ware (alternativer Friedensnobelpreis, PNND, Basel), Bernd Hahnfeld (IALANA, Köln), Anne Solbach-Freise (Stiftung Zivilcourage, Bodenwerder), Musik: Sängerin Blue Flower und anderen, Flyer siehe hier, VA: Internationaler Versöhnungsbund, Regionalgruppe Cochem-Zell und Unterstützer
Kontakt: Initiativkreis gegen Atomwaffen, Dr. Elke Koller, Tel.: 02653/3220, Fax: 02653/911345
E-Mail: dr(Punkt)elke(Punkt)koller(at)t-online(Punkt)de

Montag, 21.04.2014 Darmstadt: Fahrrad-Demonstration zur Ostermarsch-Kundgebung in Frankfurt
„Krieg löst keine Probleme: Die Waffen nieder – 2014 so aktuell wie 19
14“, Abfahrt: 10.30 Uhr, Luisenplatz, Angemeldete Fahrrad-Demo entlang der B3 über Arheilgen, Langen, Dreieich, Neu-Isenburg zum Frankfurter Römer, dort Teilnahme an der Abschlusskundgebung des Frankfurter Ostermarsches. Rückfahrt in kleinen Gruppen (bei schönem Wetter mit Halt in der Eisdiele Langen) oder mit S-Bahn bzw. Zug, Flyer siehe hier, VA: Darmstädter Friedensforum
Kontakt: Darmstädter Friedensforum, Regina Hagen, Darmstadt, Tel.: 06151/47114
E-Mail: regina(Punkt)hagen(at)jugendstil(Punkt)da(Punkt)shuttle(Punkt)de
Internet: http://darmstaedter-friedensbuendnis.de

Montag, 21. April

Montag, 21.04.2014 Frankfurt: Ostermarsch Frankfurt 2014
„Krieg löst keine Probleme. Die Waffen nieder – 2014 so aktuell wie 19
14“, Auftakt(e): 10.30 Uhr, Darmstadt, Fahrrad-Demonstration; 10.30 Uhr, Ffm-Rödelheim, Bahnhof – 11.30 Uhr Bockenheimer Depot; 11 Uhr,Offenbach, Stadthof, Rathaus; 11.30 Uhr, Ffm-Niederrad, Bruchfeldplatz; 11 Uhr, Ffm- Bornheim, Gießener Str./Marbachweg, US-Generalkonsulat, anschl. Sternmarsch zur Abschlußkundgebung: 13 Uhr, Römerberg, VA: Ostermarschbüro Hessen
Kontakt: Ostermarsch Büro c/o DGB-Haus, Wilhelm-Leuschner-Str. 69-77, 60329 Frankfurt, Tel.: 069/24249950, Fax: 069/24249951
E-Mail: Frieden-und-Zukunft(at)t-online(Punkt)de
Internet: http://www.frieden-und-zukunft.de

Montag, 21.04.2014 Fürth/Nürnberg: Auftaktkundgebung in Fürth für den Ostermarsch in Nürnberg „Gib Krieg keine Chance“, 12.45 Uhr, Hiroshima-Denkmal an der Auferstehungskirche (Stadtpark/Nürnberger Str.), anschl. (gegen 13.30 Uhr) Fahrt mit dem ÖNVP nach Nürnberg, VA: Fürther Friedensbündnis
Kontakt: Fürther Friedensbündnis, Heidi Müller, Tel.: 0911/2109516
E-Mail: heidi(Punkt)mueller-online(at)web(Punkt)de

Montag, 21.04.2014 Gießen/Frankfurt: Gemeinsame Fahrt zum Ostermarsch Frankfurt Treffpunkt: HBF Gießen, (über Friedberg nach Frankfurt/Main (Gruppenkarte), VA: Gießener Friedensnetzwerk
Kontakt: Gießener Friedensinitiative, Christa Schreier, Steinstr. 33, 35390 Gießen
E-Mail: christaschreier(at)arcor(Punkt)de

Montag, 21.04.2014 Hamburg: Hamburger Ostermarsch 2014 „Wir sagen Nein zu Aufrüstung und Krieg!“, Friedensandacht: 11.30 Uhr, St. Gertrudkirche, Immenhof – Auftaktkundgebung: 12 Uhr, Immenhof, anschl. Demo durch die Innenstadt zur, Abschlußkundgebung: 14 Uhr, Friedensfest auf dem Carl-von-Ossietzky-Platz, an der Langen Reihe (HH-St. Georg), mit Reden, Musikprogramm, kurze Lesungen und Infostände, Flyer siehe hier, VA: Hamburger Forum, …
Kontakt: Hamburger Forum c/o Renate Kirstein, Vielohweg 124 b, 22455 Hamburg, Tel.: 040/5513891, Fax: 040/5513891
E-Mail: hamburger-forum(at)hamburg(Punkt)de
Internet: http://www.hamburgerforum.org

Montag, 21.04.2014 Havixbeck: 12.Osterfriedensgang zur Bruder-Klaus-Kapelle auf dem Baumberg „1914 mahnt: Nie wieder Krieg“, Treffpunkt an der Kapelle, 16 Uhr mit Rede- und Liedbeiträge, offenes Mikrofon, Picknick, VA: Friedenskreis an der Anne-Frank-Gesamtschule Havixbeck und die Friedensinitiative Nottuln.
Kontakt: Friedenskreis an der Anne-Frank-Gesamtschule Havixbeck, Franz-Roger Reinhard, Masbecker-Heideweg 4, 48329 Havixbeck, Tel.: 02507/7951
E-Mail: reinhard(Punkt)roger(at)gmail(Punkt)com

Montag, 21.04.2014 Kassel: (geplant) Kasseler Ostermarsch 2014 („wie die letzten 30 Jahre auch …“), „Nie wieder Krieg! Nie wieder Faschismus!“ (Arbeitstitel)“, VA: Kasseler Friedensforum
Kontakt: Kasseler Friedensforum, Germaninastr. 14, 34119 Kassel
E-Mail: peter(Punkt)strutynski(at)gmx(Punkt)de

Montag, 21.04.2014 Krefeld: Ostermarsch Krefeld 2014 mit dem Fahrrad „100 Jahre – Erster Weltkrieg; 75 Jahre – Zweiter Weltkrieg“ (Die Tour verbindet Orte, an denen in Form von Denkmählern der gefallenen Soldaten aus den Weltkriegen gedacht wird. Statt Heldenverehrung wollen wir mahnen – mit Gedichten, Texten und Liedern gegen den Krieg), Start/Treffpunkt: 14 Uhr, Haus Blumenthal, Moerser Str. 40, (Ende: ca 16.30 Uhr), Flyer siehe hier, VA: Kefelder Friedensbuednis
Kontakt: Krefelder Friedensbuednis, Ingrid Vogel, Tel.: 02151/753967
E-Mail: info(at)krefelder-friedensbuednis(Punkt)de
Internet: http://www.krefelder-friedensbuednis.de

Montag, 21.04.2014 Landshut: (geplant) Ostermarsch Landshut 2014 (Thema: u.a. Drohnen), Auftaktkundgebung: 14 Uhr, am Rathaus, VA: FI Landshut, …
Kontakt: Friedensinitiative Landshut
E-Mail: FI-Landshut(at)web(Punkt)de

Montag, 21.04.2014 Lindau: Internationaler Bodensee-Friedensweg 2014 (= „Ostermarsch“) „Den Krieg erinnern (1914) – heute für Frieden handeln“, Treffpunkt: 13 Uhr, Westecke des Hafens, Begrü?ung: Barbara Stoller (Lindau), Stationen: 1 Stunde Fussweg. Fahnen / Transparente mitbringen!; 13.30 Uhr, Pulverturm, Luitpoldkaserne: „Von der Kaserne zum Bildungszentrum – Ein Weg zum Frieden?“ mit Dietmar Stoller (Lindau); 14 Uhr, Peterskirche: Eine Kriegsgedächtnisstätte mahnt zum Frieden; 14.45 Uhr, Altes Rathaus (mit Friedensstein von 1984) Valentin Heider – Ein Überrafender Diplomat für Lindau nach dem 30jährigen Krieg“ mit Marigret Brass-Kästl (Stadtheimatpflegerin, Lindau); 15.15 Uhr, Inselhalle: Schlussveranstaltung, „Aktuelle Europäische Friedensaufgaben“ mit Andreas Zumach (UNO-Korrespondent, Genf, -angefr.-), Friedenlieder und Musik: Toggenburger-Klang-Trio mit Peter Roth, Ferdi Rauber und Sonja Lieberherr-Schnyder, Ende: gegen 17.15 Uhr, Flyer siehe hier, VA: ai CH, Schweitzer Friedensrat, FI Konstanz, Keine Waffen vom Bodensee, …
Kontakt: Internationaler Bodensee-Friedensweg, Arne Engeli (CH)
E-Mail: a(Punkt)engeli(at)sunrise(Punkt)ch
Internet: http://www.waffenvombodensee.com

Montag, 21.04.2014 Magdeburg/Wolmirstedt: Autocorso zum Ostermarsch Sachsen-Anhalt 2014 in Wolmirstedt, Start: 10 Uhr, Domplatz; Fahrradtour von Magdeburg nach Wolmirstedt, Start: Magdeburg, Alter Markt ab 9.30 Uhr, Flyer siehe hier, VA: BI OFFENe HEIDe
Kontakt: BI OFFENe HEIDe, Christel Spenn, Hugenottenstr. 3, 39124 Magdeburg, Tel.: 0391/2589865, mobil: 0171/8309988
E-Mail: info(at)ostermarsch-sachsen-anhalt(Punkt)de
Internet: http://www.ostermarsch-sachsen-anhalt.de

Montag, 21.04.2014 Marburg: Marburger Osterspaziergang 2014 „Die Waffen nieder“, 11-13 Uhr, vom Gewerkschafthaus, Bahnhofstr. überdas Hörsaalgebäude, Biegertstr. bis zum Schillerpark, anschl. (ab 13 Uhr) Ausklang im Haus der Ortenberggemeinde, Flyer siehe hier, VA: Marburger“Bündnis Nein zum Krieg“
Kontakt: Marburger Büdnis „Nein zum Krieg!“ c/o DGB-Marburg, Bahnhofstr. 6, Marburg, Tel.: 06421/23060
E-Mail: jbecker(at)staff(Punkt)uni-marburg(Punkt)de
Internet: http://antikriegsbuendnismarburg.wordpress.com

Montag, 21.04.2014 Müllheim: Ostermarsch 2014 in Müllheim „Wir pfeifen auf Eure Kriege!“, Auftakt: 14 Uhr – Kaserne der Deutsch Französischen Brigade, anschl. Ostermarsch durch Müllheim, zur Abschlusskundgebung: 15 Uhr, Marktplatz mit Reden, Musik, Gespräche und Essen&Trinken, Flyer siehe hier, VA: VA: Friedensrat Markgräflerland, …
Kontakt: Friedensrat Markgräflerland, Ulrich Rodewald, Lindenstr. 23, 79379 Müllheim, Tel.: 07631/13902
E-Mail: Friedensrat-Muellheim(at)gmx(Punkt)de
Internet: http://www.friedensrat.org/pages/ostermarsch-2013.php

Montag, 21.04.2014 Nürnberg: 33. Ostermarsch Nürnberg 2014 „Gib Krieg keine Chance“, Auftakt(e): 13.15 Uhr, Olof-Palme-Platz;, 14 Uhr, Kopernikusplatz, anschl. Sternmärsche zur , Hauptkundgebung: 15 Uhr, vor St. Lorenz, RednerInnen: Dr. Peter Strutynski (Bundesausschuss Friedensratschlag), Tanja Schwarz (Bürgerinitiative Etz langt`s, Ansbach), N.N. (Nürnberger Friedensforum), Musik: Werner Lutz und Mario Bock, anschl. (16.30 Uhr) Friedensgebet nach dem Ostermarsch in St. Lorenz, Flyer siehe hier, VA: Nürnberger Friedensforum, u.a.
Kontakt: Nürnberger Friedensforum c/o Angela Rauscher, Königshammerstr. 15a, 90469 Nürnberg
E-Mail: info(at)friedensforum-nuernberg(Punkt)de
Internet: http://www.friedensforum-nuernberg.de

Montag, 21.04.2014 Offenbach/Frankfurt: Ostermarsch 2014 in Offenbach (als Auftaktveranstaltung für den Ostermarsch Frankfurt, Auftaktkundgebung: 10 Uhr, Stadthof (Rathaus), anschl. (11 Uhr) Abmarsch nach Frankfurt (Römerberg), VA: FI Offenbach
Kontakt: FI Offenbach, Norbert Müller, Scheffelstr. 26, 63071 Offenbach, Tel.: 069/853340, Fax: 069/85704481
E-Mail: nor(Punkt)mueller(at)onlinehome(Punkt)de

Montag, 21.04.2014 Penzberg/Benediktbeuren: Ostermarsch draußen 2014 nach Penzberg zur Firma EMt (dort werden die LUNA-Drohnen entwickelt) und weiter nach Benediktbeuren, Treff am Bahnhof, VA: Münchner Bürgerinitiative für Frieden und Abnrüstung (BIFA)
Kontakt: Münchner Bürgerinitiative für Frieden und Abrüstung (BIFA), Franz Iberl, Tel.: 089/181239
E-Mail: info(at)bifa-muenchen(Punkt)de
Internet: http://www.bifa-muenchen.de/node/1774

Montag, 21.04.2014 Sassnitz: (geplant) Rügener Osterspaziergang 2014, Auftakt: 10 Uhr, Sassnitzer Hafen, VA: Rügener Friedensbündnis
Kontakt: Rügener Friedensbündnis, Karin Breitenfeldt, Zum Schwanenstein 1, 18551 Lohme, Tel.: 0171/9349714
E-Mail: Breitenfeldt-lohme(at)t-online(Punkt)de
Internet: http://www.ruegen-akademie.de/friedensbewegung.php

Montag, 21.04.2014 Trier/Büchel: Gemeinsame Fahrt zum Ostermarsch nach Büchel, Koordinierung der Mitfahrgemeinschaften (Anmeldung: buero[at]agf-trier.de)
Kontakt: AG Frieden, Friedens- und Umweltzentrum / Weltladen, Pfützenstr. 1, 54290 Trier, Tel.: 0651/9941017, Fax: 0651/9941018
E-Mail: agf-trier(at)t-online(Punkt)de
Internet: http://www.agf-trier.de

Montag, 21.04.2014 Wolmirstedt: Ostermarsch Sachsen-Anhalt 2014 „Ziehe niemals in den Krieg!“, Begrüßung: 11.30 Uhr, Bürgermeister Martin Stichnoth, Worte auf den Friedensweg: Superintendent Uwe Jauch, anschl. Ostermarsch durch Wolmirstedt; ab 13.30 Uhr, Circus Knopf präsentiert für Kinder zwischen 3 und 103 Jahren,an der Schlossdomäne das Gauklertheater: „`BALDOVINO` der Wolkenfänger“; 14 Uhr, Konzert mit dem politischen Liedermacher „Klaus der Geiger“, Mod.: Lars Johansen; 14.30 Uhr, Kundgebung „Ziehe niemals in den Krieg!“ mit Gudrun Tiedge (Gruppe „Lampedusa in Hamburg“), Klaus von Wrochem, anschl. Nachwuchses des OK-Live Ensembles Wolmirstedt, Flyer siehe hier, VA: BI OFFENeHEIDe, …
Kontakt: BI OFFENe HEIDe, Christel Spenn, Hugenottenstr. 3, 39124 Magdeburg, Tel.: 0391/2589865
E-Mail: info(at)ostermarsch-sachsen-anhalt(Punkt)de
Internet: http://www.ostermarsch-sachsen-anhalt.de

im Ausland:

Montag, 21.04.2014 Bern (CH): OstermarsCH Bern 2014 „Sicherheit schaffen: Mit Bildung und Gesundheit statt Waffen“ – Créer la sécurité par l`éducation et la santé, non par les armes -, , Auftakt: 13 Uhr, im Eichholz an der Aare, anschl. Demo entlang der Aare zur, Abschlusskundgebung: ca. 14.30 Uhr, Münsterplatform, Rednerin: Claudia Haydt (Informationsstelle Militarisierung, Tübingen), Musik: Olgas Bagasch (Klezmer, Gipsy, Chansons),VA: Ostermarsch Bern
Kontakt: Ostermarsch Bern c/o GSoA Bern, Neubrückstr. 17, CH-3001 Bern, Tel.: +41/31/3018209, Fax: +41/31/3028878
E-Mail: info(at)ostermarschbern(Punkt)ch
Internet: http://www.ostermarschbern.ch

Ein Service des Netzwerks Friedenskooperative
Spendenkonto: Förderverein Frieden e.V.
Konto-Nr. 404 1860 400 bei der GLS-Bank, BLZ 430 609 67

0

Warnstreiks des Krankenhauspersonals, bei den kommunalen Diensten, bei Telekom, an Flughäfen, in Zeitungsredaktionen und Druckereien, dreitägiger Streik der Piloten … Geduld und Leidensbereitschaft vieler Kolleginnen und Kollegen gehen zu Ende. Die Unternehmer- und Staatsoffensive für immer niedrigere Löhne, immer stressigere Arbeit, prekäre Arbeitsverhältnisse findet Widerstand. Damit ist diese Offensive noch nicht aufgehalten, ist die Defensive der Arbeiter und Angestellten noch nicht beendet. Aber die Grenzen des „sozialpolitischen Spielraums“ von Kapital und Staat werden sichtbar.

Für eine Wende braucht es Gewerkschaften, die kämpferischer werden. Sie werden es nur, wenn die Belegschaften sich gewerkschaftlich organisieren und wenn sie die Gewerkschaftsarbeit in die eigenen Hände nehmen.  Für so manchen Gewerkschaftsboss gilt, dass man den Hund zum Jagen tragen muss. Und notfalls muss man ihn eben vor die Tür setzen, wenn er es eher mit den „Sozialpartnern“ hält als den eigenen Mitgliedern. Auf der anderen Seite gibt es viele ehrliche Gewerkschaftsfunktionäre, deren Erfahrung man nutzen kann und die frohsind, wenn „sich unten etwas rührt“.

Der unvermeidliche Kampf zwischen Kapital und Staat auf der einen Seite und den Lohnabhängigen auf der anderen kann von Letzteren nur mit grossen Gewerkschaften und einer zielklaren und endlich wieder stärker werdenden kommunistischen Partei erfolgreich geführt werden. Aber am Rand dieser Hauptsache – im besten Fall als einen Schritt zu einer klassenkämpferischen Haltung und Praxis – gibt es immer wieder auch Einzelkämpfer-Initiativen oder erfolgreiche Kampagnen von Kleinorganisationen.

Zwei Beispiele:

Eine Prakikantin erstreitet 17000 Euro Lohnzahlung 

Eine kleine anarchsyndikalistische Gewerkschaft weist die grüne Heinrich-Böll-Stiftung in die Schranken

 

0

Erklärung der Initiative Zivile Uni Bonn zur geplanten „Henry Kissinger Professur“ in Bonn

Die Initiative Zivile Uni Bonn lehnt die geplante „Henry Kissinger-Professur für Internationale Beziehungen und Völkerrechtsordnung“ an der Universität Bonn ab. Henry Kissinger war als Nationaler Sicherheitsberater (1969 – 1975) und Außenminister (1973 – 1977) maßgeblich für die Außenpolitik der Vereinigten Staaten verantwortlich. Bei den von Kissinger geplanten und überwachten Bombardements in Vietnam, Kambodscha und Laos starben Hunderttausende Menschen, die ökologischen Folgen des massiven Bomben- und Gifteinsatzes führen bis heute zu Fehlbildungen bei Neugeborenen. Während des von ihm nachdrücklich unterstützten Putsches 1973 in Chile gegen eine demokratisch gewählte Regierung wurden 3000 Menschen ermordet und Tausende gefoltert oder ins Exil getrieben. Kissinger befürwortete den „Schmutzigen Krieg“ in Argentinien, während dem 30.000 Menschen spurlos verschwanden. Kissinger gab der indonesischen Führung sein Einverständnis im Namen der USA für einen Angriffskrieg gegen Osttimor, der mindestens 100.000 Timoresen das Leben kostete (bei einer Gesamtbevölkerung von 800.000).

Nach dem Statut des Internationalen Strafgerichtshofs könnten einige seiner Handlungen als Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit angesehen werden.

Henry Kissinger äußerte sich einmal zu seinem Verhältnis zum Recht in den internationalen Beziehungen:

„The illegal we do immediately. The unconstitutional takes a little longer” („Das Illegale machen wir sofort. Das Verfassungswidrige dauert etwas länger.”)

Der Name Henry Kissingers für eine Professur für Völkerrecht ist untragbar.

Die überwiegende Finanzierung des geplanten Kissinger-Lehrstuhls durch das Verteidigungsministerium lässt direkte und indirekte Einflussnahme befürchten und gefährdet die universitäre Autonomie. Wir sprechen uns klar dagegen aus, dass Lehrstühle durch das Bundesministerium der Verteidigung oder die Bundeswehr finanziert werden. Forschung, Lehre und Studium an der Universität sollen zivilen und friedlichen Zwecken dienen. Wir fordern eine ausreichende Grundfinanzierung der Universitäten, um sie als Institutionen zu stärken und in die Lage zu versetzen Angebote abzulehnen, welche nicht mit ihrer gesellschaftlichen Verantwortung in Einklang stehen.

Zur Liste der Erstunterzeichner und zur Unterschrifentenliste hier

Seite 1 von 1512345...10...Letzte »