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 Eine Information für Merkel, Steinmeier, Beck und andere Menschenrechtsfreunde

CDU/CSU, SPD und an buchstäblich vorderster Front die Grünen haben ein Problem: Sie unterstützen die ukrainische Putschregierung, und in dieser Regierung geben die Faschisten den Ton an. Da gibt es zwei Möglichkeiten: Die lupenreinen toitschen Demokraten können sich dazu bekennen und damit sagen: Mit Faschisten können wir, mit denen teilen wir ja so Manches. Das wäre zur Zeit noch peinlich und kommt daher nicht in Frage. Daher bevorzugen die Menschenrechtsapostel von Merkel über Steinmeier bis Beck die zweite Möglichkeit: Sie streiten schlicht ab, dass es sich bei den ukrainischen Faschisten um waschechte Hardcore-Faschisten handelt und verharmlosen sie zu „Nationalisten“, die allenfalls „in der Hitze des Gefechts“ gelegentlich über die Stränge schlagen.

Merkel, Steinmeier, Beck u. Co lügen. Sie unterstützen in Wirklichkeit braune rassistische Verbrecher. Hier ein solches Exemplar im Originalton – Irina Farion, Abgeordnete der „Swoboda“ im ukrainischen Parlament und Funktionärin dieser Partei. Die folgende Rede hielt sie auf dem Marsch der Rechten zu Ehren der OUN (Organisation ukrainischer Nationalisten) und der UPA (Ukrainische Aufstandsarmee) in Kiew. Diese beiden Organisationen unterstützten während der deutschen Besatzung direkt die Hitlerfaschisten  und begingen namenlose Gräueltaten gegen die Bevölkerung. Sie werden heute von der ukrainischen Junta hoch in Ehren gehalten.

Ein Einpeitscher auf der Kundgebung:

Dreimal Ruhm der Freiwilligbataillonen!
Die Menge:

Ruhm! Ruhm! Ruhm!

Farion:

Ruhm der Ukraine!

Die Menge:

Ruhm den Helden!

So redet eine ukrainische Faschistin

Die Rede Farions:

Wir haben diesen Leitspruch hierher gebracht. Er hat die ganze Ukraine erobert, obwohl es auch im Lande viele Sklaven gibt. Andächtler und Heuchler reißen ihre ungewaschenen Mäuler auf. Geht hart gegen sie vor, glaubt ihnen kein Wort, unter keinen Umständen.

Entschuldigt mich, dass ich mit diesen Worten angefangen habe. Ich bete zur Gottesmutter: Taufe unsere Feder und Schwerte! Weil nur die Völker, die das Wort haben, sind lebenswert (ein Zitat von ukrainischer Dichterin Lina Kostenko). Noch eine geniale Frau unserer Politik Olena Teliga (ukrainische Dichterin, wurde 1939 zum Mitglied der Organisation ukrainischen Nationalisten) sagte einmal: Ruhm einer Nation und die Stärke eines Staates grunden sich auf die Kunst und den Krieg. Dieser Krieg war absolut unvermeidbar und geschichtsmäßig.

Entschuldigt mich, ich zitiere hier Hitler nicht gerne, er hatte aber völlig recht, als er sagte: Die Kriege werden vor dem Beginn der Kriegshandlungen gewonnen. Die Kriege werden dann verloren, wenn die Lehrer und die Priesten verloren hatten. Die Lehrer und die Priester haben auf der Krim, in Luhansk und in Donezk verloren. Ukrainische Bücher, ukrainisches Wort, ukrainische Musik, ukrainische Idee gab es dort nicht. Darum gibt es dort heute Putin.

Alles in unserem Leben hängt davon ab, wie wir denken, welche Ziele wir uns setzen und wie viel Ukrainertum wir in unseren Seelen haben. Passt vor allem auf diejenige auf, die jetzt die Strickhemden angezogen haben, weil es unter diesen Hemden keine ukrainische Seele gibt. Wir kämpfen nicht nur an der Außenfront, gegen den Aggressor Putin, den wir niemals verändern können.

Wir haben den einzigen Ausweg: Wir sollen Moskau vernichten. Dafür leben wir, dafür sind wir in diese Welt gekommen, um Moskau, dieses schwarze Loch im europäischen Sicherheitssystem, zu vernichten.

Es geht vor allem um unsere Sicherheit. Der größte Feind sind aber nicht die Russen, die an unseren Grenzen stehen.

Der größte Feind ist hier, im Inneren des Landes. Sie haben typisch ukrainische Namen, die mit -enko, -tschuk und -uk enden. Sie sind aber unter uns, die Werwölfe und Wendehälse und Konjunkturgewinner, opportunistisch und kompromissfähig. Ich wünsche uns allen, dass wir sie vorerst bei den kommenden Wahlen mit unseren Walhzetteln erschießen. Vorerst mit den Wahlzetteln. Weil diese Opportunisten 1917 ukrainische Unabhängigkeit kaputt gemacht haben. Sie haben ukrainische Gesellschaft demilitarisiert. Sie haben auf starke ukrainische Armee verzichtet. Sie sprachen über sogenannte „Demokratie“.

Der geniale Kotschubinsky sagte einmal: „Demokratie ist ein Wort zum Lachen, ein komisches romantisches Wort.“ Unser Staat braucht in der Wirklichkeit ein starkes militantes Selbstbewusstsein. Wir sind der wahre Kern der ukrainischen Politk, im Unterschied zu diesen Pseudoliberalen und Pseudodemokraten. Um uns soll der ukrainische Staat vereinigen. Noch eine hervorragende Nationalistin Olena Bdschilka sagte: Wie schön der Widergeburt eines Staates ist! Wie traurig sind seine Ruinen. Um die Ruinen zu vermeiden, sollte man 1917, 1946, 1991, 2004 und heute 2014 gnadenlos gegen die Feinde vorgehen.

Wir müssen aufpassen, weil wir nicht nur die Außen-, sondern auch die Heimatfront haben. Keine Vernunft ohne Willen und Gemüt. Neue Generation von Bandera-Anhängern wurde vom genialen Donzow (Ideolog des ukrainischen Nationalismus) ins Leben gerufen. Deshalb sollte heute jeder von uns sein Buch „Nationalismus“ in der Hand fest halten.

Nur Militärgewalt kann unsere Feinde im Aus- und Inland niederschagen. Seid ihr bereit dazu?

Das schlimmste Gift ist der Liberalismus. Deshalb müssen wir sie (die Liberalen) bei den kommenden Wahlen aus der Geschichte streichen. Ich wünsche uns allen die Liebe zu sich selbst und den Hass zu den Feinden.

Ruhm der Ukraine!

– Soweit die Rede dieser Faschistin. Das sind die „Verbündeten“ Deutschlands in der Ukraine. Das sind diejenigen, die von der deutschen Regierung finanzielle, militärische und „humanitäre“ Hilfe erhalten. Soll man Merkel, Steinmeier, Beck, CDU/CSU, SPD und Grüne Faschistenversteher nennen ? Freunde haben bekanntlich Gemeinsamkeiten. Anders geht Freundschaft nicht. Das gilt auch für Komplizen. Oder muss man weitergehen und feststellen: Merkel, Steinmeier, Beck und Co. sind Zuhälter der ukrainischen Faschisten ?!

(Dank an Antimaidan)