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Rede des Vorsitzenden der DKP auf der Festveranstaltung zum 90. Geburtstag Robert Steigerwalds

(In gedruckter Form erscheint dieser Text in den Marxistischen Blättern im Mai 2015. Wir veröffentlichen ihn hier vorab.)

Liebe Freundinnen und Freunde,
liebe Kolleginnen und Kollegen,
liebe Genossinnen und Genossen,

ich wollte heute Lenin zitieren, „Aufgaben der russischen Sozialdemokratie“ so passend zu Robert. Ich war am Überlegen, meinen Beitrag zu beenden entweder mit Lob des Lernens, Lob der Dialektik, Lob des Revolutionärs oder Lob des Kommunismus oder am besten mit allen Vieren, verdient hätte Robert das. Ich wollte Clausewitz zitieren, von wegen dem Schlachtross und dann, dann war mein Text zu lang – Ihr müsst das Nachlesen, aber das tut Euch ja auch gut.

Wie ist das? Darf man sich als Kommunist geehrt fühlen, sich darüber freuen, wenn man Schlachtross genannt wird? Na, wie bei Robert typisch, es kommt die Dialektik daher. Auf das historische Umfeld und auf denjenigen, der diesen widersprüchlichen Titel verleiht, kommt es an.

In diesem Fall war es die Zeitung, der ein alter Nazi den Marketing-Slogan verpasst hatte, dass hinter ihr immer ein kluger Kopf stecken würde. Richtiger ist wohl, sie als, oft kluges, Sprachrohr der Teile des bundesdeutschen Kapitals zu bezeichnen, die eher zu den expansionistischen und auch nach innen aggressiveren gehören. Wenn diese Zeitung am 12.2.90, also in einer Situation, als die Niederlage des Sozialismus in Europa entschieden, aber noch nicht vollständig vollzogen war, über Robert schreibt, dass er „eines dieser alten Schlachtrösser (sei)“, die „in ihrem verstockten Sinne ehrlich gesagt (haben, dass das), was in der DDR vorgeht ein konterrevolutionärer Prozess (sei)“, dann ist das schon ein Lob.

Wenn dieses Wort dann noch von dem Genossen aufgegriffen wird, mit dem Robert am engsten und über Jahrzehnte zusammengearbeitet hat, und die beide die Programmatik und die ideologische Arbeit meiner Partei über Jahrzehnte geprägt haben, dann ist da erst recht ein Lob. Willi Gerns, Ihr wisst alle, dass Willi dieser Genosse ist, kommentierte die Zusammenarbeit über 3 Jahrzehnte, die gemeinsame Arbeit auch in der gemeinsamen Wohnung in Düsseldorf, dem damaligen Sitz des Parteivorstands der DKP so, dass man in Willi Gerns ein Stück Robert Steigerwald findet und umgekehrt. Konkret hiess das, so manche Debatte über Dokumente der Partei, auch programmatische, wurde abends fortgesetzt, dass Diktiergerät (für die Jüngeren unter uns: der steinzeitliche Vorgänger der Aufnahmefunktion des Smartphones) wechselte manchmal im Satz, der eine hatte den Satz begonnen, der andere führte ihn zu Ende.

War das Robert in die Wiege gelegt? Keineswegs. Ohne zu übertreiben kann man anders herum sagen, dass Robert tatsächlich ein Beispiel dafür ist, wie die Kombination von Proletariat und wissenschaftlicher Weltanschauung zur Herausbildung einer allseitig entwickelten Persönlichkeit beitragen kann. Denn Robert, den wir heute als Philosophen, als Parteiarbeiter, als Wissenschaftler, als Redakteur und Herausgeber der Marxistischen Blätter, als ehemaligen Vorsitzenden der Marx-Engels-Stiftung kennen, wurde 1925 in Frankfurt als Sohn einer Arbeiterfamilie geboren.

Die Arbeiterbewegung war gespalten. Spätestens 1914, mit der Zustimmung zu den Kriegskrediten – man kann da durchaus Rückschlüsse auf heutige Prozesse ziehen- , hatte sich die deutsche Sozialdemokratie von einer revolutionären Partei zum Arzt am Krankenbett des Kapitalismus/Imperialismus gewandelt, zur Jahreswende 1918/1919 hatten die revolutionären Kräfte um Luxemburg und Liebknecht zu spät, aber richtig und notwendig, den Bruch vollzogen und die KPD gegründet. Solch ein Bruch ist nicht einfach, er hat eine Vorgeschichte und er wirkt lange nach. Nicht alle, die beim Arzt am Krankenbett bleiben sind Kapitalistenknechte, nicht alle, die den Bruch vollziehen, bleiben Revolutionäre. Das alles prägte Roberts Familie. Die Großmutter war Mitbegründerin der KPD, der Großvater ging später als Kommunist im Faschismus in den Knast und ins KZ. Roberts Mutter kam aus einer SPD-Familie, ihre Brüder waren bekannte Sozialdemokraten in Frankfurt.

Robert wurde als junger Mann noch in die Reichswehr gepresst und kam in amerikanische Kriegsgefangenschaft. Er floh Ende Mai 1945 und begann seine politische Arbeit in der Jugendarbeit der Sozialdemokratie. Er bewies Talent, wurde nach Zulassung der Falken deren Lizenzträger, hessischer Vorsitzender und Vertreter im Bundesvorstand. Unser gemeinsamer verstorbener Freund Hans Heinz Holz erzählte immer gerne über die Zusammenarbeit zwischen den jungen Kommunisten in Frankfurt und den Falken mit Robert. Im historischen Rückblick wird da ja gerne idealisiert, was sich in der Erzählung im 21. Jahrhundert nach Zusammenarbeit anhörte, war wohl damals doch eher Konkurrenzkampf und über mache Kampfformen ist es sicher auch besser heute den Mantel des Schweigens zu breiten. Wahrscheinlich Schlachtrösser auf beiden Seiten.

Offensichtlich war mit Robert bereits als junger Mensch eines nicht zu machen, das Umschlagen der notwendigen Disziplin einer proletarischen Organisation hin zum Kadavergehorsam. Oder, anders ausgedrückt, möglicherweise war ihm die philosophische Kategorie des Widerspruchs noch nicht bewusst, aber er lebte sie.

Als immer deutlicher wurde, dass die West-SPD unter Schumacher weder die Einheit der Arbeiterbewegung anstrebte noch bereit war, den Antikommunismus zu Gunsten des Kampfes gegen die Kriegsgefahr zurückzustellen, da traf Robert auf Schumacher. Er fragte ihn, wo denn angesichts der vom Kapitalismus ausgehenden Kriegsgefahr die SPD stehe. Die Antwort, was soll die Frage? Es wird zum Krieg kommen, da werden wir auf der Seite der Engländer stehen, die Kommunisten auf Seite der Russen. Drei Monate später trat Robert in die KPD ein und verlor auf Anordnung der britischen Besatzungsbehörden seine Arbeit beim hessischen Jugendfunk.

Robert hatte an der Universität Frankfurt ein Studium begonnen, konsequent, wie er war, und man darf sicher davon ausgehen, dass hier auch die Partei Recht hatte, wurde dieses Studium an der Karl-Marx-Hochschule der SED fortgesetzt. Und wie Recht hier die Partei hatte. Seit dort gehörte Roberts Neigung der Philosophie, er studierte dort und er war einige Zeit als Lehrer eingesetzt. Diese Vermittlung der Philosophie, das Weitergeben, des Erarbeiteten, das kennen wir bis heute und es redet auch ein Ergebnis dessen zu Euch. Natürlich mag man streiten, ob dies ein gelungenes Ergebnis ist, aber meine Hinführung zur marxistischen Philosophie begann mit Roberts Buch zur Einführung in dieselbe für die Jugend, erschienen Anfang der 80 iger Jahre im Verlag Marxistische Blätter. Da wurden die Grundsätze vom Umschlagen von Quantität in Qualität, von der Negation der Negation, da wurde Dialektik so erklärt, dass es kein auswendig lernen von Stehsätzen, sondern ein Vermitteln von Instrumenten zum Erkennen der Welt war.

Nichts war Robert ferner, als die Tendenz zum Elfenbeinturm. Sicherlich hilfreich, dass er kein Intellektueller im bürgerlichen Sinn war, seine berufliche Entwicklung begann er übrigens mit einer Schriftsetzerlehre. Er war und ist also im besten Sinne ein kommunistischer Intellektueller, also ein Theoretiker der Praxis und ein Praktiker der Theorie. Das war und ist für seine Genossinnen und Genossen auch nicht immer widerspruchsfrei, man munkelt, dass er als Abteilungsleiter beim Parteivorstand der DKP manchmal Konflikte auszutragen hatte, weil er das Büro doch oft gerne von hinten sah, um sich in den Gruppen und Kreisen, auf Veranstaltungen den Auseinandersetzungen mit Freund und Feind zu stellen.

Der Klassengegner mag es ja nun auch nicht, wenn Genossinnen und Genossen wie Robert die Ideen von Marx, Engels und Lenin nicht nur kennen, sondern auch verbreiten. Das hatte er im Kalten Krieg getan und zwar dort, wo ihn seine Partei hinstellte, in der Sozialdemokratischen Aktion (SDA), als Agit-Prop-Sekretär in Hessen, als Redakteur der Parteizeitung oder als Abteilungsleiter für Theorie und Bildung in der bereits wieder illegalen KPD.

Ja, tatsächlich, die älteren Genossinnen und Genossen wissen das natürlich, aber man muss es heute immer wieder sagen, 6 Jahre nach der Befreiung vom Faschismus wurde die Freie Deutsche Jugend verboten und 11 Jahre nach der Befreiung die KPD. Also die Partei, die am konsequentesten den Widerstand gegen den Faschismus in Deutschland organisiert hatte, die Partei, die die Wahrheit gesagt hatte: „Wer Hindenburg wählt, wählt Hitler, wer Hitler wählt, wählt den Krieg.“ Die Partei, die ohne Wenn und Aber an der Seite der Kraft stand, die die Hauptlast im Kampf gegen den Faschismus getragen hatte, die Sowjetunion, das sowjetische Volk, die Rote Armee und die KPdSU. Unvorstellbar. Und unvorstellbar die Gründe des Verbots: Marxismus-Leninismus sei zwar als Weltanschauung nicht zu verbieten, aber als Grundlage einer Partei nicht erlaubt, der Willen zur revolutionären Überwindung des Kapitalismus auch nicht und der Kampf gegen die Remilitarisierung und gegen die Spaltung Deutschlands quasi landesverräterisch. Das traf nicht nur die Partei, dass traf auch Zehntausende, nicht nur Mitglieder der KPD, aber die am härtesten und darunter Robert. Fast 5 Jahre saß er im Knast, nicht wegen eines Verbrechens, er hatte noch nicht mal eine Enteignung in die Tat umgesetzt, nein, weil er Kommunist war und als solcher handelte.

Das KPD-Verbot entwickelte sich auch für die Herrschenden zum Anachronismus, einerseits, weil der Versuch die sozialistischen Länder zu isolieren nicht durchhaltbar war und andererseits, weil auch die Ruhe nach innen bröckelig wurde. Andere Formen der Herrschaftsausübung mussten her. Natürlich ging es den Herrschenden bei der Wahl einer sozialdemokratischen Variante immer noch um die Sicherung der bestehenden Machtverhältnisse, natürlich ging es auch der deutschen Sozialdemokratie nicht um grundlegende Änderungen der Machtverhältnisse, es ging um eine Anpassung an eine veränderte weltweite Realität und es ging darum, diejenigen, die sich auf den Marsch durch die Institutionen begeben hatten, in diesen auch sicher wieder einzufangen. Das erforderte Zugeständnisse, auch die Zulassung einer kommunistischen Partei. Keinesfalls wollten Sie aber das KPD-Verbot aufheben, das sollte weiter als Druckmittel existieren. Die illegale KPD musste entscheiden, die gegebenen Spielräume ausnützen, um mit einer legalen Partei in die aufflammenden Kämpfe der Arbeiter-, der Studenten-, der Lehrlingsbewegung einzugreifen und dabei Flexibilität im Umgang mit den Herrschenden, aber nicht mit den Prinzipien der Partei an den Tag legen, oder eben nicht. Sie tat das richtige, die Zulassung der KP als Wiederzulassung der DKP wurde erkämpft, auch, wenn das in programmatischer Hinsicht, wie Robert es sagt, an einzelnen Stellen zur „Sklavensprache“ zwang. Robert hat an allen programmatischen Dokumenten der DKP von ihrer Gründung bis zu den Hamburger Thesen von 1986 mitgearbeitet. Ich bin mir auch sicher, dass er auch beim letzten Programmentwurf der KPD, der noch während der Illegalität vorgestellt und von den Herrschenden beschlagnahmt wurde, mitgewirkt hatte.

Damit wurde er natürlich zum Angriffsziel für diejenigen, die damals Revolution mit drei R und viel Blut buchstabierten und später dann unter anderem als Berater im deutschen Außenministerium des Angriffskriegs gegen Jugoslawien landeten. Er wurde verschrien als Gralshüter des Revisionismus, aber er wurde vor allem gefürchtet. Denn er stellte sich immer und immer wieder in Streitgesprächen – und schlimmer noch für seine Gegner, er überzeugte, siegte mindestens nach Punkten. Rosa Luxemburg bringt es beim Gründungsparteitag der KPD schön auf den Punkt: „Wahrer Marxismus kämpft auch gegen jene, die ihn zu verfälschen suchten, er wühlt wie ein Maulwurf in den Grundfesten der kapitalistischen Gesellschaft.“

Die Angriffe gegen Robert haben im neuen Jahrtausend nicht aufgehört: Bedient man heute die große Datenkrake Google und sucht nach Robert, dann wird man noch aus dem letzten Jahrzehnt Aussagen finden, dass er für die dem Jahr 89 folgenden Jahre am Revisionismus der DKP schuld habe, weil er ja das Programm BRD 2000 in der DKP beschließen ließ. Eine zweifache Lüge, denn dieses Programm wurde nie beschlossen und auch, wenn sich im Parteivorstand damals nur ein Genosse gegen die Veröffentlichung des Entwurfs aussprach, so gehörten doch Robert und Willi zur inhaltlichen Opposition. Damit auch zur Opposition gegen den im Rückblick sogenannten „Reformflügel“ der SED, der kräftig an der damaligen reformistischen Erneuererströmung in der DKP zog und seine Handschrift in diesem Dokument hinterlassen hatte.

Dies ist auch spannend, weil die vorangegangenen programmatischen Dokumente, die Grundsatzerklärung, die Thesen des Düsseldorfer Parteitags, das Mannheimer Programm von 1978 und die Hamburger Thesen von 1986 keineswegs Ergebnisse einer Moskauer oder Berliner Fernsteuerung waren.

Hier sticht sicherlich eine Überlegung als wirklich große programmatische, strategische Leistung hervor, das sind die Überlegungen zur antimonopolistischen Strategie und das ist die Überlegung zur antimonopolistischen Demokratie.

Es geht um nichts Geringeres als darum, von Lenin zu lernen, der zwischen der Februarrevolution und der Oktoberrevolution mit den Bolschewiki eine Politik entwickelte um im sozialen und demokratischen Kampf Bündnisse der Arbeiterklasse zu schmieden, die Herrschende Klasse zu spalten und Zwischenschichten auf die Seite der Arbeiterklasse zu ziehen – also eine Strategie der proletarische Revolution, sich zuerst gegen den Zarismus zu richten, um die politische Macht dann zu nutzen der Bourgeoisie und den Kulaken die Produktionsmittel und das Land als Quelle ihrer Macht zu entreißen.

Das solche Überlegungen des Heranführens an die Revolution notwendig sind, das zeigen alle erfolgreichen sozialistischen Revolutionen, in China, in Kuba, in den osteuropäischen Ländern. Das solche Phasen der Heranführung keineswegs stabil sind, dass das Kräfteverhältnis auch zu Gunsten der Konterrevolution kippen kann, das zeigen solche geschichtlichen Beispiele wie Chile 1973. Genau in solch einer Phase scheint mir heute, mit allen Hoffnungen und mit allen Risiken, auch Venezuela zu stecken. Darf ein Revolutionär aber, aus Kenntnis der Risiken, auf solche Überlegungen verzichten? Niemals! Es wäre, wie aus Angst vor dem Tod Selbstmord zu begehen. Natürlich wäre es genauso falsch, die Risiken zu übersehen oder gar aus dieser Phase eine eigenständige gesellschaftliche Formation zu machen und damit auf die politische Macht der Arbeiterklasse zu verzichten. Weder das eine noch das andere fand sich aber jemals in den beschlossenen Programmen der DKP. Natürlich war ein Eckpunkt dieser Überlegungen auch das weltweite Kräfteverhältnis und natürlich hat sich das mit der Konterevolution von 89/90 grundsätzlich geändert. Das heißt für die heutige Generation, neu überlegen, aber eben auf dem Fundament der programmatischen Entwicklung der DKP.

Die DKP hat Robert also unendlich viel zu verdanken. Seine Mitwirkung in der Programmentwicklung, seine Überlegungen zur Strategie, seine Arbeit bei der Vermittlung unserer Weltanschauung als Mittel zum Erkennen der Welt und natürlich auch seinen ideologischen Straßenkampf in und außerhalb der DKP.

Beim Letzteren hat Robert keinesfalls nur mit Wattebäuschken geworfen. Hat er dabei immer die Richtigen getroffen? Schwer zu sagen, ein paar härtere Bäuschchen habe ich auch mal abgekriegt. Sicher liegt aber der Prozentsatz der berechtigten Treffer bei über 90 %. Und mögliche Fehler? D K P – Das Kann Passieren. Was Robert dabei auszeichnete, war immer die Parteilichkeit und, wenn es Fehler gab, dann auch die Fähigkeit zur Selbstkritik.

An einem Punkt bin ich aber, nicht nur wegen der heute immer geforderten Ausgewogenheit, ein großer Kritiker von Robert. Man kann nicht auf der einen Seite immer richtig auf die Bedeutung der Persönlichkeit in der Geschichte hinweisen und gleichzeitig, wo es um Persönliches geht, meist mauern. Auch Revolutionäre können mal schlapp sein, ja Sie können sogar krank werden, das ist nicht nur eine infame Lüge des Klassengegners. Und Revolutionäre sollen das auch zugeben, sollen darüber reden.

Und wir wissen, wie wichtig Robert und Annemarie ihre Liebe und ihre Familie ist. Und Robert weiß und wir wissen, dass das alles ohne diese Liebe und ohne die Familie gar nicht gegangen wäre. Und wir wissen, dass Robert diese Liebe auch zeigt, seiner Annemarie und seiner Familie. Nur, heute würde man sagen, er lässt darüber uns gegenüber nichts raus. Das ist falsch, dafür gibt’s Kritik, das musst Du ändern – aber wenn Du, lieber Robert das zu Recht als Parteiauftrag verstehst – dann, ja dann gibt es Hoffnung.

Lieber Robert, ich verneige mich vor Deiner Lebensleistung für die Kommunisten, für die KPD und für die DKP. Wir sagen Danke, Dir Robert, Dir, Annemarie und der ganzen Familie.