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Die Kriegsgefahr wächst. Kriege werden konkret vorbereitet. Kriege werden geübt. Sie werden geführt, wenn wir sie nicht verhindern. Das Menschenmaterial wird trainiert,  für das Schlachten und das Geschlachtet werden.

German Foreign Policy:

Kriegsführung im 21. Jahrhundert (I)

01.04.2015

BERLIN/BRUNSSUM (Eigener Bericht) – Die Bundeswehr spielt eine Schlüsselrolle bei der gegenwärtigen Umstrukturierung der NATO-Eingreiftruppe. Integraler Bestandteil dieses Prozesses ist die Implementierung einer 5.000 bis 7.000 Mann starken „Very High Readiness Joint Task Force“ (VJTF), die als „Speerspitze“ künftiger Angriffsoperationen fungieren und zur Hälfte aus deutschen Soldaten bestehen soll. Federführend beim Aufbau der VJTF ist der deutsche Viersterne-General Hans-Lothar Domröse, der als NATO-Oberbefehlshaber für Nord- und Osteuropa fungiert. Seiner Aussage nach geht es darum, das westliche Militärbündnis „fit zu machen“ für die „Kriegsführung im 21. Jahrhundert“, was sich insbesondere in der Fähigkeit ausdrücke, „eine lokal begrenzte Destabilisierung durch subversive feindliche Kräfte, die schwer zu fassen sind, zu kontrollieren“. Den Kern der VJTF bildet das im sächsischen Marienberg stationierte Panzergrenadierbataillon 371, das zur Zeit mit modernsten Waffensystemen ausgerüstet wird. Bei zwei im vergangenen Jahr abgehaltenen Manövern hat der Verband bereits seine Einsatzbereitschaft unter Beweis gestellt. Trainiert wurde jeweils die Bekämpfung von aufständischen Separatisten – ein Szenario, das laut Bundeswehr „im aktuellen politischen Umfeld sehr real“ ist.

Höchste Relevanz

Wie die Bundeswehr erklärt, hat der Aufbau einer „Very High Readiness Joint Task Force“ (VJTF) innerhalb der NATO-Eingreiftruppe (NATO Response Force/NRF) „höchste politische Relevanz“.[1] Die 5.000 bis 7.000 Mann starke Einheit soll zur Hälfte aus deutschen Soldaten bestehen und innerhalb von zwei bis fünf Tagen für weltweite Angriffsoperationen verfügbar sein: „Die aktuellen sicherheitspolitischen Herausforderungen im Osten des NATO-Bündnisgebiets, aber auch die Krisen in Nordafrika, Syrien und dem Irak haben gezeigt, dass militärische Reaktionszeiten deutlich verkürzt werden müssen.“ Angestrebt wird letztlich die Kontrolle über die NRF, als deren „Speerspitze“ die VJTF fungieren soll: „Durch das frühzeitige Einbringen Deutschlands besteht … die Chance, maßgeblichen Einfluss auf die endgültige Ausgestaltung der NATO-Konzepte zu nehmen.“[2]

Porsche unter den Porsches

Maßgeblich für den Aufbau der VJTF verantwortlich ist der deutsche Viersterne-General Hans-Lothar Domröse, der den Oberbefehl über das „Allied Joint Force Command“ der NATO im niederländischen Brunssum innehat. Wie Domröse der deutschen Presse sagte, müsse sich das westliche Militärbündnis „fit machen für eine mögliche Kriegsführung im 21. Jahrhundert“: „Dazu gehört die Abwehr von konventionellen Angriffen, aber auch die Fähigkeit, Cyberangriffe abzuwehren oder eine lokal begrenzte Destabilisierung durch subversive feindliche Kräfte, die schwer zu fassen sind, zu kontrollieren.“ An der VJTF zu beteiligen seien daher nur diejenigen Staaten, „die über die notwendige Hightech-Ausrüstung und entsprechend ausgebildete Soldaten verfügen“: „Die Truppe muss bestens ausgerüstet und trainiert sein, und sie muss in Dauerbereitschaft sein, auch an den Wochenenden.“ Das wiederum erfordere „hohe Investitionen“, zumal die VJTF auf eine „riesige Luftflotte“ angewiesen sei, um „schnell am Einsatzort“ zu sein.[3] Insgesamt werde die Truppe nicht nur über Heeressoldaten verfügen, sondern auch auf Marine- und Luftwaffenkontingente sowie „Spezialkräfte“ zurückgreifen können, erklärte Domröse: „Die VJTF ist der Porsche unter den Porsches, so schnell und so gut.“[4]

Alle Einsatzspektren

Kern des deutschen VJTF-Anteils ist das im sächsischen Marienberg stationierte Panzergrenadierbataillon 371, das in diesem Jahr auch den deutschen Gefechtsverband der NATO Response Force stellt. Die zur Panzergrenadierbrigade 37 zählende Truppe wird zur Zeit mit modernsten Waffensystemen ausgerüstet, darunter Schützenpanzer vom Typ „Marder“, Panzerspähwagen vom Typ „Fennek“, gepanzerte Transportfahrzeuge vom Typ „Boxer“, Spionagedrohnen und Nachtsichtgeräte. Wie der Inspekteur des Heeres, Generalleutnant Bruno Kasdorf, unlängst anlässlich eines Besuchs beim Panzergrenadierbataillon 371 erklärte, sei geplant, dass die Einheit „ab Anfang April innerhalb von fünf bis sieben Tagen marschieren kann“.[5] Die Panzergrenadierbrigade 37 nimmt unterdessen für sich in Anspruch, auf „alle Einsatzspektren“ vorbereitet zu sein. Neben klassischen militärischen Kampfhandlungen fielen darunter auch das Ausforschen von Zivilisten im Kriegsgebiet („Gesprächsaufklärung“), das Absperren von Straßen und „Anschlagsorte(n)“ sowie die Auflösung von Demonstrationen, heißt es.[6]

Realistische Aufstandsbekämpfung

Ihre Einsatzbereitschaft haben die Marienberger Panzergrenadiere bereits bei zwei im vergangenen Jahr abgehaltenen Großmanövern demonstriert. Gemeinsam mit dem im westfälischen Münster stationierten I. Deutsch-Niederländischen Korps, das zur Zeit das Kommando über die NATO Response Force innehat, beteiligte sich das Panzergrenadierbataillon 371 Ende Mai 2014 an der nahe Nieuw Milligen abgehaltenen Übung „Reliable Sword“ („Zuverlässiges Schwert“). Dieser lag nach Angaben des Verteidigungsministeriums der Niederlande folgendes Szenario zugrunde: „Bewaffnete Aufständische gefährden die Stabilität eines fiktiven Landes. Um den inneren Frieden wieder herzustellen, hat die Regierung die internationale Gemeinschaft um Hilfe gebeten.“ Das Drehbuch beinhaltete in erster Linie klassische Luftlandeoperationen, die das Ziel verfolgten, den Widerstand der Insurgenten gewaltsam zu brechen (german-foreign-policy.com berichtete [7]). Ähnliches spielte sich im September 2014 im norwegischen Elverum ab, wo Teile des Panzergrenadierbataillons 371 in das Manöver „Noble Ledger“ involviert waren. Auch hier ging es um die militärische Bekämpfung von Separatisten, die für die „illegale Unabhängigkeitserklärung“ einer Provinz eines fiktiven Staates verantwortlich gemacht wurden. Die deutlichen Parallelen zur Situation in der Ukraine waren dabei offensichtlich beabsichtigt; wie die Bundeswehr erklärte, habe das Szenario „im aktuellen politischen Umfeld sehr real“ gewirkt.[8]

Hohe Einsatzbereitschaft

Bei der Implementierung der NATO-„Speerspitze“ soll das von Deutschland, Polen und Dänemark im polnischen Szczecin eingerichtete „Multinationale Korps Nordost“ (MNK NO) eine ähnlich zentrale Rolle spielen wie die Marienberger Panzergrenadiere. Geplant ist, das abwechselnd von einem deutschen und einem polnischen General befehligte MNK NO zur Kommandobehörde für die VJTF auszubauen; außerdem erhält es die Befehlsgewalt über die zur Unterstützung der „Speerspitze“ in den baltischen Staaten, Polen, Rumänien und Bulgarien aufgebauten Logistikstützpunkte, die unter der Bezeichnung „Nato Force Integration Units“ firmieren. Zu diesem Zweck wird das Personal des MNK NO auf 400 Mann erhöht – ein Drittel davon Bundeswehrsoldaten (german-foreign-policy.com berichtete [9]). Gleichzeitig erfährt die Militärinstitution eine Aufwertung zum „Hauptquartier von Kräften mit hoher Einsatzbereitschaft“ und soll in die Lage versetzt werden, nach einer „Vorwarnzeit“ von 30 bis 90 Tagen Kriegsoperationen anzuleiten. Wie die Verteidigungsminister Deutschlands, Polens und Dänemarks in mittlerweile zwei trilateralen Abkommen bekräftigt haben, werde damit „die Fähigkeit zur Reaktion auf zukünftige Bedrohungen und Herausforderungen verbessert“. Von westlichen Kommentatoren wird in diesem Zusammenhang gemeinhin auf die vermeintliche Notwendigkeit verwiesen, die östlichen NATO-Staaten gegen eine russische Aggression zu verteidigen. Unerwähnt bleibt dabei, dass die trilateralen Vereinbarungen dem MNK NO explizit „Führungsaufgaben im gesamten Auftragsspektrum des Bündnisses“ zuschreiben [10] – weltweite Militärinterventionen inklusive.

[1] Planungen für die VJTF: Frühzeitig einbinden – gemeinsam zum Erfolg führen. www.deutschesheer.de 25.02.2015.
[2] NATO-Speerspitze im Fokus: Testbed-Phase läuft an. www.deutschesheer.de 06.03.2015.
[3] Nato plant Elitetruppe gegen Bedrohung aus Osten. www.welt.de 07.11.2014.
[4] VJTF: Die NATO wird noch schneller. www.bmvg.de 16.10.2014.
[5] Panzergrenadierbataillon 371 in Marienberg für die Testphase VJTF einsatzbereit. www.deutschesheer.de 12.03.2015.
[6] NRF 2015: Panzergrenadierbrigade 37 bereitet sich vor. www.deutschesheer.de 09.12.2014.
[7] Siehe dazu Der deutsche Weg zur EU-Armee (III).
[8] Trainieren zum Reagieren: NATO Response Force 2015. www.deutschesheer.de 24.09.2014.
[9] Siehe dazu Ein Ring um Russland (II).
[10] Trilaterale Erklärung zum HQ Multinationales Korps Nordost auf dem NATO-Gipfel vom 4. bis 5. September 2014. Eine annähernd gleichlautende Erklärung verabschiedeten die Verteidigungsminister Deutschlands, Polens und Dänemarks beim Treffen der NATO-Verteidigungsminister am 5. Februar 2015 in Brüssel.

Kriegsführung im 21. Jahrhundert (II)

German Foreign Policy:

07.04.2015

BERLIN/WASHINGTON/BRUXELLES (Eigener Bericht) – Am heutigen Dienstag beginnt die maßgeblich aus Bundeswehrsoldaten bestehende „Very High Readiness Joint Task Force“ (VJTF) der NATO eine Reihe von Manövern zur Vorbereitung auf ihre künftige Rolle als „Speerspitze“ für Kriegsoperationen des Militärbündnisses. Bis Freitag dieser Woche findet ein erster „Funktionstest“ statt, gefolgt von der zweiteiligen Kriegsübung „Noble Jump“. Trainiert wird dabei sowohl die Alarmierung der Elitetruppe als auch ihre kurzfristige Verlegung innerhalb des NATO-Gebiets. Erklärtes Ziel ist es, „Terroristen“ davon abzuhalten, auf das Territorium eines Bündnispartners vorzudringen und dort eine „Staatskrise“ zu evozieren. Seinen Höhepunkt wird das Manöverjahr im September mit der Übung „Trident Juncture“ erreichen, an der sich rund 25.000 Soldaten beteiligen sollen. Geprobt wird ein Interventionskrieg in einem fiktiven Land am Horn von Afrika. Die eingesetzten westlichen Truppen sehen sich dabei nicht nur mit einer Guerillaarmee konfrontiert, sondern müssen auch Angriffe mit Chemiewaffen abwehren, einer Hungersnot begegnen und Flüchtlingsbewegungen kanalisieren. Laut NATO geht es darum, die „Lehren“ aus Militäroperationen wie in Afghanistan und aus „aktuellen Konflikten“ wie in der Ukraine zu ziehen.

Funktionstest

Wie deutsche Fachmedien berichten, bereitet sich die zur Hälfte aus Bundeswehrsoldaten bestehende, 5.000 bis 7.000 Mann starke „Very High Readiness Joint Task Force“ (VJTF) der NATO auf ihre Rolle als „Speerspitze“ künftiger Kriegsoperationen vor. Ein erster „Funktionstest“ der VJTF ist bereits für die Zeit vom heutigen Dienstag bis zum Freitag dieser Woche geplant. An der sogenannten Alarmierungsübung sind diverse Kommandostäbe der NATO beteiligt, darunter auch das im westfälischen Münster stationierte I. Deutsch-Niederländische Korps. Im Mai soll dann auf dem Truppenübungsplatz im niedersächsischen Munster unter der Bezeichnung „Falcon Viking“ die schnelle Verlegung der VJTF innerhalb des Bündnisgebiets trainiert werden. Die Eliteeinheit, deren deutschen Kern das im sächsischen Marienberg stationierte Panzergrenadierbataillon 371 bildet, diene damit der „Stärkung der Abschreckung gegenüber Russland“, heißt es.[1]

Seite an Seite

Ähnlich ist das für April und Juni in den Niederlanden, Polen und Tschechien anberaumte Manöver „Noble Jump“ konzipiert. Auch hierbei wird die Alarmierung der VJTF und ihre schnelle Verlegung per Lufttransport innerhalb des NATO-Gebiets trainiert. Wie ein Sprecher des westlichen Militärbündnisses in Anspielung auf den Bürgerkrieg in der Ukraine erklärte, gehe es dabei darum, „Terroristen“ davon abzuhalten, das Territorium eines befreundeten Landes zu „infiltrieren“ und dort eine „Staatskrise“ auszulösen. Zu diesem Zweck werde die VJTF „Seite an Seite“ mit der örtlichen Polizei sowie „Sicherheits- und Grenzschutzbehörden“ agieren.[2]

Krieg hoher Intensität

Das von Deutschland, Polen und Dänemark im polnischen Szczecin eingerichtete „Multinationale Korps Nordost“ (MNK NO) wird seinerseits im November die ihm zugedachte Funktion eines Führungsorgans der VJTF trainieren. Laut Mitteilung des MNK NO, das zur Zeit massiv ausgebaut wird (german-foreign-policy.com berichtete [3]), dient das Manöver unter der Bezeichnung „Compact Eagle“ der „Wiederherstellung der territorialen Integrität eines NATO-Mitgliedsstaates“.[4] Auf der Basis computergestützter Simulationen werde die „Führung eines Krieges hoher Intensität“ geprobt, heißt es.[5]

Russland im Fadenkreuz

Die genannten Übungen orientieren sich an dem von der westlichen Militärallianz bereits 2013 entwickelten Szenario „Skoltan“, das der maßgeblich für den Aufbau der VJTF verantwortliche deutsche NATO-General Hans-Lothar Domröse Ende vergangenen Jahres der Öffentlichkeit präsentierte. Laut Medienberichten stellte es sich wie folgt dar: „Nach einem aus Norden vorgetragenen Angriff des Landes Bothnien auf die zu Estland gehörende Insel Hiiumaa geht es darum, die feindlichen Kräfte zurückzuwerfen.“ Der Einsatz habe dabei „in einem zivilen Umfeld und in einem Kommunikationsklima“ stattgefunden, „das weitgehend durch soziale Netzwerke bestimmt war, deren drehbuchartig vorbereitete Aktivitäten laufend überwacht wurden“, hieß es: „Insbesondere bei den aufgetretenen Zwistigkeiten zwischen Anhängern und Gegnern der Nato-Operation … spielte die Analyse solcher Kommunikationen eine beträchtliche Rolle bei der Entschlussfassung.“ Wie die anwesenden Medienvertreter im Anschluss urteilten, habe das „Skoltan“-Szenario zwar „einiges Abstraktionsvermögen“ erfordert, jedoch sei etwa durch die simulierte Bewaffnung des Angreifers mit ballistischen Boden-Boden-Raketen vom Typ Scud-D sehr schnell klar geworden, „dass mit Bothnien Russland gemeint war“.[6]

Lehren ziehen

Dem für den Herbst anberaumten zentralen NATO-Manöver dieses Jahres, das unter der Bezeichnung „Trident Juncture“ firmiert und nicht zuletzt die Einsatzbereitschaft der VJTF demonstrieren soll, liegt indes das Szenario „Sorotan“ zugrunde. Dabei wird dem Bündnis zufolge eine Militärintervention in der fiktiven Region „Cerasia“ am Horn von Afrika durchgespielt: „Betroffen von Desertifikation, ausgetrockneten Bewässerungssystemen, Grenzkonflikten und abnehmenden Ressourcen marschiert der Aggressor ‚Kamon‘ in das südlich gelegene Nachbarland ‚Lakuta‘ ein, um die dortigen zentralen Staudämme zu besetzen, wobei ‚Lakuta‘ nicht auf die Abwehr dieser Invasion vorbereitet ist.“ Wie die NATO-Planer weiter ausführen, setze die „aggressive Militärdiktatur Kamon“ gezielt auf die Methoden der „hybriden Kriegsführung“, was sich insbesondere darin äußere, dass sie ihre „wahren strategischen Ziele“ verleugne. Letztlich sehe sich die NATO bei ihrem Eingreifen zugunsten „Lakutas“ mit einem „komplexen Umfeld“ aus „konventionellen und unkonventionellen Bedrohungen“ konfrontiert, heißt es – inklusive „Nahrungsmittelknappheit, Flüchtlingsbewegungen, Cyberattacken, Chemiewaffeneinsätze und Informationskrieg“. Auf diese Weise sollen erklärtermaßen die „Lehren“ aus Militäroperationen wie in Afghanistan und aus „aktuellen Konflikten“ wie in der Ukraine gezogen werden.[7]

Deutlich sichtbar

„Trident Juncture“ wird in der Zeit vom 28. September bis zum 6. November dieses Jahres an mehreren Orten in Portugal, Spanien und Italien stattfinden; vorgesehen ist die Beteiligung von rund 25.000 Soldaten. Wie das US-Militär erklärt, handele es sich um das „größte Manöver seit dem Fall der Berliner Mauer“, mit dem das westliche Militärbündnis das Ziel verfolge, der Welt die Fähigkeiten seiner unter der Bezeichnung „NATO Response Force“ firmierenden schnellen Eingreiftruppe „deutlich sichtbar“ zu machen.[8] Deren „Speerspitze“ bilden in erster Linie Angehörige der Bundeswehr.

[1] Exercise Watch: Für den Kalender 2015. augengeradeaus.net 13.03.2015.
[2] NATO ramping up military exercises in 2015. www.janes.com 11.03.2015.
[3] Siehe dazu Ein Ring um Russland.
[4] One step forward to the exercise Compact Eagle 15. mncne.pl 27.11.2014.
[5] Life in Stavanger for the soldiers from HQ MNC NE. mncne.pl 13.12.2014.
[6] Nato-Übung mit politischer Botschaft. www.nzz.ch 08.11.2014.
[7] SOROTAN will challenge NATO against hybrid threats. www.jwc.nato.int 02.03.2015.
[8] USAREUR key enabler for NATO’s 2015 ‚flagship‘ exercise Trident Juncture. www.army.mil 01.12.2014.

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