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Grundlage der Übersetzung ist die offizielle englische Übersetzung der UN.

Noch eine unübersetzte Rede. Beim Lesen sollte man die US-amerikanische Phantasie von der Einzigartigkeit ebenso im Hinterkopf behalten wie die deutsche Zuchtmeisterei, wie sie jüngst gegenüber Griechenland zu erleben war. Die Aussagen Xis sind etwas verborgener als die Putins, aber durchaus deutlich. Wenn er sagt, “jene, die der selbstherrlichen Einstellung folgen, Gewalt einzusetzen, werden merken, dass sei einen Felsbrocken nur dafür gestemmt haben, damit er ihnen auf die eigenen Füße fällt”, dann ist der Adressat dieser Aussage durchaus zu erkennen. Besonders hübsch ist die Ankündigung, chinesische Militärhilfe für die Bildung einer gemeinsamen afrikanischen Bereitschaftstruppe zu leisten; alle europäischen Einsätze in Afrika, sei es durch Frankreich oder auch die BRD, wurden damit erklärt, die Afrikaner könnten ja nicht alleine mit diesen Problemen (was auch immer es war) fertig werden. Xis Mitteilung bedeutet schlicht, dass er den europäischen kolonialherrlichen Gewohnheiten einen Riegel vorschieben hilft.

Man möge diese Rede und die Putins mit jenen von Obama und Merkel oder Steinmeier vergleichen. Die Selbstgefälligkeit, Überheblichkeit und Leere der letzteren ist beschämend.

Eine weitere Rede, die zu lesen sich lohnt, ist übrigens die Rede von Raúl Castro, die von allen Reden den meisten Beifall erhielt. Sie findet sich übersetzt in der Jungen Welt vom 30.09.

Dagmar Henn, Vineyard Saker Deutsche Version

Rede Xi Jinpings

Herr Präsident, liebe Kollegen,

vor siebzig Jahren kämpfte eine frühere Generation der Menschheit heldenhaft und sicherte den Sieg im antifaschistischen Weltkrieg und schloss damit ein dunkles Kapitel in den Annalen der menschlichen Geschichte. Dieser Sieg war hart erkämpft.

Vor siebzig Jahren errichtete diese frühere Generation der Menschheit mit Visionen und Voraussicht die Vereinten Nationen. Diese universelle, meist repräsentative und maßgebliche internationale Organisation schulterte die Hoffnung der Menschheit auf eine neue Zukunft und leitete eine neue Ära der Zusammenarbeit ein. Das war eine bahnbrechende Initiative, die nie zuvor begonnen wurde.

Vor siebzig Jahren sammelte diese frühere Generation der Menschheit ihre Weisheit und verabschiedete die Charta der Vereinten Nationen, legte damit den Grundstein für die heutige internationale Ordnung und etablierte die grundlegenden Prinzipien heutiger internationaler Beziehungen. Das war eine Errungenschaft von enormer Wirkung.

Herr Präsident, liebe Kollegen,

am dritten September erinnerte das chinesische Volk, gemeinsam mit den Völkern der Welt, feierlich an den 70. Jahrestag des Sieges des Widerstandskriegs des chinesischen Volkes gegen die japanische Aggression und im antifaschistischen Weltkrieg. Als Hauptschlachtfeld des Ostens brachte China das nationale Opfer von über 35 Millionen Toten in seinem Kampf gegen die Haupttruppen des japanischen Militarismus. Es rettete nicht nur sich selbst und sein Volk vor der Unterwerfung, sondern unterstütze damit auch bedeutend die Kräfte gegen die Aggression in den europäischen und pazifischen Kriegsgebieten, und leistete damit einen historischen Beitrag zum Sieg im antifaschistischen Weltkrieg.

Die Geschichte ist ein Spiegel. Nur, wenn man Lehren aus der Geschichte zieht, kann die Welt es vermeiden, vergangenes Unheil zu wiederholen. Wir sollten die Geschichte mit Ehrfurcht und menschlichem Gewissen betrachten. Die Vergangenheit kann nicht geändert, aber die Zukunft kann geformt werden. Die Geschichte im Gedächtnis zu behalten bedeutet nicht, den Hass weiterzutragen. Es geht vielmehr darum, dass die Menschheit ihre Lektionen nicht vergisst. Sich an Geschichte zu erinnern heißt nicht, von der Vergangenheit besessen zu sein. Indem wir dies tun, zielen wir vielmehr darauf ab, eine bessere Zukunft zu schaffen und die Fackel des Friedens von Generation zu Generation weiterzureichen.

Herr Präsident, liebe Kollegen,

die Vereinten Nationen sind in den letzten sieben Jahrzehnten durch die Prüfung der Zeit gegangen. Sie haben Bemühungen von allen Ländern erlebt, den Frieden aufrechtzuerhalten, Heimat aufzubauen und Zusammenarbeit zu verfolgen. Jetzt, wo sie einen neuen historischen Anfang erreicht haben, müssen die Vereinten Nationen die zentralen Fragen beantworten, wie der Weltfrieden und die Entwicklung im 21. Jahrhundert besser gefördert werden können.

Die Welt durchlebt einen historischen Prozess der beschleunigten Evolution: der Sonnenschein des Friedens, der Entwicklung und des Fortschritts wird stark genug sein, die Wolken von Krieg, Armut und Rückschrittlichkeit zu durchdringen. Die Bewegung hin auf eine multipolare Welt und der Aufstieg der aufstrebenden Märkte und der Entwicklungsländer sind zu einem unaufhaltsamen Trend in der Geschichte geworden. Die wirtschaftliche Globalisierung und der Anbruch des Informationszeitalters haben enorme soziale Produktivkräfte freigesetzt und gestärkt. Sie haben sowohl unvorhergesehene Entwicklungsmöglichkeiten geschaffen, als auch neue Bedrohungen hervorgerufen und : Herausforderungen, denen wir uns stellen müssen.

Wie ein altes chinesisches Sprichwort sagt, „es ist das größte Ideal, eine Welt zu schaffen, die wirklich von allen geteilt wird.“ Frieden, Entwicklung, Gleichheit, Gerechtigkeit, Demokratie und Freiheit sind gemeinsame Werte der ganzen Menschheit, und die hehren Ziele der Vereinten Nationen. Doch diese Ziele sind alles Andere als erreicht, und wir müssen unsere Anstrengungen fortsetzen, sie zu erreichen. In der heutigen Welt sind alle Länder voneinander abhängig und teilen eine gemeinsame Zukunft. Wir sollten unsere Verpflichtung auf die Zwecke und Grundsätze der UN-Charta erneuern, eine neue Art der internationalen Beziehungen schaffen, die auf Zusammenarbeit zum wechselseitigen Vorteil beruhen, und eine Gemeinschaft einer geteilten Zukunft für die Menschheit schaffen. Um dieses Ziel zu erreichen, müssen wir folgende Anstrengungen unternehmen:

Wir sollten Partnerschaften errichten, in denen Länder einander als Gleiche behandeln, sich gemeinsam beraten und wechselseitiges Verständnis zeigen. Das Prinzip der gleichen Souveränität untermauert die UN-Charta. Die Zukunft der Welt muss von allen Ländern gestaltet werden. Alle Länder sind gleich. Die Großen, Starken und Reichen sollten nicht die Kleinen, Schwachen und Armen schikanieren. Das Prinzip der Souveränität bedeutet nicht nur, dass die Souveränität und die territoriale Integrität aller Länder unverletzlich sind und ihre inneren Angelegenheiten nicht Ziel von Einmischung sind. Es bedeutet auch, dass das Recht aller Länder, unabhängig ihre Gesellschaftssysteme und Entwicklungspfade zu wählen, aufrechterhalten werden sollte, und dass die Bemühungen aller Länder, wirtschaftliche und soziale Entwicklung zu fördern und das Leben ihrer Menschen zu verbessern, respektiert werden sollten.

Wir sollten vom Multilateralismus überzeugt sein und den Unilateralismus zurückweisen. Wir sollten eine neue Vision annehmen, für alle nach dem Ergebnis wechselseitigen Vorteils zu suchen, und die überholte Anschauung zurückweisen, dass der Gewinn des einen den Verlust des anderen bedeutet oder dass dem Sieger alles zufällt. Absprachen sind eine wichtige Form der Demokratie, und sie sollte ebenso ein wichtiges Mittel sein, um gegenwärtig internationale Herrschaft auszuüben. Wir sollten Meinungsverschiedenheiten und Differenzen durch Dialog und Beratungen lösen. Wir sollten auf internationaler wie auf regionaler Ebene eine globale Partnerschaft schmieden und eine neue Herangehensweise an zwischenstaatliche Beziehungen annehmen, eine, die den Dialog fördert statt der Konfrontation und Partnerschaft sucht statt Allianzen. Größere Länder sollten in der Wahrnehmung ihrer Beziehungen diesen Prinzipien folgen: kein Konflikt, keine Konfrontation, wechselseitiger Respekt und Zusammenarbeit zum wechselseitigen Vorteil. Große Länder sollten kleine Länder als Gleiche behandeln, und den richtigen Ansatz Gerechtigkeit und Interessen betreffend befolgen, indem sie Gerechtigkeit über Interessen stellen.

Wir sollten eine Sicherheitsarchitektur schaffen, die Fairness, Gerechtigkeit, gemeinsame Einbringung und geteilten Nutzen bietet. In der Zeit der wirtschaftlichen Globalisierung ist die Sicherheit aller Länder miteinander verknüpft und beeinflusst sich gegenseitig. Kein Land kann aus eigener Kraft absolute Sicherheit aufrechterhalten, und kein Land kann aus der Instabilität anderer Länder eigene Stabilität gewinnen. Das Gesetz des Dschungels überlässt die Schwachen der Gnade der Starken; das ist nicht die Art, wie Länder ihre Beziehungen führen. Jene, die der selbstherrlichen Einstellung folgen, Gewalt einzusetzen, werden merken, dass sei einen Felsbrocken nur dafür gestemmt haben, damit er ihnen auf die eigenen Füße fällt.

Wir sollten die Mentalität des Kalten Krieges in all ihren Erscheinungsformen hinter uns lassen und eine neue Vision gemeinsamer, umfassender, kooperativer und nachhaltiger Sicherheit fördern. Wir sollten der zentralen Rolle der Vereinten Nationen und ihres Sicherheitsrats bei der Beendigung von Konflikten und der Erhaltung des Friedens weiten Spielraum geben, und das zweifache Vorgehen annehmen, friedliche Lösungen für Kontroversen zu finden und verbindlich zu handeln, um so Feindseligkeit in Freundschaft zu verwandeln.

Wir sollten die internationale Zusammenarbeit sowohl auf wirtschaftlichen als auch auf sozialen Feldern voranbringen und mit einer ganzheitlichen Einstellung traditionelle und nicht traditionelle Bedrohungen der Sicherheit beantworten, um zuallererst den Ausbruch von Konflikten zu verhindern.

Wir sollten offene, innovative und inklusive Entwicklung fördern, die allen nützt. Die Finanzkrise 2008 hat uns gelehrt, dass es nur zur Krise führen kann, wenn dem Kapital erlaubt wird, blind dem Profit nachzujagen, und dass globaler Wohlstand nicht auf dem brüchigen Fundament eines Marktes ohne moralische Schranken aufgebaut werden kann. Die wachsende Kluft zwischen Arm und Reich ist so unhaltbar wie unfair. Es ist für uns wichtig, die unsichtbare wie die sichtbare Hand zu nutzen um eine Synergie zwischen den Kräften des Marktes und der Funktion der Regierung zu erreichen und danach streben, sowohl Effizienz als auch Fairness zu erreichen.

Entwicklung ist nur dann sinnvoll, wenn sie inklusiv und nachhaltig ist. Um eine solche Entwicklung zu erreichen, braucht es Offenheit, wechselseitige Unterstützung und Zusammenarbeit zum wechselseitigen Vorteil. In der heutigen Welt leben noch immer 800 Millionen Menschen in extremer Armut, beinahe sechs Millionen Kinder sterben jedes Jahr vor ihrem fünften Geburtstag und beinahe 60 Millionen Kinder können keine Schule besuchen. Der gerade beendete UN-Gipfel für nachhaltige Entwicklung hat die Entwicklungsagenda nach 2015 angenommen. Wir müssen unsere Bekenntnisse zu Handlungen werden lassen und zusammenarbeiten, um sicherzustellen, dass jeder frei von Entbehrung ist, Zugang zu Entwicklung hat und in Würde lebt.

Wir sollten den Austausch zwischen den Zivilisationen steigern, um Harmonie, Inklusivität und Respekt vor Unterschieden zu fördern. Als Ergebnis der kulturellen Diversität ist die Welt schlicht farbiger. Diversität erzeugt Austausch, Austausch schafft Integration, und Integration ermöglicht Fortschritt.

Bei ihren Wechselbeziehungen müssen die Zivilisationen ihre Verschiedenheit akzeptieren. Nur durch gegenseitigen Respekt, gegenseitiges Lernen und harmonische Koexistenz kann die Welt ihre Diversität erhalten und blühen. Jede Zivilisation steht für einzigartige Visionen und Beiträge ihrer Völker, und keine Zivilisation ist anderen überlegen. Unterschiedliche Zivilisationen sollten miteinander Dialog und Austausch pflegen, statt zu versuchen, einander auszuschließen oder zu ersetzen. Die Geschichte der Menschheit ist ein Prozess von aktivem Austausch, Wechselbeziehungen und Integration zwischen verschiedenen Zivilisationen. Wir sollten alle Zivilisationen respektieren und einander als Gleiche behandeln. Wir sollten uns voneinander inspirieren lassen, um die kreative Entwicklung der menschlichen Zivilisation zu steigern.

Wir sollten ein Ökosystem aufbauen, das Mutter Natur und grüne Entwicklung an die erste Stelle setzt. Die Menschheit mag die Natur nutzen und sogar versuchen, sie umzugestalten. Aber wir sind letztlich alle ein Teil der Natur. Wir sollten uns um die Natur kümmern und uns nicht über sie stellen. Wir sollten industrielle Entwicklung mit der Natur versöhnen und Harmonie zwischen Mensch und Natur anstreben, um nachhaltige Entwicklung in der Welt zu erreichen, und die allseitige Entwicklung des Menschen.

Eine gesunde Ökologie zu errichten ist unerlässlich für die Zukunft der Menschheit. Alle Mitglieder der internationalen Gemeinschaft sollten miteinander daran arbeiten, ein gesundes globales Ökoumfeld zu schaffen. Wir sollten standhaft eine grüne, kohlenstoffarme, kreislaufförmige und nachhaltige Entwicklung verfolgen. China wird seinen Teil der Verantwortung schultern und weiter seinen Teil zu dieser gemeinsamen Bemühung beitragen. Wir drängen auch die entwickelten Länder darauf, ihrer historischen Verantwortung nachzukommen, ihre Verpflichtungen bei der Emissionsverringerung einzulösen und den Entwicklungsländern zu helfen, den Klimawandel abzumildern und sich an ihn anzupassen.

Herr Präsident, liebe Kollegen,

über 1,3 Milliarden und mehr Chinesen streben danach, den chinesischen Traum der großen nationalen Erneuerung zu verwirklichen. Der Traum des chinesischen Volkes ist eng verbunden mit den Träumen anderer Völker der Welt. Wir können den chinesischen Traum nicht ohne eine friedliche internationale Umgebung, eine stabile internationale Ordnung und das Verständnis, die Unterstützung und die Hilfe des Rests der Welt verwirklichen. Die Verwirklichung des chinesischen Traums wird anderen Ländern mehr Möglichkeiten verschaffen und zum Weltfrieden und zur globalen Entwicklung beitragen.

China wird weiter daran mitwirken, den Weltfrieden zu erbauen. Wir sind einer friedlichen Entwicklung verpflichtet. Wie auch immer sich die internationale Landschaft entwickelt, und wie stark es auch wird, China wird nie nach Hegemonie, Expansion oder einer Einflusssphäre streben.

China wird weiter zur globalen Entwicklung beitragen. Wir werden weiter nach gemeinsamer Entwicklung und der Strategie einer Öffnung zum wechselseitigen Vorteil folgen. Wir sind bereit, unsere Entwicklungserfahrungen und -möglichkeiten mit anderen Ländern zu teilen und heißen sie an Bord des Schnellzugs der chinesischen Entwicklung willkommen, damit wir alle gemeinsame Entwicklung erreichen.

China wird weiterhin die internationale Ordnung aufrechterhalten. Wir werden weiter dem Pfad der Entwicklung durch Kooperation folgen. China war das erste Land, das seine Unterschrift unter die UN-Charta setzte. Wir werden weiter die internationale Ordnung, das internationale System aufrechterhalten, das von den Zielen und den Prinzipien der UN-Charta gestützt wird. China wird weiter an der Seite anderer Entwicklungsländer stehen. Wir unterstützen standhaft eine größere Repräsentanz und ein größeres Mitspracherecht der Entwicklungsländer, insbesondere der afrikanischen Länder, im System der internationalen Herrschaft. Chinas Stimme in den Vereinten Nationen wird immer den Entwicklungsländern gehören.

Ich möchte diese Gelegenheit wahrnehmen, um Chinas Entscheidung mitzuteilen, einen auf zehn Jahre bemessenen, mit einer Milliarde Dollar dotierten China-UN-Friedens- und Entwicklungsfonds zu schaffen, um die Arbeit der UN zu unterstützen, die multilaterale Zusammenarbeit voranzubringen und mehr zum Weltfrieden und Entwicklung beizutragen. Ich möchte verkünden, dass sich China dem neuen UN-System der Friedenswahrungsbereitschaft anschließen wird und daher beschlossen hat, die Führung bei der Gründung einer dauerhaften friedensbewahrenden Polizeieinheit zu übernehmen und eine friedensbewahrende Bereitschaftstruppe von 8 000 Mann aufzubauen. Ich möchte ebenfalls bekanntgeben, dass China im Verlauf der nächsten fünf Jahre insgesamt 100 Millionen US-Dollar freie Militärhilfe an die afrikanische Union geben wird, um die Errichtung einer afrikanischen Bereitschaftstruppe zu unterstützen und die afrikanischen Fähigkeiten zur unmittelbaren Krisenreaktion zu fördern.

Herr Präsident, liebe Kollegen,

während die Vereinten Nationen ein neues Jahrzehnt beginnen, sollten wir uns enger vereinen als zuvor, um eine neue Partnerschaft der Zusammenarbeit zum wechselseitigen Vorteil zu schmieden und eine Gemeinschaft einer miteinander geteilten Zukunft für die Menschheit. Wir sollten die Vision einer Welt frei von Krieg, im dauerhaften Frieden, in unseren Herzen Wurzeln schlagen lassen. Wir sollten das Streben nach Entwicklung, Wohlstand, Fairness und Gerechtigkeit über die Welt verbreiten!

Danke.

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Siehe auch Rede Putins vor der UNO im Wortlaut und

Rede des kubanischen Präsidenten Raúl Castro am 28. September 2015 vor der UN