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Am 30. Januar 2017 beschließt der NSU-Untersuchungsausschuss in Stuttgart, Corinna B. als Zeugin zu laden. Drei Tage später ist die Frau tot. „Natürlicher Tod“, heißt es von Amts wegen. Verifizieren lässt sich das nicht mehr. Die Leiche ist schon eingeäschert.

Rund um die Untersuchungen zu den NSU-Verbrechen ist die Sterberate der Personen, die etwas zur Aufklärung beitragen könnten, erstaunlich hoch. Telepolis hat zusammengetragen, was darüber bekannt ist:

Vom Sterben der NSU-Zeugen

Die Liste der Verstorbenen im NSU-Komplex wird länger

22. Parteitag

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Der Leitantrag zum 22. Parteitag: "Die Offensive des Monopolkapitals stoppen."

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