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Über eintausend Ausländer werden den 1. Mai in Kuba begehen

Mehr als 1 200 Ausländer werden in Kuba an den Feierlichkeiten aus Anlass des Internationalen Tages der Arbeiter teilnehmen, die die Demonstration auf dem Platz der Revolution José Martí einschließen

Photo: Juvenal Balán

HAVANNA – Mehr als 1 200 Ausländer werden in diesem Jahr in Kuba an den Feierlichkeiten aus Anlass des Internationalen Tages der Arbeiter teilnehmen, die die Demonstration auf dem Platz der Revolution José Martí in der Hauptstadt einschließen.

Der Generalsekretär des Gewerkschaftsbundes Kubas (CTC), Ulises Guilarte, berichtete gegenüber Prensa Latina, dass eine hohe Anzahl von Besuchern aus den USA zugegen sein werde. Seit zwei Jahren sei dies das Land, aus dem die zweitgrößte Gruppe an Teilnehmern an den Feierlichkeiten stammt.

„Die Aktivisten aus allen Erdteilen nehmen auf Einladung verschiedener Solidaritätsorganisationen, Organismen, Gewerkschaften teil oder reisen privat, um die kubanische Bevölkerung in der massivsten Demonstration zu begleiten, die im Territorium des Landes in Unterstützung der Revolution erfolgt“, erläuterte er.

Guilarte führte aus, dass am Tag nach der Demonstration zum 1. Mai im Kongresspalast von Havanna ein Internationales Solidaritätstreffen ausgetragen wird und dass danach ausländische und kubanische Spezialisten in einem Forum über die Auswirkungen der neoliberalen Politik auf die Arbeiterklasse und die Bauern beraten werden.

„Vor diesem Datum nehmen viele von ihnen an freiwilligen Arbeitseinsätzen teil, werden Arbeitszentren besuchen und mit der Bevölkerung in Verbindung treten, um sich aus erster Hand über die Wirklichkeit Kubas und die Details des Wirtschafts- und Sozialprojekts zu informieren, das es vertieft und aktualisiert“, erklärte er.

Desgleichen erinnerte er daran, dass in diesem Jahr die Aktivitäten der Jugend gewidmet sein werden, wegen deren führender Rolle in den wichtigsten Programmen, die das Land vorantreibt, um den Sozialismus zu verteidigen, aus Anlass des 55. Jahrestages des kommunistischen Jugendverbandes und des 56. Jahrestages der Pionierorganisation José Martí.

Er bestätigte, dass die kubanischen Arbeiter die Abschaffung der Wirtschafts-, Finanz- und Handelsblockade fordern werden, die die USA aufrecht erhalten, und die Rückgabe des von der US-Marinebasis illegal besetzten Territoriums von Guantánamo, im äußersten Osten der Insel.

Dies werde außerdem eine Gelegenheit sein, um die Unterstützung für die fortschrittlichen und revolutionären Prozesse kundzutun, die in der Region geführt werden, angesichts der Gegenoffensive der lokalen und internationalen Rechten, die bestrebt ist, das Recht der Völker auf die Gestaltung ihrer Zukunft einzuschränken. (PL)

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