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Das Zentralorgan der KP Kubas zu den Umsturzversuchen der venezolanischen Rechten:

Das Volk Venezuelas manifestierte sich in Verteidigung der bolivarischen Souveränität

Studenten, Arbeiter und Frauen kamen am Dienstagmorgen in Caracas zusammen, um die Regierung von Nicolás Maduro angesichts der Manöver der Einmischung zu unterstützen

In dieser Demonstration, die die Sraßen der venezolanischen Hauptstadt erfüllte, wies das Volk die Putschversuche der nationalen Rechtskräfte zurück. Photo: AVN

CARACAS – Das Volk von Chavez bestätigte seine Verpflichtung gegenüber der Verteidigung des Friedens, der Souveränität und der institutionellen Ordnung angesichts der Putschmanöver gegen Venezuela, die von Einrichtungen wie der Organisation Amerikanischer Staaten (OAS) und der Rechtskräfte im Inneren des Landes gefördert werden.

Studenten, Arbeiter und Frauen kamen am Dienstagmorgen auf der Plaza Morelos zusammen und zogen gemeinsam zur Ecke der Straße San Francisco, im Zentrum von Caracas, um die Regierung von Nicolás Maduro angesichts der Manöver der Einmischung zu unterstützen.

Bei dieser Demonstration, die die Straßen der venezonanischen Hauptstadt erfüllte, wies das Volk die Putschbestrebungen der Rechten des Landes zurück, die mit der Unterstützung der OAS Angriffe auf die Öffentliche Macht schürt, als Teil einer neuen Seite ihres gegen Präsident Nicolás Maduro geführten Staatsstreichs.

Der nationale Koordinator der Bolivarischen Sozialistischen Gewerkschaftszentrale der Arbeiter Venezuelas, Carlos López, rief das Volk dazu auf, wachsam zu bleiben angesichts des Angriffs der internationalen Rechten und der nationalen extremen Rechtskräfte, da deren Ziel es sei, Gewalt zu schüren und die Nichtachtung der verfassungsmäßigen Normen zu fördern.

«Die Bolivarische Revolution und Präsident Nicolás Maduro haben uns aufgerufen, wachsam zu sein, und aus diesem Grund kommen wir in diesem Moment zusammen, um eine Demonstration einzuleiten, wie wir es immer gemacht haben, um unser Territorium zu verteidigen und den Venezolanern eine Botschaft zu vermitteln, dass diese Bolivarische Revolution friedlich ist, nicht stehenbleiben wird und die Völker weiter anführen wird.»

Während der Kundgebung hob der Erste Vizepräsident der Sozialistischen Einheitspartei Venezuelas (PSUV), Diosdado Cabello, hervor: «wir sind heute auf der Straße, um unser Volk in einer gerechten Forderung zu unterstützen: dass unsere Verfassung geachtet werde.»

Auch der Landeschef der Lokalen Komitees der Versorgung und Produktion (CLAP), Freddy Bernal, rief zum Bewusstsein und zur Organisierung des Volkes auf, um die Angriffe der Rechten wettzumachen.

Sektoren der venezolanischen Rechten beharren währenddessen darauf, Situationen der Gewalt hervorzurufen, um ihren neuen Putschplan weiterzuführen, und der auf Angriffen gegen die institutionelle Ordnung und der Förderung von die Einmischung fördernden Aktionen aus Einrichtungen wie der OAS basiert.

Das Manöver sieht die Aktivierung der Agenda der Straße des sogenannten Tisches der Einheit (MUD) vor, der seit dem vergangenen Freitag darauf besteht, Gewaltherde vor den Sitzen der Öffentlichen Macht und Plätzen in der venezonanischen Hauptstadt zu schüren.

Diese Aktionen werden mit Aufrufen von Führern der Rechten und Organisationen wie der Bischofskonferenz von Venezuela zur Mobilmachung, unter dem Vorwand des zivilen Ungehorsams, kombiniert.

Solche Manöver gehören dem Schema des weichen Putsches an, das die Ausübung von «nicht gewalttätigen» Aktionen vorsieht, um ein Klima des Unwohlseins unter der Bevölkerung, die Unterstützung durch Nichtregierungsorganisationen und die Aktivierung von gewalttätigen Aktionen hervorzurufen, die zur Regierungsunfähigkeit führen.

Gestern kam es vonseiten der Oppositionsführer zu Versuchen, Gewalt zu schüren, indem sie einige Hundert von Anhängern zum Sitz der Nationalversammlung zusammenriefen, wo angeblich eine Sondersitzung anberaumt war, um die Mitglieder des Obersten Gerichtshofes, der höchsten Instanz der Justiz in diesem Land, abzusetzen.

Auf ihrem Weg kamen die Demonstraten der Opposition an mehreren Wohngebäuden vorbei, die von der Großen Mission Wohnungen für Venezuela (GMVV) errichtet worden waren, die dem venezolanischen Volk würdigen Wohnraum bietet, und stellten die Intoleranz und den Hass unter Beweis, die vielen Mitgliedern der Opposition im Verlaufe von 18 Jahren der Revolution von deren Führern eingeflößt worden sind.

Unter dem Blick der Bewohner dieser Gebäude, die die Demonstation am Fenster verfolgten und an denen mehrere Fotos des Kommandanten Chávez und des Präsidenten Nicolás Maduro angebracht waren, schrien Gruppen der Demonstanten Beleidigungen und Ausdrücke der Intoleranz und der Verachtung gegen diese Venezolaner, die sich in ihren Wohnungen befanden.

Das Vorgehen der Behörden und die Mobilisierung der Bevölkerung verhinderte jedoch, dass sich die Zwischenfälle ausweiteten.

Der venezolanische Präsident betonte an diesem Dienstag, dass die bürgerlich-militärische Einheit die Gewaltbestrebungen und die Putschversuche im Land niedergeschlagen hätten. «Der Frieden hat in Caracas und in Venezuela gesiegt», sagte der Regierungschef aus dem Bundesstaat Apure.

Die Oppositoren verlegten die Sitzung der Nationalversammlung auf den heutigen Mittwoch, was beweist, dass sie ihre Putschabsichten gegen eine legitime Macht des venezolanischen Staates nicht eingestellt haben.