DKP in Aktion
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Der Bezirksvorstand der DKP Nordbayern ist empört über die Hausdurchsuchung bei dem Münchner Kommunikationswissenschaftler Kerem Schamberger Mitte November. Im Rahmen der Durchsuchung wurden Laptops, Handys und USB-Sticks beschlagnahmt. Dem Genossen Schamberger wird u.a. vorgeworfen, Fahnen der syrisch-kurdischen Milizen YPG und YPJ sowie der Partei PYD auf soziale Netzwerke hochgeladen zu haben. Bekanntlich spielen diese drei Organisationen eine entscheidende Rolle im Kampf gegen den sogenannten „Islamischen Staat“ (IS). Trotzdem ist das Zeigen ihrer Symbole in Deutschland verboten. De facto macht sich die bayrische Polizei damit zum Handlanger Erdoğans. „Wir protestieren entschieden gegen diese Willküraktion und erklären uns solidarisch mit dem Münchner Aktivisten“, erklärt der Bezirksvorstand der DKP Nordbayern.

DKP Nordbayern BV-Sitzung am 3.12.2017 in Nürnberg

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