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Sehr geehrter Herr Botschafter,

die DKP Berlin verurteilt den unerhörten und beispiellosen Angriff der ukrainischen Behörden gegen die Kommunistische Partei der Ukraine und ihren Vorsitzenden am 8. Mai 2018.
Der Durchsuchung der Büros der KPU folgte das gewaltsame Eindringen und die anschließende Durchsuchung des Privathauses des KPU-Vorsitzenden Petro Simonenko.

Es ist kein Zufall, dass dieser Angriff am Vorabend des 9. Mai stattfand, dem Tag des antifaschistischen Sieges der Völker, zu dem die Ukrainer einen bedeutenden und heroischen Beitrag geleistet haben.

Diese jüngsten Vorfälle in der Ukraine sind eine weitere unerträgliche Eskalation der anhaltend intensiven Angriffe auf und Verfolgungen von ukrainischen Kommunisten, die direkt nach dem Staatsstreich gegen die
demokratisch gewählte Regierung im Jahr 2014 begannen.
Gleichzeitig ist eine Zunahme von neonazistischen und ultranationalistischen Gruppierungen auf allen Ebenen des politischen und sozialen Lebens
des Landes zu verzeichnen, wie das jüngste Beispiel des bekennenden Judenhassers und Holocaustleugners Wasyl Maruschynez beweist, der seit Jahren als ukrainischer Konsul in Hamburg tätig war.

In dieser schwierigen Situation drücken wir unsere Solidarität mit den Mitgliedern und der Führung der Kommunistischen Partei der Ukraine aus und werden all unsere Möglichkeiten nutzen, um solche repressiven Taten anzuprangern.

DKP Berlin

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