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Bei ihrer Mitgliederversammlung befassten sich die Mitglieder der DKP Heidenheim mit der im kommenden Jahr stattfindenden Gemeinderatswahl. DKP-Stadtrat Reinhard Püschel erinnerte an das Jahr 1975, als die DKP zum ersten Mal ins Kommunalparlament gewählt wurde. Der Widerstand gegen die Fahrpreiserhöhungen des Busunternehmens Wahl, aber auch die Forderungen für einen soziale Wohnungsbau haben damals viele Heidenheimer dazu bewogen, bei den DKP Kandidaten ein Kreuzchen zu machen. Die vergangenen 42 Jahre habe sich die DKP den Sorgen der Bürgerinnen und Bürger gewidmet und dafür auch zweimal zwei Sitze im Gemeinderat erhalten. Auch heute noch kämpfen die Heidenheimer Kommunisten für einen kostengünstigen ÖPNV, bezahlbare Wohnungen und eine bessere Betreuung sozialschwacher Menschen. Ihr derzeitiger Stadtrat Reinhard Püschel stimmte immer gegen die Erhöhung der Kindergartenplätze, Musikschul- und Friedhofsgebühren. Seit Jahren stellt er den Antrag, endlich die Gewerbesteuer zu erhöhen, die seit 22 Jahren unverändert geblieben ist. Nach intensiver Diskussion wurde der Antrag des Kreisvorstands, bei der kommenden Gemeinderatswahl als DKP wieder anzutreten, angenommen.

Pressemittelung der DKP Heidenheim

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