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DKP Hannover, Parteigruppe Mitte

Brief aus Makejewka – Helft den Menschen im Donbass

Es ist Montag Abend, Gruppensitzung im gut gefüllten Raum des Parteibüros. Natürlich stehen die Themen Unterstützungsunterschriften für die Bundestagswahlen, Bildungsarbeit zu 100-Jahre-Oktoberrevolution sowie örtliche Aktivitäten auch hier auf der Tagesordnung. Aber an diesem Abend gab es noch eine Besonderheit. Wir diskutieren über einen Brief aus Makejewka im Donbass, der auch an uns gerichtet ist.
Der Hintergrund: Im Herbst letzten Jahres richtete die Rote Hilfe Hannover zusammen mit anderen Gruppen eine Informationsveranstaltung mit Frauen aus Odessa/Ukraine aus. Diese Frauen berichteten sehr eindrucksvoll und bewegend über die Opfer des Massakers im Odessaer Gewerkschaftshaus von 2015, das faschistische Schlägerbanden verübt haben. Ihr Bericht erweckte bei vielen der Besucherinnen und Besuchern spontan die Bereitschaft zu einer Solidaritätsspende. Mehrere Mitglieder und Sympathisanten der DKP Hannover besuchten darüber hinaus 2016 die russische Föderation und konnten ihrerseits von einer recht breiten Solidaritätsbewegung von dort berichten.

Wir fragten uns also: Wie können wir hier in Hannover – und dabei nicht nur Mitglieder und Sympathisanten der DKP sondern auch Exilrussen und -ukrainer – erfolgreich und sicher humanitäre Hilfe in den Donbass bringen ?
Unsere Antwort: Über die Kommunistische Partei der Volksrepublik Donezk (KP-DVR) und speziell eine offenbar sehr rührige örtliche Organisation des Kommunistischen Jugendverbandes (Komsomol) von Makejewka, einer Stadt am östlichen Stadtrand von Donezk, erfuhren wir aus dem Internet über die Alternative Presseschau.

Die Gruppe des Komsomol befasste sich vor Jahreswende mit der materiellen Unterstützung hilfsbedürftiger Rentner, v.a. Veteranen aus dem Großen Vaterländischen Krieg gegen die deutschen Faschisten. Die Idee war geboren. Eine Gruppe von Mitgliedern und politischen Freunden fanden einen Weg, dem Komsomol aus Makejewka,unsere humanitäre Unterstützung zukommen zu lassen mit der Bitte, sie vor Ort an die richtigen Adressen zu befördern. Freunde aus Berlin sammelten zusätzlich bei der Rosa-Luxemburg-Konferenz im Januar in Berlin. Es kamen insgesamt gut 850 Euro zusammen. Die Freunde der Alternativen Presseschau unterstützten uns mit einer professionellen Übersetzung eines Anschreibens.

Die freundliche Antwort der Komsomolzen (siehe rechts) ließ nicht lange auf sich warten. Wir waren darüber sehr glücklich und planen natürlich, weiter am Ball zu blieben. Der bevorstehende Bundestagswahlkampf wird uns Gelegenheit bieten, unserer Forderung nach „ Frieden mit Russland!“ Gehör zu verschaffen. Die Solidarität mit dem Donbass und mindestens humanitäre Unterstützung der Menschen vor Ort ist dabei eine sehr praktische, sehr konkrete Form von Friedensarbeit.

In ihrer Handlungsorientierung hat die DKP beschlossen: „Die DKP orientiert auf Aktionen gegen die anhaltende Unterstützung des ukrainischen Regimes durch die NATO- und EU-Staaten und insbesondere die Bundesregierung. Die DKP wirbt für die Solidarität mit der Kommunistischen Partei der Ukraine und anderen kommunistischen,fortschrittlichen und antifaschistischen Kräften in der Ukraine und in den Volksrepubliken im Donbass.“

Es ist sicherlich politisch nicht einfach, Solidarität mit dem Donbass zu organisieren, über die Ereignisse dort zu informieren, denn die bundesdeutschen Behörden halten ihre schützende Hand über das Regime in Kiew und dessen Verbrechen unter anderem im Donbass. Wer weitere Informationen über unsere Aktion haben möchte, kann sich sehr gern an den Kreisvorstand der DKP Hannover wenden.
Andreas Hartle, Johannes Magel
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Unsere Zeit (UZ) ist die Zeitung der DKP. Sie bietet jede Woche kommunistische Standpunkte und marxistische Analysen, berichtet über große Politik und kleine Kämpfe, über Debatten der Gewerkschaften und Erfahrungen der DKP. Die Leserinnen und Leser der UZ sind aktive Menschen in den Gewerkschaften sowie in sozialen, antifaschistischen und friedenspolitischen Bewegungen. Rund 50 % unserer Abonnentinnen und Abonnenten gehören nicht der DKP an, sind aber an kommunistischen Positionen interessiert.

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Kontakt: CommPress Verlag GmbH, Klaus Leger, Telefon: 0172 5326075, klaus.leger@dkp.de

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Entschieden protestiert die DKP gegen die Anordnung der Bezirksregierung Münster von vier Grundschulen Lehrerinnen nach Gelsenkirchen zu versetzen. Die betroffenen Grundschulen, Rheinbabenschule, Albert-
Schweitzer-Schule, Grundschule Welheim und die Cyriakusschule haben selber einen hohen Anteil von Schülern mit Migrationshintergrund sowie internationale Förderklassen mit Flüchtlingskindern. Hinzu kommen die
Herausforderungen der Inklusion mit dem Unterricht für Schüler mit Förderbedarf.

DKP-Ratsherr Michael Gerber: „Die NRW-Landesregierung und Schulministerin Sylvia Löhrmann haben jahrelang versäumt, ausreichend Lehrerinnen und Lehrer auszubilden und einzustellen. Dies darf jetzt nicht zu Lasten der Lehrer und Schüler an den vier Bottroper Grundschulen gehen!“

Die DKP empfiehlt den vier Schulpflegschaften sich gemeinsam an die Bezirksregierung Münster und das NRW-Schulministerium zu wenden. Die DKP wird beantragen, dass sich der Schulausschuss am 6. April mit einem
Protestschreiben an die NRW-Schulministerin Frau Löhrmann wendet, um die Rücknahme der Abordnung der Bezirksregierung Münster zu verlangen.

gez. Michael Gerber

24.03.2017

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Samstag, 8. April 2017

um 19 Uhr

im EineWeltHaus (Schwanthalerstr. 80)

Bundestagswahl 2017: Den Kapitalismus kann man nicht abwählen. Warum tritt dann die DKP überhaupt an?

Mit Patrik Köbele, Vorsitzender der DKP

Die Politiker befinden sich mal wieder im Wahlkampf – und auf einmal sind wir Menschen wieder interessant für die großen Parteien. Unser Ängste sollen wieder ernst genommen werden; diesmal soll sich wirklich etwas ändern.

Doch wir wissen genau, was von diesen Versprechungen zu halten ist: nichts! Wir wissen – egal ob schwarz, rot oder grün, mit oder ohne große Koalition: am Ende macht die Regierung nie Politik für die Mehrheit der Bevölkerung, sondern handelt stets gegen unsere Interessen und Bedürfnisse.

Politik wird von den großen Parteien immer nur im Interesse einer Minderheit gemacht: im Interesse von ca. 130 Milliardären in Deutschland – den Großaktionären und Mehrheitseignern von Konzernen und Banken, die mit ihrer wirtschaftlichen Macht die gesamte Gesellschaft in eine Sackgasse führen, eine Sackgasse aus Arbeitsplatzvernichtung, Ausbildungsplatzmangel, Armut, Krieg und Flucht.

Wie man trotzdem was verändern kann

Diesen 130 Milliardären stehen aber Millionen Menschen in diesem Land gegenüber: Millionen Werktätige und Erwerbslose, die heranwachsende Jugend und Rentner. Egal woran wir glauben oder wie wir in dieses Land gekommen sind: wir haben die gleichen Interessen und einen gemeinsamen Gegner. Unsere Solidarität ist das, wovor die Reichen am meisten Angst haben. Wenn wir alle zusammenhalten, kommen die Milliardäre, ihre Politiker und Generäle nicht durch. Dafür steht die DKP – die Deutsche Kommunistische Partei.

Unsere Kandidatur bedeutet: eine Stimme im Wahlkampf für die Ausgebeuteten und Entrechteten – gegen die Reichen, ihre Politiker und ihre Arroganz. Eine Stimme für den Frieden mit Russland und den Stopp aller deutschen Kriegseinsätze. Eine Stimme für Arbeitszeitverkürzung bei vollem Lohn- und Personalausgleich und für mehr Investitionen in Bildung und Soziales – die Reichen sollen zahlen!

Bringt eh alles nichts!? – Wenn Du das denkst, haben sie schon gewonnen!

Wir laden zu einer gemeinsamen Diskussion ein, ob wirklich alles so aussichtslos ist, wie es scheint. Wie wir etwas verändern können und welche Chancen wir haben, „denen da oben“ zu zeigen das ein „weiter so“ mit uns nicht zu machen ist. Unser Referent ist an diesem Abend Patrik Köbele, er war viele Jahre gewähltes Mitglied im Rat der Stadt Essen, dort vertrat er konsequent die Positionen der arbeitenden Bevölkerung und stemmte sich gegen Privatisierungen und Sozialabbau. Wir laden ein, anzuhören und darüber zu diskutieren, was Patrik Köbele, der Vorsitzender der DKP zur Bundeswahl zu sagen hat.

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Dienstag, 28. März in Essen

„Notstand in der Altenpflege in NRW“

Diskussion mit Detlev Beyer-Peters, Marl.
Detlev ist Konzernbetriebsratsvorsitzender der AWO Westliches Westfalen und Kandidat der DKP zu den Landtagswahlen.

DI, 28. März 2017. Essen, Hoffnungstraße 18, 19.00 Uhr

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Eine Revue der DKP Essen bringt die angebliche Gleichberechtigung auf die Bühne

Von Olaf Matthes

Irgendwie muss man den ganzen Scheiß ja aushalten: Der Frauenarbeitskreis der DKP Essen zeigt die Rolle von Frauen in unserer Gesellschaft.

Irgendwie muss man den ganzen Scheiß ja aushalten: Der Frauenarbeitskreis der DKP Essen zeigt die Rolle von Frauen in unserer Gesellschaft.

( Peter Köster)

Ein bärtiger Zwerg hüpft über die Bühne. Er trägt Zipfelmütze, Karohemd und ein Schild: „Was wollt ihr eigentlich noch?“ Hinter der Kleiderstange mit rotem Tuch, die der Vorhang ist, wird die nächste Szene aufgebaut. Ein Finanzbeamter stelzt über die Bühne, bläst sich auf und wundert sich, womit seine Frau denn unzufrieden sein könnte – schließlich sei sie doch ganz selbstbewusst mit ihrem Mini-Job. „Ich sage ja, sie hat viel Zeit.“ Er erklärt, dass Frauen heute schließlich nicht nur Soldatin, sondern sogar Chefin von Soldaten werden können, spitzt die Lippen und fragt: „Was wollt ihr eigentlich noch?“
„Ja, es gibt größere Sorgen“ als Frauenrechte, sagt die Rednerin in der Einleitung. Gegen die Kriegspolitik der Bundesregierung und gegen rassistische Hetze seien die Frauen in der DKP aktiv. Sie macht deutlich, dass es nicht um Gleichberechtigung auf dem Papier geht. Sie berichtet vom Leben der Frauen in der DDR und erinnert an Alexandra Kollontai: „Ohne Sozialismus keine Befreiung der Frau, ohne Befreiung der Frau kein Sozialismus.“
In acht Szenen und vier Redebeiträgen gibt der Frauenarbeitskreis der DKP Essen am vergangenen Sonntag vor 150 Gästen eine Vorstellung davon, was Frauen in unserer Gesellschaft noch wollen könnten – und wie eine Perspektive der Solidarität und des gemeinsamen Kampfes aussehen könnte. Sie zeigen alten Sexismus, seine neuen Vertreter und den doppelten Druck, den Frauen in Beruf und Familie aushalten müssen.
Sie zeigen den Kneipengänger, der das quellende Brusthaar kratzt und darüber sinniert, wie wichtig der Puff um die Ecke ist – die jungen Leute müssen schließlich Druck ablassen, was sonst alles passieren könnte … Er hängt auf dem Barhocker, greift sich in den Schritt und freut sich: „Mittwoch ist Rosi-Tag“, seine Frau denkt, er ist beim Skat. Sie zeigen den reaktionären Pfarrer und die AfD-Storch, die in blauem Licht mit weißen Kreuzen in der Hand aufeinander zugehen, ein Chor singt von Beten und Arbeiten, sie leiern: „Wir trauern um die tausend Kinder, die durch Abtreibung in Deutschland ums Leben kamen.“
„Dann schwingste den Feudel halt mal ein bisschen großzügiger“ – die Rent­nerin, die im Hotel die Zimmer putzt, hat ihre Flüchtlingskollegin gedrängt, die Pause nicht schon wieder ausfallen zu lassen. Die Alte hat Rücken, und sie hat Erfahrungen: Sie schenkt Gamze ein „Käffken“ ein und erklärt, wie die mit dem Arbeitsdruck umgehen kann. „Klassenkampf im Kleinen, Mädchen!“ „Du immer Klassenkampf, Klassenkampf – wo ist Klassenkampf?“, hält die Junge dagegen. Auch dafür hat die Rentnerin einen Vorschlag.
„Ich bin ganz ruhig …“ Die junge Mutter meditiert auf dem Tisch neben dem Bild irgendeines Hindugottes. Sie ist ganz ruhig, bis schon wieder das Telefon klingelt. Die Freundin teilt mit, dass der Kuchen für die KiTa selbstgebacken und glutenfrei sein muss. Der Mann kündigt an, dass sie am Abend zum Essen mit seinem Chef zu erscheinen hat. Der Chef zitiert sie zur Telefonkonferenz, die Freundin kann den Sohn abholen – und hält die gestresste Mutter für eine Rabenmutter. „Scheiß‘ doch auf Yoga, wie soll man sich bei dem Mist entspannen!“ Mit den Füßen auf dem Tisch und dem Sektglas in der Hand ist sie ganz ruhig.
Uschi und Irmi joggen ums Publikum, Uschi steht unter Strom: Ihr Vater hat die nötige Pflegestufe nicht bewilligt bekommen. Irmi erzählt von billigen Pflegekräften aus Polen, sie schauen am Rechner nach Angeboten. Uschi weiß, dass diese Frauen ausgebeutet werden, aber sie weiß auch: „Ich schaff‘ das nicht“, und redet sich selbst ein, dass 1 500 Euro für eine Polin ja auch ganz schön viel Geld sind. Sie schlägt den Laptop zu: „Irmi, ich kauf‘ mir jetzt eine!“
Zum Schluss tragen die Schauspielerinnen ein paar der Blüten vor, die die so genannte Gleichberechtigung unter Regie von Unternehmern und Politikern treibt. Der Pausenzwerg schmeißt Bart und Mütze in die Ecke und fragt als wütende Kommunistin noch einmal: „Was wollt ihr eigentlich noch?“

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Neues Outfit im Internet

Die DKP Bottrop hat ihre Internetseite neu gestaltet:

http://www.dkp-bottrop.de/

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Aus den Wahlkämpfen der DKP

Wahlkampfveranstaltung zur Altenpflege
Am Dienstag, dem 28. März, findet in Essen eine Wahlveranstaltung der DKP Ruhr-Westfalen zum Thema „Notstand in der Altenpflege in NRW“ statt. Detlev Beyer-Peters, Konzernbetriebsratsvorsitzender der AWO Westliches Westfalen und Kandidat der DKP zu den Landtagswahlen, steht nach einer Einführung in das Thema für die Diskussion zur Verfügung. Die Veranstaltung beginnt um 19.00 Uhr in der Hoffnungstraße 18.

Acht Direktkandidaturen in NRW bisher abgesichert
Von den geplanten elf Direktkandidaturen zur Landtagswahl im DKP Bezirk Ruhr-Westfalen sind nun sieben mit je 100 Unterstützungsunterschriften abgesichert. Die Aktiven der DKP und ihre Unterstützer arbeiten daran, die wenigen fehlenden Unterschriften in Münster und Recklinghausen zu sammeln. Für die Direktkandidaturen in Bottrop, Essen, Gladbeck, Gelsenkirchen und Marl/Herten wurden die erforderlichen Unterschriften gesammelt.
Für die Landesliste hat die DKP am vergangenem Montag 1 373 Unterschriften für die DKP-Landesliste beim Landeswahlleiter abgegeben. 1 000 Unterschriften sind in NRW erforderlich, damit die Liste an der Landtagswahl teilnehmen kann.
Spätestens am 27. März müssen die Wahlvorschläge eingereicht werden. Dann entscheiden die Wahlausschüsse über die Zulassung der Landeslisten und der Direktkandidaturen.

DKP-Aktion in Suhl
DKP Thüringen sammelt am 23. März in Suhl am Dianabrunnen von 12.00 bis 16.00 Uhr Unterstützerunterschriften für die Teilnahme an den Bundestagswahle

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Einführungsseminar zur Einrichtung eigener Internetseiten für DKP-Gruppen

Termin: 06. Mai 2017, 11.00 – ca. 16.00 Uhr
Ort: DKP-Parteivorstand, Hoffnungsfraße 18, 45127 Essen

Um die Außendarstellung der Gruppen zu erhöhen, hat der Parteivorstand im Rahmen der Bundestagswahlen 2017 die Initiative „Jede Gruppe ihre Webseite“ gestartet. Zielsetzung ist, dass auch Gruppen ohne Genossinnen und Genossen mit Programmierkenntnissen Webseiten einrichten und regelmäßig betreuen können.
Zu diesem Zweck hat der Parteivorstand eine Internetseitenvorlage (Template) entwickelt, die den Gruppen zur Verfügung stehen soll. Diese Internetseitenvorlage bietet den Gruppen zum Beispiel die Möglichkeit:
• Eigene Artikel, Bilder oder auch Kleinzeitungen im PDF-Format zu veröffentlichen
• Eigene Termine anzukündigen
• Kontaktformulare anzubieten
• Selbstdarstellungen der Gruppe einzurichten
• Facebook-Beiträge der Gruppe automatisch auf der Internetseite zu veröffentlichen
Die genannten Funktionen können optional genutzt werden. Das heißt: Die Funktionalitäten können, müssen aber nicht von den Gruppen genutzt werden. In diesem Sinne funktioniert die Internetvorlage nach einem Baukastenprinzip.
Die Internetvorlage ist so entwickelt, dass sie sowohl auf Desktoprechnern als auch auf Tablets und Smartphones funktioniert (Responsive Design).

Jetzt anmelden!
Um die Internetseitenvorlagen einzurichten und zu betreuen, ist eine Einführung notwendig. Deshalb lädt der Parteivorstand am 6. Mai nach Essen zu einem Einführungsseminar ein. Ziel des Seminars ist, dass die Genossinnen und Genossen lernen, die Nutzung des Content-Management-Systems (CMS) „Wordpress“ zu erlernen, mit dem die Internetseiten erstellt sind.
Interessierte brauchen keinerlei Programmierkenntnisse. Grundlegende Kenntnisse im Umgang mit Computern und Internet-Browsern (Firefox, Internet Explorer usw.) werden vorausgesetzt.
Bitte beachten:
• Der Parteivorstand bietet keine Einzeleinführungen für Gruppen an. Wer also eine Einführung braucht, muss auch am Seminar teilnehmen. Wir bitten um Verständnis, aber es stellt eine Überforderung da, jeder Gruppe einzeln die Kenntnisse zu vermitteln. Der Parteivorstand stellt die Internetseitenvorlage (also die Dateien) allerdings auch ohne Teilnahme am Einführungsseminar ab Mai 2017 zur Verfügung.
• Für das Seminar stehen max. 15 Plätze zur Verfügung. Die Auswahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer erfolgt nach Eingangsdatum der Anmeldung. Die Einführungsseminare sollen nach den Bundestagswahlen auch auf regionaler Ebene angeboten werden.
• Die Teilnahmegebühr für das Seminar beträgt 8 €. Private Übernachtungsplätze im gewissen Rahmen können ggf. angeboten werden für Genossinnen und Genossen, die eine längere Anfahrt haben. Kleine Snacks und Getränke sind in der Teilnahmegebühr eingeschlossen.
• Bitte teilt bei der Anmeldung mit, ob Ihr einen eigenen Laptop mitbringen könnt. Das wäre auch für die zukünftige Betreuung der Gruppenseite für Euch von Vorteil.
• Das Seminarangebot richtet sich ausschließlich an DKP-Mitglieder und Genossinnen und Genossen, die auf Gruppenebene die Betreuung von Internetseiten übernehmen sollen.

Weitere Infos zum Seminar erfolgen nach Anmeldung. Anmeldungen bis bis zum 15. April 2017 an: oeffentlichkeitsarbeit@dkp.de

Eine Online-Demoversion wird ab Mitte April zur Verfügung stehen.

mg

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Bildungskommission des Parteivorstands
Karl – Liebknecht – Schule der DKP

Seminar für Bildungsverantwortliche, Referenten und andere „Multiplikatoren“
100 Jahre Oktoberrevolution

Ist es nicht völlig weltfremd, nach dem Sieg der Konterrevolution in der
Sowjetunion und den anderen Ländern des „realen Sozialismus“ das Thema
„Oktoberrevolution“ für wichtig zu halten und über deren Lehren für heute
nachzudenken?
Die Frage des Systemwechsels, die auch in den bürgerlichen Feuilletons diskutiert
wird, konfrontiert uns im Vorfeld des 100. Jahrestags der russischen
Oktoberrevolution mit der Frage, ob dieses Ereignis im 21. Jahrhundert noch eine
aktuelle Bedeutung besitzen kann.
Das Seminar soll Grundlagen und Materialien für die Bildungsarbeit der Gruppen
zum Thema „100 Jahre Oktoberrevolution“ vermitteln und beraten.

Referenten:
Dr. H.- P. Brenner, stellv. Vors. der DKP
P. Graubner, Leiter der Bildungskommission Hessen
E. Höhne, Leiter der Geschichtskommission der DKP

Anmeldungen erbeten bei der Bundesgeschäftsgeschäftsstelle des
Parteivorstands

18.03.17 , 10.00 ( Ende: 16.30 Uhr)
Gewerkschaftshaus, Wilhelm-LeuschnerStr. 69-77, Frankfurt am Main

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