DKP in Aktion
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Dienstag, 28. März in Essen

„Notstand in der Altenpflege in NRW“

Diskussion mit Detlev Beyer-Peters, Marl.
Detlev ist Konzernbetriebsratsvorsitzender der AWO Westliches Westfalen und Kandidat der DKP zu den Landtagswahlen.

DI, 28. März 2017. Essen, Hoffnungstraße 18, 19.00 Uhr

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Eine Revue der DKP Essen bringt die angebliche Gleichberechtigung auf die Bühne

Von Olaf Matthes

Irgendwie muss man den ganzen Scheiß ja aushalten: Der Frauenarbeitskreis der DKP Essen zeigt die Rolle von Frauen in unserer Gesellschaft.

Irgendwie muss man den ganzen Scheiß ja aushalten: Der Frauenarbeitskreis der DKP Essen zeigt die Rolle von Frauen in unserer Gesellschaft.

( Peter Köster)

Ein bärtiger Zwerg hüpft über die Bühne. Er trägt Zipfelmütze, Karohemd und ein Schild: „Was wollt ihr eigentlich noch?“ Hinter der Kleiderstange mit rotem Tuch, die der Vorhang ist, wird die nächste Szene aufgebaut. Ein Finanzbeamter stelzt über die Bühne, bläst sich auf und wundert sich, womit seine Frau denn unzufrieden sein könnte – schließlich sei sie doch ganz selbstbewusst mit ihrem Mini-Job. „Ich sage ja, sie hat viel Zeit.“ Er erklärt, dass Frauen heute schließlich nicht nur Soldatin, sondern sogar Chefin von Soldaten werden können, spitzt die Lippen und fragt: „Was wollt ihr eigentlich noch?“
„Ja, es gibt größere Sorgen“ als Frauenrechte, sagt die Rednerin in der Einleitung. Gegen die Kriegspolitik der Bundesregierung und gegen rassistische Hetze seien die Frauen in der DKP aktiv. Sie macht deutlich, dass es nicht um Gleichberechtigung auf dem Papier geht. Sie berichtet vom Leben der Frauen in der DDR und erinnert an Alexandra Kollontai: „Ohne Sozialismus keine Befreiung der Frau, ohne Befreiung der Frau kein Sozialismus.“
In acht Szenen und vier Redebeiträgen gibt der Frauenarbeitskreis der DKP Essen am vergangenen Sonntag vor 150 Gästen eine Vorstellung davon, was Frauen in unserer Gesellschaft noch wollen könnten – und wie eine Perspektive der Solidarität und des gemeinsamen Kampfes aussehen könnte. Sie zeigen alten Sexismus, seine neuen Vertreter und den doppelten Druck, den Frauen in Beruf und Familie aushalten müssen.
Sie zeigen den Kneipengänger, der das quellende Brusthaar kratzt und darüber sinniert, wie wichtig der Puff um die Ecke ist – die jungen Leute müssen schließlich Druck ablassen, was sonst alles passieren könnte … Er hängt auf dem Barhocker, greift sich in den Schritt und freut sich: „Mittwoch ist Rosi-Tag“, seine Frau denkt, er ist beim Skat. Sie zeigen den reaktionären Pfarrer und die AfD-Storch, die in blauem Licht mit weißen Kreuzen in der Hand aufeinander zugehen, ein Chor singt von Beten und Arbeiten, sie leiern: „Wir trauern um die tausend Kinder, die durch Abtreibung in Deutschland ums Leben kamen.“
„Dann schwingste den Feudel halt mal ein bisschen großzügiger“ – die Rent­nerin, die im Hotel die Zimmer putzt, hat ihre Flüchtlingskollegin gedrängt, die Pause nicht schon wieder ausfallen zu lassen. Die Alte hat Rücken, und sie hat Erfahrungen: Sie schenkt Gamze ein „Käffken“ ein und erklärt, wie die mit dem Arbeitsdruck umgehen kann. „Klassenkampf im Kleinen, Mädchen!“ „Du immer Klassenkampf, Klassenkampf – wo ist Klassenkampf?“, hält die Junge dagegen. Auch dafür hat die Rentnerin einen Vorschlag.
„Ich bin ganz ruhig …“ Die junge Mutter meditiert auf dem Tisch neben dem Bild irgendeines Hindugottes. Sie ist ganz ruhig, bis schon wieder das Telefon klingelt. Die Freundin teilt mit, dass der Kuchen für die KiTa selbstgebacken und glutenfrei sein muss. Der Mann kündigt an, dass sie am Abend zum Essen mit seinem Chef zu erscheinen hat. Der Chef zitiert sie zur Telefonkonferenz, die Freundin kann den Sohn abholen – und hält die gestresste Mutter für eine Rabenmutter. „Scheiß‘ doch auf Yoga, wie soll man sich bei dem Mist entspannen!“ Mit den Füßen auf dem Tisch und dem Sektglas in der Hand ist sie ganz ruhig.
Uschi und Irmi joggen ums Publikum, Uschi steht unter Strom: Ihr Vater hat die nötige Pflegestufe nicht bewilligt bekommen. Irmi erzählt von billigen Pflegekräften aus Polen, sie schauen am Rechner nach Angeboten. Uschi weiß, dass diese Frauen ausgebeutet werden, aber sie weiß auch: „Ich schaff‘ das nicht“, und redet sich selbst ein, dass 1 500 Euro für eine Polin ja auch ganz schön viel Geld sind. Sie schlägt den Laptop zu: „Irmi, ich kauf‘ mir jetzt eine!“
Zum Schluss tragen die Schauspielerinnen ein paar der Blüten vor, die die so genannte Gleichberechtigung unter Regie von Unternehmern und Politikern treibt. Der Pausenzwerg schmeißt Bart und Mütze in die Ecke und fragt als wütende Kommunistin noch einmal: „Was wollt ihr eigentlich noch?“

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Neues Outfit im Internet

Die DKP Bottrop hat ihre Internetseite neu gestaltet:

http://www.dkp-bottrop.de/

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Aus den Wahlkämpfen der DKP

Wahlkampfveranstaltung zur Altenpflege
Am Dienstag, dem 28. März, findet in Essen eine Wahlveranstaltung der DKP Ruhr-Westfalen zum Thema „Notstand in der Altenpflege in NRW“ statt. Detlev Beyer-Peters, Konzernbetriebsratsvorsitzender der AWO Westliches Westfalen und Kandidat der DKP zu den Landtagswahlen, steht nach einer Einführung in das Thema für die Diskussion zur Verfügung. Die Veranstaltung beginnt um 19.00 Uhr in der Hoffnungstraße 18.

Acht Direktkandidaturen in NRW bisher abgesichert
Von den geplanten elf Direktkandidaturen zur Landtagswahl im DKP Bezirk Ruhr-Westfalen sind nun sieben mit je 100 Unterstützungsunterschriften abgesichert. Die Aktiven der DKP und ihre Unterstützer arbeiten daran, die wenigen fehlenden Unterschriften in Münster und Recklinghausen zu sammeln. Für die Direktkandidaturen in Bottrop, Essen, Gladbeck, Gelsenkirchen und Marl/Herten wurden die erforderlichen Unterschriften gesammelt.
Für die Landesliste hat die DKP am vergangenem Montag 1 373 Unterschriften für die DKP-Landesliste beim Landeswahlleiter abgegeben. 1 000 Unterschriften sind in NRW erforderlich, damit die Liste an der Landtagswahl teilnehmen kann.
Spätestens am 27. März müssen die Wahlvorschläge eingereicht werden. Dann entscheiden die Wahlausschüsse über die Zulassung der Landeslisten und der Direktkandidaturen.

DKP-Aktion in Suhl
DKP Thüringen sammelt am 23. März in Suhl am Dianabrunnen von 12.00 bis 16.00 Uhr Unterstützerunterschriften für die Teilnahme an den Bundestagswahle

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Einführungsseminar zur Einrichtung eigener Internetseiten für DKP-Gruppen

Termin: 06. Mai 2017, 11.00 – ca. 16.00 Uhr
Ort: DKP-Parteivorstand, Hoffnungsfraße 18, 45127 Essen

Um die Außendarstellung der Gruppen zu erhöhen, hat der Parteivorstand im Rahmen der Bundestagswahlen 2017 die Initiative „Jede Gruppe ihre Webseite“ gestartet. Zielsetzung ist, dass auch Gruppen ohne Genossinnen und Genossen mit Programmierkenntnissen Webseiten einrichten und regelmäßig betreuen können.
Zu diesem Zweck hat der Parteivorstand eine Internetseitenvorlage (Template) entwickelt, die den Gruppen zur Verfügung stehen soll. Diese Internetseitenvorlage bietet den Gruppen zum Beispiel die Möglichkeit:
• Eigene Artikel, Bilder oder auch Kleinzeitungen im PDF-Format zu veröffentlichen
• Eigene Termine anzukündigen
• Kontaktformulare anzubieten
• Selbstdarstellungen der Gruppe einzurichten
• Facebook-Beiträge der Gruppe automatisch auf der Internetseite zu veröffentlichen
Die genannten Funktionen können optional genutzt werden. Das heißt: Die Funktionalitäten können, müssen aber nicht von den Gruppen genutzt werden. In diesem Sinne funktioniert die Internetvorlage nach einem Baukastenprinzip.
Die Internetvorlage ist so entwickelt, dass sie sowohl auf Desktoprechnern als auch auf Tablets und Smartphones funktioniert (Responsive Design).

Jetzt anmelden!
Um die Internetseitenvorlagen einzurichten und zu betreuen, ist eine Einführung notwendig. Deshalb lädt der Parteivorstand am 6. Mai nach Essen zu einem Einführungsseminar ein. Ziel des Seminars ist, dass die Genossinnen und Genossen lernen, die Nutzung des Content-Management-Systems (CMS) „Wordpress“ zu erlernen, mit dem die Internetseiten erstellt sind.
Interessierte brauchen keinerlei Programmierkenntnisse. Grundlegende Kenntnisse im Umgang mit Computern und Internet-Browsern (Firefox, Internet Explorer usw.) werden vorausgesetzt.
Bitte beachten:
• Der Parteivorstand bietet keine Einzeleinführungen für Gruppen an. Wer also eine Einführung braucht, muss auch am Seminar teilnehmen. Wir bitten um Verständnis, aber es stellt eine Überforderung da, jeder Gruppe einzeln die Kenntnisse zu vermitteln. Der Parteivorstand stellt die Internetseitenvorlage (also die Dateien) allerdings auch ohne Teilnahme am Einführungsseminar ab Mai 2017 zur Verfügung.
• Für das Seminar stehen max. 15 Plätze zur Verfügung. Die Auswahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer erfolgt nach Eingangsdatum der Anmeldung. Die Einführungsseminare sollen nach den Bundestagswahlen auch auf regionaler Ebene angeboten werden.
• Die Teilnahmegebühr für das Seminar beträgt 8 €. Private Übernachtungsplätze im gewissen Rahmen können ggf. angeboten werden für Genossinnen und Genossen, die eine längere Anfahrt haben. Kleine Snacks und Getränke sind in der Teilnahmegebühr eingeschlossen.
• Bitte teilt bei der Anmeldung mit, ob Ihr einen eigenen Laptop mitbringen könnt. Das wäre auch für die zukünftige Betreuung der Gruppenseite für Euch von Vorteil.
• Das Seminarangebot richtet sich ausschließlich an DKP-Mitglieder und Genossinnen und Genossen, die auf Gruppenebene die Betreuung von Internetseiten übernehmen sollen.

Weitere Infos zum Seminar erfolgen nach Anmeldung. Anmeldungen bis bis zum 15. April 2017 an: oeffentlichkeitsarbeit@dkp.de

Eine Online-Demoversion wird ab Mitte April zur Verfügung stehen.

mg

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Bildungskommission des Parteivorstands
Karl – Liebknecht – Schule der DKP

Seminar für Bildungsverantwortliche, Referenten und andere „Multiplikatoren“
100 Jahre Oktoberrevolution

Ist es nicht völlig weltfremd, nach dem Sieg der Konterrevolution in der
Sowjetunion und den anderen Ländern des „realen Sozialismus“ das Thema
„Oktoberrevolution“ für wichtig zu halten und über deren Lehren für heute
nachzudenken?
Die Frage des Systemwechsels, die auch in den bürgerlichen Feuilletons diskutiert
wird, konfrontiert uns im Vorfeld des 100. Jahrestags der russischen
Oktoberrevolution mit der Frage, ob dieses Ereignis im 21. Jahrhundert noch eine
aktuelle Bedeutung besitzen kann.
Das Seminar soll Grundlagen und Materialien für die Bildungsarbeit der Gruppen
zum Thema „100 Jahre Oktoberrevolution“ vermitteln und beraten.

Referenten:
Dr. H.- P. Brenner, stellv. Vors. der DKP
P. Graubner, Leiter der Bildungskommission Hessen
E. Höhne, Leiter der Geschichtskommission der DKP

Anmeldungen erbeten bei der Bundesgeschäftsgeschäftsstelle des
Parteivorstands

18.03.17 , 10.00 ( Ende: 16.30 Uhr)
Gewerkschaftshaus, Wilhelm-LeuschnerStr. 69-77, Frankfurt am Main

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Die Seminare richten sich an Mitglieder wie Nichtmitglieder der DKP. Sie finden in der Regel in Leverkusen statt.

100 Jahre Oktoberrevolution

Ein Seminar für Bildungsverantwortliche und andere „Multiplikatoren“.
18.03.17 Gewerkschaftshaus, Wilhelm-LeuschnerStr. 69-77,
Frankfurt am Main
Beginn 10.00
Ende 16.30
Referenten: Hans Peter Brenner, P. Graubner, E. Höhne
-Anmeldung für dieses Seminar über DKP-Parteivorstand!!

Kommunistische Antifa-Politik heute

Termin: 29./30.4.2017 (Achtung; dies ist der korrekte geänderte Termin)
Referenten: Hans Peter Brenner / Ullrich Sander

Lenins „Partei neuen Typs“ ein alter Hut ?

20./21.05. 2017
Referenten: Hans-Peter Brenner, Wera Richter

Grundlagen kommunistischer Politik

Termin: 25 bis 28. Mai
Referent: Jürgen Lloyd sowie 30.09. bis 3.10.2017

Marxismus und Religion

Termin: 10./11.06. 2017
Referenten: Jürgen Lloyd, Hans-Christoph Stoodt

Seminar für Bildungsverantwortliche

Termin: 8./9.Juli 2017
Referenten: H.Woda, R.Kotulla

Kosten:
Für Tagesseminare berechnen wir einen Beitrag von 10,-€; bei Anreise am Vortag und Übernachtung 20,-€. Wochenendseminare kosten bei Anreise am Samstag morgen 25,-€; bei Anreise bereits am Freitag 30,-€

Nähere Infos unter:
Karl-Liebknecht-Schule der DKP Am Stadtpark 68 • 51373
Leverkusen Tel: 0214 / 45418 • www.karl-liebknecht-schule.org

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Ein Drittel geschafft

 

Unterschriftenbarometer zur Bundestagswahl

Von Werner Sarbok

Für ihre beabsichtigte Kandidatur zur Bundestagswahl muss die DKP in den großen Bundesländern 2 000 Unterstützungsunterschriften, in den kleineren etwas weniger sammeln. In 14 der 16 Bundesländern hat die Partei Landeslisten aufgestellt.

Die DKP hat bisher etwa ein Drittel der erforderlichen Unterschriften für die Absicherung der Landeslisten zur Bundestagswahl gesammelt. Die obenstehende Tabelle gibt Aufschluss darüber, wie viele Unterschriften eine Bezirks- bzw. Landesorganisation der DKP sammeln muss und wie viele – in absoluten Zahlen und in Prozent – davon mit Stand am 1. März vorliegen. Zukünftig wird die UZ monatlich die aktuelle Entwicklung des Standes der Unterschriften darstellen.
Zu diesen erforderlichen Unterschriften ist noch ein Puffer erforderlich, erfahrungsgemäß ist es sinnvoll, etwa zehn Prozent mehr als die Mindestzahl zu sammeln. Zudem werden voraussichtlich etwa 20 Mitglieder der DKP als Direktkandidaten aufgestellt, für die jeweils 200 Unterstützungsunterschriften erforderlich sind.

Auf den Geschmack gekommen
Mit einer Sammelaktion an einem Infostand der DKP Marl am vergangenen Samstag konnte Detlev Beyer-Peters seine erforderlichen Unterschriften für die Absicherung seiner Direktkandidatur für die Landtagswahl im Mai 2017 abschließen, mehr als 110 Unterschriften ist seine Bilanz. Gegenüber der UZ erklärte er: „Das hat sich gelohnt. Wir werden jetzt in Marl ebenfalls einen Direktkandidaten für die Bundestagswahl aufstellen.“

Stolze Bilanz in Heidenheim
Inzwischen gehen in der UZ-Redaktion zahlreiche Erfahrungs- und Aktionsberichte zur Vorbereitung der Bundestagswahl ein. So meldete aktuell die DKP Heidenheim: „Der Infostand der DKP am 25 Februar in der Fußgängerzone ist der fünfte seit Beginn des Bundestagswahlkampfes der Gruppe. Bei diesen Infoständen wurden bisher 50 Unterstützungsunterschriften gesammelt. Auch bei anderen Treffen und Begegnungen haben die DKP-Mitglieder immer die Unterschriftenlisten dabei und sammeln. Der Erfolg gibt uns Recht: Bisher haben wir 250 Unterstützungsunterschriften zusammen.“

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Liebe Genossinnen und Genossen,

4622 UZ zum internationalen Frauentag sind ausgeliefert und werden in den nächsten Tagen verteilt. Dazu wurden 2940 Sofortprogramme mitgeliefert. Das ist ein gutes Ergebnis und zeigt dass wir in Aktion sind.

Nächster Aktions-Höhepunkt  – die Ostermärsche  (14. Bis 7. April)

Sicherlich werden bei fast allen 50 Ostermärschen im Bundesgebiet Mitglieder unserer Partei mitmachen. Damit sie auch ein gutes Agitationsmaterial zur Verfügung haben wird die UZ-Redaktion, wie in jedem Jahr, eine entsprechende Themenschwerpunktausgabe herausbringen.

Diese UZ kann jetzt schon für folgenden Preise bestellt werden (inkl. Versandkosten!):

bis 14 Exemplare              10.- €

bis 28 Exemplare              15.- €

bis 70 Exemplare              20.- €

bis 110 Exemplare           25.- €

bis 140 Exemplare           30.- €

bis 170 Exemplare           35.- €

bis 200 Exemplare           40.- €

bis 250 Exemplare           45.- €

bis 300 Exemplare           50.- €

bis 400 Exemplare           60.- €

bis 500  Exemplare          70.- €

weitere 100 Exemplare  10.- €

 

Bestellungen für die UZ zu den Ostermärschen  bitte bis spätestens So. 09.04. 2017 an :

Gustl Ballin, vertrieb@unsere-zeit.de, Telefon 0911 8019991, Mobil  0176 45503975  oder

an den CommPress Verlag GmbH, Hoffnungstrasse 18, 45127 Essen, Telefon 0201 177889-23, Fax 0201 177889-28   

      

Viele rote Grüße

Gustl Ballin

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Liebknecht-Kreis Sachsen, DKP Leipzig, Regionalgruppe Leipzig RotFuchs und Marxistisches Forum Sachsen

Einladung zur Buchvorstellung im Rahmen der Leipziger Buchmesse

Matthias Krauß: Wem nützt die „Aufarbeitung“? Die institutionalisierte Abrechnung. Berlin, edition ost 2016

Buchvorstellung mit Matthias Krauß am Samstag, den 25. März, 10.00 Uhr, Dachgeschoß im Liebknecht-Haus (Braustraße 15)

Die „Aufarbeitung der SED-Diktatur“, angeführt von der gleichnamigen Bundesstiftung, prägt staatlich subventioniert die veröffentlichte Meinung zur DDR. Der Autor untersucht analytisch den Umgang mit der DDR-Vergangenheit und das entsprechende Netzwerk der staatlich wie privat geförderten Akteure und Institutionen, das eine unübersehbare Fülle bedruckten Papiers produziert, sich in aktuelle Debatten einmischt und tiefgreifenden Einfluss nimmt. Dabei stellt Krauß die entscheidenden Fragen: Welches Bild von der DDR zeigt die Aufarbeitung und in welchem Verhältnis steht es zur Realität? Was treibt die Aufarbeiter an, welcher Methoden bedienen sie sich? Und schließlich: Welche verheerenden Folgen hat ihr Wirken?

Matthias Krauß, geboren 1960, hat sein journalistisches Handwerkszeug an der Karl-Marx-Universität Leipzig erworben. Seit 1990 befasst er sich als freier Autor mit Wohnsitz in Potsdam vornehmlich mit der brandenburgischen Landespolitik und veröffentlicht u.a. in den Tageszeitungen »junge Welt« und »neues deutschland«. Viel Aufmerksamkeit erzielten seine Buchpublikationen »Das Mädchen für alles – Angela Merkel. Ein Annäherungsversuch« (2005) und »Völkermord statt Holocaust – Jude und Judenbild im Literaturunterricht der DDR« (2007).

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