DKP in Aktion
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Das DKP-Betriebsaktiv München hat eine Veranstaltung zum Thema Renten durchgeführt und bietet jetzt an, für entsprechende Veranstaltungen in Bayern einen Referenten zu stellen. Parteigruppen, die Interesse haben, können sich bei Hacki Münder melden:  Tel.: 089 4483916       0177 8623750

Hier der Einladungstext des Betriebsaktivs:

Nach 40 Jahren Einzahlen als Rentner zum Sozialamt, weil die Rente nicht zum Leben reicht: Was ist da schief gelaufen?
Norbert Blüm (CDU) ist als Arbeitsminister in die Geschichte eingegangen mit seinem Standardkalauer „Unsere Renten sind sicher“. Die Gegenfrage der arbeitenden Menschen „Und unsere?“ beantwortete sein Nachfolger Walter
Riester (SPD), indem er der Privatisierung der Staatsrente seinen Namen gab. Dessen Nachfolger Franz Müntefering (SPD) erhöhte das Rentenalter „versuchsweise“ auf 67 Jahre, seine Nachfolgerin Andrea Nahles (SPD) entdeckt nun die Altersarmut.
Aktionäre von Banken und Versicherungen bereichern sich mit Staatshilfe an der Rentenmisere. Was ist der ökonomische Hintergrund? Warum greifen unsere Gewerkschaften nicht ausreichend wirksam ein? Was sagen aktive Gewerkschaftsmitglieder dazu?
Patentlösungen wird es nicht geben. Wir meinen aber, es lohnt sich miteinander zu diskutieren, wie wir gemeinsam für bessere Renten kämpfen können.
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Unterschriftenbarometer zur Bundestagswahl

Von WSK

Gut vier Wochen vor dem Abgabetermin der Wahlvorschläge hat die DKP die Unterschriften für einige Bundesländer zusammen: In Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Bremen, Hamburg und in NRW ist voraussichtlich die Kandidatur der DKP abgesichert. Im folgenden die aktuellen Zahlen.

In den großen Bundesländern Hessen und Niedersachsen ist die DKP auf der Zielgeraden. Aber sicherlich ist dort noch eine Menge Arbeit erforderlich, um die erforderliche Anzahl der Unterschriften einreichen zu können. In Brandenburg und Schleswig-Holstein entwickelt die DKP zahlreiche Aktivitäten zur Sammlung der fehlenden Unterschriften. Im folgenden die aktuellen Zahlen.

 

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Mit der UZ zur G20-Demo!

Liebe Genossinnen und Genossen,

am  8. Juli findet in Hamburg eine Großdemo gegen den G20 Gipfel  statt.

Aus dem ganzen Land, aus jeder größeren Stadt, werden Busse fahren.

Die Menschen in diesen Bussen brauchen zur Einstimmung eine gute Zeitung – die Themen-UZ zum G20*.

Die mitfahrenden Mitglieder unserer Partei  sollten diesem Bedürfnis Rechnung tragen,

die  UZ rechtzeitig bestellen und in den Bussen verteilen.

UZ-Preisliste            Stückzahl         Preis                  Stückzahl         Preis

bis 14                   10.- €               141 – 170          35.- €                              15 – 28                  15.- €               171 – 200          40.- €                    29 – 70                  20.- €               201 – 250         45.- €                    71 – 110                25.- €               251 – 300          50.- €                    111 – 140              30.- €               301 – 400          60.-€

Bestellungen bitte bis spätestens Montag 03.07. 2017, 12:00 Uhr

per Mail an vertrieb@unsere-zeit.de 

per Telefon an Gustl Ballin  0911 8019991  / 0176  45503975

per Brief an CommPress Verlag GmbH | Hoffnungstrasse 18 | 45127 Essen

Per Telefon 0201 17788923, Fax an 0201 17788928

 

viele rote Grüße

August (Gustl) Ballin

 

* Das hat den Vorteil dass man die UZ im Bus liegen lassen kann und sie nicht auf der Demo mittragen muss.

Vor Ort kann man dann die Hamburger Genoss*innen unterstützen 10 000 UZ-extra zu verteilen.

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Liebe Genossinnen und Genossen,

der 21. Parteitag hat beschlossen, in allen Bundesländern darum zu ringen, mit Landeslisten der DKP an den Bundestagswahlen teil zu nehmen.

Einige DKP-Bezirke haben es inzwischen geschafft; andere stehen kurz vor dem Abschluss oder haben gute Chancen, es aus eigener Kraft zu schaffen.

Aber in einigen Bundesländern braucht es die Hilfe und Unterstützung von Genossinnen und Genossen aus anderen Bezirken!

Unser Schwerpunkt liegt dabei in Schleswig Holstein und Brandenburg.

Wer in Brandenburg helfen kann, findet hier Informationen sowie die Aktionsorte der DKP vor Ort:

http://www.dkpbrandenburg.de/was-tun-im-juni-2017/ oder http://www.dkpbrandenburg.de/was-tun-im-juli-2017/.

Für Rückfragen wendet euch bitte an info@dkpbrandenburg.de;

Infos gibt es auch im angehängten Brief des Bezirksvorsitzenden von Brandenburg.

Infos zur Hilfe für die Genoss*innen in Schleswig-Holstein gibt es unter: www.dkp-luebeckostholstein.blogspot.com , sowie unter

Tel: 04503 – 888 395;  Mobil: 0173 – 21 88 310; E-Mail: dkp.hl-oh@email.de und im Aktionsplan im Anhang.

 

Allen Genossinnen und Genossen ein herzliches Dankeschön im Voraus für ihren unermüdlichen Einsatz.

viele rote Grüße

Gustl Ballin

 

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Liebe Freunde und Genossen,

am 17. Juli ist Schicht im Schacht. Also gut vier Wochen noch. Es ist der letzte Termin für die schriftliche Einreichung von Landeslisten beim Landeswahlleiter sowie von Kreiswahlvorschlägen beim Kreiswahlleiter, jeweils mit den erforderlichen beglaubigten Unterstützungsunterschriften. Die Ängste und Befürchtungen, dass wir es nicht schaffen würden, alle Grundorganisationen für die Sammlung zu mobilisieren haben sich nicht bewahrheitet, auch wenn dem einen oder anderen schon mal die Puste ausgegangen ist.

In Brandenburg fehlen uns noch jede Menge Unterschriften. Aber bereits in den vergangenen Jahren war der Sammelprozess vor den Bundestags-, Landtags- oder Kommunalwahlen immer ein Ritt auf heißen Kohlen. Wir haben wir das nie ohne die Unterstützung von Genossinnen und Genossen aus dem ganzen Bundesgebiet geschafft.
Die Erfahrungen der vergangenen Jahre, dass es vielen Menschen nicht reichte, nur ihre Zweitstimme der DKP geben zu können, hat uns bewogen, neben der Landesliste auch mit Direktkandidaten anzutreten. Wir haben es geschafft, neben einer Landesliste mit vielen jungen Genossen auch für alle zehn Wahlkreise Direktkandidaten aufzustellen.

Zur Zeit fehlen uns noch rund 900 Unterstützerunterschriften für die Landesliste und noch 50 bis 200 Unterschriften je Direktkandidat. Warum ist das so? Unsere Genossinnen und Genossen sind zwar gestandene Sammler und Agitatoren, doch die Zeit und der Kampf hat auch bei uns seinen Zoll gefordert.

Es sind auch administrative Hürden zu nehmen. Immer neue und anderslautende Wahlkreiseinteilungen in einem Flächenland wie Brandenburg, das noch ein anderes Bundesland in seiner Mitte hat und wenig Großstädte, machen es nicht leicht, an die Unterschriften zu kommen. Da sind die Menschen, die täglich in die Hauptstadt pendeln und nur schwer zu erreichen sind, aber da sind auch die vielen Menschen, die aufgegeben haben, an der Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit eines vermeintlich demokratischen Systems zu glauben. Da macht es sich nicht einfach, als Kommunisten den Menschen – ohne ihnen Flausen von „Freiheit und Democracy“ in den Kopf zu setzen – vom Gegenteil und der Notwendigkeit, Widerstand zu leisten, zu überzeugen. Rund 600 beglaubigte Unterschriften liegen schon beim Landeswahlleiter, weitere 500 oder mehr sind noch in den Ämtern unterwegs, andere müssen noch zum Amt getragen werden und viele müssen erst noch gesammelt werden. Doch wir geben nicht auf. Dass Kommunisten gemeinsam auf der Straße stehen ist schon die halbe Miete.

Daher haben wir aus den Erfahrungen der vergangenen Wahlgänge die Taktik angepasst. Nachdem wir im eigenen Umfeld und dann im Wirkungskreis der Grundorganisationen an Infoständen und Kundgebungen gesammelt haben, sind wir nun verstärkt auf der Straße und gehen auch von Haus zu Haus. Nun agieren wir mit grund- und landesorganisationsüberschreitenden Gruppen und sammeln weiter auf Wochenmärkten und Volksfesten. Mit dieser Form haben wir bei vergangenen Wahlkämpfen viele Unterschriften erlangt, und wir kommen auch jetzt wieder mit vielen Menschen ins Gespräch.

Wer uns nun unterstützen möchte: Der schnellste und einfachste Weg ist es, sich die Unterstützerunterschriften als PDF von unserer Homepage herunter zuladen, auszudrucken, zu unterschreiben und gleich bei sich zum Amt zu tragen, dort bestätigen zu lassen und dann an uns zu senden: DKP Brandenburg, Rosenanger 3, 15745 Wildau. Doch Achtung: Wir brauchen Unterschriften für die Landesliste und die jeweiligen Kreiswahlvorschläge.

Wer die Zeit und Kraft findet, in Brandenburg mit zu sammeln, ist gern gesehen.

Für Rückfragen info@dkpbrandenburg.de, Aktionsorte der DKP seht ihr auf http://www.dkpbrandenburg.de/was-tun-im-juni-2017/ oder http://www.dkpbrandenburg.de/was-tun-im-juli-2017/. An alle Genossinnen und Genossen, aber auch die zahlreichen Unterstützer, ein herzliches Dankeschön im Voraus für ihren unermüdlichen Einsatz.

Vier Direktkandidaten sind schon fast abgesichert. Zwei weitere werden wir sicherlich noch schffen.

An diesem Wochenende wurden über 100 Unterschriften für die Landesliste gesammelt und fast 100 für Direktkandidaten. Dank an dieser Stelle allen unermüdlichen Sammlern aus Niedersachsen, Berlin und Brandenburg. 

Mario Berríos Miranda
Landesvorsitzender DKP Brandenburg

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Anlass: documenta 14

Fr 30.06. / Sa 01.07. Kassel

Am 10. Juni hat in Kassel wieder die documenta eröffnet. Wie schon die documenta 13 vor fünf Jahren, werden wir auch die diesjährige Ausstellung mit einer – von der Rosa Luxemburg Stiftung Hessen unterstützten – Tagung begleiten. Sie soll Maßstäbe vermitteln, die uns nicht völlig hilflos dem gegenüberstehen lassen, was die documenta bietet.

Am Freitag, 30. Juni wird Klaus Stein, Köln, durch die Ausstellung führen; angesichts der Überfülle des Angebots natürlich nur zu wenigen von ihm ausgewählten Objekten. Da sich 2012 gezeigt hat, dass eine Führung mit 30 und mehr Personen praktisch unmöglich ist, bieten wir diesmal zwei Führungen an, deren Teilnehmerzahl auf jeweils 15 Personen beschränkt wird. Sie finden von 14-16 Uhr bzw. 17-19 Uhr statt. Voranmeldung – mit Angabe der gewünschten Führung – unbedingt erforderlich. Der Treffpunkt – 15 min. vor Beginn der jeweiligen Führung – wird allen gemeldeten Teilnehmern rechtzeitig mitgeteilt.

Für Samstag, 1. Juli, 11-17 Uhr (Einlass: 10.30 Uhr), sind Vorträge mit Diskussion vorgesehen. Sie finden statt im Café Buch-Oase, Germaniastr. 14.

– Prof. Reiner Diederich, Frankfurt/M., Vorsitzender der KunstGesellschaft Frankfurt, stellt seine „Erfahrungen mit der documenta“ (nicht nur der diesjährigen!) zur Diskussion.

– Das Thema von Jürgen Meier, Hildesheim lautet „Bildende Kunst – documenta 14 – Medium der Erkenntnis!“

– Hans Joachim Keller, Berlin, der vor kurzem bereits die Parallelausstellung in Athen besucht hat, spricht über „Von Athen lernen will gelernt sein. Anmerkungen zur Documenta 14“

Der Arbeitstitel der diesjährigen Documenta war für eine Initiativgruppe der Anlass, unter dem Motto „Erinnerung als Widerstand“ in Kassel einige Begleitveranstaltungen vorzubereiten. Im Rahmen dieser Reihe spricht am Donnerstagabend, 29.06., 19.00 Uhr, ebenfalls im Café Buch-Oase Eberhard Rondholz zum Thema: „Kreta 1941. Besatzung und Massenterror der deutschen Wehrmacht und der griechische Widerstand“. Wir können allen, die schon am Donnerstag anreisen, diese Veranstaltung sehr empfehlen.

Allen, die in Kassel übernachten wollen, empfehlen wir dringend, sich rasch um eine Unterkunft zu bemühen!

 

 

Die Außenpolitik der USA unter Trump

Bleibt alles anders? Geopolitische Aspekte des Regierungswechsels in den USA

 

Samstag, 15.07., Essen, Hoffnungstr. 18, 11-17 Uhr (Einlass: 10.30 Uhr)

Die Tagung soll drei Themenkomplexe beleuchten:
– die ökonomische, geostrategische und politische Grundkonstellation der Wahl von Trump (einschließlich der Frage der Finanzierbarkeit künftiger Kriege und des möglichen Schwenks zu einem neuen Isolationismus),

– das absehbar wahrscheinliche Verhältnis zur EU und

– die Bedingungen des unter Obama seit längerer Zeit verkündeten „pivot to Asia“ (einschließlich des Verhältnisses zur VR China).

Zu Block 1 wird Klaus Wagener, Dortmund, referieren, zu Block 2 Beate Landefeld, Essen, zu Block 3 Dr. Erhard Crome, Berlin.

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Liebe Genossinnen und Genossen,

Texte und Layout des 8 seitigen UZ-extra zur Bundestagswahl (alle Seiten in Vierfarbdruck!) schon fast fertig . Es muss auch noch Korrektur gelesen werden.

Hier schon mal vorab die Überschriften:

Frieden, Arbeit, Solidarität, Geld ist genug da, Ich kandidiere weil (mehrere Kandidat*innen)

Her mit den Personal an den Krankenhäusern, Arbeitszeit runter, prekäre Arbeit- Jugend, Wer Rentner quält…

AfD entlarven, Kapitalismus in der Krise, Stopp TTIP & CETA, Militarisierung, Politikwechsel mit R2G?,

Deutschland raus aus der NATO, Büchel dicht machen, Stoppt den Krieg in Syrien, NATO-Kriege sind Fluchtursachen Nr.1.

Letzte Seite :Werbung für DKP, UZ, UZ-Shop..

Die Kosten: 1000 UZ-Extra kosten 50 Euro

 

Weitere Bestellungen sind  eingetroffen:

z.B. 5000 für Hamburg, 1000 Regensburg, 2000 Minden, 1000 Augsburg, 3000 DKP-Hamm/Hellweg, 500 DKP-Bodensee, 1000 Oldenburg….

 

Aber noch fehlen nach wie vor viele Gruppen und Kreise!

Eure UZ-Extra Bestellungen benötigen wir spätestens am Fr. 23.06.!

per Mail direkt an: vertrieb@unsere-zeit.de 

Alternativ: per Brief an CommPress Verlag, Hoffnungstrasse 18,  45127 Essen,

Telefon  0201 17788923 | Fax.: 0201 17788928 oder Gustl Ballin  0911 8019991  / 0176 45503975

viele rote Grüße

Gustl Ballin

 

 

 

 

 

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Veranstaltungsreihe der DKP mit Carolus Wimmer, Internationaler Sekretär der Kommunistischen Partei Venezuelas (PCV)

In Venezuela reißen die Auseinandersetzungen zwischen oppositionellen Demonstranten und den Sicherheitskräften nicht ab. Nahezu täglich erreichen uns Nachrichten von Getöteten und Verletzten. Für die Mainstream-Medien hierzulande ist die Sache klar: Ein sozialistischer Diktator klammert sich mit brutaler Gewalt an die Macht und lässt die Proteste seiner Bevölkerung niederschlagen, die sich gegen Misswirtschaft, Mangel, Hunger, Kriminalität und Korruption auflehnt.

Aber wieso finden die Proteste nahezu ausschließlich in den Vierteln der wohlhabenden Mittelschicht statt? Wieso rebellieren die Armen nicht? Woher haben die Straßenkämpfer der Opposition ihre teure Ausrüstung – Gasmasken, Helme, Kameras und anderes? Wer unterstützt sie? Welche Rolle spielen die USA?

In den Medien hierzulande erfährt man fast nichts von den großen Demonstrationen, mit denen Zehntausende immer wieder gegen die rechte Opposition und für den 1999 von Hugo Chávez initiierten und seit 2013 von Nicolás Maduro geführten Reformprozess auf die Straße gehen.

Die Kommunistische Partei Venezuelas (PCV) steht auf der Seite des Widerstands gegen die reaktionäre Opposition und die imperialistische Einmischung. Sie fordert eine Fortsetzung und Vertiefung des nunmehr 18jährigen bolivarischen Prozesses und seine Weiterentwicklung zu einer sozialistischen Revolution. Das hindert sie nicht daran, Unzulänglichkeiten und Widersprüche in der Regierung zu kritisieren und sich konsequent gegen Korruption, Bürokratismus und Zugeständnisse an die Großkonzerne zu wehren.

Gemeinsam mit anderen linken Parteien und Bewegungen haben die KommunistInnen eine Volksfront gegen Imperialismus und Faschismus ins Leben gerufen. Im gemeinsamen Gründungsaufruf unterstreichen sie: »Die Bolivarische Republik Venezuela wird einmal mehr durch die Entwicklung von politischen Gewaltaktionen durch Teile der extremen Rechten bedroht, die einem vom US-Imperialismus entworfenen Destabilisierungsplan folgen. Dessen Ziel ist es, durch Gewalt und Erpressung eine Regierung zu installieren, die der Hegemonie des Imperialismus auf dem Kontinent dient, und die in Lateinamerika zu Beginn dieses Jahrhunderts begonnenen nationalen Befreiungsprozesse zu zerstören. (…) Wir haben darauf hingewiesen, dass im Fall Venezuela die Offensive der reaktionärsten Rechten ein Ausmaß von Gewalt mit faschistischen Zügen angenommen hat, die Bedingungen für eine Intervention schaffen soll.«

Die DKP ruft in dieser gefährlichen Situation zur Solidarität mit den GenossInnen und den fortschrittlichen Kräften in Venezuela auf. Mit unserer Veranstaltungsreihe mit Carolus Wimmer, internationaler Sekretär der KP Venezuelas, wollen wir über das tatsächliche Geschehen in seinem Land aufklären und freuen uns auf die Diskussion mit ihm.

Wir laden ein:

  • Frankfurt/Main, 03. Juli 2017, 19 Uhr, Saalbau Bockenheim, Saal, Schwälmer Straße 28, 60486 Frankfurt am Main
  • Essen, 04. Juli, 2017, 19.30 Uhr, Sitz des DKP-Parteivorstandes, Hoffnungstraße 18, 45127 Essen
  • Münster, 05. Juli 2017, 20 Uhr, Cuba Kulturzentrum, Achtermannstraße 10-12, 48143 Münster, nähe Hauptbahnhof
  • Bremen, 06. Juli 2017, 19 Uhr, Konsul-Hackfeld-Haus, großer Clubraum, Birkenstraße 34, 28195 Bremen
  • Hamburg, 07. Juli 2017, 19 Uhr, Kultur Palast Hamburg, Öjendorfer Weg 30a, 22119 Hamburg: Podiumsdiskussion „Alternativen zu G20 – Alternativen zum Kapitalismus“ mit Vertretern weiterer kommunistischer Parteien, Veranstaltung im Rahmen der Proteste gegen den G-20-Gipfel
  • Lübeck, 09. Juli 2017, 15 Uhr, Diele, Mengstraße 41, Ecke An der Untertrave, 23552 Lübeck, Veranstaltung der SDAJ-Lübeck
  • Berlin, 10. Juli 2017, 19 Uhr, FMP1 (ND-Gebäude), Franz-Mehring-Platz 1, 10243 Berlin, Münzenbergsaal, Nähe Ostbahnhof
  • Erfurt, 11. Juli 2017, 17 Uhr, Gaststätte zur Dahlie, Roßlauer Straße 1, 99086 Erfurt
  • München, 12. Juli 2017, 19 Uhr, Eine-Welt-Haus München, Schwanthalerstraße 80, 80336 München
  • Konstanz, 14. Juli 2017, 19.30 Uhr, Hotel Barbarossa, Obermarkt 12, 78462 Konstanz, Großer Saal

Örtliche Mitveranstalter bzw. Unterstützer: SDAJ, Unsere Zeit, Alexander-von-Humboldt-Gesellschaft e.V., Die Linke Konstanz, Venezuela-Soli Ffm, FG BRD-Kuba e.V.

Alle Veranstaltungen: Eintritt frei, um Spenden wird gebeten

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23. Juni 2017

18:30 Uhr

Bürgerhaus Barmbeck

Lorichsstr. 28 A, 22307 Hamburg

 mit
Fabio de Masi (Die Linke)
Olaf Harms (ver.di)
Tina Sanders (DKP) 
Dilan Baran (DIDF)
Moderation Deniz Celik
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SAMSTAG, 10. Juni 2017:

Die Bundeswehr wollen wir nicht – und schon gar nicht auf Volksfesten!

KUNDGEBUNG GEGEN DEN „TAG DER BUNDESWEHR“

* Treffpunkte um 10 Uhr und 13.30 Uhr am Bahnhof Rüsselsheim

* Kundgebung von 11 bis 16 Uhr: Mainvorland West, Nähe Körnerstr.,

westlich der Bundeswehr-Ausstellung (Nr. 10 im Hessentags-Plan)

DKP Hessen

 

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