DKP in Aktion
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Liebe Genossinnen und Genossen,

die Neufassung unseres Sofortprogramms befindet sich in Druck und steht ab dem 1. Mai 2017 zur Verfügung. Die beigefügte PDF-Version kann ab sofort eingesetzt und weiterverbreitet werden.

So kommt ihr am schnellsten an das neue Sofortprogramm:

Einfach zusammen mit der UZ für den 1. Mai bestellen! Die Auslieferung von UZ und Sofortprogramm erfolgt zusammen, das spart Zeit und Geld…

Damit wir am 1. Mai so offensiv wie möglich für unsere Politik werben können, erhalten die Gruppen und Kreise die UZ in beliebiger Anzahl gegen eine Spende. Entscheidet selbst, was eure Gruppen- oder Kreiskasse hergibt und bestellt die UZ in einer Anzahl, die ihr am 1. Mai verbreiten könnt. Spendenempfehlung: EUR 10,00 je 100 UZ. Der Preis für das Sofortprogramm (20 Seiten) beträgt EUR 3,00 je 30 Stück.

 

Bestellungen bitte bis spätestens 24.04.2017

per Mail an vertrieb@unsere-zeit.de

per Telefon an Gustl Ballin  0911 8019991  / 0176 45503975

per Brief an CommPress Verlag GmbH | Hoffnungstrasse 18 | 45127 Essen

per Fax an 0201 17788928

 

Keine Demo, Kundgebung, Veranstaltung, Info-Stand zum 1. Mai ohne UZ … und ohne Sofortprogramm!

 

Rote Grüße aus Essen

Klaus Leger

 

Deutsche Kommunistische Partei – DKP | Parteivorstand

Hoffnungstraße 18 | 45127 Essen

Telefon 0201 177889-16 | Fax -28 | Mobil 0172 5326075

www.dkp.de | www.unsere-zeit.de | www.uzshop.de |

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Sofortprogramm der DKP

Stoppt den sozialen Kahlschlag und den Abbau demokratischer Rechte! Stoppt den Krieg!

dkp-sofortprogramm-2017-2In unserem Land wird Krieg nach innen geführt. Die Ergebnisse sind Armut von Kindern und Alten, Armut trotz Arbeit, Perspektivlosigkeit der Jugend und Umverteilung zu Gunsten der Reichen, der Konzerne und Banken. Die Waffen sind Arbeitslosigkeit, das Hartz-System, Spaltung der Belegschaften durch Leiharbeit und Werkverträge, Wohnungsnot, Verschuldung der Kommunen und Privatisierung. Das Elend von Flüchtlingen wird genutzt, um Rassismus zu schüren und von den Verantwortlichen der Ausbeutung abzulenken.

Unser Land, nein, die Regierung unseres Landes führt auch Krieg nach außen. Afghanistan, Syrien, Libyen, Mali – Krieg wohin man blickt. Die Bundeswehr ist in aller Regel und oft führend dabei. Deutschland ist seit der Beteiligung am NATO-Angriffskrieg gegen Jugoslawien 1999 in permanentem Kriegseinsatz. Die forcierte Aufrüstung ist zur Doktrin der NATO und der von Deutschland dominierten EU geworden. Der Export deutscher Waffen bringt Extraprofite. Die NATO rückt immer weiter gegen Russland vor. Damit wächst die Gefahr der Eskalation zu einem großen Krieg bis hin zum Atomkrieg.

Der Kapitalismus steckt seit 2007 weltweit und besonders in EU-Europa in der Krise. Dennoch geht die Offensive des Kapitals, der großen Konzerne und Banken gegen die Lohnabhängigen unvermindert weiter. Um diese zu sichern werden die demokratischen Rechte der Bürgerinnen und Bürger in den Kernländern des Kapitalismus beschnitten. Auch in Deutschland gibt es eine forcierte Rechtsentwicklung. Sie wird von den Regierenden vorangetrieben und äußert sich unter anderem im offenen Auftreten rassistischer und rechtsradikaler Bewegungen und Parteien. Aber auch in zunehmender Überwachung, Repression und Militarisierung der Gesellschaft, unter anderem durch gemeinsame Übungen von Polizei und Militär und die Vorbereitung des Bundeswehreinsatzes im Innern.

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DKP mobilisiert vom 22. bis 25. Juni 2017 zum Atomwaffenstandort Büchel. Unser Ziel: Büchel dichtmachen! Schluss mit der atomaren Aufrüstung gegen Russland in Europa!

buechel-2017-2Täglich trichtern uns die Medien ein, Russland sei ein Aggressor: in der Ukraine, in Syrien und anderswo. Gezielt blenden deutsche Medienkonzerne und Regierungssender aus, dass die Aggressionen von den NATO-Staaten ausgehen: von der Unterstützung der Al-Qaida- und IS-durchsetzten Rebellenverbände in Syrien über die Ausbildung faschistischer Freiwilligenbataillone in der Ukraine bis hin zum Aufmarsch der NATO in den baltischen Staaten an der Grenze zu Russland. Die größte Aggression aber ist der sog. Raketenabwehrschirm sowie die angestrebte Aufrüstung von US-Atomwaffen in Europa – auch im rheinland-pfälzischen Büchel.

85 % der deutschen Bevölkerung sprechen sich laut forsa-Umfrage für einen Abzug der Atomwaffen aus Deutschland aus. Um diese breite gesellschaftliche Mehrheit zu kippen, greifen die Kriegsfalken in der Bundesregierung und deutschen Leitmedien auf ein ganzes Arsenal an Manipulationen zurück:

  • Medien und Politiker legten den Mantel der Schweigens über US-Atomwaffen in Deutschland.
  • Der Bundestag fasste 2010 einen Beschluss über den Abzug der Atomwaffen, der folgenlos blieb.
  • Jetzt wird auf öffentlich-rechtlichen Sendern – wie in der ARD-Sendung „Panorama“ – US-Präsident Trump als Vorwand genutzt, um im Zusammenspiel mit einer herbeipropagierten Bedrohung durch Russland die Forderung nach EU- und sogar deutschen Atomwaffen zu erheben.

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Die DKP Regensburg hat eine neue Internet-Seite. Einfach klicken:

DKP Regensburg

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Die April-Ausgabe des Gießener Echo ist online. Hier kann sie als PDF heruntergeladen werden:

Gießener Echo, April 2017

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DKP Nürnberg lädt ein:

„Es genügt nicht, die deutsche Rüstungsproduktion anzuprangern. Wir brauchen auch die Rüstungskonversion. Die Referentin Anne Rieger ist in der Friedensbewegung, nicht nur als Sprecherin des Bundesausschusses Friedensratschlag, aktiv und hat sich intensiv mit dem Thema Rüstungskonversion beschäftigt.“
Dienstag, 18. April

19.00 Uhr bis 22.00 Uhr,

„Dialog der Kulturen“

in der Fürther Straße 40a.

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Die DKP in Nordrhein-Westfalen mit einem Wahlspot zu den Landtagswahlen 2017. Unter dem Motto „Mach mit – werde selbst aktiv! Für ein friedliches Zusammenleben ohne Rassisten! Für höhere Löhne, von denen wir auch leben können! Für bezahlbare Mieten! Für den Frieden!“ mobilisiert die DKP in NRW für die Wahl der Deutschen Kommunistischen Partei.

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Fragen an Hilde Wagner

Zur Politik der KPD 1945 – 1968 – Broschüre der DKP Karlsruhe (105 Seiten)

Hilde Wagner (8.3.1924 – 13.4.2002) war ein lebendiges Geschichtsbuch der Arbeiterbewegung und eine fesselnde Erzählerin. Wenn sie erzählte, wurde Geschichte lebendig.
Bereits als 8-jährige hörte sie die Genossen der KPD bei Besuchen bei ihrem Vater über Arbeitslosigkeit und die faschistische Gefahr reden. Später übte sie selbst viele Funktionen in der kommunistischen Bewegung aus. In der Kreisleitung Karlsruhe der KPD ab 1946. In der FDJ. Im Landesvorstand der KPD. Im Demokratischen Frauenbund Deutschlands (DFD). Später als Kreisvorsitzende der DKP in Heidelberg, im Kreisvorstand in Karlsruhe, in der Marxistischen Arbeiterbildung (MAB) und bis in die letzten Jahre im Bezirksvorstand Baden-Württemberg der DKP.
Mit Hilde zu diskutieren war immer ein Gewinn, ihre Erfahrungen ein Schatz für alle, die der Arbeiterbewegung verbunden waren. Man musste nicht immer ihrer Meinung sein, um aus einer Diskussion mit ihr klüger herauszugehen.
Schon immer gab es den Wunsch, Hildes Erfahrungen und Geschichten schriftlich festzuhalten. Um das Jahr 1989 entstanden so die hier dokumentierten Fragen von Arno Neuber an Hilde und ihre schriftlichen Antworten. Sie liegen hier erstmals in gedruckter Form vor.

DKP-Broschüre erhältlich über: dkp.karlsruhe@gmx.de

Infos: http://www.dkp-karlsruhe.de/mehr_hilde.php

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Über 150 Menschne folgten dem Ostermarschaufrauf 2017 der Friedesnkoordination Potsdam, um am 8. April gegen deutsche Kriegseinsätze und NATO-Aggressionen sowie für einen Abzug aller Atomwaffen aus Deutschland, Rüstungexport und Drohnenverbote auf die Straße zu gehen. Mit dabei war wie immer auch die DKP Potsdam & Umland. Im Folgenden zwei Redebeiträge der DKP Potsdam & Umland von Steff König am Standort der früheren Garnisonkirche und Männe Grüß vor dem Einsatzführungskommando der Bundeswehr in Geltow.

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