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Presseerklärung der DKP Bottrop
Bei einem gestrigen Gespräch mit dem Personalrat der Stadtverwaltung haben die DKP Ratsmitglieder Irmgard Bobrzik und Michael Gerber die steigende Personalnot bei der Stadtverwaltung beklagt. Die rigide Sparpolitik des Rates hat dazu geführt, dass die Belastungen der städtischen Beschäftigten ein nicht mehr vertretbares Maß erreicht haben. Dies führt zu einem steigenden Krankenstand und einer hohen Anzahl von Überstunden. Die Reduzierung der Ausbildungsstellen seit 2013 führt jetzt dazu, dass inzwischen nicht mehr genügend Nachwuchskräfte bei der Stadtverwaltung beschäftigt sind. Diese Situation wird noch dadurch in den nächsten Jahren verschärft, da viele Beschäftigten kurz vor der Pensionsgrenze stehen.

Der hohe Krankenstand und die dünne Personaldecke führen dazu, dass die Öffnungszeiten der Bäder nicht eingehalten werden können. Obwohl der Stellenplan für 2017 drei offene Ausbildungsstellen vorsieht, hat die Betriebsleitung des Sport- und Bäderbetriebes keine Einstellung von Auszubildenden geplant.

Im Fachbereich Umwelt und Grün fehlen mindestens fünf Mitarbeiter für den Friedhofsbereich. Das veränderte Bestattungsverhalten hat zu einem erhöhten Pflegeaufwand in den letzten Jahren geführt. Über die steigenden Friedhofgebühren wurden diese fehlenden Stellen bereits finanziert. Hier versucht die Stadt auf Kosten der Hinterbliebenen und der Beschäftigten zu sparen. Der Saug- und Spülwagen der Stadt stand 160 Tage still, weil für eine Erkrankung keine Ersatzkraft vorhanden ist.

Für die verschiedenen Baumaßnahmen der Stadtverwaltung fehlen inzwischen im Fachbereich Tiefbau und Stadterneuerung sowie bei der zentralen Gebäudewirtschaft jeweils zwei qualifizierte Ingenieure, die für Planung und Baubegleitung notwendig sind. Diese Leistungen müssen jetzt teuer bei Fremdfirmen eingekauft werden.

Die DKP fordert ein Umdenken bei der Personalplanung der Stadt. In der ganztägigen Sitzung des Finanzausschusses am 22. November wird die DKP entsprechende Anträge für den Stellenplan der Stadtverwaltung stellen.

gez. Michael Gerber
16.11.2016

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Liebe Genossinnen und Genossen,

schon wieder sind 20000 Nachdrucke des DKP-Sofortprogramms aufgebraucht.

Das ist kein Wunder, denn jetzt  sind die Sammlungen der Unterstützerunterschriften, für die jeweiligen DKP-Landeslisten, angelaufen

und dazu benötigt man jede Menge Programme und UNSERE Zeitung –  die UZ.

Die neue Auflage kann sofort bestellt werden!

Kosten:

Die Selbstkosten sind pro Sofortprogramm 4 ct. und pro UZ 10 ct. (bei gleichzeitigen Versand mit dem SFP).

Dazu kommen  pauschal 7.-€ Versandkosten.

Jede Gruppe soll so viel bestellen wie sie benötigt!

Deshalb versenden wir kostenlos und hoffen, dass über freiwillige Spenden die finanziellen Vorleistungen  – auf solidarischer Basis –  wieder herein kommen.

Mit der Methode der Bezahlung über Spenden ermöglichen wir auch weniger finanzkräftigen Gruppen  offensiv in die Außenagitation  zu gehen.

Finanz stärkere Gruppen und Kreise sollten  dieses Vorgehen mit einem höheren Betrag solidarisch unterstützen.

 

Einzahlen

Bitte zahlt nur auf folgendes Konto ein und vergesst nicht den Betreff.

 

DKP-Parteivorstand

GLS-Bank | BIC: GENODEM1GLS

IBAN: DE63 4306 0967 4002 4875 01

Betreff: UZ

 

viele rote Grüße

Gustl Ballin

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Novembergedenken 2016

Im Rahmen des traditionellen Gedenken an die Toten der Novemberevolution auf dem Kieler Eichhof-Friedhof hielt der Vertreter der DKP Kiel folgende Rede.

Die Kieler Kommunistinnen und Kommunisten unterstützen die Idee, im Hinblick auf den 100. Jahrestag der Novemberrevolution im Jahr 2018 für die darauf gerichteten Aktivitäten ein „Dach“ zu schaffen, unter dem sich die verschiedenen Akteurinnen und Akteure mit ihren jeweils eigenen Gedanken und Projekten versammeln, sich zusammensetzen, austauschen und Vereinbarungen treffen und sich auch auseinandersetzen; diskutieren und streiten sowohl über die Bewertung des historischen Geschehens als auch über die Aufgaben, die Gegenwart und Zukunft uns stellen.

Dazu mag uns das Gedenken an die Menschen, an deren Gräbern und Gedenksteinen wir heute stehen, verpflichten oder zumindest ermuntern; für mich jedenfalls gilt immer noch das auch an diesem Ort schon zitierte Wort Erich Mühsams: „Nichts mehr könnt ihr für die tun, die der Tod getroffen. Menschen, lasst die Toten ruh‘n und erfüllt ihr Hoffen!“

Um diese Hoffnung und ihre mögliche Erfüllung soll es hier gehen. Wenn es uns allen darum geht, dann lässt uns ein (erneuter) Blick in die Vergangenheit auch erkennen, welche Illusionen wir aufgeben und welche Fehler wir auf keinen Fall wiederholen sollten.

Im Jahr 1918 haben Matrosen, Soldaten des Landheeres und Arbeiterinnen und Arbeiter mit ihrer Erhebung, aus der eine Revolution erwuchs, die die Welt grundlegend veränderte, zunächst einmal einen Krieg beendet, in dem sich nicht zuletzt Angehörige der Arbeiterklasse vieler Länder vier Jahre lang gegenseitig niedergemetzelt hatten, angeblich zum Besten ihrer jeweiligen Vaterländer.

Mit der Zustimmung der Arbeiterparteien und der Gewerkschaften zum Krieg, für die die SPD und die Generalkommission der deutschen Gewerkschaften das Beispiel gegeben hatten, wurde die ArbeiterInnenbewegung auf Dauer und scheinbar unwiderruflich gespalten, denn nirgendwo blieb diese Politik ohne Widerspruch. Das vielbesungene einigende Band zwischen den vormals revolutionären Arbeiterparteien und auch das zwischen den ihnen zumindest nahestehenden Gewerkschaften war zerrissen. Wer in Deutschland den alten Idealen treu blieb, wurde der Verfolgung durch die Militärbehörden ausgeliefert. Viele dieser Menschen beschritten den Weg zur Gründung neuer Parteien, der USPD, später der KPD.

Der deutsche Gewerkschaftsfunktionär Paul Müller schrieb im Jahr 1915, im Kriege, der um die Zukunft des deutschen Handels und Verkehrs geführt würde, gingen „Unternehmer- und Arbeiterinteressen vollkommen konform“, und: „Der tiefempfundene Selbsterhaltungstrieb läßt uns in diesem Falle deutlich die Gefährlichkeit wertloser theoretischer Spintisierereien erkennen; ein gesunder nationaler Egoismus dämpft den ungesunden internationalen Illusionismus, wo es sich um so reale Interessenfragen handelt.“

Und just vor 100 Jahren, im November / Dezember 1916, gab die deutsche Sozialdemokratie und gaben die Vorstände der deutschen Gewerkschaften ihre Zustimmung zum „Hindenburg-Programm“, der restlosen Mobilisierung aller in Deutschland verfügbaren Kräfte für den imperialistischen Krieg durch das Gesetz über den „vaterländischen Hilfsdienst“. Die Militärdiktatur in Deutschland erreichte ihren Höhepunkt, die Gewerkschaften aber lobten deren angeblich „kriegssozialistischen Maßnahmen“, und die Metallarbeiter-Zeitung nannte das Kriegsamt, das diesen ersten totalen Krieg organisierte, „die große Firma Deutschland“, wörtlich: „Die grundlegende Absicht bleibt (…), die Arbeitskraft des deutschen Volkes restlos mobil zu machen“, und: „… die gesamte Arbeitskraft und Arbeitsleistung Deutschlands zu vereinigen, die große Firma Deutschland darzustellen.“

Das klingt schon so modern, dass einem angst und bange werden kann.
Dabei sollte es sich doch niemals wiederholen…

Es ist eigentlich ein allzu großer Sprung, direkt vom November 1918 in die Gegenwart. Schließlich liegen dazwischen Ereignissen wie der Kapp-Putsch, in dessen Abwehr die ArbeiterInnenklasse noch einmal zu einigem Handeln fand; zum letzten Mal, weshalb der Machtantritt des Faschismus nicht verhindert werden konnte und Deutschlands zweitem Griff nach der Weltmacht auch ein zweiter Weltkrieg folgte. Wie recht hatte doch Carl von Ossietsky, der in der Bewertung der Entwicklung nach der Revolution zu ihrem 10 Jahrestag schrieb: „Ein verlorener Krieg kann schnell verwunden werden. Eine verspielte Revolution … ist die Niederlage eines Jahrhunderts.“

Dieses Jahrhundert haben wir hinter uns gelassen. Der Blick nach vorn zeigt uns eine Welt der Kriege, des unverhohlenen Großmachtstrebens des deutschen Imperialismus, verkauft unter dem Stichwort „Neue Macht – neue Verantwortung“, der Werbung für den Kriegsdienst unter dem verlogenen Motto „Wir kämpfen für den Frieden“, und nicht zuletzt des Auflebens einer rassistischen, faschistoiden Bewegung, die Massencharakter anzunehmen droht. Eine Welt des entfesselten Kapitalismus, für den die herrschende Klasse den Begriff „marktkonforme Demokratie“ setzt, in dem Millionen Menschen in die Erwerbslosigkeit und Armut geworfen sind.

Weit entfernt sind wir von der Forderung, das Hoffen der Toten der Revolutionsjahre erfüllt zu haben. Dieses Hoffen hatte übrigens bis in die Jahre nach der Befreiung vom Faschismus in allen Teilen der Arbeiterbewegung einen Begriff, auch wenn er durchaus unterschiedlich ausgestaltet wurde: Sozialismus. Noch im Jahr 1946 nannte der Kieler Bürgermeister Andreas Gayk den Sozialismus „Sehnsucht und Ziel aller Schaffenden“. Aber seine Partei hatte den Weg nach Godesberg schon eingeschlagen.

Die Kommunistinnen und Kommunisten haben dieses Ziel nie aufgegeben. Wir sind überzeugt: Wenn Arbeiterinnen und Arbeiter weiterhin ihr Wohlergehen und ihr Schicksal mit den Gewinnerwartungen des Kapitals verbunden sehen, gehen wir auch hier bei uns einer neuen Katastrophe entgegen. Der bereits zitierte Andreas Gayk sagte 1946 auch, keine Stadtverwaltung in Kiel werde so wahnsinnig sein, noch einmal auf Rüstungsproduktion zu setzen, denn ohne den Aufbau einer reinen Friedensindustrie würde unserer Stadt ein weiteres Mal die Zerstörung drohen.

Heute ist Kiel Zentrum der Rüstungsindustrie und Kriegshafen, Drehscheibe für den Transport von Kriegsgerät und Soldaten bis an die Grenzen Russlands. Im Kieler Institut für Sicherheitspolitik sitzen hochgelehrte Professoren, die uns einreden, vor einer Konfrontation mit Russland dürfe man nicht zurückschrecken, und wir müssten keine Angst davor haben. Sie spielen ein Spiel, in dem unser aller Leben ein Teil des Einsatzes ist.

Einige von uns haben gestern im Hansafilmpalast den Film „Ich bin kein Herr. Ernst Busch in Kiel“ gesehen. Ein musikalisches Leitmotiv, das den ganzen Film durchzog, war Brechts „Lied vom Klassenfeind“. Darin heißt es auch:

Sie übten sich fleißig im Schießen
und sprachen laut vom Feind
und zeigten wild über die Grenze.
Und uns haben sie gemeint.
Denn wir und sie, wir sind Feinde
in einem Krieg, den nur einer gewinnt.
Denn sie leben von uns und verrecken,
wenn wir nicht mehr die Kulis sind.
Und das ist es auch, weswegen
ihr euch nicht wundern dürft,
wenn sie sich werfen auf uns, wie der Regen
sich auf den Boden wirft.

Unser Hoffen richtet sich darauf, im Kampf gegen die soziale Verelendung, gegen den Weg in eine neue Barbarei, für den Erhalt und die Sicherung des Friedens zu einer neuen Einheit der ArbeiterInnenbewegung zu finden. Und nur in diesem Kampf wird sie zu erreichen sein; nur wenn wir diesen Kampf gemeinsam aufnehmen, kann sie eine Zielklarheit und eine Kraft gewinnen, die das ewig menschenmordende kapitalistische System zersprengt und endgültig überwindet. Wer den Gegner nicht erkennt und kein Ziel vor Augen hat, ist zum Scheitern verurteilt.

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Aller guten Dinge sind 3: Frieden – Arbeit – Solidarität!

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Am zweiten Januarwochenende 2017 werden wieder tausende Menschen in Berlin zusammenkommen, um Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht, den beiden Gründern der Kommunistischen Partei Deutschlands, zu gedenken. Zusammen mit dem russischen Kommunisten W.I. Lenin und anderen waren sie es, die angesichts der Barbarei des Ersten Weltkriegs das tiefe Bedürfnis unter den Völkern nach Frieden zum Ausdruck brachten – und die Einsicht, sich dafür zu organisieren – gegen eine Minderheit von Reichen, die ein Interesse an diesem Krieg hatte. Es war die russische Oktoberrevolution vor 100 Jahren, die die Tür öffnete für eine Zukunft ohne Kriege, Ausbeutung und Unterdrückung.

Wir erleben heute wieder eine Zeit, in der eine Minderheit in unserem Land immer deutlicher in einen unversöhnlichen Widerspruch gerät zur Bevölkerungsmehrheit – den Werktätigen, Erwerbslosen und alleinerziehenden Frauen, der Jugend und den Rentnern.
Diese Minderheit sind eine handvoll Milliardäre – in Deutschland ca. 130 –, die als Großaktionäre oder Mehrheitseigner von Konzernen und Banken daran verdienen …

  • … wenn 15,5 % der Gesamtbevölkerung und fast jedes fünfte Kind in Armut leben.
  • … wenn gegen eine gesellschaftliche Mehrheit in Deutschland und der EU Ausbeutungspakte wie CETA und TTIP abgeschlossen werden.
  • … wenn der Verteidigungshaushalt entsprechend der NATO-Vorgaben von derzeit 34 Mrd. € auf 60 Mrd. € erhöht wird, wie es jüngst Kriegsministerin Ursula von der Leyen angesichts der Wahl von Donald Trump einforderte.

Es sind diese handvoll Milliardäre, die durch ihre wirtschaftliche Kraft die gesamte Gesellschaft in eine Sackgasse führen. Diese Superreichen sind die Verursacher und Nutznießer von Flucht, Kriegen und Armut – und um sich herum haben sie einen Schutzwall errichtet aus Gesetzen, Ideologien, Presse, Politikern, Geheimdiensten und notfalls auch Polizisten.
Alle noch bestehenden sozialen und demokratischen Rechte werden ihrem Interesse nach Profitmaximierung untergeordnet – auch das Recht auf Frieden, das heute angesicht der NATO-Aggression durch einen Krieg im Weltmaßstab bedroht ist.
Das alles kann aber über eines nicht hinwegtäuschen: Den 130 Milliardären stehen Millionen Menschen in diesem Land gegenüber. Und wir Kommunisten meinen: Wenn diese große Mehrheit der Bevölkerung sich zusammenschließt und mit einer Sprache spricht, kommen die Milliardäre und ihre Politiker nicht durch. Ihren Verarmung-, Ausbeutungs- und Kriegsprogrammen setzen die Kommunistinnen und Kommunisten die Verteidigung des Rechts auf Arbeit und Frieden entgegen.

Kämpfen wir gemeinsam:

1. Für das Recht auf Frieden!
Die Aufrüstungspläne von Merkel und von der Leyen für die Bundeswehr, ihr völkerrechtswidriger Einsatz u.a. in Syrien oder Afghanistan, die Stationierung von deutschen Soldaten in Litauen, die Modernisierung von US-Atomwaffen auf deutschem Boden – alle Zeichen stehen auf Krieg! Die DKP setzt dem die Forderung entgegen: Frieden mit Russland – raus aus der NATO! Runter mit der Rüstung, rauf mit den Ausgaben für Bildung & Soziales! Stopp aller deutschen Kriegseinsätze!

2. Für das Recht auf Arbeit!
Die millionenfache Arbeitsplatzvernichtung zur Profitmaximierung ist die Ursache für eine Verelendung breiter Bevölkerungsteile. Arbeitsplatzvernichtung bedeutet nicht nur Erwerbslosigkeit und ALG-II-Terror – es heißt Altersarmut, günstigere Bedingungen für Kapitalisten, Löhne zu drücken und Billig-Jobs auszuweiten; heißt Ausbildungsplatzmangel, heißt fehlende Integration von Migranten, heißt eine Verrohung des gesamten Zusamenlebens in dieser Gesellschaft. Die DKP setzt dagegen die zentralen Forderungen: Arbeitszeitverkürzung bei vollem Lohn- und Personalausgleich! Schaffung von Arbeitsplätzen im Öffentlichen Dienst – die Reichen sollen zahlen! Und die DKP setzt auf kämpferische DGB-Gewerkschaften zur Durchsetzung dieser Forderungen.

3. Für Solidarität!
Das gemeinsame Kämpfen für gemeinsame Interessen unhängig von Weltanschauung, Herkunft und Geschlecht – kurzum: die Solidarität – ist das, wovor die Reichen am meisten Angst haben. Umso erfolgreicher ihre Spaltungsversuche verhindert werden können, um so besser können ihre Angriffe abgewehrt werden.Dafür gilt es im Januar in Berlin auf die Straße zu gehen.

LLL-Wochenende 2017: gedenken – diskutieren – demonstrieren!
Das Luxemburg-Liebknecht-Lenin-Wochenende ist mehr als eine Gedenkveranstaltung: Es ist der Startschuss 2017, um auf der Rosa-Luxemburg-Konferenz und im Café K der DKP mit Gleichgesinnten zu diskutieren, die DKP bei ihrem Jahresauftakt zu erleben und am Sonntag gemeinsam zu demonstrieren.

Rosa-Luxemburg-Konferenz der Tageszeitung junge Welt
Sa, 14.01.2017 10.00 – 22.00 Uhr, Mercure Hotel MOA, Stephanstraße 41, U-Bahnstation Birkenstraße (U9), Berlin-Moabit
Mehr Infos: rosa-luxemburg-konferenz.de

Luxemburg-Liebknecht-Demo
So, 15. Januar 2017, 10.00 Uhr, Frankfurter Tor
Mehr Infos: ll-demo.de

Willkommen im Café K

cafe-k

DKP & UZ laden im Rahmen der Rosa-Luxemburg-Konferenz ins Café K:

  • Salate, Schrippen & Schmalz­stullen
  • Kaffee & Kuchen
  • Bier, Wein, Sekt & Selters
  • Wieder­sehen & Klönen
  • 11.00 – 13.330 Uhr: SDAJ-Workshops u.a. „SchülerInnen gegen den Krieg“
  • 14.00 Uhr: „Den Rechtsruck stoppen!“, Jugend­podium der SDAJ
  • 17.00 Uhr: Widerstand wählen!
    Warum die Kommunstinnen und Kommunisten bei der Bundestagswahlen 2017 auf dem Wahlzettel stehen müssen. Diskussionsrunde mit DKP-Wahlkämpferinnen und -kämpfern
  • 20.00 Uhr (Einlass 19.00 Uhr): LLL-Treffen der DKP
    Mit Redebeiträgen von Patrik Köbele (Vorsitzender der DKP), Robert Griffiths (Communist Party of Britain), weiteren internationalen Gästen und der SDAJ sowie Arbeiterliedern mit Achim Bigus

PDF-Download Flyer LLL-Wochenende 2017
Flyer ist in Kürze als Druckversion bestellbar unter uzshop.de

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Sonntag, 04.12.2016,
11.00-17.00 Uhr
SAALBAU Gutleut,
Rottweiler Straße 32,
Frankfurt /M.

Tagesordnung:

–  Ergebnisse der 6. PV Tagung zum Schwerpunkt „Marxistisch-leninistische Theorie und Bildung“
-Diskussion des Entwurfs für das Bildungsmaterial Oktoberrevolution Teil II und Vorbereitung des 100. Jahrestags der Oktoberrevolution
– Unterstützung der Karl-Liebknecht-Schule
– Verschiedenes

Eingeladen sind alle Bezirke und die Einzelmitglieder der Bildungskommission

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Jeder Euro hilft

 

Spendenmarken unterstützen die Arbeit der DKP

5 € Spende für die Bildungsarbeit der DKP

5 € Spende für die Bildungsarbeit der DKP

10 € Spende für den Kampffonds der DKP

10 € Spende für den Kampffonds der DKP

50 € Spende für den Kampffonds der DKP

50 € Spende für den Kampffonds der DKP

100 € Spende für den Kampffonds der DKP

100 € Spende für den Kampffonds der DKP

5 € Unterstützt die sozialistische Arbeiterpresse

5 € Unterstützt die sozialistische Arbeiterpresse

Die kleinen, bunten DKP-Marken werden durch das Online-Banking und andere Formen der Spendentätigkeit etwas ins Abseits gedrängt. Haben sie das verdient? Ich meine: Nein!
Die Parteiarbeit leidet unter Finanzknappheit, unser Eingreifen in die politischen Auseinandersetzungen wird durch unseren engen finanziellen Spielraum begrenzt. Jeder Euro erhöht unseren Aktionsradius, stärkt die politische und organisatorische Basis der DKP. Mit dem Erlös aus dem Verkauf der Spendenmarken sollen drei Bereiche der Parteiarbeit unterstützt werden: Bildung, die zentrale Organisation der DKP und die Weiterentwicklung der UZ.
„Vierteljährlich wird jedem Mitglied eine Spendenmarke für die UZ angeboten. Diese Spendenmarken dienen der Sicherung der Herausgabe der Zeitung der DKP.“ Das beschloss der DKP-Parteitag bereits im Jahr 2002 und verankerte die Unterstützung für die UZ sogar im Statut. Mit diesen Spenden sollen dringende Investitionen finanziert werden, darunter der Erwerb einer neuen Telefonanlage und der Ausbau des UZ-Onlineportals.
Auch bei den Spendenmarken gilt: Spenden an die DKP sind steuerlich absetzbar. Bis zu einer Höhe von jährlich 1650 Euro (Ehepaare 3300 Euro) werden Rückerstattungen von 50 Prozent (!) geleistet.
Angeboten werden die Spendenmarken durch die Kassiererinnen und Kassierer der DKP. Sie können auch alle anderen Fragen zu Spendenzahlungen an die DKP beantworten. Nachfragen lohnt sich. Und sollte gerade keine Marke greifbar sein, kann die Spende natürlich auch auf das Konto der DKP überwiesen werden. Denn: Jeder Euro zählt! Organisierter Widerstand kostet Kraft – aber auch Geld.

Klaus Leger, Bundeskassierer der DKP
Telefon: 0201 1778890
E-Mail: finanzen@dkp.de
Spendenkonto: DKP-Parteivorstand
GLS-Bank | BIC: GENODEM1GLS
IBAN: DE63 4306 0967 4002 4875 01

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Die DKP beteiligt sich an der Demo gegen Repression  in der Türkei, zu der Aleviten, Kurden und andere aufrufen.

Die Demo findet

am Samstag, 12. November 2016

in Köln statt

Die Auftaktkundgebung beginnt

um 13.00 Uhr

an der Deutzer Werft

Treffpunkt der Mitglieder und Freunde der DKP:

Siegburger Straße/Ecke Arminiusstraße

ab  12.30 Uhr

Vor Ort wird die UZ angeboten. Beteiligt Euch bitte an der Verteilung.

 

 

 

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Die Novemberausgabe des Gießener Echo kann hier heruntergeladen werden:

Gießener Echo

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Die Novemberausgabe der Zeitung der DKP Reinheim kann hier heruntergeladen werden:

Unser Weg

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»Wer die Welt verändern will, muss sie erkennen. Wer sich befreien will, braucht Genossen. Wer Kraft entfalten will, muss sich organisieren. Wer ein freies, menschliches Leben erringen, die Zukunft gewinnen will, muss kämpfen.«

Ernesto „Che“ Guevara

DKP stärken! Jetzt spenden! Mitglied werden!

Liebe Genossinnen und Genossen, liebe Freundinnen und Freunde der DKP,

das Pressefest war für die gesamte Linke ein kultureller und politischer Höhepunkt. Und danach ging es weiter: Proteste gegen TTIP/CETA, Friedensdemo in Berlin, Demo gegen das KPD-Verbot in Karlsruhe, Aktionen gegen Rechts, soziale und gewerkschaftliche Kämpfe … die Presse berichtet oft gar nicht oder nur verzerrt darüber. Umso wichtiger ist es, dass wir eine Gegenöffentlichkeit schaffen, auf die Straße gehen, die Aufl age der UZ steigern und die DKP stärken.

Wir haben uns viel vorgenommen, möchten in die Wahlkämpfe eingreifen, die SDAJ unterstützen, unsere Bildungsarbeit vorantreiben und die Karl-Liebknecht-Schule sichern. Die internationale Solidarität ist uns ein Herzensanliegen. Wir müssen in die UZ und den Onlineauftritt von DKP und UZ investieren und ein Minimum an zentraler Arbeit finanzieren.

Daher: Schaut euch die DKP näher an und werdet Mitglied, testet die UZ und unterstützt unsere politische Arbeit durch eine Spende!

Organisierter Widerstand kostet Kraft – aber auch Geld. DKP stärken! Jetzt spenden! Vielen Dank!

Mit solidarischen Grüßen

Patrik Köbele, Vorsitzender der DKP

Wera Richter, Stellvertretende Vorsitzende

Klaus Leger, Bundeskassierer

 

Hier geht es zum Spendenkonto: Für eine starke DKP! Download

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22. Parteitag

Der Leitantrag zum 22. Parteitag: "Die Offensive des Monopolkapitals stoppen."

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