DKP in Aktion
Zeige alle Artikel in DKP in Aktion
0

Die DKP beteiligt sich an der Demo gegen Repression  in der Türkei, zu der Aleviten, Kurden und andere aufrufen.

Die Demo findet

am Samstag, 12. November 2016

in Köln statt

Die Auftaktkundgebung beginnt

um 13.00 Uhr

an der Deutzer Werft

Treffpunkt der Mitglieder und Freunde der DKP:

Siegburger Straße/Ecke Arminiusstraße

ab  12.30 Uhr

Vor Ort wird die UZ angeboten. Beteiligt Euch bitte an der Verteilung.

 

 

 

0

Die Novemberausgabe des Gießener Echo kann hier heruntergeladen werden:

Gießener Echo

0

Die Novemberausgabe der Zeitung der DKP Reinheim kann hier heruntergeladen werden:

Unser Weg

0

 

»Wer die Welt verändern will, muss sie erkennen. Wer sich befreien will, braucht Genossen. Wer Kraft entfalten will, muss sich organisieren. Wer ein freies, menschliches Leben erringen, die Zukunft gewinnen will, muss kämpfen.«

Ernesto „Che“ Guevara

DKP stärken! Jetzt spenden! Mitglied werden!

Liebe Genossinnen und Genossen, liebe Freundinnen und Freunde der DKP,

das Pressefest war für die gesamte Linke ein kultureller und politischer Höhepunkt. Und danach ging es weiter: Proteste gegen TTIP/CETA, Friedensdemo in Berlin, Demo gegen das KPD-Verbot in Karlsruhe, Aktionen gegen Rechts, soziale und gewerkschaftliche Kämpfe … die Presse berichtet oft gar nicht oder nur verzerrt darüber. Umso wichtiger ist es, dass wir eine Gegenöffentlichkeit schaffen, auf die Straße gehen, die Aufl age der UZ steigern und die DKP stärken.

Wir haben uns viel vorgenommen, möchten in die Wahlkämpfe eingreifen, die SDAJ unterstützen, unsere Bildungsarbeit vorantreiben und die Karl-Liebknecht-Schule sichern. Die internationale Solidarität ist uns ein Herzensanliegen. Wir müssen in die UZ und den Onlineauftritt von DKP und UZ investieren und ein Minimum an zentraler Arbeit finanzieren.

Daher: Schaut euch die DKP näher an und werdet Mitglied, testet die UZ und unterstützt unsere politische Arbeit durch eine Spende!

Organisierter Widerstand kostet Kraft – aber auch Geld. DKP stärken! Jetzt spenden! Vielen Dank!

Mit solidarischen Grüßen

Patrik Köbele, Vorsitzender der DKP

Wera Richter, Stellvertretende Vorsitzende

Klaus Leger, Bundeskassierer

 

Hier geht es zum Spendenkonto: Für eine starke DKP! Download

0

Zur Bundestagswahl 2017

Erklärung der DKP Sachsen Anhalt zur Bundestagswahl 2017

Wir, die Kommunistinnen und Kommunisten der DKP in Sachsen Anhalt, befinden uns in der Vorbereitung auf die Bundestagswahl 2017.

Die Teilnahme von uns ist notwendiger denn je. Jede Stimme für die DKP ist eine Stimme des Protestes und eine Stimme gegen den Kapitalismus, gegen Krise, Krieg, Faschismus und Rassismus.

Eine Stimme für einen Gesellschaft, in der auf der Grundlage des gemeinschaftlichen Eigentums an Produktionsmittel alle Menschen ihr Leben gemeinsam planen und produzieren. Wir sind nicht der Meinung, dass wir grundlegende Änderungen über das Parlament erreichen können.  Jedoch halten wir das Parlament für einen wichtigen Ort des Klassenkampfes. Im Bundestag werden die Richtlinien des Kapitals für die Optimierung der Profite und die Verschärfung der Ausbeutung in Form von Gesetzen beschlossen. Hinzu kommt der ständige Abbau der Rechte der Kolleginnen und Kollegen in den Betrieben, der Rechte der Bürger/innen im Allgemeinen und die Verschärfung von Sondergesetzen gegen Flüchtlinge. Im Bundeshaushalt werden immer mehr Mittel des sozialen Bereiches zu Gunsten des Militärs, der Geheimdienste  und der Polizei gekürzt. Deshalb ist es dringend notwendig, dass es im Bundestag eine politische Kraft gibt, die Widerstand leistet. Eine Kraft, die die Vorgänge im Parlament öffentlich macht, und den Widerstand aus den Betrieben und den Straßen in den Bundestag trägt.

Um das Monopol der bürgerlichen Parteien im Parlament zu sichern, wurden die Rechte der Wähler/innen kontinuierlich eingeschränkt. Weder parteiunabhängige Listenverbindungen, noch Parteienbündnisse, auch nicht in Form einer Wahlpartei, sind möglich. Ebenfalls verboten ist es, dass Mitglieder anderer Parteien auf der Liste kandidieren.

Möglich ist jedoch,  dass Bürger/innen, die nicht Mitglied unserer oder anderer Parteien sind, auf unserer Landesliste kandidieren.

Wir wenden uns deshalb an Euch, die den Widerstand in den Betrieben und auf der Straße organisieren,

Menschen die aktiv Gewerkschaftsarbeit leisten,

organisierte Antifaschisten/innen,

Menschen aus den antimilitaristischen und antirassistischen Initiativen  und

Menschen aus ökologischen und kommunalen Bürgerinitiativen,

kandidiert auf der Landesliste der DKP zur Bundestagswahl 2017.

Im November werden wir unserer Wahlversammlung zur Landesliste durchführen. Falls  Du Dir vorstellen kannst, auf unserer Liste zu kandidieren, wende Dich bitte per Mail  an uns. Wir werden uns umgehend mit Dir in Verbindung setzten.

Die Kommunistinnen und Kommunisten der DKP in Sachsen Anhalt

Quelle: http://www.magdeburg.dkp-lsa.de/index.html

0

Referat und Diskussion zur antifaschistischen Strategiedebatte in der DKP


Mittwoch,

9. November 2016,

19:00 Uhr

KommTreff (Holzapfelstr. 3)

0

Pressemitteilung der DKP Nordrhein-Westfalen

4. November 2016

DKP kandidiert zu den Landtagswahlen in NRW

Die Deutsche Kommunistische Partei (DKP) tritt mit einer Landesliste zu den Landtagswahlen in Nordrhein-Westfalen im Mai 2017 an. Sie will sich in ihrem Wahlkampf sowohl gegen die unternehmerfreundliche Politik der Landesregierung als auch gegen die rechte Hetze der AfD richten. Ihre Forderungen hat sie in ihrem „Sofortprogramm für NRW“ zusammengefasst.

Bei ihrer Landesmitgliederversammlung am 23. Oktober beschlossen die DKP-Mitglieder der beiden Bezirksorganisationen Rheinland-Westfalen und Ruhr-Westfalen, zu den Landtagswahlen anzutreten und wählten eine Landesliste.

Auf den ersten drei Listenplätzen kandidieren:
Siw Mammitsch, Essen, 39 Jahre, Sozialwissenschaftlerin, Geschäftsführerin eines Mietervereins;

Peter Lommes, Krefeld, 60 Jahre, Kaufmann in der Wohnungswirtschaft, Vorsitzender des FB 13 im Verdi Bez. Linker Niederrhein und

Shabnam Shariatpanahi, Duisburg, 36 Jahre, mit Eltern im Alter von 12 Jahren aus politischen Gründen aus dem Iran geflüchtet, Diplom Pädagogin.

Außerdem will die DKP in mehreren Wahlkreisen Direktkandidaten aufstellen.

„Krieg ist Fluchtursache Nummer Eins“ – und: „Geld ist genug da – es muss umverteilt werden“, stellt die DKP NRW in ihrem Sofortprogramm fest, mit dem sie in den Landtagswahlkampf geht. Mit ihren Forderungen wollen die Kommunisten zeigen, dass eine andere Politik sofort die größten sozialen Probleme in NRW entschärfen könnte: Armut und Sozialabbau, die Integration der Flüchtlinge, die Explosion der Mieten und die Perspektivlosigkeit vieler Jugendlicher. Die Voraussetzung sieht sie darin, die Kriegspolitik der Bundesregierung zu beenden und die größten Unternehmen zu zwingen, soziale Verbesserungen zu bezahlen. Die Spitzenkandidatin Siw Mammitzsch fasst zusammen: „Einheimische und Flüchtlinge haben dieselben Interessen, und sie haben dieselben Gegner: Die Banken und Konzerne, die von Armut und Krieg profitieren. Die DKP sagt: ‚Unsere Willkommenskultur heißt gemeinsam kämpfen‘.“ Die Kommunisten fordern zum Beispiel, aus öffentlichen Mitteln 40.000 Arbeitsplätze zu schaffen, die an den Krankenhäusern in NRW fehlen, und sofort mit dem Bau von 200.000 Sozialwohnungen zu beginnen.

Damit die DKP mit einer Landesliste kandidieren darf, muss sie die Unterschriften von 1.000 UnterstützerInnen vorlegen, für jeden Direktkandidaten außerdem 100 Unterschriften aus dem jeweiligen Wahlkreis. Die DKP hält dieses Verfahren, das kleinen Parteien erschwert zu kandidieren, für undemokratisch. Sie will die Diskussion mit möglichen Unterstützern jedoch dazu nutzen, um ihre Auffassungen bekannter zu machen.

Bei ihrer Landesmitgliederversammlung wählten die DKP-Mitglieder auch eine Landesliste für die Bundestagswahlen. Die DKP will flächendeckend mit Landeslisten zum Bundestag kandidieren. Bei vergangenen Wahlen hatte die DKP häufig die Linkspartei unterstützt. In der Diskussion bei der Versammlung machten die Mitglieder deutlich, dass sich die Kandidatur der DKP nicht gegen die Linkspartei richte, es gebe an einigen Punkten Gemeinsamkeiten. Sie gehen jedoch davon aus, dass die DKP am meisten zur Stärkung linker Kräfte beitragen kann, wenn sie für ihre eigenen, konsequent antikapitalistischen Auffassungen Unterstützer gewinnt.

Marion Köster, Bezirksvorsitzende DKP Ruhr-Westfalen
Wolfgang Bergmann, Bezirksvorstand DKP Rheinland-Westfalen

0

 

Der Personalmangel in den Krankenhäusern ist eklatant. Die Beschäftigten und ihre Gewerkschaft ver.di haben es durch eine Vielzahl kreativer Aktionen wie den Nachtdienstcheck und „162 000 fehlen“ geschafft, die Forderung nach einer gesetzlichen Personalbemessung in die Öffentlichkeit zu tragen.
Einen großen Erfolg haben die KollegInnen in der Berliner Charité erkämpft: In der Intensivpflege, der Kinderklinik und den Funktionsbereichen werden personelle Mindeststandards festgeschrieben, die sich an den Empfehlungen der Fachgesellschaften orientieren.
Vor diesem Hintergrund lädt die Kommission Betriebs- und Gewerkschaftspolitik beim Parteivorstand der DKP ein zu einem bundesweiten Branchentreffen für Beschäftigte in den Krankenhäusern. Diskutiert werden soll der Stand der Auseinandersetzung in der Personalbemessung sowie die Vernetzung interessierter Genossinnen und Genossen.

Die Beratung findet statt

am Samstag, 10. Dezember 2016,

von 11.15 Uhr bis 16.00 Uhr

im Haus der DKP,

Hoffnungstraße 18

in 45127 Essen.

Um Anmeldung wird gebeten:
dkp.pv@t-online.de

0

Viele große Transparente und Fahnen, laute Parolen und Forderungen drückten auf dem Grabbe-Platz in Düsseldorf eindrucksvoll die Solidarität mit den Menschen von Kobane-Rojava in Nordsyrien aus. Auch die Düsseldorfer DKP war beim „Welt-Kobane-Tag“ vertreten.

Gegen die IS-Terroristen hatten sich die Kurden von den Volks- und Frauenverteidigungseinheiten YPG und YPJ sowie von den internationalistischen Brigaden 134 Tage erfolgreich verteidigt, obwohl die IS-Milizen die Unterstützung aus der Türkei und von Saudi-Arabien, Katar und Kuweit bekommen.

Auf große Anerkennung stieß der Wiederaufbau der weitgehend zerstörten Stadt. Kritisiert wurde das Embargo, mit dem die Grenzen von der Türkei und der kurdischen Regionalregierung (KRG) versperrt werden. Die Aufmerksamkeit wurde auf die Gefahr eines zweiten Kobane im Kanton Afrin gerichtet, das momentan von türkischen Streitkräften, der Freien Syrischen Armee und dem IS umzingelt sei.

Uwe Koopmann

0

Wozu kandidieren?

Bezirksmitgliederversammlung der DKP Hessen zur Wahl der Landesliste

Die Frage wird oft vor dem Hintergrund der zu erwartenden 0,2 oder gar 0,3 Prozent gestellt. Hinzu kommt die Frage auch einiger Freunde, ob wir damit nicht der PDL schaden und ihr Stimmen wegnehmen.

Darauf gab der Bezirksvorsitzende der hessischen Organisation der DKP, Axel Koppey, eine klare Antwort, der auch in der Diskussion nicht widersprochen wurde:
Die Kandidatur der DKP ist dringend erforderlich, da wir Kommunisten die einzigen sein werden, die konsequent gegen Kriege, gegen die NATO und gegen jegliche Kriegsvorbereitungen auftritt.
Kriege dienen ausschließlich den Interessen des Kapitals, nicht nur der Rüstungspolitik.
Mit unserem antimilitaristischen Kampf, gerade auch gemeinsam mit der SDAJ und anderen Antimilitaristen, unterstützen wir jene in der PDL, die ebenfalls gegen Krieg und Verelendung auftreten. Ein wenig Druck von links, so wurde allgemein festgestellt, kann der PDL nicht schaden.

Die Aufstellung der Landesliste erfolgte einmütig; Kampfkandidaturen wurden nicht ausgefochten, was auch daran liegt, dass selbst für die Kandidaten auf den ersten Plätzen die Chancen auf ein Mandat für Berlin gering sind. Auf die ersten Plätze wurden gewählt:
Axel Koppey aus Offenbach, Erika Beltz aus Gießen und der Chefredakteur der UZ, Lucas Zeise. Insgesamt kandidieren 22 Genossinnen und Genossen zu Bundestagswahl

Welche Erfolge können wir im Wahlkampf erringen? Da es notwendig ist, 2000 Unterschriften für die Zulassung der Landesliste zu sammeln (Direktkandidaten 200), sind wir aufgefordert, Gespräche zu führen und unsere kommunistischen Positionen darzustellen. Aufgefordert sind wir ebenfalls mit unseren Genossinnen zu sprechen, um mehr von ihnen für den Wahlkampf zu gewinnen, als ihr Erscheinen auf der Liste vermuten lässt.
Wir verbreiten keine Illusionen. Die Verwirklichung der Forderung nach Überwindung von Elend und Arbeitslosigkeit, nach Frieden wird erst im Sozialismus möglich sein; dennoch müssen wir jetzt darum ringen und in diesem Kampf die dem Kapitalismus innewohnende Logik deutlich machen und aufzeigen: Es geht um die Machtfrage, also um die Eigentumsfrage.
Michael Beltz

Seite 29 von 111« Erste...1020...2728293031...405060...Letzte »