DKP in Aktion
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Liebe Genossinnen und Genossen,

nun sind 15 000 Sofortprogramme nachgedruckt. Wir haben schon über 7000 Vorbestellungen. Diese werden ab sofort versandt.
Wir können auch diesmal wieder, bei gleichzeitigem Versand, UZ zur Sonderspenden-Empfehlung von 10 ct. pro Exemplar mit dazu packen.
Bitte nutzt diese Gelegenheit! – UZ zum Probelesen braucht man Immer!!
Viele Rote Grüße aus dem Ferienlager der Roten Peperoni
Gustl Ballin

Bestellungen für Sofortprogramm und UZ

per Mail bitte direkt an: vertrieb@unsere-zeit.de

oder Gustl Ballin   0911 8019991  Mobil  0176 45503975

 

Alle, die es sich leisten können, bitten wir um eine Spende

 

Spendenempfehlung: Pro Sofortprogramm 4 ct.  und pro UZ 10 ct.

 

Beispiel:     100 Sofortprogramme  4.- €

plus  50 UZ   5.- €

Versandkosten  7.- €

= 16.- €

 

Einzahlen bitte auf folgendes Konto:

DKP-Parteivorstand

GLS-Bank | BIC: GENODEM1GLS

IBAN: DE63 4306 0967 4002 4875 01

Betreff: UZ

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Vorankündigung

Diskussion mit  dem Vorsitzenden der DKP Genossen Patrik Köbele zu

aktuell-politischen Fragen und dem weiteren Zusammenwirken der Linken

Am Samstag, den 1.10.2016,

11:00 Uhr

im Liebknecht- Haus Leipzig (Dachgeschoss),

Braustraße 15, 

04107 Leipzig.

Eine Veranstaltung der DKP Leipzig, gemeinsam mit dem Rotfuchs-Förderverein Regionalgruppe Leipzig und dem Marxistischen Forum Leipzig.

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Die August-Ausgabe der DKP-Zeitung Gießener Echo kann hier als PDF-Datei heruntergeladen werden:

Gießener Echo, August 2016

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Liebe Genossinnen und Genossen,

zum gewerkschafts-politischem Forum lade ich herzlich ein für:

Samstag, den 03. September 2016

Ort wird in Abhängigkeit der angemeldeten TeilnehmerInnen rechtzeitig gesondert bekanntgegeben

Beginn um 11.00 Uhr, Einlass ab 10.30 Uhr,

Ende um 17.00 Uhr

Als Schwerpunktthema ist vorgesehen:

Personalbemessung in den Krankenhäusern und unsere Unterstützung

Der in ver.di zuständige Fachbereich 03 plant für den Herbst dieses Jahres bundesweite Aktionen für einen „Tarifvertrag Entlastung“, der im Wesentlichen die Personalbemessung in den Krankenhäusern zum Inhalt hat. Dazu sollen vor Ort, also in den Bundesländern, Kommunen und Gemeinden, Bündnisse gebildet werden, welche diese Auseinandersetzung positiv begleiten. Als DKP können wir uns hier gut einbringen, fordern wir doch auch mit unseren Sofortforderungen wesentliche Verbesserungen im Gesundheitssystem. Zudem ist davon auszugehen, dass diese Tarifauseinandersetzungen auch bis in das nächste Jahr hineinreichen, dem Jahr der Bundestagswahlen. Neben Sach- und Hintergrundinformationen wollen wir auch darüber diskutieren, wie wir als Partei der Arbeiterklasse uns in diese Auseinandersetzung mit einbringen können.

Aufgrund der Erfahrungswerte in der Vergangenheit findet das Forum nur eintägig statt. Über die Mitglieder der Kommission Betriebs- und Gewerkschaftspolitik hinaus sind weitere aktive Genossinnen und Genossen aus Betrieb und Gewerkschaft herzlich eingeladen. Aber auch Genossinnen und Genossen aus Wohngebietsgruppen, die sich eine aktive Unterstützung der

Kolleginnen und Kollegen vor Ort bei ihrem Kampf um eine Personalbemessung vorstellen können, sind herzlich gesehen. Bitte leitet diese Einladung an die in Frage kommenden Genossinnen und Genossen weiter.

Um Anmeldung wird gebeten: dkp.pv@t-online.de

Mit kommunistischem Gruß

Olaf Harms

Sekretär für Betriebs- und Gewerkschaftspolitik des Parteivorstands

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3. September Berlin:

Demo „Aufstehen gegen Rassismus“, 14 Uhr, Adenauerplatz Der Parteivorstand ruft zur Teilnahme an der Demonstration auf. Die Berliner Landesorganisation wird einen DKP-Block organisieren. Treffpunkt, 14 Uhr Adenauerplatz, „wo die roten Fahnen wehen“

3. September Frankfurt/Main:

Gewerkschaftspolitisches Forum der DKP zum Thema „Personalbemessung an Krankenhäusern“,  11 bis 17 Uhr, Gewerkschaftshaus, WilhelmLeuschner-Saal, Wilhelm-Leuschner-Straße 69-77, 60329 Frankfurt Anmeldung: pv@dkp.de

10. September Karlsruhe:

Demonstration und Konferenz zum 60. Jahrestag des KPD-Verbots unter dem Motto „Die Kriminialisierung von Antifaschisten und Kommunisten endlich beenden!“

Demonstration, 15 Uhr, Ludwisgsplatz, Karlsruhe, es sprechen u.a. Patrik Köbele, Parteivorsitzender der DKP, Karin Binder, MdB der Partei die LINKE Veranstaltung: 17 Uhr, Walhalla, Augartenstraße 27, es sprechen Dr. Hans-Peter Brenner, stellv. Vors. der DKP, Hans E. Schmitt-Lermann, Rechtsanwalt, München

Anschließend: Herbert Mies, ehemaliger Vorsitzender der DKP, Willi Gerns, früheres Präsidiumsmitglied der DKP, und mit Heidi Hummler, FDJ-, KPD- und DKP-Funktionärin aus Baden-Württemberg im Podiumsgespräch mit SDAJlerInnen Kulturprogramm: Erich Schaffner und Georg Klemp Veranstalter: DKP-Parteivorstand und DKP-Bezirksvorstand Baden-Württemberg

17. September, Berlin, Hamburg, Leipzig, München, Köln, Frankfurt/Main, Stuttgart:

Demos gegen TTIP und CETA.
Die DKP ruft zur Teilnahme an den sieben Demonstrationen gegen TTIP und CETA auf. Wir wollen auf allen sieben Demonstrationen DKP-Blöcke mit Fronttransparent und Schildern bilden. Wir bitten die Bezirke entsprechend auf die verschiedenen Städte zu mobilisieren!

1. bis 4. Oktober, Leverkusen:

Viertägiges Seminar

zu den Grundlagen unserer Politik, (nicht nur) für Anfänger
 Marxistische Philosophie  Politische Ökonomie  die Lehre vom Klassenkampf  vor Allem: Warum wir uns mit dieser Theorie beschäftigen  und wie wir es in organisierte Politik umsetzen – unser Statut
Referent: Jürgen Lloyd Karl-Liebknecht-Schule, Am Stadtpark 68, 51373 Leverkusen
Anmeldung: kls@karl-liebknecht-schule.org

8. Oktober Berlin:

Friedensdemo „Die Waffen nieder!!! Kooperation statt NATO-Konfrontation, Abrüstung statt Sozialabbau!“  Auftaktkundgebung: 12 Uhr Alexander Platz/Otto-Braun-Straße, Abschlusskundgebung:  Brandenburger Tor/Platz 18. März gegen 15 Uhr, Ende gegen 17 Uhr
www.friedensdemo.org

8./9. Oktober, Berlin:

Jugendpolitischer Ratschlag  Im Mittelpunkt des Ratschlags steht die Kampagne der SDAJ „Stop wars – Gemeinsam gegen ihre Kriege“. Wir wollen dort vor allem über die bessere Zusammenarbeit von DKP und SDAJ auf Bezirks-, Kreis- und Gruppenebene beraten. Eingeladen sind alle, die daran ein Interesse haben, insbesondere aber Mitglieder aus Bezirks-, Kreis und Gruppenvorständen

29. Oktober Leverkusen:

Helferparty

Zur Helferparty in der Karl-Liebknecht-Schule sind alle zentralen und bezirklich HelferInnen des 19. UZ-Pressefestes eingeladen. Ab 15 Uhr wollen wir das Pressefest gemeinsam auswerten, ab 19 Uhr steigt die Party.
Wir bitten um Anmeldung: pv@dkp.de

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Bericht vom ersten Landtagswahlaktionswochenende der DKP Mecklenburg-Vorpommern

Der DKP Landesverband Mecklenburg-Vorpommern befindet sich mitten im Landtagswahlkampf. Nach Veranstaltungen in Wismar, Pasewalk, Schwerin und Rostock, fanden am letzten Juliwochenende Aktionstage in Stralsund statt. Neben der DKP Stralsund beteiligten sich Genossen aus Rostock und sogar aus Hamburg kam Verstärkung. Besonders freuten wir uns über Unterstützer ohne Parteibuch.

Beim Infostand am Freitag im Stadtteil Grünhufe wurden Zeitungen und Flugblätter an interessierte Anwohnerinnen und Anwohner verteilt. Während ein Migrant unsere Anwesenheit solidarisch mit der revolutionär gehobenen Faust lobte, überlegten mutmaßlich Rechte, ob sie nun etwas gegen uns tun oder nicht.

Am Samstag wurden hunderte Plakate vorbereitet und die ersten landeten schon an den Laternen, doch dann hieß es auf zum nächsten Infostand in der Einkaufsmeile. Urlauber freuten sich die UZ (unsere Parteizeitung) wieder zu sehen, Einheimische fragten nach Kontakten zur DKP in ihrer Stadt und ein Kurde honoriere, dass „auch deutsche Kommunisten“ mehr Präsenz zeigen.
Schon ging es wieder zur nächsten Aktion. Ebenfalls in der Innenstadt hatte die AfD eine Kundgebung angemeldet. Die Polizei zäunte die ca. 25 Teilnehmenden zwar ein, ließ aber leider eine Lücke. Zusammen mit jungen Antifas wurde die rassistische Deutschtümelei, welche aus den Lautsprechern quoll, übertrillert. Polizei und AfD packten im strömenden Regen ihre Sachen. Viel erreicht, dürfte die AfD nicht haben.

Große Mengen knallroten Materials wurden am Sonntag in der Kniepervorstadt verteilt. Die aktuellen Ausgaben von UZ und unserer Landeszeitung „Roter Leuchtturm“ gehörten genauso dazu, wie Wahlkampfflugblätter und Flugblätter gegen deutsche Kriegseinsätze von der SDAJ. Mittags bauten wir zum dritten Mal unseren Infostand auf und einer unser Landtagskandidaten stand wieder Rede und Antwort. Währenddessen fuhren Genossen durchs Land und hingen Plakate, unter anderem in Greifswald, Grimmen und Demmin. Erfreuliche Beobachtung dabei war, dass selbst in den entlegensten Dörfern rechte Propaganda bereits im Straßengraben lag.

Nach dem vorerst letzten Plakat wurde abgeklascht, wir hatten schließlich viel geschafft. Drei Infostände, ein Anti-AfD-Protest und tausendfach ist in Vorpommern nun zu lesen: „Gemeinsam gegen Sozialabbau, Faschismus & Krieg! DKP wählen!“

Weitere Aktionstage finden am 6. August in Rostock und vom 12. bis 14. August in Schwerin statt. Unterstützer melden sich bitte beim Landesvorstand: info@dkp-mv.de

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Der DKP-Landesverband Mecklenburg-Vorpommern befindet sich im Juli und August in der heißen Wahlkampfphase. Am 4. September 2016 wird das neue Landesparlament gewählt, und die DKP tritt unter der Losung „Gemeinsam gegen Sozialabbau, Faschismus und Krieg“ zum ersten Mal an.

Knallrote Signale sind mehr als nötig. Arbeitslosigkeit, Bundeswehrpräsenz und rechte Hetze sind keine Seltenheit in Mecklenburg-Vorpommern. Wir halten dagegen!

Unterstützt uns vom 30. bis 31. Juli in Stralsund, am 6. August in
Rostock und/oder vom 12. bis 14. August in Schwerin!

Wir bitten um Anmeldung. Meldet uns den Termin und die Personenanzahl, wir antworten euch, um alles weitere zu klären.

Kommunistinnen und Kommunisten auf die Straße! Wahlkampf für Frieden und Sozialismus!

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Die neue AufDraht, Betriebszeitung des DKP-Betriebsaktivs München ist online. Hier kann sie heruntergeladen werden:

AufDraht, Juli 2016

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„Die Leiden des Krieges“ – Marianne Ngo und Günter Giesenfeld(Übersetzer) lesen aus dem Roman von Bao Ninh. Eine Veranstaltung der Freundschaftsgesellschaft Vietnam im Cafe K auf dem UZ Pressefest am 3. Juli 2016 in Dortmund- Wischlingen.

Ein Video von Gerhard Hallermayer:

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„Die Bahrsplate in Bremen-Blumenthal ist nicht irgendeine Grünfläche.  Hier haben die Faschisten Menschen ermordet; ein Mahnmal „Stein der Hoffnung“ erinnert daran, und das darf niemals in Vergessenheit geraten.  Schon vor 2 Jahren gab es um diese Frage eine heftige Auseinandersetzung,  als führende Kommunalpolitiker in Bremen-Nord  den 7 5. Jahrestag der Eingemeindung Blumenthals nach Bremen groß feiern wollten.  Eine Gebietsreform, die von den Faschisten vollzogen worden ist.  Der Streit um die Feier-Frage ist so erbittert geführt worden,  gerade auch in der bürgerlichen Presse,  dass dieses äußerst anrüchige „Jubiläum“ letztlich und das vollkommen zu Recht nicht  gewürdigt worden ist und selbstverständlich fand auch keine Fete statt.  Es wurden 3 Leserbriefe von GenossInnen  der DKP Bremen-Nord veröffentlicht.

Erneut wurde ganz aktuell ein Bürgerantrag gestellt,  der Freiluftpartys und größere Musikveranstaltungen auf der großen Grünfläche,  die aber unmittelbar an der KZ Gedenkstätte Bahrsplate grenzt,  erlauben soll.

Nicht nur wir Kommunistinnen und Kommunisten sind entschieden dagegen,  auch viele Bürger in Bremen-Blumenthal brachten ihre tiefe Betroffenheit uns gegenüber zum Ausdruck  Wir formulierten gemeinsam mit 1 0  Menschen aus Blumenthal einen weiteren Bürgerantrag,  den wir an den Ortsbürgermeister Peter Nowack und dem Ortsamtsbeirat Bremen-Blumenthal schickten:

Unter der Überschrift „K Z  Gedenkstätte Bahrsplate muss ein Gedenkort bleiben“  schrieben wir im Bürgerantrag,  „dass auf der KZ Gedenkstätte Bahrsplate k e i n e kommerziellen und nichtkommerziellen Festveranstaltungen durchgeführt werden.  Auch Freiluftpartys widersprechen entschieden den Charakter des Gedenkens. Es darf darüber einfach keine Diskussionen mehr geben; eine Mahn- und Gedenkstätte ist zugleich immer ein würdiger Gedenkort.

Das faschistische Deutsche Reich überfiel am 1. September 1939 Polen und danach auch viele andere Völker. Besonders die Völker der Sowjetunion, Jugoslawien und Griechenland.  Die B a h r s p l a t e  war in der Zeit der faschistischen Terrorherrschaft ein Außenlager des KZ Neuengamme und Zwangsarbeiterlager. Hier wurden während des verheerenden  2. Weltkrieges Menschen unterschiedlichster politischer Einstellung, Glaubensrichtungen und Nationen brutal ermordet oder starben elendig durch Zwangsarbeit an Entkräftung und Hunger beim Bau des Vernichtungsbunkers Valentin. Alleine über  1 2 8  Menschen wurden auf der Bahrsplate ermordet.

1985 wurde die KZ Gedenkstätte Bahrsplate feierlich eingeweiht; im Jahr 2009 durch SchülerInnen der Fachoberschule an der Alwin-Lonke Straße erweitert.

Seit 1983 hat sich die Gedenkstätte Bahrsplate zu einem Ort internationaler Begegnungen entwickelt. Nach der Befreiung vom Faschismus bis zum heutigen Tag kommen immer wieder Häftlinge und deren Angehörige zum Ort ihrer Leiden, ob aus Belgien, Frankreich  oder auch anderen Ländern.  BürgerInnen aus Bremen-Nord besuchen die KZ Gedenkstätte; jährlich finden im November für die ermordeten Widerstandskämpfer gegen den Faschismus und am 8. Mai, den Tag der Befreiung Kundgebungen für die Opfer des Faschismus und des Krieges statt.  Der Mitgründer der Internationalen Friedensschule Bremen, Gerd Meyer hat herausragende Verdienste beim Bau und der Gestaltung dieser KZ Mahn- und Gedenkstätte. Gerd Meyer schreibt, „dass es an der bisherigen Nutzung und am Erscheinungsbild der Bahrsplate nur wenig auszusetzen gibt. Dieser Denkort in Bremen-Blumenthal verdient es, in ganz besonderer Weise respektiert zu werden!“  Nie wieder Faschismus! Nie wieder Krieg!  Verflucht sei der Krieg!  Wir hoffen sehr, dass diesem Bürgerantrag entsprochen wird!“

Wir werden diesen Bürgerantrag auf der nächsten Beiratssitzung nach den Sommerferien vehement einfordern.  Im Übrigen fehlt auf keiner Gedenkkundgebung unser großes Ernst Thälmann Banner.  Vom fahrenden Auto aus sahen vor 2 Jahren zwei Russen das wehende Banner, holten spontan Blumen und nahmen an der Gedenkkundgebung  am 8. Mai 2014 teil.  Ihr Großvater aus Novosibirsk  war Zwangsarbeiter und inhaftiert im KZ Bahrsplate,  Er überlebte und starb hochbetagt in Russland!

 

Gerd-Rolf Rosenberger

DKP Bremen-Nord

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