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Pressemitteilung des DKP-Parteivorstandes, 30. Juni 2016

Ein Fest des Antifaschismus

Ich komme zum Pressefest, weil jetzt alle Antifaschisten zusammenstehen und den Kampf gegen die Nazis aufnehmen müssen“, sagt Esther Bejarano. Die heute 91-jährige Bejarano war von den Faschisten nach Auschwitz verschleppt worden und spielte im Mädchenorchester des Konzentrationslagers Akkordeon. Sie überlebte. Mit der Kölner Rapgruppe Microphone Mafia hat sie die Alben „Per la Vita“ und „La Vita Continua“ herausgebracht. Auf dem UZ-Pressefest werden Esther Bejarano und Microphone Mafia jüdische, türkische und italienische Volkslieder und Lieder des antifaschistischen Widerstandes singen und rappen.

Das UZ-Pressefest findet vom 1. bis zum 3. Juli im Dortmunder Revierpark Wischlingen statt, das Konzert am Sonntag um 17.00 Uhr auf der Hauptbühne.

Das UZ-Pressefest ist ein Fest des Antifaschismus. Am Freitag Abend diskutieren aktive Antifaschisten über „Dortmund nach dem 4. Juni – Hochburg der Neonazis oder Stadt des Widerstandes?“ Eine Podiumsdiskussion stellt die Frage „Wie stoppen wir die AfD?“, darüber diskutieren unter anderem Düzgün Altun (DIDF), Horst Schmitthenner (IG Metall), Cornelia Kerth (VVN-BdA) und Jürgen Lloyd (DKP). Flüchtlinge und Flüchtlingsunterstützer fordern „Gleiche Recht für alle“ und sprechen über „selbstorganisierte Flüchtlingsproteste und soziale Kämpfe“. Im Dokumentarfilm „Zeit für Zeugen“ und im Gespräch mit ihren Töchtern werden die Widerstandskämpfer Peter und Ettie Gingold vorgestellt, die Gruppe Grenzgänger spielt Lieder aus dem Widerstand in den Konzentrationslagern.

Das UZ-Pressefest wird von der DKP ausgerichtet. An einem Wochenende präsentieren die DKP und ihre Freunde und Gäste auf rund 15 Bühnen ein umfangreiches Programm: 115 Konzerte, 100 politische Diskussionsrunden und Vorträge, 19 Lesungen und Buchvorstellungen und 14 Theater- und Kabarettaufführungen stehen nach dem aktuellen Stand zur Auswahl.

Das vollständige Programm des UZ-Pressefestes und weitere Informationen finden Sie hier: pressefest.unsere-zeit.de

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Pressemitteilung des DKP-Parteivorstandes, 29. Juni 2016

Anne Kaffeekanne beim UZ-Pressefest

Kinderprogramm mit Fredrik Vahle

Für Kinder bietet das UZ-Pressefest ein eigenes Programm an: Das Kinderfest. Zwei Tage Lieder und Spiele, Töpfern und Zauberei. Der Höhepunkt: Der Auftritt von Frederik Vahle am Sonntag, den 3. Juli, ab 14.00 Uhr. Das UZ-Pressefest findet vom 1. bis zum 3. Juli im Dortmunder Revierpark Wischlingen statt.

Mit seinen Liedern über Anne Kaffeekanne oder Luzi Lindwurm begeistert Fredrik Vahle nicht nur die Kleinsten seit Jahrzehnten. Mit dem „Friedensmaler“ oder seinen mehrsprachigen Liedern hat er politisch Stellung bezogen für Frieden und Solidarität.

Am Sonntag um 16.00 Uhr wird Grobylin Marlowe seine Zauberschau zeigen. Die Kabarettistin und Sängerin Jane Zahn tritt mit zwei verschiedenen Programmen auf: „Kinderlieder zum Mitsingen“ am Samstag um 13.30 Uhr, „Lagerfeuerlieder“ um 17.00 Uhr. Unter dem Motto „Frieden für alle“ können die Besucherinnen und Besucher basteln und töpfern, mit dem Schwungtuch und beim Indiaca antreten.

Das UZ-Pressefest wird von der DKP ausgerichtet. An einem Wochenende präsentieren die DKP und ihre Freunde und Gäste auf rund 15 Bühnen ein umfangreiches Programm: 115 Konzerte, 100 politische Diskussionsrunden und Vorträge, 19 Lesungen und Buchvorstellungen und 14 Theater- und Kabarettaufführungen stehen nach dem aktuellen Stand zur Auswahl.

Das vollständige Programm des UZ-Pressefestes und weitere Informationen finden Sie hier: pressefest.unsere-zeit.de

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1. bis 3. Juli
Revierpark Wischlingen, Dortmund

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Vernissage: Fidel es Fidel + Casa Cuba, Ein Haus der Kuba-Solidarität

+ Film: Die Kraft der Schwachen

+ Diskussion: Die USA und Kuba

+ Buchvorstellung: Kuba – Aufbruch oder Abbruch

+ Diskussion: kubanischer Sozialismus und seine heutigen Herausforderungen

+ Gesprächsrunde zur aktuellen Kuba – Schwerpunktausgabe von Melodie und Rhythmus

+ Kubas Jugend – Kubas Zukunft?

+ Film: 25 Jahre Cuba Sí + Revolution goes Brooklyn

+ Konzert mit Gerardo Alfonso & friends + Felicidades Comandante

+ Zeitenwende in Kuba?

+ Film: Fidel es Fidel

+ Film: Der Ruf der Königsschnecke.

mehr: http://www.fg-brd-kuba.de/termine/flyer/20160703-uz-pressefest.php

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Musiker, Schriftsteller, Theatergruppen fragen: „Ist Brecht nützlich für unsere Zeit?“

Beim UZ-Pressefest stellen Musiker, Schriftsteller, Theatergruppen und Aktivisten ihre Sicht auf Bertolt Brecht dar. Der rote Faden für das ganztägige Programm: „Ist Brechts Werk nutzbar in den Kämpfen unserer Zeit?“ Das von der Deutschen Kommunistischen Partei (DKP) ausgerichtete Pressefest der Parteizeitung UZ findet vom 1. bis zum 3. Juli im Dortmunder Revierpark Wischlingen statt.

Die Sängerin Gina Pietsch und die Pianistin Christine Reumschüssel spielen ihr Programm „Brecht – um uns selber müssen wir uns selber kümmern“. Es geht um Brecht und die DDR, das Land, in dem er die letzten neun Jahre seines Lebens arbeitete.

In der Diskussionsrunde „Bert Brecht – Zeitgenosse?“ spüren unter anderem die Philosophin und Journalistin Nina Hager, der Schriftsteller Dietmar Dath und der Schauspieler Andreas Weißert der Frage nach, was Brecht uns heute zu sagen hat.

Außerdem treten Erich Schaffner und Katja Krüger auf, am Klavier begleitet von Georg Klemp, der Berliner Hans-Beimler-Chor singt und das Kleine Welttheater Chemnitz gestaltet einen Brecht-Abend.

Im August jährt sich der Todestag des Dichters und Dramatikers Bertolt Brecht zum 60. Mal. Etablierte Literaturwissenschaftler und Feuilletons stellen die Diskussion um Brechts Charakter in den Mittelpunkt und streiten seine Nähe zur kommunistischen Bewegung ab. Die KünstlerInnen werden in ihrem Programmen beim UZ-Pressefest zeigen: Brecht war ein marxistischer Künstler, sein Werk ist auch heute ein Kompass, um die Welt zu erkennen und zu verändern. Das Motto des Programms greift dementsprechend einen Satz von Brecht auf: „Die Kunst, die Wahrheit handhabbar zu machen“.

Einen Bericht über das Brecht-Programm auf dem UZ-Pressefest finden Sie hier:

http://unsere-zeit.de/de/4823/kultur/2798/

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Das Zentralkomitee der Kommunistischen Partei der Russischen Föderation (KPRF) zeichnete mit der Gedenkmedaille „70 Jahre Großer Sieg“ fünf Antifaschisten aus Nordrhein-Westfalen aus. Die Medaille, die auf der Vorderseite Hammer und Sichel im Roten Stern zeigt, wurde im Auftrag von Gennadij Andrejewitsch Sjuganow, dem Vorsitzenden der KPRF, an Walborg Schröder, Bettina Ohnesorge und Uwe Koopmann von der Deutsch-Russischen Gesellschaft Rhein-Ruhr und an Werner Höner und Pastor Jochen Schwabedissen vom Arbeitskreis „Blumen für Stukenbrock“ verliehen. Mit der beigefügten Urkunde werden die Geehrten für ihren Einsatz für die Verständigung zwischen dem russischen und dem deutschen Volk und speziell für ihr Engagement in der Erinnerungskultur ausgezeichnet.
Die Aktivitäten sind seit Jahrzehnten auf  die jährlichen Begegnungen auf dem sowjetischen Ehrenfriedhof in Stukenbrock/Senne sowie seit Jahren auf binationale Schülerbegegnungen im Bereich Düsseldorf gerichtet. Walborg Schröder, Ehrenvorsitzende der Deutsch-Russischen Gesellschaft Rhein-Ruhr pflegt diese Kooperation seit  mehr als 50 Jahren.
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Das DKP Betriebsaktiv München veranstaltet auf dem UZ Pressefest am Sonntag um 11 Uhr ein Frühschoppen, zu dem wir euch herzlich einladen!

Bei Weißwurst und Obatzten wollen wir uns mit euch darüber austauschen, wie wir in den verschiedenen Betriebsgruppen bzw. als einzelne GenossInnen in Betrieben arbeiten.

Besonders die folgenden Fragen wollen wir diskutieren:
– Wie seit ihr in den Betrieben verankert?
– Welche Funktionen habt ihr in Betrieb und Gewerkschaften und wie führt ihr diese aus?
– Gibt es eine Betriebszeitung und wie wird mit dieser gearbeitet?
– Welche Möglichkeiten seht ihr, mit dem Sofortprogramm im Betrieb zu arbeiten?
– In welcher Form können wir unsere Betriebsgruppen vernetzen und wie kann uns das bei unserer Arbeit weiterhelfen?

Wir würden uns sehr über eine rege Teilnahme an der Veranstaltung freuen!

Sonntag 11 Uhr im Zelt der Roten aus Südbayern (gegenüber der SDAJ)

Betriebsaktiv München

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Hier kann das komplette Programm heruntergeladen werden:

UZ-Pressefest 2016

 

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DKP ermöglicht verbotenes Konzert

Am Samstag haben in Gladbeck über 3.000 BesucherInnen am Festival „Eine Stimme und ein Herz gegen Rassismus“ teilgenommen, bei dem auch die türkische „Grup Yorum“ auftrat. Staatsschutz und Stadtverwaltung hatten im Vorfeld versucht, das Konzert zu verhindern. Die Deutsche Kommunistische Partei (DKP) Gladbeck hatte ermöglicht, dass das verbotene Konzert stattfinden konnte, indem sie eine Kundgebung anmeldete.

Ihsan Cibelik, der als „Grup Yorum“-Mitglied im französischen Exil lebt, dankte dafür „unseren Genossen von der DKP, die uns die ganze Zeit über unterstützt haben“. Die Gladbecker DKP hatte das Konzert mit vorbereitet, die Kreisvorsitzende Antje Potratz hatte die Kundgebung angemeldet. Im Vorfeld hatte ein türkischer Nationalist sie wegen ihrer Unterstützung für „Grup Yorum“ angegriffen und am Kopf verletzt. Der DKP-Vorsitzende Patrik Köbele wertete es in seiner Rede beim Konzert als „Riesenerfolg“, dass das Konzert überhaupt stattfinden konnte.
Zu dem Festival reisten überwiegend türkische und türkischstämmige BesucherInnen an, Busse kamen unter anderen aus Frankreich, Belgien, den Niederlanden und Österreich. Der Auftritt von „Grup Yorum“ verzögerte sich, weil es zeitweise stark regnete und die Bühne wegen der Gefahr von Blitzeinschlägen nicht benutzt werden konnte.

Die Polizei hinderte 40 Rocker mit Kutten der türkisch-nationalistischen Gruppe „Osmanen“ daran, auf das Festivalgelände zu kommen. Sie kesselte die Gruppe ein, beschlagnahmte Schlagringe, Schlagstöcke und Messer und nahm einige der Rechten in Gewahrsam.

„Grup Yorum“ trat mit rund 30 Musikern auf: Mit Chor, Solosängern, traditionellen türkischen und modernen Instrumenten spielten sie eigene Stücke und interpretierten Lieder aus der revolutionären Tradition der Türkei. Die Musiker, die in Gladbeck auftraten, gehören nicht zur Stammbesetzung von Grup Yorum – die EU verweigert den „Grup-Yorum“-Mitgliedern die Einreise in den Schengen-Raum unter dem Vorwand, die als terroristisch bezeichnete Organisation DHKP-C zu unterstützen.

Damit hatten die deutschen Behörden auch im Vorfeld begründet, dass sie versuchten, das Konzert zu verhindern: Staatsschutz und Stadtverwaltung hatten die Alevitische Gemeinde, auf deren Gelände das Festival ursprünglich stattfinden sollte, unter Druck gesetzt. Stadtverwaltung und konservative türkische Gruppen hatten unter den Einwohnern und über die Medien die Angst verbreitet, dass von den Konzertteilnehmern und angeblichen Terrorunterstützern Gewalt ausgehen könnte.

Gegen das Konzertverbot protestierten Musiker und Aktivisten – auch der DKP – zwei Wochen lang vor dem Rathaus in Gladbeck. Patrik Köbele sagte in seiner Rede, die Art und Weise, wie die Behörden fortschrittliche Kultur in die Nähe des Terrorismus rücken, erinnere ihn an die RAF-Hysterie. Das Vorgehen gegen „Grup Yorum“ sei nicht nur Schikane gewesen. Es hänge damit zusammen, „dass die Bundesregierung Erdogan braucht, um die vom Imperialismus verursachte Fluchtbewegung vor den Grenzen der EU aufzuhalten“. „Grup Yorum“ wird auch beim UZ-Pressefest, das die DKP vom 1. bis zum 3. Juli im Dortmunder Revierpark Wischlingen ausrichtet, auftreten.

om

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Pressemitteilung des DKP-Parteivorstandes, 15. Juni 2016

115 Konzerte und 100 Diskussionsrunden beim UZ-Pressefest

Die DKP hat das Programm des „UZ-Pressefest – Volksfest der DKP“ veröffentlicht, das vom 1. bis zum 3. Juli im Dortmunder Revierpark Wischlingen stattfindet. An einem Wochenende präsentieren die DKP und ihre Freunde und Gäste auf rund 15 Bühnen ein umfangreiches Programm: 115 Konzerte, 100 politische Diskussionsrunden und Vorträge, 19 Lesungen und Buchvorstellungen und 14 Theater- und Kabarettaufführungen stehen nach dem aktuellen Stand zur Auswahl.

Das UZ-Pressefest ist das Fest der internationalen Solidarität – in diesem Jahr besonders mit der fortschrittlichen Türkei: Die linke türkische Gruppe Grup Yorum, deren Konzerte mit zehntausenden Besuchern mehrfach von den Behörden verboten wurden, wird spielen. Der Chefredakteur der Tageszeitung Evrensel, Fatih Polat, wird von Zensur und Verfolgung von Journalisten in der Türkei berichten. Die DKP erwartet Gäste von fortschrittlichen Organisationen und Bewegungen aus der ganzen Welt.

Das UZ-Pressefest ist das Fest der revolutionären Kunst und Kultur. Zum 60. Jahrestag von Bertolt Brecht spielen Musiker und Theatergruppen Lieder und Stücke des Dichters; Schriftsteller, Wissenschaftler und Aktivisten diskutieren, wie aktuell Brecht heute ist. Auf den rund 15 großen und kleine Bühnen treten Bands, Liedermacher, Chöre und Kabarettisten aus Deutschland und dem Ausland auf.

Das UZ-Pressefest ist das Fest des Austauschs, des Lernens und des Kampfes. GewerkschafterInnen und Aktive aus Bewegungen diskutieren, wie der Kampf für die Rechte der arbeitenden Menschen erfolgreich sein kann; AutorInnen, WissenschaftlerInnen und JournalistInnen liefern aktuelle marxistische Analysen.

Das UZ-Pressefest ist das Fest, um solidarisch zusammen zu arbeiten und zu feiern. Einige hundert ehrenamtliche HelferInnen machen das Fest erst möglich. Das UZ-Pressefest wird zum Teil aus Spenden finanziert. Es ist ein Fest ohne Konzernwerbung, Sponsoren und Kommerz.

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Liebe Genossinnen und Genossen,

der UZ vom 24. Juni wird das vollständige, 32-seitige Pressefest-Programm beigelegt.

Gerade diese Ausgabe eignet sich besonders, um damit für UNSER FEST zu werben.

 

Bestellungen

Per Mail bitte bis spätestens Montag den 20.06. 12:00 Uhr  direkt an: vertrieb@unsere-zeit.de

Per Brief und Telefon an CommPress Verlag GmbH | Hoffnungstrasse 18 | 45127 Essen |

Per Telefon:  0201 17788923 | Fax: 0201 17788928  oder Gustl Ballin  0911 8019991  / 0176 45503975

 

Preise: UZ:

Stückzahl         Preis                  Stückzahl         Preis                                               

bis 14                   10.- €               141 – 170          35.- €

15 – 28                  15.- €               171 – 200          40.- €

29 – 70                  20.- €               211 – 250         45.- €

71 – 110                25.- €               251 – 300          50.- €

111 – 140              30.- €               301 – 400          60.- €     pro weitere 100  Exemplare  10.- €

 

Alle Preise inklusive Versandkosten!       Auch andere Bestellmengen möglich.

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