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Die März-Ausgabe der AufDraht ist erschienen.

AufDraht

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Die März-Ausgabe des Hannoverschen Volksblattes ist erschienen.

Hannoversches Volksblatt

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Die März-Ausgabe des Gießener Echos ist erschienen.

Gießener Echo

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HelferInnen gesucht

Wir stellen vom 15. bis 18. März aus und freuen uns auf einen Besuch am UZ-Stand in Halle 5 / E302

HelferInnen gesucht. Bitte melden: vertrieb@unsere-zeit.de oder 0911 472595

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Proteste gegen die Münchner Sicherheitskonferenz verliefen ohne Polizeieskalationen

Mit „EU-Militärbündnis PESCO auflösen!“, „Nein zur NATO!“ und „Nein zu 2%!“- deutscher Rüstungsetat setzte die DKP Akzente auf der Siko.

Ein Bündnis aus Friedensinitiativen, linken Gruppierungen und Parteien hatte im Rahmen des „Aktionsbündnis gegen die NATO-Sicherheitskonferenz“ unter dem Motto „Frieden statt Aufrьstung! – Nein zum Krieg!“ zu einer Demonstration und einer Protestkette aufgerufen. Trotz starken Schneefalls beteiligten sich über 4 000 Menschen an der Demonstration und mehrere hundert an der Protestkette.
Die DKP München beteiligte sich mit einem eigenen Block unter dem Motto „Gemeinsam gegen die EU-Wehrmacht! EU-Militärbündnis PESCO auflösen! Abrüsten statt Aufrüsten“. Genossinnen und Genossen aus den Bezirken Baden-Württemberg und Nordbayern unterstьtzen die Münchner. Den Block der DKP unterstützten Genossinnen und Genossen der griechischen KKE, der türkischen TKP und der tschechischen KSCM.
Die SDAJ hatte, wie die Jahre davor, einen gutbesuchten Jugendblock unter dem Motto „Stop Wars – Ausbildungsplätze statt Kriegseinsätze“ organisiert. Zum Jugendblock hatten neben der SDAJ die ver.di-Jugenden aus Augsburg und München, die DGB-Jugend Mittelfranken und die junge GEW aufgerufen. Neben den Gewerkschaftsjugenden beteiligten sich die DIDF-Jugend München, die BUND-Jugend und die Kritisch-solidarische Hochschulstudierenden (KriSoH).

Der Jugendblock demonstrierte für Ausbildungsplätze, gegen Kriegseinsätze.

Walter Listl vom Aktionsbündnis betonte in seiner Rede bei der Auftaktkundgebung, dass „Wut und Angst“ einen „auf die Straße [treibt]. In Afrin wird die Zivilbevölkerung von der Türkei mit Napalm und Streubomben angegriffen. Sie töten Frauen und Kinder, schänden Leichen und zerstören uralte Kulturgüter. Für den verbrecherischen Krieg Erdogans hat Deutschland die Leopardpanzer, die Schnellfeuergewehre, Lastwagen und anderes Kriegsgerät geliefert“ und rief auf zu „einer notwendigen planetarischen Revolution gegen ein kapitalistisches System, durch das alle 5 Sekunden ein Kind verhungert, das dabei ist, diesen Planeten zu ruinieren, und das millionenfaches Flüchtlingselend produziert“.
Rund 4 000 Sicherheitskräfte schirmten die NATO-Sicherheitskonferenz ab. Es kam zu einer Festnahme wegen Zeigens von verbotenen kurdischen Fahnen und zwei Männer wurden wegen Führens eines Messers vorläufig festgenommen. Die schon berühmt gewordene „Hasenjagd“ nach der Schlusskundgebung, bei der die Polizei wahllos festnimmt, um eine Begründung für ihre Ausgaben zu haben, blieb dieses Jahr aus.

Vorab aus der UZ vom 23.02.2018

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Erinnerung an Stalingrad

Am Samstag den 3.2.2018 organisierte das Antikriegsbündnis Aachen eine Informationskampagne mit vier Gedenkkundgebungen zum 75. Jahrestag des Sieges der Roten Armee in Stalingrad. Motto war: „Die Rote Armee rettet die menschliche Zivilisation“.

Neben der Erinnerung an den Wendepunkt des faschistischen Eroberungs- und Vernichtungskrieges wurden aktuelle Herausforderungen erläutert. Während in vielen russischen Städten dieses Jahrestages gedacht wurde, hat kein einziger Repräsentant der BRD an auch nur einer Veranstaltung teilgenommen. Lediglich fünf Abgeordnete der Linkspartei und die SPD-Oberbürgermeisterin von Chemnitz, Barbara Ludwig, waren in Wolgograd anwesend. Es passt halt nicht zusammen, in Litauen Bundeswehreinheiten dauerhaft zu stationieren, Russland mit Sanktionen zu überziehen – und eine klare Absage an den Vernichtungskrieg gegen die Sowjetunion zu bekunden. Demgegenüber mahnten die Organisatoren unter Teilnahme des Bundestagsabgeordneten der Linkspartei, Andrej Hunko, „Friede in Europa kann es nur mit und nicht gegen Russland geben!“.

Zum Abschluss legten die Teilnehmerinnnen und Teilnehmer einen Kranz am Ehrenfriedhof für 148 Menschen nieder, die zur Zwangsarbeit nach Deutschland deportiert und hier qualvoll sterben mussten.

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Die Februar-Ausgabe von Erlanger Rot ist erschienen.

Erlanger Rot

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Die Februar-Ausgabe der AufDraht ist erschienen.

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Die Februar-Ausgabe des Gießener Echos ist erschienen.

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