DKP in Aktion
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So weit östlich?

 

Erfahrungsbericht aus Brandenburg

Von H. G.-B.

 „Aus Irland kommen Sie und dann so weit östlich, um hier Unterschriften zu sammeln – das ist ja erstaunlich.“ Diesen Kommentar hörten wir am vergangenen Dienstag von einer Frau in Brandenburg/Havel. Es war so etwa 11 Uhr vormittags, die Sonne brannte in der Fußgängerzone. Wir, das waren an diesem Tag: Gisela aus Cottbus, Maschinenführerin (seit kurzem a. D.) und DKP-Kandidatin, die DKP-Aktivistin Maren aus Berlin und Hermann aus Aschaffenburg, Textilarbeiter und heute in Nordirland lebend. Unser Gastgeber vor Ort und mit dem roten DKP-Schirm: Werner, früher Stahlwerker, heute Rentner und DKP-Direktkandidat.Nach einer Woche „on the road“ in Brandenburg sind wir leicht ermüdet, aber wir sind vorangekommen in Sachen Unterstützungsunterschriften für die „jüngste Landesliste gegen Krieg und Kapital“ (O-Ton „ Der Rote Brandenburger“) und für die zehn Direktkandidatinnen der DKP im östlichen Bundesland. Außerdem haben wir viel gelernt – näher, als auf der Straße, kommt man nicht ran an die Sorgen und Wünsche der einfachen Leute.
Die Gespräche wiederholen sich. Zu geringe Rente, teure Miete, keine Arbeit, bittere Enttäuschung über die herrschende Politik, das kommt in Potsdam genauso rüber wie in Cottbus, in Eberswalde, in Bernau. Auch die, die nichts mit den Kommunisten zu tun haben wollen, sind überall und sie sind zahlreich. Es fällt oft schwer, zum x-ten Mal auf die „ … ihr hattet 40 Jahre Zeit und habt nix draus gemacht …“-Argumente einzugehen, besonders, wenn man aus dem Westen kommt. Wir müssen besser werden, mehr Geduld aufbringen, mehr Zeit in die Gespräche investieren. Das ist leichter gesagt, wenn der Abgabetermin näher rückt und die Zahl unserer Aktiven auf der Straße immer noch nicht groß genug ist. Sie wächst aber – in Brandenburg spürt der zum Helfen angereiste Besucher den Willen der Genossinnen und Genossen, die hohe Hürde zu nehmen.
Wenn der eigentliche Wahlkampf beginnt, werden Gisela, Maren, Werner und all die anderen Unterschriftensammler wieder auf der Straße sein, sie werden wieder diskutieren, streiten, zuhören. „Wir haben seit der letzten Wahl in Cottbus fünf neue Genossen in die Partei aufgenommen, jetzt sind schon wieder neue Sympathisanten dazugekommen“ sagt mir Gisela. Mit jedem Einsatz nahe an den arbeitenden Menschen werden mehr Kontakte geknüpft, wird Antikommunismus abgebaut, können wir unsere Forderungen und Argumente auf Alltagstauglichkeit überprüfen.
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Die DKP bleibt am Ball

Sich für die Interessen der Bürger in den Kommunen einzusetzen, erfordert zielgerichtete und kontinuierliche „Kleinarbeit“. Mit dieser kann gezeigt werden: Die DKP ist eine konkret nützliche Partei für die „kleinen Leute“. Die DKP Botrop zeigt, wie das geht. Seit Monaten agiert sie gegen eine „Sparmassnahme“ der Sparkasse und informiert laufend über den Stand der Dinge. Hier ein Nachbarschaftsbrief der DKP-Genossen im Rat der Stadt und der Bezirksvertetung:

 

Sparkasse täuscht die Kunden!

Liebe Nachbarinnen und Nachbarn,

die geplante Schließung des Kassenhäuschens (oder auch: der Barkasse – was das gleiche ist) bei der Sparkassenfiliale am Eigener Markt empört viele Bürger. Nicht nur ältere Menschen, sondern auch viele andere, die aus unterschiedlichen Gründen die Geldautomaten nicht nutzen wollen oder können, sind verärgert über diese Sparmaßnahme der Sparkasse. Der große Andrang am Kassenhäuschen zeigt, dass dieses nach wie vor gebraucht wird!

Die Sparkassenfiliale reagierte mit zwei Aushängen auf die Proteste der Sparkassenkunden. Dort heißt es unter anderem:

  • Es werde kein Schalter geschlossen und
  • das Bargeld werde nicht abgeschafft.

DKP-Ratsherr Michael Gerber hatte in dieser Woche Gelegenheit zu einem Gespräch mit der Leiterin der Eigener Sparkassen-Filiale. An dem Beschluss, das Kassenhäuschen zu schließen, hat sich demnach nichts geändert! Die Information, dass kein Schalter geschlossen werde, beziehe sich nicht auf das Kassenhäuschen, sondern auf die Bankautomaten! Die DKP meint: Das ist eine bewusste Desinformation der Sparkassenkunden!

Die Darstellung der DKP wird so indirekt von der Sparkasse bestätigt, eine offene Information gegenüber den Sparkassenkunden wird jedoch offenbar gescheut. Dass die Sparkasse das Bargeld nicht abschaffen will, ist sehr beruhigend – hat die DKP aber auch nie behauptet!

Die DKP fordert, dass dieses Bargeld weiterhin für die Bürger wahlweise am Kassenhäuschen oder am Bankautomat ausgezahlt wird!

Unterstützen Sie mit Ihrer Unterschrift die Forderung nach Erhalt des Kassenhäuschens bei der Sparkasse!

Ihre DKP Vertreter im Rat und der Bezirksvertretung

Michael Gerber

Manfred Plümpe

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Werner Sarbok im Gespräch mit Gustl Ballin, Vorsitzender des DKP-Bezirks Nordbayern

Zum erfolgreichen Abschluss der Sammlung der Unterstützungsunterschriften für die Landesliste der DKP in Bayern zur Bundestagswahl im Herbst sprach die UZ mit Gustl Ballin.

UZ: Herzlichen Glückwunsch! Die Franken, Oberpfälzer, Schwaben, Nieder- und Oberbayern können bei der Bundestagswahl im September die DKP wählen. Die Kommunisten in Bayern haben die Vor­aussetzungen geschaffen und die erforderlichen Unterschriften gesammelt. Wie habt ihr diesen Erfolg organisiert?

Gustl Ballin ist Vorsitzender des DKP-Bezirks Nordbayern

Gustl Ballin ist Vorsitzender des DKP-Bezirks Nordbayern

Gustl Ballin: Wir haben im letzten Jahr keine Zeit verloren und so schnell wie möglich angefangen. Die kämpferische Stimmung der gesamtbayerischen LMV hat uns motiviert Das haben wir dann gleich auf der „Linken Literatur Messe“ in Nürnberg umgesetzt. Mit dem dort erzielten guten Start- Ergebnis ging es weiter. Meistens wurde zunächst im linken Umfeld auf Veranstaltungen und Demos gesammelt sowie im persönlichen Umfeld. Erst später gingen wir auch mit Infoständen nach außen. Infostände sind jetzt vermehrt angesagt. Wir wollen die Methode, Menschen über die Unterschriftensammlung anzusprechen, weiter nutzen. Aber ohne die vielen südbayerischen Genossinnen, vor allem des Münchner Betriebsaktivs, die mitgekämpft haben, wäre dieses Ergebnis nicht zustande gekommen. „Der Süden“ hat bestimmt einen Anteil von 40 Prozent am Ergebnis. Vielen Dank an die Südbayern!

UZ: Wurde der Beschluss zur Kandidatur gemeinsam von den Genossinnen und Genossen umgesetzt?Gustl Ballin: Ja, es gab natürlich Diskussionen um den Parteitagsbeschluss, und einige wenige Genossinnen und Genossen haben sich auch dabei überhaupt nicht engagiert. Das wurde ausgeglichen durch hervorragende Einzelkämpfer, die um die 100 Unterschriften oder mehr beigebracht haben. Wichtig ist, dass die meisten entsprechend ihren Möglichkeiten mitgemacht haben und die Kandidatur als gute Möglichkeit erkannt haben, wieder oder wieder stärker in die Öffentlichkeit zu gehen.

UZ: Hat die Wahlteilnahme neue Impulse für die Parteiarbeit gegeben?

Gustl Ballin: Das wird am besten bei der Gruppe Nürnberger Land sichtbar. Die Genossen haben nach sehr vielen Jahren wieder Infostände gemacht, die nun bis zur Wahl monatlich durchgeführt werden, und dabei um die 100 Unterschriften gesammelt. 2 000 UZ-Extra und ein Nachbarschaftsbrief als Einleger sollen bis zum 24. September verteilt werden. Ähnliches gibt es auch bei anderen Gruppen.

UZ: Auf welches Echo seid ihr bei der Unterschriftensammlung an Infoständen gestoßen?

Gustl Ballin: Interessant ist, dass wir auf wenig Antikommunismus gestoßen sind. Erschreckend ist aber die große Gleichgültigkeit und Interessenlosigkeit. Daneben gibt es auch Interessierte, die feststellen dass es uns gibt: „Was heißt DKP?“ oder „Gibt es euch noch?“ Letzteres zeigt auf, dass wir in der Vergangenheit zu wenig sichtbar waren.

UZ: Wie haben sich „Mitbewerber“ verhalten, als ihr sie auf ihre Unterschrift angesprochen habt?

Gustl Ballin: Bei den Genossinnen und Genossen der Linkspartei und bei anderen Linken, mit denen wir in Bündnissen wie der „Linken Liste Nürnberg“ zusammenarbeiten, gab es so gut wie keine Ablehnung. Bei Sozialdemokraten war es meist schwierig. Andererseits haben uns auch Mandatsträger der Freien Wähler oder auch ein Direktkandidat der SPD aus ihrem demokratischen Verständnis heraus („Jeder soll gewählt werden können“) unterstützt.

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Das DKP-Betriebsaktiv München hat eine Veranstaltung zum Thema Renten durchgeführt und bietet jetzt an, für entsprechende Veranstaltungen in Bayern einen Referenten zu stellen. Parteigruppen, die Interesse haben, können sich bei Hacki Münder melden:  Tel.: 089 4483916       0177 8623750

Hier der Einladungstext des Betriebsaktivs:

Nach 40 Jahren Einzahlen als Rentner zum Sozialamt, weil die Rente nicht zum Leben reicht: Was ist da schief gelaufen?
Norbert Blüm (CDU) ist als Arbeitsminister in die Geschichte eingegangen mit seinem Standardkalauer „Unsere Renten sind sicher“. Die Gegenfrage der arbeitenden Menschen „Und unsere?“ beantwortete sein Nachfolger Walter
Riester (SPD), indem er der Privatisierung der Staatsrente seinen Namen gab. Dessen Nachfolger Franz Müntefering (SPD) erhöhte das Rentenalter „versuchsweise“ auf 67 Jahre, seine Nachfolgerin Andrea Nahles (SPD) entdeckt nun die Altersarmut.
Aktionäre von Banken und Versicherungen bereichern sich mit Staatshilfe an der Rentenmisere. Was ist der ökonomische Hintergrund? Warum greifen unsere Gewerkschaften nicht ausreichend wirksam ein? Was sagen aktive Gewerkschaftsmitglieder dazu?
Patentlösungen wird es nicht geben. Wir meinen aber, es lohnt sich miteinander zu diskutieren, wie wir gemeinsam für bessere Renten kämpfen können.
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Unterschriftenbarometer zur Bundestagswahl

Von WSK

Gut vier Wochen vor dem Abgabetermin der Wahlvorschläge hat die DKP die Unterschriften für einige Bundesländer zusammen: In Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Bremen, Hamburg und in NRW ist voraussichtlich die Kandidatur der DKP abgesichert. Im folgenden die aktuellen Zahlen.

In den großen Bundesländern Hessen und Niedersachsen ist die DKP auf der Zielgeraden. Aber sicherlich ist dort noch eine Menge Arbeit erforderlich, um die erforderliche Anzahl der Unterschriften einreichen zu können. In Brandenburg und Schleswig-Holstein entwickelt die DKP zahlreiche Aktivitäten zur Sammlung der fehlenden Unterschriften. Im folgenden die aktuellen Zahlen.

 

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Mit der UZ zur G20-Demo!

Liebe Genossinnen und Genossen,

am  8. Juli findet in Hamburg eine Großdemo gegen den G20 Gipfel  statt.

Aus dem ganzen Land, aus jeder größeren Stadt, werden Busse fahren.

Die Menschen in diesen Bussen brauchen zur Einstimmung eine gute Zeitung – die Themen-UZ zum G20*.

Die mitfahrenden Mitglieder unserer Partei  sollten diesem Bedürfnis Rechnung tragen,

die  UZ rechtzeitig bestellen und in den Bussen verteilen.

UZ-Preisliste            Stückzahl         Preis                  Stückzahl         Preis

bis 14                   10.- €               141 – 170          35.- €                              15 – 28                  15.- €               171 – 200          40.- €                    29 – 70                  20.- €               201 – 250         45.- €                    71 – 110                25.- €               251 – 300          50.- €                    111 – 140              30.- €               301 – 400          60.-€

Bestellungen bitte bis spätestens Montag 03.07. 2017, 12:00 Uhr

per Mail an vertrieb@unsere-zeit.de 

per Telefon an Gustl Ballin  0911 8019991  / 0176  45503975

per Brief an CommPress Verlag GmbH | Hoffnungstrasse 18 | 45127 Essen

Per Telefon 0201 17788923, Fax an 0201 17788928

 

viele rote Grüße

August (Gustl) Ballin

 

* Das hat den Vorteil dass man die UZ im Bus liegen lassen kann und sie nicht auf der Demo mittragen muss.

Vor Ort kann man dann die Hamburger Genoss*innen unterstützen 10 000 UZ-extra zu verteilen.

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Liebe Genossinnen und Genossen,

der 21. Parteitag hat beschlossen, in allen Bundesländern darum zu ringen, mit Landeslisten der DKP an den Bundestagswahlen teil zu nehmen.

Einige DKP-Bezirke haben es inzwischen geschafft; andere stehen kurz vor dem Abschluss oder haben gute Chancen, es aus eigener Kraft zu schaffen.

Aber in einigen Bundesländern braucht es die Hilfe und Unterstützung von Genossinnen und Genossen aus anderen Bezirken!

Unser Schwerpunkt liegt dabei in Schleswig Holstein und Brandenburg.

Wer in Brandenburg helfen kann, findet hier Informationen sowie die Aktionsorte der DKP vor Ort:

http://www.dkpbrandenburg.de/was-tun-im-juni-2017/ oder http://www.dkpbrandenburg.de/was-tun-im-juli-2017/.

Für Rückfragen wendet euch bitte an info@dkpbrandenburg.de;

Infos gibt es auch im angehängten Brief des Bezirksvorsitzenden von Brandenburg.

Infos zur Hilfe für die Genoss*innen in Schleswig-Holstein gibt es unter: www.dkp-luebeckostholstein.blogspot.com , sowie unter

Tel: 04503 – 888 395;  Mobil: 0173 – 21 88 310; E-Mail: dkp.hl-oh@email.de und im Aktionsplan im Anhang.

 

Allen Genossinnen und Genossen ein herzliches Dankeschön im Voraus für ihren unermüdlichen Einsatz.

viele rote Grüße

Gustl Ballin

 

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Liebe Freunde und Genossen,

am 17. Juli ist Schicht im Schacht. Also gut vier Wochen noch. Es ist der letzte Termin für die schriftliche Einreichung von Landeslisten beim Landeswahlleiter sowie von Kreiswahlvorschlägen beim Kreiswahlleiter, jeweils mit den erforderlichen beglaubigten Unterstützungsunterschriften. Die Ängste und Befürchtungen, dass wir es nicht schaffen würden, alle Grundorganisationen für die Sammlung zu mobilisieren haben sich nicht bewahrheitet, auch wenn dem einen oder anderen schon mal die Puste ausgegangen ist.

In Brandenburg fehlen uns noch jede Menge Unterschriften. Aber bereits in den vergangenen Jahren war der Sammelprozess vor den Bundestags-, Landtags- oder Kommunalwahlen immer ein Ritt auf heißen Kohlen. Wir haben wir das nie ohne die Unterstützung von Genossinnen und Genossen aus dem ganzen Bundesgebiet geschafft.
Die Erfahrungen der vergangenen Jahre, dass es vielen Menschen nicht reichte, nur ihre Zweitstimme der DKP geben zu können, hat uns bewogen, neben der Landesliste auch mit Direktkandidaten anzutreten. Wir haben es geschafft, neben einer Landesliste mit vielen jungen Genossen auch für alle zehn Wahlkreise Direktkandidaten aufzustellen.

Zur Zeit fehlen uns noch rund 900 Unterstützerunterschriften für die Landesliste und noch 50 bis 200 Unterschriften je Direktkandidat. Warum ist das so? Unsere Genossinnen und Genossen sind zwar gestandene Sammler und Agitatoren, doch die Zeit und der Kampf hat auch bei uns seinen Zoll gefordert.

Es sind auch administrative Hürden zu nehmen. Immer neue und anderslautende Wahlkreiseinteilungen in einem Flächenland wie Brandenburg, das noch ein anderes Bundesland in seiner Mitte hat und wenig Großstädte, machen es nicht leicht, an die Unterschriften zu kommen. Da sind die Menschen, die täglich in die Hauptstadt pendeln und nur schwer zu erreichen sind, aber da sind auch die vielen Menschen, die aufgegeben haben, an der Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit eines vermeintlich demokratischen Systems zu glauben. Da macht es sich nicht einfach, als Kommunisten den Menschen – ohne ihnen Flausen von „Freiheit und Democracy“ in den Kopf zu setzen – vom Gegenteil und der Notwendigkeit, Widerstand zu leisten, zu überzeugen. Rund 600 beglaubigte Unterschriften liegen schon beim Landeswahlleiter, weitere 500 oder mehr sind noch in den Ämtern unterwegs, andere müssen noch zum Amt getragen werden und viele müssen erst noch gesammelt werden. Doch wir geben nicht auf. Dass Kommunisten gemeinsam auf der Straße stehen ist schon die halbe Miete.

Daher haben wir aus den Erfahrungen der vergangenen Wahlgänge die Taktik angepasst. Nachdem wir im eigenen Umfeld und dann im Wirkungskreis der Grundorganisationen an Infoständen und Kundgebungen gesammelt haben, sind wir nun verstärkt auf der Straße und gehen auch von Haus zu Haus. Nun agieren wir mit grund- und landesorganisationsüberschreitenden Gruppen und sammeln weiter auf Wochenmärkten und Volksfesten. Mit dieser Form haben wir bei vergangenen Wahlkämpfen viele Unterschriften erlangt, und wir kommen auch jetzt wieder mit vielen Menschen ins Gespräch.

Wer uns nun unterstützen möchte: Der schnellste und einfachste Weg ist es, sich die Unterstützerunterschriften als PDF von unserer Homepage herunter zuladen, auszudrucken, zu unterschreiben und gleich bei sich zum Amt zu tragen, dort bestätigen zu lassen und dann an uns zu senden: DKP Brandenburg, Rosenanger 3, 15745 Wildau. Doch Achtung: Wir brauchen Unterschriften für die Landesliste und die jeweiligen Kreiswahlvorschläge.

Wer die Zeit und Kraft findet, in Brandenburg mit zu sammeln, ist gern gesehen.

Für Rückfragen info@dkpbrandenburg.de, Aktionsorte der DKP seht ihr auf http://www.dkpbrandenburg.de/was-tun-im-juni-2017/ oder http://www.dkpbrandenburg.de/was-tun-im-juli-2017/. An alle Genossinnen und Genossen, aber auch die zahlreichen Unterstützer, ein herzliches Dankeschön im Voraus für ihren unermüdlichen Einsatz.

Vier Direktkandidaten sind schon fast abgesichert. Zwei weitere werden wir sicherlich noch schffen.

An diesem Wochenende wurden über 100 Unterschriften für die Landesliste gesammelt und fast 100 für Direktkandidaten. Dank an dieser Stelle allen unermüdlichen Sammlern aus Niedersachsen, Berlin und Brandenburg. 

Mario Berríos Miranda
Landesvorsitzender DKP Brandenburg

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Anlass: documenta 14

Fr 30.06. / Sa 01.07. Kassel

Am 10. Juni hat in Kassel wieder die documenta eröffnet. Wie schon die documenta 13 vor fünf Jahren, werden wir auch die diesjährige Ausstellung mit einer – von der Rosa Luxemburg Stiftung Hessen unterstützten – Tagung begleiten. Sie soll Maßstäbe vermitteln, die uns nicht völlig hilflos dem gegenüberstehen lassen, was die documenta bietet.

Am Freitag, 30. Juni wird Klaus Stein, Köln, durch die Ausstellung führen; angesichts der Überfülle des Angebots natürlich nur zu wenigen von ihm ausgewählten Objekten. Da sich 2012 gezeigt hat, dass eine Führung mit 30 und mehr Personen praktisch unmöglich ist, bieten wir diesmal zwei Führungen an, deren Teilnehmerzahl auf jeweils 15 Personen beschränkt wird. Sie finden von 14-16 Uhr bzw. 17-19 Uhr statt. Voranmeldung – mit Angabe der gewünschten Führung – unbedingt erforderlich. Der Treffpunkt – 15 min. vor Beginn der jeweiligen Führung – wird allen gemeldeten Teilnehmern rechtzeitig mitgeteilt.

Für Samstag, 1. Juli, 11-17 Uhr (Einlass: 10.30 Uhr), sind Vorträge mit Diskussion vorgesehen. Sie finden statt im Café Buch-Oase, Germaniastr. 14.

– Prof. Reiner Diederich, Frankfurt/M., Vorsitzender der KunstGesellschaft Frankfurt, stellt seine „Erfahrungen mit der documenta“ (nicht nur der diesjährigen!) zur Diskussion.

– Das Thema von Jürgen Meier, Hildesheim lautet „Bildende Kunst – documenta 14 – Medium der Erkenntnis!“

– Hans Joachim Keller, Berlin, der vor kurzem bereits die Parallelausstellung in Athen besucht hat, spricht über „Von Athen lernen will gelernt sein. Anmerkungen zur Documenta 14“

Der Arbeitstitel der diesjährigen Documenta war für eine Initiativgruppe der Anlass, unter dem Motto „Erinnerung als Widerstand“ in Kassel einige Begleitveranstaltungen vorzubereiten. Im Rahmen dieser Reihe spricht am Donnerstagabend, 29.06., 19.00 Uhr, ebenfalls im Café Buch-Oase Eberhard Rondholz zum Thema: „Kreta 1941. Besatzung und Massenterror der deutschen Wehrmacht und der griechische Widerstand“. Wir können allen, die schon am Donnerstag anreisen, diese Veranstaltung sehr empfehlen.

Allen, die in Kassel übernachten wollen, empfehlen wir dringend, sich rasch um eine Unterkunft zu bemühen!

 

 

Die Außenpolitik der USA unter Trump

Bleibt alles anders? Geopolitische Aspekte des Regierungswechsels in den USA

 

Samstag, 15.07., Essen, Hoffnungstr. 18, 11-17 Uhr (Einlass: 10.30 Uhr)

Die Tagung soll drei Themenkomplexe beleuchten:
– die ökonomische, geostrategische und politische Grundkonstellation der Wahl von Trump (einschließlich der Frage der Finanzierbarkeit künftiger Kriege und des möglichen Schwenks zu einem neuen Isolationismus),

– das absehbar wahrscheinliche Verhältnis zur EU und

– die Bedingungen des unter Obama seit längerer Zeit verkündeten „pivot to Asia“ (einschließlich des Verhältnisses zur VR China).

Zu Block 1 wird Klaus Wagener, Dortmund, referieren, zu Block 2 Beate Landefeld, Essen, zu Block 3 Dr. Erhard Crome, Berlin.

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Liebe Genossinnen und Genossen,

Texte und Layout des 8 seitigen UZ-extra zur Bundestagswahl (alle Seiten in Vierfarbdruck!) schon fast fertig . Es muss auch noch Korrektur gelesen werden.

Hier schon mal vorab die Überschriften:

Frieden, Arbeit, Solidarität, Geld ist genug da, Ich kandidiere weil (mehrere Kandidat*innen)

Her mit den Personal an den Krankenhäusern, Arbeitszeit runter, prekäre Arbeit- Jugend, Wer Rentner quält…

AfD entlarven, Kapitalismus in der Krise, Stopp TTIP & CETA, Militarisierung, Politikwechsel mit R2G?,

Deutschland raus aus der NATO, Büchel dicht machen, Stoppt den Krieg in Syrien, NATO-Kriege sind Fluchtursachen Nr.1.

Letzte Seite :Werbung für DKP, UZ, UZ-Shop..

Die Kosten: 1000 UZ-Extra kosten 50 Euro

 

Weitere Bestellungen sind  eingetroffen:

z.B. 5000 für Hamburg, 1000 Regensburg, 2000 Minden, 1000 Augsburg, 3000 DKP-Hamm/Hellweg, 500 DKP-Bodensee, 1000 Oldenburg….

 

Aber noch fehlen nach wie vor viele Gruppen und Kreise!

Eure UZ-Extra Bestellungen benötigen wir spätestens am Fr. 23.06.!

per Mail direkt an: vertrieb@unsere-zeit.de 

Alternativ: per Brief an CommPress Verlag, Hoffnungstrasse 18,  45127 Essen,

Telefon  0201 17788923 | Fax.: 0201 17788928 oder Gustl Ballin  0911 8019991  / 0176 45503975

viele rote Grüße

Gustl Ballin

 

 

 

 

 

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