Nachrichten
Zeige alle Artikel in Umwelt
0

Die Republik strahlt

Die Kampagne „Atommüll-Alarm – Tatorte in Deutschland“ informiert über die Hinterlassenschaften der AKW

Am 8. Oktober ist die Ausstellung „Tatort Schacht KONRAD“ im Rathaus in Salzgitter-Lebenstedt eröffnet worden. Die Ausstellung ist Teil der bundesweiten Kampagne „Atommüll-Alarm – Tatorte in Deutschland“. Die Ausstellung dokumentiert den nunmehr 40-jährigen Widerstand gegen das Atommüllprojekt in der alten Erzgrube „KONRAD“.

„Tatort KONRAD ist ein Krimi von Anfang bis zum Ende“, erklärte die Politologin Ursula Schöneberger, die auch die Ausstellung konzipiert hat. In den 70er Jahren entstand die Idee, in der Erzgrube KONRAD Atommüll einzulagern. Anfangs argumentierte man noch, dass es eine gute Möglichkeit sei, die Grube für den späteren Abbau von Erz offen zu halten. Doch bald schon war der Erzbergbau vergessen und die Idee eines Lagers für Atommüll fest in den Köpfen verankert. Schon 1981 wurde der Schacht als Entsorgungsnachweis für das Atomkraftwerk Grundremmingen akzeptiert, obwohl noch nicht einmal ein Planantrag gestellt war.

Der Krimi werde bis heute weitergeschrieben, so Schöneberger. Die Ausstellung ist Teil einer groß angelegten Kampagne, die noch bis Ende Oktober andauert und auf die Probleme mit dem Atommüll hinweist. Die Bundesregierung wird dabei aufgerufen, den gesamten Atommüll und die Zwischenlagerung in ein umfassendes Konzept einzubeziehen, das dem Schutz vor radioaktiver Strahlung höchste Priorität einräumt. Außerdem soll es den Energiekonzernen unmöglich gemacht werden, aus der Haftung für die Ewigkeitslasten des Atommülls entlassen zu werden.

„Entgegen der Behauptung der Bundesregierung, es gäbe nur noch ein Problem mit dem langfristigen Umgang mit dem Atommüll, gibt es unzählige akute Probleme und Gefahren im ganzen Land“, meint Kampagnensprecher Peter Dickel. Dazu zählen der geplante Export des radioaktiven Mülls in die USA, die akuten Auseinandersetzungen um Atommüll auf Hausmülldeponien, den Abriss von Atomkraftwerken und einiges mehr. „Wer uns einen langfristig sicheren Umgang mit Atommüll verspricht, muss erstmal nachweisen, dass er heute alles dafür tut, die akuten Gefahren für die Gesundheit und Sicherheit der Bevölkerung zu minimieren“, so Dickel weiter. So macht die Kampagne darauf aufmerksam, dass die Bundesregierung plant, 450 Castorbehälter in die USA zu exportieren und dafür etwa eine Milliarde US-Dollar auszuge- ben. Außerdem gebe es in den Gebieten Thüringens und Sachsens, in denen früher einmal Uran abgebaut wurde, außer den offiziellen sieben Sanierungsgebieten etwa 1900 Altlasten, um die sich niemand kümmert. Ein anderes akutes Problem sei, dass große Mengen radioaktiver Abfälle wegen geringer Belastung einfach „freigemessen“ und dann beispielsweise auf Deponien für Hausmüll gelagert werden.

Wo es überall in Deutschland Atommüll gibt, hat ein Bündnis von Initiativen zusammengetragen und veröffentlicht. Man kann die Daten auf der Internetseite www.atommu- ellreport.de abrufen.

Bernd Müller

Aus der aktuellen UZ, Nr. 42/2014

0

Das deutsch dominierte Industriekonsortium Desertec wollte in der Sahara Strom für Europa und Afrika produzieren. Jetzt steht es vor dem Aus

12 Okt 2014,

Von Jörg Kronauer  junge welt

In den höchsten Tönen ist es gelobt worden, als es 2009 gegründet wurde, jetzt aber steht es womöglich vor dem Aus: Anfang dieser Woche entscheidet sich in Rom die Zukunft des Erneuerbare-Energien-Projekts »Desertec«. Größere Dimensionen kann man sich für ein Industrievorhaben kaum vorstellen: Die Crème de la Crème der deutschen Wirtschaft war beteiligt, man sprach über Investitionen von bis zu 400 Milliarden Euro, die Bundeskanzlerin und die EU-Kommission lobten das Projekt. Kaum fünf Jahre später entscheidet der verbliebene Rest des einst so eindrucksvollen Industriekonsortiums »Dii GmbH« (Desertec Industrial Initiative), ob es zum Jahresende abgewickelt wird.

Die Grundidee von Desertec ist bestechend einfach. Wenn man sich entschließt, wie es Berlin und die EU getan haben, den Anteil erneuerbarer Energien an der Energieversorgung zu erhöhen: Warum fördert man dann die Gewinnung etwa von Sonnenenergie ausgerechnet in Deutschland, dessen sonnenreichste Stadt Freiburg gerade einmal mickrige 1.700 Sonnenstunden im Jahr vorzuweisen hat? In der Sahara kann man bis zu 4.300 Stunden Sonne pro Jahr »ernten«. Das macht Solarprojekte erst wirklich lukrativ. Auch wer Windenergie abgreifen will, muss das nicht unbedingt auf deutschen Mittelgebirgshügeln tun: Das Sahara-Küstenplateau im äußersten Westen Afrikas gilt als windreichstes Gebiet in der näheren Umgebung Europas. Wieso zum Teufel also stellt man Sonnenkraftwerke und Windräder nicht dort auf und leitet den produzierten Strom mit Unterwasserkabeln nach Europa? Auf Initiative unter anderem des »Club of Rome« gründete sich im September 2003 ein Netzwerk aus Wissenschaftlern und Politikern namens »Trans-Mediterranean Renewable Energy Cooperation« (TREC). Es hatte zum Ziel, die eventuelle Nutzung der nordafrikanischen Wüstengebiete als Produktionsstandort für die Versorgung Europas mit Ökoenergien zu prüfen.

TREC hatte von Anfang an eine beachtliche deutsche Komponente. Rund ein Drittel der Mitglieder des Netzwerks kam aus der Bundesrepublik. Zwei wichtige Studien, die das Potential der erneuerbaren Energien in Nordafrika genau bestimmen und die Möglichkeit für den Aufbau von Stromleitungen nach Europa ausloteten, wurden vom Bundesumweltministerium bezahlt und vom »Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt« durchgeführt. Und als TREC bei der Analyse des Erneuerbare-Energien-Standorts Nordafrika zu einem positiven Ergebnis kam, da gründete sich aus dem Netzwerk heraus am 20. Januar 2009 zunächst die deutsche Desertec Foundation mit Sitz in Hamburg und schließlich am 30. Oktober 2009 die deutsch dominierte Dii GmbH. An dieser waren neben der Desertec Foundation Spitzenkonzerne wie E.on, RWE, die Deutsche Bank und Munich Re beteiligt. Das Konsortium mit Sitz in München machte sich umgehend daran, die Planungen für die Ökoenergieproduktion in Nordafrika unter deutscher Führung voranzutreiben. Bis zu 15 Prozent des europäischen Strombedarfs wollte man dort erzeugen.

Mit Widerständen unterschiedlichster Art hat die Dii GmbH von Anfang an zu kämpfen gehabt. Das lag nicht zuletzt daran, dass sie mehr oder weniger als deutsches Projekt konzipiert war. Nordafrika wird traditionell von Frankreich als sein unmittelbares Interessengebiet betrachtet. Entsprechend verhandelten TREC-Vertreter im Jahr 2008 mit französischen Stellen, um im Rahmen der am 13. Juli 2008 gegründeten »Mittelmeerunion« der EU einen Solarplan zu erstellen. Dass Deutschland wenig später das Desertec-Projekt an sich zog, um die erwarteten Profite und den erhofften Einfluss ins eigene Land zu holen, das hat Reibungsverluste mit sich gebracht. Im Dezember 2010 gründete sich unter französischer Führung das Konsortium »MedGrid«, das sich ähnliche Ziele vornahm wie Desertec. Immerhin einigten sich die Dii GmbH und MedGrid am 24. November 2011 auf eine Erklärung über ihre künftige Kooperation.

Dafür entstanden neue Probleme. Einige davon waren ökonomische. So hatten die Projektplaner damit gerechnet, dass der Erdgaspreis bis 2030 um 60 Prozent steigen und dadurch andere Energien attraktiver machen würde. Das verhindert bislang jedoch der US-amerikanische Fracking-Boom. Auch hatte 2009 niemand vorausgesehen, dass die Euro-Krise ab 2010 so richtig zuschlagen und die industrielle Entwicklung in den europäischen Krisenstaaten erheblich hemmen würde. Im EU-Durchschnitt bleibt die Stromnachfrage deutlich hinter den Erwartungen zurück. Weil gleichzeitig Staaten wie Deutschland, aber auch Spanien oder Italien die erneuerbaren Energien massiv mit Subventionen gefördert haben, ist ein Überangebot entstanden. So fließt mittlerweile zwar Strom durch ein Unterwasserkabel zwischen Spanien und Marokko – allerdings nicht aus Afrika nach Europa, sondern umgekehrt. Ein Grund dafür sind Probleme mit Spanien. Das Land, das selbst auf Solarenergie setzt – Andalusien etwa verzeichnet mehr als 3.000 Sonnenstunden im Jahr, beinahe doppelt so viel wie Freiburg –, hat kein gesteigertes Interesse daran, sich in Krisenzeiten und bei relativ schwacher Nachfrage auch noch profitschädliche Konkurrenz ins Land zu holen. Wegen all dieser Probleme machte sich bereits im vergangenen Sommer bei der Dii GmbH Untergangsstimmung breit.

Hinzu kommen mittlerweile auch noch wachsende Bedenken wegen der – vorsichtig ausgedrückt – krisenhaften politischen Entwicklung in Nordafrika. Die Region wird von Managern kaum noch als stabiler Investitionsstandort eingestuft. Das alles hat der deutschen Industrie zunehmend die Lust auf Desertec verdorben. Siemens, Bosch, E.on und die HSH Nordbank sind längst ausgestiegen. Zwar ist zuletzt mit der »State Grid Corporation of China« (SGCC) der größte staatliche Stromversorger der Welt der Dii GmbH beigetreten. Aus deutscher Sicht hat das die Attraktivität des Projekts jedoch kaum erhöht: Schließlich sollte Desertec ja gerade deutschen Konzernen den Zugang zu profitablen Vorhaben in Nordafrika bahnen, nicht der chinesischen Konkurrenz. Ob angesichts dieser Umstände die Dii GmbH komplett abgewickelt wird oder in einer ausgedünnten Form fortbestehen kann, wird an diesem Montag oder Dienstag in Rom entschieden. Das eigentliche Desertec-Konzept, das vorsah, Europa mit Ökostrom aus Afrika zu versorgen, ist jedenfalls – zumindest vorläufig – gescheitert.

0

 

Einlagerung von Atommüll in Gorleben gestoppt. Noch mehr kaputte Behälter in Brunsbüttel gefunden

Reimar Paul, junge welt

 

10 Okt 2014

Die Situation bei der Aufbewahrung von schwach- und mittelradioaktivem Atommüll spitzt sich weiter zu. Für das Zwischenlager Gorleben wurde ein Einlagerungsstopp verfügt, in den Kellern des stillgelegten Atomkraftwerks Brunsbüttel tauchen immer mehr durchgerostete Atommüllfässer auf.

Vorerst dürfen keine schwach- und mittelradioaktiven Abfälle nach Gorleben gebracht werden. Dies vereinbarten Niedersachsens Umweltminister Stefan Wenzel (Grüne) und die Gesellschaft für Nuklear-Service als Betreiber der beiden Gorlebener Zwischenlager am Donnerstag. Die Pause soll so lange gelten, bis Prüfungen zur Ursache von Feuchtigkeit auf dem Hallenboden abgeschlossen sind, sagte Wenzel bei einem Besuch der Anlage im Wendland. Einen Einlagerungsstopp für Castorbehälter mit stark strahlendem Müll hatte zuvor bereits das Standortauswahlgesetz festgeschrieben.

Außer mehreren feuchten Stellen war im sogenannten Fasslager auch abgeplatzte Farbe an einigen der Behälter festgestellt worden. Die Ursachen für die Schäden seien bislang nicht geklärt, berichtete Wenzel. In Frage kämen einsickerndes Wasser in Folge eines »Starkregenereignisses« im Juli oder Kondenswasserbildung. »Wenn bereits nach 30 Jahren Probleme bei der Aufbewahrung des Atommülls auftreten, ist die Sorge bezüglich der vor uns liegenden längeren Zeiträume nicht unbegründet«, sagte der Minister.

Die Bürgerinitiative (BI) Lüchow-Dannenberg verlangt, dass der Zustand der Fässer genauer untersucht wird. In das Fasslager, das im Gorlebener Wald unmittelbar neben der Halle für Castorbehälter steht, waren erstmals vor 30 Jahren Fässer mit schwach- und mittelradioaktivem Atommüll gebracht worden. Derzeit lagern dort rund 3.300 Fässer und Container mit einem Volumen von etwa 6.500 Kubikmetern. Die Kapazität der 4.500 Quadratmeter großen und fünf Meter hohen Halle beträgt insgesamt 15.000 Kubikmeter.

Noch dramatischer ist die Lage in Brunsbüttel. Mehr als 100 von mittlerweile 335 untersuchten Fässern in den Kellern des Kraftwerks sind »stark beschädigt«, teilte das Umweltministerium in Kiel mit. Wanddurchdringende Korrosion, der Austritt von Fassinhalten oder lose Deckel gelten als solche starken Schäden. Ende September waren zunächst 55 der bis dahin 250 inspizierten Fässer als kaputt eingestuft worden. Am Freitag sollte eine weitere der insgesamt sechs Kavernen mit 631 Fässern für eine Inspektion geöffnet werden. Auch hier rechnet die Atomaufsicht mit »erheblichen Schäden«. Vattenfall als Betreiber des AKW hatte Ende September einen Entwurf für ein Bergungskonzept vorgelegt. Es muss wegen des Ausmaßes des Schadens erweitert werden, weil sich stark deformierte Fässer mit bislang entwickelten Greifvorrichtungen nicht bergen lassen.

Die Abfälle aus Gorleben und Brunsbüttel sollen später nach Salzgitter gekarrt werden – dort lässt der Bund das frühere Eisenbergwerk Schacht Konrad zum Endlager für schwach- und mittelradioaktive Abfälle umbauen. Weil das Mauerwerk aufwendig saniert werden muss, verzögert sich der Betriebsbeginn erneut. Vor 2022 kann das Lager nicht in Betrieb gehen. Auch die Kosten steigen weiter – von einst 900 Millionen auf drei Milliarden Euro. Vorerst.

0

VR China und die Kohlendioxidemissionen

Ein Bericht, der im Vorfeld des am Dienstag stattfindenden UN-Klimagipfels veröffentlicht wurde, und aus dem hervorgeht, dass Chinas Pro-Kopf-Kohlendioxidemissionen die der Europäischen Union überholt haben, erzähle nicht die ganze Wahrheit, sagte ein Experte.

„China und die EU können aufgrund ihrer unterschiedlichen Entwicklungsstufen und wirtschaftlichen Situationen nicht so einfach miteinander verglichen werden,“ sagte Zou Ji, Professor am Nationalen Zentrum für Strategien gegen den Klimawandel und für Internationale Zusammenarbeit.

Laut dem Global Carbon Project Bericht haben Chinas Kohlendioxidemissionen mit 7,2 Tonnen pro Einwohner erstmals den Wert der EU von 6,8 Tonnen aus dem Jahr 2013 überschritten.

Seit der industriellen Revolution habe die EU aber insgesamt mehr Emissionen pro Kopf produziert, als China, sagte Zou.

Etwa 70 Prozent der Gesamtemissionen seit der industriellen Revolution wurden von den entwickelten Ländern, von denen angenommen wird, sie seien der Verursacher des gerade stattfindenden Klimawandels, emittiert, wie aus dem aktuellen Bericht des Intergovernmental Panel on Climate Change hervorgeht.

Während der Energiemix in der EU sauberer und weniger abhängig von fossilen Energieträgern sei, hätten die Emissionen der EU ihren Höhepunkt bereits überschritten, sagte Zou, und ihre Emissionen pro Kopf seien noch immer nur geringfügig niedriger als in einem Land wie China, das sich gerade im Prozess der Industrialisierung und Urbanisierung befindet. Das deute darauf hin, dass die EU Spielraum habe, die Emissionen im Konsum, und da besonders in den Bereichen Bau und Verkehr, zu reduzieren, sagte er.

Gleichzeitig besagt der Bericht des Global Carbon Projects, dass die Emissionen Großbritanniens um 2,6 Prozent zurückgegangen seien, das Land langfristig aber ein Drittel seiner Emissionen „exportiere“, indem es Waren und Dienstleistungen konsumiere, die anderswo hergestellt werden.

Auch die EU exportiere, wie Großbritannien, etwa ein Drittel ihrer Emissionen in Regionen wie China, sagte er.

Es sei geschätzt worden, dass ein Drittel bis ein Viertel von Chinas Kohlendioxidemissionen auf die Produktion von Handelswaren zurückzuführen sei, sagte Zou.

Vizepremier Zhang Gaoli, der am Dienstag in New York am UN Klimagipfel teilnimmt, sagte am Montag, Beijing werde 4,7 Millionen Euro anbieten, um UN Generalsekretär Ban Ki-moon dabei zu unterstützen, die Zusammenarbeit der Entwicklungsländer beim Kampf gegen den Klimawandel zu fördern.

Quelle: german.china.org

0

“Der Klimawandel wird die angehäuften globalen Umweltprobleme verschärfen und Armut und Ernährungsunsicherheit vergrößern“

Rede von Bruno Rodríguez Parrilla, Minister für Auswärtige Angelegenheiten der Republik Kuba, auf dem Klimagipfel 2014 im Rahmen der 69. Sitzungsperiode der Generalversammlung der Vereinten Nationen. New York, 23. September 2014

Herr Generalsekretär Ban Ki-moon,
Exzellenzen,

„… Eine bedeutende biologische Gattung ist aufgrund der schnellen und progressiven Beseitigung ihrer natürlichen Lebensbedingungen vom Aussterben bedroht: der Mensch. (…) Die Lösung kann nicht sein, die Entwicklung jener zu verhindern, die sie am meisten brauchen (…) Wenn man die Menschheit vor der Selbstzerstörung retten will, müssen die Reichtümer und die verfügbaren Technologien des Planeten besser verteilt werden. Weniger Luxus und weniger Verschwendung in einigen wenigen Ländern, damit weniger Armut und weniger Hunger in großen Teilen der Erde herrscht (…) Alle notwendigen wissenschaftlichen Forschungen sollen für eine nachhaltige Entwicklung ohne Umweltverschmutzung eingesetzt werden.”

Die genannten Ideen wurden vom historischen Führer der kubanischen Revolution, Fidel Castro Ruz, während des Erdgipfels zum Ausdruck gebracht, der 1992 in Rio de Janeiro stattfand.

Damals dachten einige Leute, er übertreibe, andere hielten die Ideen für prophetisch. Zweiundzwanzig Jahre später haben seine Worte volle Gültigkeit.

Heute sind die Beweise der Wissenschaft unbestritten: Der Klimawandel ist klar erwiesen und der Einfluss des Menschen wird immer deutlicher. Das Eis auf der Erde verringert sich; die Gesamtoberflächentemperatur erhöht sich und allmählich steigt der Meeresspiegel; es sind zahlreiche Phänomene, die einem extremen Klima zugeordnet werden, und es zeigen sich die Auswirkungen der Versauerung der Meere und Ozeane. Die weltweiten Emissionen von Treibhausgasen, die die Erwärmung verursachen, sind in den letzten vier Jahrzehnten weiter angestiegen.

Auf kurze Sicht sind die Kleinen Inselstaaten am anfälligsten für den Klimawandel. Dies wurde auf der kürzlich abgeschlossenen Konferenz von Samoa bekräftigt.

Es obliegt uns allen, dringend eine Lösung für diese Realität suchen, auf der Grundlage unserer gemeinsamen, aber unterschiedlichen Verantwortlichkeiten. Dies erfordert den wirklichen politischen Willen der Industrieländer, die die historische Verantwortung haben und über größere Kapazitäten verfügen.

Herr Präsident,

die wesentliche Ursache für die globale Umweltkrise, einschließlich des Klimawandels, bleiben weiterhin die irrationalen und untragbaren Produktions- und Konsummuster, die ein kapitalistisches System wirtschaftlicher Dominanz unterstützen, das größere Ungleichheit und Armut erzeugt.

Wie kann man von Nachhaltigkeit sprechen, wenn die 85 reichsten Menschen auf dem Planeten ein Vermögen besitzen, das den wirtschaftlichen Ressourcen der 3,57 Milliarden ärmsten Menschen entspricht?

Fast 1,5 Milliarden Menschen in 91 Entwicklungsländern leben in mehrdimensionaler Armut, mit gleichzeitigen Defiziten in Gesundheit, Bildung und Lebensqualität. 827 Mio. Menschen litten zwischen 2011 und 2013 in den Entwicklungsländern chronischen Hunger.

Die Verantwortung der Industrieländer für die Armut in vielen Ländern des Südens ist nicht zu bestreiten. Sie verhängten die Handelsliberalisierung unter ungleichen Akteuren und Finanzvorschriften der Strukturanpassung. Ihre transnationalen Agrarindustrie-Unternehmen verursachten den Ruin von Kleinproduzenten und verwandelten Länder, die sich früher selbst versorgten und Lebensmittel exportierten, in reine Importeure.

Der Klimawandel wird die angehäuften globalen Umweltprobleme verschärfen und Armut und Ernährungsunsicherheit vergrößern. Das Fehlen wirksamer Maßnahmen und benötigter internationaler Finanzierung, um sie zu beseitigen, stehen im Gegensatz zu den irrationalen Militärausgaben, die der Welt aufgezwungen wurden und sich im Jahr 2012 auf 1,756 Billionen Dollar beliefen. Allein auf die Vereinigten Staaten kommen 37 % dieses Betrages.

Die Industrieländer sollen ohne Bedingungen oder Verzögerung ihre Verpflichtungen bei der Finanzierung, dem Technologietransfer und beim Aufbau von Kapazitäten erfüllen.

Diese Veranstaltung auf hoher Ebene soll die zwischenstaatlichen Bemühungen im Rahmen der UN-Rahmenkonvention über den Klimawandel unterstützen. Mit der Teilnahme aller Vertragsstaaten, hoffen wir, im nächsten Jahr ein neues Abkommen abschließen zu können, das auf den Prinzipien der Konvention beruht und Maßnahmen zum Klimaschutz enthält.

Herr Präsident,

Kuba unternimmt zahlreiche Anstrengungen zur Bekämpfung des Klimawandels; trotz der Einschränkungen, die die von der Regierung der Vereinigten Staaten verhängte illegale Wirtschafts-, Handels- und Finanzblockade dem Land auferlegt.

In diesem Rahmen schreitet Kuba in seinem Nationalen Programm zur Bekämpfung des Klimawandels voran, welches Maßnahmen in der Küstenzone des Archipels priorisiert. Weitere Anpassungsmaßnahmen werden innerhalb anderer Programme wie denen der Ernährungssicherheit, des Wassermanagements, des Landmanagements, der sanitären Prävention, der Wiederaufforstung und anderer durchgeführt.

Wir haben zusätzliche Maßnahmen zur Energieeinsparung sowohl im Industrie- als auch im Wohnbereich ergriffen. Es ist vorgesehen, dass mehr als die Hälfte des Zuwachses in der Stromerzeugung ausgehend von erneuerbaren Energiequellen erreicht wird.

Seit 2007 haben unsere Wissenschaftler die Untersuchungen über aktuelle und potenzielle Gefahren und Anfälligkeit der Küsten verstärkt, wobei besonderes Augenmerk auf den Meeresspiegelanstieg in diesem Jahrhundert gelegt wurde. Kuba ist bereit, seine bescheidenen Ergebnisse in diesem Bereich zu teilen.

Exzellenzen,

es sind enorme Anstrengungen und klare Verpflichtungen erforderlich. Es ist der wirkliche politische Wille der Regierungen der Industrieländer erforderlich, die auf jeden Fall das Schicksal des verarmten Südens teilen werden.

Wir werden auf ein ehrgeiziges, faires und ausgewogenes Abkommen hinarbeiten. Es wird notwendig sein, den legitimen Forderungen der Länder des Südens nachzukommen, um die Rechte der gesamten Menschheit geltend zu machen, einschließlich des Rechts auf Leben, Frieden, Nahrung und Entwicklung.

Vielen Dank!

0

Abfallbeseitigung ist für jede große Stadt ein Problem, und Plastikflaschen sind eine der größten Herausforderungen. Plastik ist relativ einfach zu verarbeiten. Die Verbraucher aber dazu zu überreden, zu recyceln, anstatt ihre leeren Flaschen in der Gegend herumliegen zu lassen, ist ausschlaggebend für die Reinhaltung der Straßen einer Stadt.

Recycling wird zum Erlebnis, wenn man mit einer Belohnung rechnen kann. Diese Rücknahmemaschine erlaubt es Pendlern, ihre leeren Plastikflaschen zurückzugeben. Die Maschine hat einen Sensor, der jede Flasche scannen und ihren Wert bestimmen kann – zwischen fünf und 15 Cents. Die Erstattung richtet sich nach der Qualität und Anzahl der zurückgegebenen Flaschen.

Es dauert etwa 20 Sekunden, bis die Flasche auf ein Drittel ihrer ursprünglichen Größe gepresst ist. Dann gibt die Maschine einen Gutschein für den öffentlichen Nahverkehr oder zusätzliche Gesprächsminuten für das Mobiltelefon aus. Für Leute wie Touristen, die nichts mit Gutscheinen anfangen können, gibt es auch die Möglichkeit, die Flaschen einzugeben und den Betrag zu spenden.

Diese Maschinen befinden sich noch in der Versuchsphase. Bisher waren die Reaktionen überwiegend positiv.

„Ich denke, es ist ein guter Weg, die Umwelt zu schützen, und jeder sollte das mal ausprobieren und mitmachen,“ sagte ein Beijinger Pendler.

„Im Unterschied zu den üblichen Recyclingtonnen kann uns diese Maschine sogar eine Freifahrt im Bus oder der U-Bahn einbringen. Dadurch regt sie die Leute zum Recycling an,“ sagte ein anderer Beijinger Pendler.

Neue Erfindungen in der Öffentlichkeit auszuprobieren, ist immer eine gute Idee. Und Gelegenheit für Verbesserung findet sich überall.

„Wir sollten die Kinder zu umweltgerechtem Verhalten anhalten. Es wäre besser, wenn die Maschine noch eine zweite Öffnung in der unteren Hälfte für Kinder hätte,“ sagte ein Beijinger Pendler.

Die Recyclingmaschinen werden von Incom hergestellt. Die Firma hat ehrgeizige Pläne und sagt, sie möchte den Weg ebnen, um unsere Städte grüner zu machen.

„Wir haben in ganz Beijing über 400 solche Maschinen aufgestellt, darunter in U-Bahn Stationen, Schulen, Wohnvierteln, an Bushaltestellen und in Einkaufszentren. Wir haben vor, ihre Zahl bis 2016 auf 5000 auszubauen. Heutzutage verwenden die meisten unregistrierten Recycler das Plastik für Kleidung oder Spielwaren. Das führt zu Wasser- und Bodenverschmutzung. Wir setzen die Maschinen ein, um diese unregistrierten Sammler zu umgehen. Die von uns gesammelten Flaschen werden sortiert, gewaschen, aufgearbeitet und schließlich wieder als Flaschen zum Einsatz gebracht,“ sagte der stellvertretende Geschäftsführer der Incom Recyclingfirma, Liu Xuesong.

Quelle: german.china.org

0

windrad-bottropDie DKP lehnt entschieden das geplante Windrad auf der Prosperhalde und die Änderung des Bebauungsplanes ab. Mit der geplanten Höhe von 130 Metern und dem Standort auf der Halde von 50 Metern erreicht das Windrad eine Gesamthöhe von 180 Metern. Der benachbarte Tetraeder wird vom geplanten Windrad damit um mehr als 40 Meter überragt. Ein Windrad dieser Größe verursacht nach Angaben des „Spiegel“ einen Lärmpegel von circa 46 Dezibel. Dieser Lärm beschallt dann die Anwohner Tag und Nacht, 24 Stunden lang! Hinzu kommt der Schattenwurf des Windrades. Aufgrund der geplanten Höhe würde dieser weit über die unmittelbare Nachbarschaft hinaus bemerkbar sein. Die Folgen wären erhebliche gesundheitliche Beeinträchtigungen für die Anwohner. Der Abstand zur Wohnbebauung an der Prosperstraße beträgt nur 460 Meter und zum Johannestal 515 Meter. Gesetzlich ist ein Mindestabstand der dreifachen Höhe vorgesehen. In dem vom Planungsausschuss der Stadt am 29. März 2012 beschlossenen Kriterienkatalog für Windkraftanlagen heißt es: „Abstand zum Siedlungsbereich etwa fünffache Höhe der Anlage…“ Weiterhin beschloss der Planungsausschuss die Anlagenhöhe auf maximal 150 Metern zu begrenzen. Beide Kriterien werden vom geplanten Windrad nicht eingehalten!

Im Masterplan Klimagerechter Stadtumbau für die InnovationCity Ruhr, der von der Verwaltung sonst immer gerne hervorgehoben wird, heißt es daher auch: „Aufgrund der dichten Bebauung innerhalb der InnovationCity Pilotregion können neue Windenergieanlagen hier nicht errichtet werden…“ Unter Windenergiepotentiale heißt es im Masterplan InnovationCity: „Aufgrund von rechtlichen Rahmenbedingungen ist eine Errichtung von großen Windkraftanlagen innerhalb der Pilotregion auszuschließen, da keine Freiflächen zur Verfügung stehen, die den rechtlichen Anforderungen bezüglich Abstandsvorgaben zu Wohngebieten, Gewerbegebieten, Gewässern oder Bahnstrecken entsprechen.“

Außerdem müsste für eine ausreichende Standfestigkeit und Grundierung des Windrades der Haldenkörper bis zum Mutterboden ausgehoben werden. Da bei der Errichtung der Halde keine Abdichtung gegen Verschmutzung nach heutigem Standard erfolgte, wäre dadurch auch mit einer künftigen Gefährdung des Grundwassers zu rechnen. Jeder Eingriff in den Haldenkörper birgt zudem unkalkulierbare Statische Probleme für das Alpincenter.
DKP-Ratsherr Michael Gerber: „Die rechtlichen Vorgaben und der Gesundheitsschutz der Anwohner verbieten die geplante Errichtung des Windrades! Dies müssen sowohl der Betreiber wie auch der Betriebsrat des Alpincenters akzeptieren! Der Rat der Stadt darf sich in dieser Frage nicht erpressen lassen!“

Michael Gerber
DKP-Ratherr in Bottrop

0

von Marita Boslar, Attac Netzwerk

Unter dem Motto „Stoppt den Atommüll-Export! – Keine Castor-Transporte in die USA!“ ruft das Netzwerk Attac Inde-Rur zu einem Spaziergang am

Sonntag, 21. September 2014

um 14:00 Uhr auf.
Los geht es am Haltepunkt „Forschungszentrum“ der Rurtalbahn Wilhelm-Johnen-Straße.

Von dort gehen die Atomkraftgegner zum Haupttor des Forschungszentrums (Leo-Brandt- Straße). Anlass des Aufrufs ist seitens der Aktivisten der kritische Umgang mit den Plänen des Forschungszentrums Jülich, so- wie der Bundes- und Landesregierung, die hoch verstrahlten circa 300.000 nuklearen Brennelemente aus dem Betrieb des Jülicher Versuchsreaktors AVR – der kein Forsch- ungsreaktor war – zur Wiederaufbereitung und Verbleib nach Savannah River Site (SRS) in die USA zu bringen.

Als Gast des Spaziergangs wird Attac den US-amerikanischen Umweltaktivisten – Leiter der Initiative „SRS watch“ – Tom Clements begrüßen.

Der Aktivist freut sich mit Menschen aus Jülich und Umgebung ins Gespräch zu kommen. Ein kleines kulturelles Programm rundet den Spaziergang ab. Der bekannte Liedermacher Gerd Schinkel wird dabei einen Beitrag leisten.

„Der geplante Transport von hochradioaktivem Abfall aus dem Zwischenlager in Jülich in die USA löst das Problem des Atommülls nicht – es schafft nur weitere!“, so Marita Boslar von Attac.

www.attac-netzwerk.de/inde-rur

0

Windenergie in der VR China

Die Region Beijing-Tianjin-Hebei macht Offshore Windenergie nutzbar

Die Region Beijing-Tianjin-Hebei plane, ab 2017 Elektrizität aus Offshore Windfarmen zu nutzen, berichtet die Beijing Times.

Huadian Heavy Industries Co. sagte, man werde Technologien zur Nutzung von Meeresenergie aus dem Ausland einführen und auf Caofeidian, einer Insel, die nach Landrückgewinnung in eine Wirtschaftsentwicklungszone in Tangshan, Provinz Hebei, verwandelt wurde, eine industrielle Grundlage für meergestützte Windenergiegewinnung aufbauen.

Yang Guangchun, Vizedirektor der Tochtergesellschaft der Firma in Caofeidian, sagte, die erste, aus 300 Vier-Megawatt Windturbinen bestehende Stufe würde auf der Insel Yuetuo im Bezirk Laoting, Jiantang Port und dem Bezirk Luannan gebaut.

Es ist geplant, die Anlage, die Beijing, Tianjin und die Provinz Hebei mit Strom versorgen wird, im Jahr 2017 in Betrieb zu nehmen.

Nur wenige Regionen Chinas, darunter die Provinzen Jiangsu und Fujian, hätten bisher Offshore Windenergie nutzbar gemacht, sagte der Bericht.

Tangshans Küste eignet sich für die Nutzung von Windenergie, denn dortige Windturbinen können 2400 Stunden jährlich Strom erzeugen und übertreffen damit andere Offshore Windfarmen des Landes.

Chinas Vorstoß in den Bereich Offshore Windenergie ist Teil weiterreichender Bemühungen, seinen Energiemix zu verändern und den Ausstoß von Kohlendioxid zu reduzieren. Ziel ist es, bis 2020 einen Anteil von 15 Prozent des Stromverbrauchs aus erneuerbaren Energien zu gewinnen.

Quelle: german.china.org

0

 

Der kommerzielle Anbau von Genreis wird wohl auch in Zukunft nicht genehmigt werden, nachdem die Sicherheitszertifikate für zwei Sorten von genmanipulierten Reis abgelaufen sind und es nicht klar ist, ob diese verlängert worden sind.

Diese waren, kurz nachdem Medien berichtet haben, dass sich Genreis auf dem chinesischen Markt befindet, abgelaufen. Obwohl der Import und Anbau von Genreis in China nicht erlaubt ist, hat dieser seinen Weg in die heimischen Märkte gefunden.

In China hatten nur zwei Sorten Genreis die Sicherheitszertifikate erhalten, was der erste Schritt für die Genehmigung für den kommerziellen Anbau war.

Diese wurden in der Huazhong Agricultural University in Wuhan entwickelt und erhielten am 17. August 2009, nach elfjähriger Untersuchung durch das Chinesische Ministerium für Landwirtschaft, die Zertifikate.

Jedes Zertifikat hatte eine Gültigkeit von 5 Jahren. Die Verlängerung hätte ein Jahr vor Ablauf beantragt werden müssen.

Genmanipulierte landwirtschaftliche Produkte müssen jedoch noch weitere Zertifikate und Dokumente vorweisen, bevor sie für den kommerziellen Verbrauch produziert werden dürfen. Bisher hat jedoch noch kein Lebensmittel in China diese Dokumente erhalten.

Wenn die Zertifikate der beiden Reissorten von ihren Entwicklern nicht verlängert worden sind, müssen sie dafür ein neues Zertifikat beantragen und die beiden Reissorten würden dann auch als neue Sorten behandelt werden. Die Beantragung der neuen Zertifikate dauert mindestens zwei Jahre, erklärt Luo Yunbo vom College of Food Science & Nutritional Engineering der China Agricultural University der China Central Television.

Bisher gab es von keiner Seite eine Stellungnahme bezüglich der Beantragung von Neuzertifikaten.

Es heißt, dass Genreis den Markteintritt in China nicht schaffen wird und auch kein Genreis importiert wird. CCTV hatte letzten Monat darüber berichtet, dass 3 von 5 Proben von dem Reis, der in Wuhan in den Supermärkten erworben wurde, Genreis enthielten.

Dieser Vorfall hatte bei der Bevölkerung Besorgnis hervorgerufen und viele lokale Käufer dazu bewegt, ihre Produkte aus anderen Teilen Chinas zu beziehen. Medienberichten zufolge sei der Reisverkauf in Wuhan nach dem Skandal um 80 Prozent zurückgegangen.

Der Genreis ist wahrscheinlich über die Huanzhong Agricultural University auf die Märkte von Wuhan gelangt. Es geht das Gerücht um, dass auch Nachbarprovinzen wie Hubei, Jiangxi und Hunan davon betroffen sind, erklärt ein 55-jähriger Konsument namens Hu während eines Interviews mit China Daily.

Übernommen von german.china.org

Seite 15 von 19« Erste...10...1314151617...Letzte »

Neu: blog.unsere-zeit.de

Neu: blog.unsere-zeit.de