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UZ-Pressefest 2016 – Volksfest der DKP

Pressefest-2016-Ballon-1Es ist wieder so weit: Die Kommunistinnen und Kommunisten laden ein zum 19. UZ-Pressefest nach Dortmund! Vom 1.–3. Juli 2016 werden die ROTEN wieder zeigen, dass es Spaß macht, gemeinsam und generationsübergreifend zu diskutieren und zu feiern – selbstorganisiert und ohne Kommerz.

Drei Tage UZ-Pressefest heißt:

  • Künstler zu erleben, die sich nicht den Profitinteressen der Kultur­industrie unterwerfen.
  • Ein Festival der politischen Kultur, auf dem das solidarische Handeln im Mittelpunkt steht und nicht Resignation und Vereinzelung.
  • Eintritt frei! Sowie Getränke- und Essenspreise, die sich auch Gering­verdiener leisten können. Dafür die Bitte um eine Spende an jeden, der es sich leisten kann.
  • Ein Zeichen setzen gegen Faschismus und Krieg. Hier gilt: Refugees welcome – kein Zutritt für Rassisten!
  • Die Kraft der internationalen Solidarität kennenlernen, wenn Kommunistinnen und Kommunisten aus der ganzen Welt zusammenkommen.

Wer wissen möchte, warum und wie die ROTEN den Kampf gegen Banken und Konzernen führen und gleichzeitig bis in die Morgenstunden feiern, der muss zum UZ-Pressefest nach Dortmund.

Die ersten Werbematerialien werden ab Anfang Dezember erwartet. Wir informieren umgehend!

Pressefest-Spendenkonto
DKP-Parteivorstand
GLS Bank Bochum
Konto-Nr. 4002 487 501
BLZ 430 609 67
IBAN DE63 4306 0967 4002 4875 01
Verwendungszweck: Pressefest 2016

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UZ-Redaktion und DKP-Parteivorstand sagen „DANKE“!

Wir danken allen HelferInnen und SpenderInnen, die das Fest ermöglicht haben!

Wir danken allen, die an dem vielfältigen politischen und kulturellen Programm mitgewirkt und teilgenommen haben!

Wir bitten weiterhin um Spenden zur Finanzierung des Festes!

DKP-Parteivorstand
GLS Bank Bochum
Konto-Nr. 4002 487 501
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UZ-Redaktion & DKP-Parteivorstand

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Weitere Impressionen vom UZ-Pressefest 2014

Nach der ersten kleinen Fotostrecke vom UZ-Pressefest 2014 nun wie versprochen die Fortsetzung – dieses Mal u.a. mit Konstantin Wecker, Esther Bejarano & Microphone Mafia, Achim Bigus und vielen anderen …

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Gute Stimmung und Regenwetter? D-as K-ann P-assen !

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Die internationalen Gäste grüßen das UZ-Pressefest …

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Ein Blick in die Casa Cuba

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Beim DKP-Bezirk Rheinland-Westfalen: KommRhein!

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Die Antwort der DKP auf Guildo Horn: Achim Bigus

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Zugriff – die Jazzpolizei im Einsatz

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Hauptact am Samstag, Teil 1: Konstantin Wecker

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Hauptact am Samstag, Teil 1: Konstantin Wecker

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Hauptact am Samstag, Teil 2: Esther Bejarano (mitte) & Mircrophone Mafia

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Intergalaktischer Beifall am Rande der Hauptbühne …

 

Fotografen: Shari Deymann, Detlef Deymann, Jan Meyer, Peter Köster, Tom Brenner

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Impressionen vom UZ-Pressefest 2014

Das feucht-fröhliche Wetter am vergangen Wochenende in Dortmund konnte nichts daran ändern: Mit mehreren zehntausend Besucherinnen und Besuchern ist das UZ-Pressefest der Deutschen Kommunistischen Partei seinem Ruf als größtes linkes Volksfest wieder gerecht geworden. Davon zeugt auch unsere kleine (erste!) Fotostrecke …

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So sehen erfolgreiche UZ-Pressefeste aus.

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Der Freitagabend gehörte der Jugend mit einem Antifa-Konzert auf der Hauptbühne.

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Für eine antifaschistische Grundstimmung sorgte u.a. die Band Xaiko – zum Beispiel …

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… hier …

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… und hier. Alerta Antifascista!

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Im Jugendbereich ging dann die allgemeine Partycipation weiter.

 

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Und trotzdem konnte die Jugend am nächsten Tag diskutieren …

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Das Gesamturteil zum Jugendbereich der SDAJ: Daumen hoch!

 

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… und das sieht auch der DKP-Vorsitzende Patrik Köbele so.

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Die Vertreterin der Kommunistischen Partei der Ukraine (mitte) stellt sich den Fragen des Publikums.

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Hier der Beweis: Nicht nur die UZ wurde auf dem Pressefest in Szene gesetzt!

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Aber eines ist sicher: Die UZ wurde am meisten gelesen auf dem Pressefest!

Teil II der Fotostrecke folgt in kürze!

Fotografen: Shari Deymann, Detlef Deymann, Jan Meyer, Peter Köster, Tom Brenner

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Das Programm auf dem UZ-Pressefest jetzt als PDF-Download

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Das UZ-Pressefest hat begonnen. Hier jetzt das komplette Programm im Überblick …

PDF-Download Programm UZ-Pressefest (6,5 MB)

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Jetzt heißt es: Auf zum UZ-Pressefest – und so kommt Ihr auch richtig an im Revierpark Wischlingen …

 

… mit dem Öffentlichen Personen- und Nahverkehr :

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… mit dem Auto:

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Und hier auf Google Maps:

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Platz für Zelte ist noch vorhanden, da wir den Zeltplatz vergrößert haben. Dafür benötigen wir eine rasche Anmeldung mit der Größe des Zeltes und der Personenzahl. Anmeldungen an:
DKP-Parteivorstand
Hoffnungstraße 18
45127 Essen

oder per Mail an: pressefest-camping@dkp.de

Die Kosten für Zelte sind:
Kategorie 1 (bis 3 Personen) 14,- € pro Zelt
Kategorie 2 (4 bis 6 Personen) 20,- € pro Zelt
Kategorie 3 (ab 7 Personen) 27,- € pro Zelt

Die Preise gelten für alle Tage. Das Geld bitte auf das Konto des Parteivorstandes überweisen.

Bankverbindung:
GLS Gemeinschaftsbank eG Bochum
Konto-Nr. 400 2487 501
BLZ 430 609 67
IBAN: DE63 4306 0967 4002 4875 01
BIC: GENODEM1GLS
Stichwort Zeltplatz

Bitte vergesst nicht euren Namen anzugeben bei der Anmeldung. Unser Genosse wird die angemeldeten über den weiteren Ablauf informieren.

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Erich Schaffner und Achim Bigus auf dem Pressefest.

Nicht nur in den Diskussionsrunden wird sich Antimilitarismus auf dem Pressefest wieder finden, auch im Kulturprogramm spiegelt sich unser Kampf für den Frieden in vielfacher Weise wieder.

Den Mörfeldener Schauspieler und Rezitator Erich Schaffner ist vielen Genossen vor allem durch seine, gemeinsam mit dem Pianisten Georg Klemp aufgeführten, Rezitationsabende wie „Fröhlich in die Armut“ bekannt.

Zum 100. Jahrestag des Ausbruchs des ersten Weltkrieges hat sich Erich Schaffner, an das eigentlich als unaufführbar geltende Werk „Die letzten Tage der Menschheit“ des österreichischen Schriftstellers Karl Kraus gewagt.

Zum Pressefest bringen Schaffner und der Pianist Georg Klemp einen speziell für die Gelegenheit produzierten Mix von Szenen aus „Die letzten Tage der Menschheit“ sowie Liedern aus dem ersten Weltkrieg mit.

Sie präsentieren damit die Antwort auf die Kriegstreiber Clark, Steinmeier, Gauck und von der Leyen.

Eine weitere Antwort auf die Kriegstreiberei gibt Achim Bigus, IG Metaller und Betriebsrat aus Osnabrück. Er wird – wie schon bei den vergangenen Pressefesten – bei der SDAJ und im Beitrag des Bezirks Niedersachsen Lieder der internationalen Arbeiterbewegung spielen und am Sonntagabend ab ca. 20 Uhr auf der Bühne des Roten Marktes der DKP Ruhr Westfalen dem Pressefest zu einem gebührenden Abschluss verhelfen.

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Die Casa Cuba lockt auch auf dem diesjährigen UZ-Pressefest mit einem vielfältigen Veranstaltungsangebot.

casa-cuba-2Am Freitagnachmittag macht um 16 Uhr der Liedermacher Frank Viehweg, der sich mit der deutschsprachigen Vertonung kubanischer Songs einen Namen gemacht hat, den Anfang. Im Anschluss, um 17 Uhr, eröffnet Anette Chao García, die Leiterin der Außenstelle Bonn der Botschaft der Republik Kuba, an gleicher Stelle die Ausstellung „Yo me muero como viví“. Tony Guerrero, einer der Cuban Five, reflektiert in ihnen Momente der politischen Haft. Dies geschieht in Anwesenheit von Juan Valdés Figueroa, Mitarbeiter der Abteilung für Internationale Beziehungen des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Kubas.

Um 18 Uhr werden „40 Jahre Solidarität mit Kuba in deutschen Landen“ in einer Veranstaltung Revue passieren. Dazu berichtet Heinz Langer, ehemaliger Botschafter der DDR in Kuba, von der praktizierten Solidarität des sozialistischen deutschen Staates. Der Bundesvorsitzende der Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba, Günter Pohl, blickt auf 40 Jahre des Bestehens seiner Organisation zurück. Harri Grünberg, Vorsitzender des Netzwerk Cuba Informationsbüro, spricht über 20 Jahre Solidaritätsarbeit des Dachverbandes der Kuba-Solidarität in der BRD. Nicole Drücker, Leiterin der AG Kuba beim Parteivorstand der DKP stellt die Solidaritätsarbeit der deutschen Kommunistinnen und Kommunisten vor.

Der Samstag beginnt um 11 Uhr mit einer Matinee zum 55. Jahrestag der Kubanischen Revolution unter dem Titel „Was die Welt Kuba verdankt“. Auf ihr sprechen internationale Gäste des Pressefestes über die Rolle, die das sozialistische Kuba für ihre Partei, ihre Bewegung, ihr Land spielt.

Um 14 Uhr ist die Rolle Kubas im Dokumentarfilm, bzw. die mögliche Rolle des Dokumentarfilms in der Solidarität mit Kuba, das Thema. Es spricht die belgische Filmemacherin Anne Delstanche, deren Film „Altstadtsanierung in Havanna – eine Utopie auf dem Weg“ am gleichen Tag um 16.30 im Filmzelt zu sehen ist. Mit ihr diskutiert Ana Guzmán, eine der vier Protagonistinnen des Dokumentarfilms „Zucker und Salz“, der um 21 Uhr ebenfalls im Filmzelt vorgeführt wird. Ebenfalls anwesend ist der Regisseur Tobias Krille.

Um 18 Uhr stellen Heinz W. Hammer, Mitbegründer des Netzwerk Cuba Informationsbüro und Frank Schwitalla, langjähriger Vorsitzender desselben, das Buch über 20 Jahre Netzwerk Cuba mit dem Titel „Solidarität – die Zärtlichkeit der Völker“ zur Diskussion.

Am Sonntag um 12 Uhr heißt das Thema „Die Zukunft der Kubanischen Revolution“. Es sprechen der kubanische Botschafter René Juan Mujíca Cantelar und der Vertreter der KP Kubas, Juan Valdés Figueroa, vormals lange Jahre Angehöriger der Kubanischen Botschaft in der Sowjetunion und der Russischen Föderation.
Die Internationale Abschlussveranstaltung des Pressefestes beschließt um 14 Uhr das politische Programm in der Casa Cuba. Danach kann nichts mehr kommen? Doch danach gibt es mit Quijote aus Chemnitz einen weiteren kulturellen Höhepunkt mit dem Programm “Ein Licht vom Rand der Seele” (Konzert mit antifaschistischen Texten und Liedern).

Überhaupt wird es in der Casa Cuba neben dem hochkarätigen politischen Programm ein buntes Kulturprogramm geben. Nach Frank Viehweg werden am Samstag und Sonntag Le Blech, Ruam, Bandista, Compania Bataclan, Musikandes und Nicky Marquez y Son a 3 die Bühne betreten.

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Konstantin Wecker tritt beim diesjährigen UZ-Pressefest auf

konstantin-wecker-2Konstantin Wecker ist Musiker, Liedermacher, Komponist, Autor und Schauspieler

UZ: Sie treten erneut beim Pressefest dieser Zeitung auf, das Ende Juni in Dortmund stattfindet. Was verbinden Sie mit dem Fest?
Konstantin Wecker: Ich freue mich sehr, wieder einmal in Dortmund dabei zu sein. Das UZ-Pressefest ist das größte Fest von Kommunisten und Linken, das es in der Bundesrepublik gibt. Es bietet die Möglichkeit zu diskutieren, sich auszutauschen, solidarisch zu streiten und vor allem auch gemeinsam zu feiern. Außerdem trifft man hier viele andere Linke, Freunde, Genossinnen und Genossen, die man meist schon viel zu lange nicht mehr gesehen hat. Auf dem Fest werde ich am Samstag um 20 Uhr auf der Hauptbühne mit Esther Bejarano & Microphone Mafia auftreten und lade Alle herzlich dazu ein, dabei zu sein. Außerdem hab ich noch einen Überraschungsgast: den cantautore Fabrizio Zanotti!

UZ: Sie haben sich in der Vergangenheit stets politisch eingemischt. Was treibt Sie aktuell um?
Konstantin Wecker: In den letzten Wochen haben mich selbstverständlich der sogenannte Ukraine-Konflikt, die EU-Wahl, die Kriegslüsternheit unser Politiker und die Diskussionen um die Friedensbewegung beschäftigt.
Was wir aktuell in der Ukraine erleben müssen, hätte ich tatsächlich so nicht für möglich gehalten. Eine Regierung, an der Faschisten beteiligt sind und Linke, die aus Angst von Rechten ermordet und verfolgt zu werden, das Land verlassen müssen.
Ich möchte in diesem Zusammenhang etwa an den Sturm der Nazis auf das Gewerkschaftshaus in Odessa, bei dem Anfang Mai mindestens 42 Menschen durch Mitglieder des faschistischen „Rechten Sektors“ ermordet worden sind, erinnern. Dass hier kein Sturm der Entrüstung und des Protestes durch unser Land geht, ist für mich vollkommen unverständlich. Auch bei uns stürmten die Faschisten einst die Gewerkschaftshäuser. Wo das endete, ist bekannt. Ich hätte mir gewünscht, dass die hiesigen Gewerkschaftsführungen ihre Solidarität mit den Betroffenen in der Ukraine erklärt hätten. Das wurde jedoch versäumt, ein fataler Fehler.

UZ: Wie bewerten Sie den Ausgang der EU-Wahl?
Konstantin Wecker: Dass die Rechten derartige Gewinne verbuchen würden, hatte ich befürchtet. Wenngleich ich nicht davon ausging, dass etwa der „Front National“ in Frankreich gleich stärkste Kraft werden würde. Wir haben es seit Jahren mit einem Erstarken neofaschistischer Parteien und Organisationen, etwa in Ungarn, zu tun, gegen die wir alle gemeinsam mobil machen müssen. Ich möchte jedenfalls in keinem Europa leben, in dem Rassismus, Antisemitismus, Schwulenfeindlichkeit und der Hass auf Sinti und Roma sich zunehmend ihren Weg bahnen. Um einen weiteren Vormarsch der Nazis und Rechten zu verhindern, muss Europa gänzlich anders gedacht und gelebt werden. Ich jedenfalls möchte in einem Europa leben, dass sich der Solidarität, der sozialen Gerechtigkeit und dem Frieden verpflichtet fühlt. Davon sind wir jedoch mehr denn je entfernt.

UZ: Inwiefern?
Konstantin Wecker: Die sozialen Verhältnisse beispielsweise in Griechenland, aber auch in Spanien und Portugal, sind unerträglich. Die Bevölkerung zahlt den Preis für die Zockereien der Banken und das Nichteinschreiten der politisch Verantwortlichen. Die Menschen können ihre Miete nicht mehr zahlen und fliegen aus ihren Wohnungen, die Suizidrate steigt an, die medizinische Versorgung wird auf ein absolutes Minimum zusammengestrichen. Da ist es wenig verwunderlich, dass manche Menschen auf die plumpen Parolen und Demagogie der Rechten hereinfallen. Was wir brauchen, um diese Entwicklung aufzuhalten, ist eine starke Linke, die Politik für und mit den Menschen macht und nicht wie die Herrschenden es tun, über die Köpfe der Menschen hinweg und gegen die Interessen der durchschnittlichen Bevölkerung agiert.
Ein weiterer Punkt, der mir stets wichtig war, ist der Kampf gegen Rüstung und Krieg. Dass Deutschland drittgrößter Waffenexporteur ist und dieses schreckliche Mordwerkzeug in alle Länder exportiert, macht mich schon lange mehr als wütend!

UZ: Jedoch scheinen Auslandseinsätze der Bundeswehr und die Lust am Krieg ja stetig zuzunehmen …
Konstantin Wecker: Ja, das beste Beispiel für diese Entwicklung ist Bundespräsident Joachim Gauck, dessen Politik durch eine unverhohlene Kriegslüsternheit geprägt ist und von dem Sätze wie dieser stammen: „(…) Und in diesem Kampf für Menschenrechte oder für das Überleben unschuldiger Menschen ist es manchmal erforderlich, auch zu den Waffen zu greifen“. Ihm gehe es, so der Spiegel, um ein „Ja zu einer aktiven Teilnahme an Konfliktlösungen im größeren Rahmen“ mit den Partnern der Europäischen Union und der NATO. Der Pastor, der Christ Gauck, der als „Widerstandskämpfer“ seinerzeit sicher auch alle Schwerter zu Pflugscharen machen wollte. Aber anscheinend nur kommunistische. Mit kapitalistischen Schwertern lässt es sich trefflich kämpfen, besser als mit Pflugscharen allemal.
Was wir brauchen, um dieser Politik etwas entgegenzusetzen, ist eine starke Friedensbewegung, die in der Lage ist, Menschen zu mobilisieren, um diesen Wahnsinn zu stoppen. Dass die Bewegung nicht stark genug aufgestellt ist, um dies leisten zu können, stellt leider nicht wirklich ein Geheimnis dar. Jedoch sollte uns das nicht abhalten, immer unsere Stimme zu erheben, wenn die etablierte Politik mit ihrer Kriegslüsternheit und Kalte-Kriegs-Rhetorik versucht, die Menschen auf ihre Seite zu ziehen. Selbst wenn wir nur zu zweit wären, wäre es immer richtig Rüstung und Krieg als großes Verbrechen zu verdammen!

Das Gespräch führte Markus Bernhardt

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