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Neues aus dem Maschinenraum

UZ Online geht an den Start – Und sieht dabei gut aus

Von Wiljo Heinen

„Sieht schick aus!“ Ist „schick“ ein Attribut für eine Zeitung, die progressive Inhalte verbreiten will, die zur Mobilisierung beitragen will – für die Wochenzeitung der DKP, für „unsere zeit“?

Am 1. September, zum Weltfriedenstag, werden die neuen Webseiten unserer Zeitung unter www.unsere-zeit.de erreichbar sein. Und ich finde, sie sehen „schick“ aus. Leichtfüßig, angenehm, klar. „Form follows function“, in der Bauhaus-Interpretation: Den LeserInnen die Inhalte nahebringen, den Inhalten auf ihrem Weg helfen, Lesefreude bereiten – kurzum „schick sein“, nicht trotz, sondern wegen der Inhalte. Nur „schick sein“ wäre Form ohne Funktion.

Zunächst wird die UZ im Wesentlichen angelehnt an die Druckausgabe (wiedererkennbar!) im Netz zu lesen sein. Wie genau, konnte man seit Anfang Juli bei einem „Blick durchs Schlüsselloch“ (auf morgenhell.de) sehen. Aber „da ist noch mehr drin“.

Im Hintergrund arbeitet eine Open-Source-Software für Zeitungsredaktionen. Schon jetzt kann man im Volltext im Archiv suchen (das nach und nach gefüllt wird) und natürlich wurde an die Handy-Darstellung und einen RSS-Feed gedacht.

Die neue Internet-UZ wird sich in den nächsten Tagen, Wochen und Monaten – ach eigentlich immer – weiterentwickeln. Im Maschinenraum ist schon einiges für die Zukunft vorbereitet, die kurzfristige und die längerfristige.

Verlag, Redaktion, Maschinenraum werden weiter tüfteln – Hinweise von LeserInnen dazu, was besser sein kann, was fehlt, was wünschenswert sei, werden uns bei der Weiterentwicklung helfen. Und bei aller „Schickigkeit“ bleiben die Inhalte im Mittelpunkt: Die Internet-UZ wird Recherchemedium, Archiv und durch Querverbindungen und Dossiers auch „Klick-durch-die-Welt“ sein, zum Verständnis derselben.

Nur: „Gemach, gemach…“, meint ein Maschinist.

Das Pressefestkonto

DKP-Parteivorstand

GLS Bank Bochum
Kto.: 4002 487 501
BLZ: 430 609 67
IBAN:
DE63 4306 0967 4002 4875 01
Verwendungszweck:
Pressefest 2016

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Der UZ-Vertrieb bittet um Rückmeldungen/Bestellungen:

Liebe Genossinnen und Genossen,

Anfang September erscheinen zwei UZ-Extra. Um  eine realistische Druckauflage ermitteln  zu können benötigen wir von euch eine Bestellung bis Ende August.

Hier schon mal die Inhaltsangaben:

UZ-Extra : Stoppt TTIP – Auf zur Großdemo am 10.10. nach Berlin

–       Top Secret – selbst für Bundestagsabgeordnete

–       „Freihandel“ wer wann wo und warum

–       Auswirkungen auf Arbeitsbedingungen, Sozialstandards und Gewerkschaftsrechte

–       Jugend ohne Zukunft?

–       Investorenschutz

–       TTIP und Kommunen

–       Auswirkungen auf die Umwelt

–       Kunst & Kultur: Der Sieger heißt … Hollywood

 

UZ-Extra zur Gewerkschaft

Die wesentlichen Themenbeiträge sind zu Arbeitszeit, Arbeitskämpfen 2015, Tarifrunden  2015, Tarifeinheit, Rüstungskonversion & Prekärer Beschäftigung.

 

Die reguläre UZ vom  28.08. mit dem Themenschwerpunkt Antikriegstag kann  auch sofort bestellt werden muss aber  bis spätestens Mo. 24.08. 2015 12:00 Uhr erfolgen

Bestellungen per Mail bitte direkt an:  vertrieb@unsere-zeit.de  ,  Gustl Ballin  0911 8019991  / 0176 45503975   oder           CommPress Verlag GmbH | Hoffnungstrasse 18 | 45127 Essen | Tel.: 0201 17788923 | Fax.: 0201 17788928 

Bezugspreise UZ-Extra

70 x UZ-Extra: EUR     7,00 €

140 x UZ-Extra: EUR   14,00 €

250 x UZ-Extra: EUR   22,50 €

500 x UZ-Extra: EUR    45,00 €

1000 x UZ-Extra: EUR   90,00 €

2000 x UZ-Extra: EUR 180,00 €

 

Aktions – UZ – Preise

bis 14                   10.- €

15 – 28                  15.-

29 – 70                  20.- €

71 – 110                25.- €

111 – 140              30.- €

141 – 170              35.- €

171 – 200             40.- €

201 – 250           50.- €

251 – 300            60.- €

301 – 400            70.-€

pro weitere 100  Exemplare  10.- €

Alle Preise inklusive Versandkosten!  Auch andere Bestellmengen möglich

P.S.: Bitte, vergesst bitte nicht zu den vielen Festen, Aktionen, Demos, Kundgebungen und Veranstaltungen, die z.Z. stattfinden, genügend Aktions-UZ für die  Agitation, rechtzeitig zu bestellen.

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Arbeitsgruppe des DKP-Parteivorstandes lotet die Möglichkeiten aus – und arbeitet daran, die Voraussetzungen zu schaffen

Zur Vorbereitung eines möglichen Pressefestes im kommenden Jahr hat sich eine kleine Arbeitsgruppe getroffen, um erste Absprachen zu Treffen. Gerhard Ziegler sprach mit Wera Richter (Leiterin der Pressefest Kommission im Jahr 2014), Ulrich Abczynski (Technischer Leiter der letzten Pressefeste) und Werner Sarbok (Bundeskassierer der DKP).

UZ: Findet vom 1. bis 3. Juli 2016 das 19. UZ-Pressefest in Dortmund statt?

Wera Richter: Ich bin dafür und denke, dass das gut für die Partei, aber auch die fortschrittlichen Kräfte im Lande wäre. Aber ich entscheide das natürlich nicht, sondern der 21. Parteitag. Nach dem letzten Fest in Dortmund war klar: Wir wollen das UZ-Pressefest weiter regelmäßig durchführen. Die Frage war und ist, ob wir es alle zwei Jahre hinbekommen oder ein Jahr länger ins Land ziehen lassen müssen, einen anderen Rhythmus finden müssen.

Bei den bisherigen Beratungen im Parteivorstand und mit den Bezirken gab es eher die Stimmung, das Fest 2016 zu machen. Aber dazu brauchen wir ein paar Voraussetzungen. Im Parteivorstand haben wir deshalb beschlossen, dass bis zum Parteitag eine finanzielle Grundlage geschaffen werden muss, um guten Gewissens einen positiven Beschluss fassen zu können. Wir wollen bis Mitte November dieses Jahres mindestens 35 000 Euro Spenden für das Pressefest sammeln.

Wir haben außerdem beschlossen, dass eine kleine Arbeitsgruppe eingesetzt wird und der Tagung des Parteivorstandes der DKP im Juni eine erste Konzeption vorgelegt wird. Die Arbeitsgruppe hat sich inzwischen zweimal getroffen und erste Ideen entwickelt. Auch auf der Klausurtagung des Sekretariates des Parteivorstandes haben wir über das Fest und seine Ausrichtung diskutiert. Wir meinen, dass das Fest ein deutliches Zeichen gegen Faschismus und für Frieden setzen muss und damit einen Wert weit über die Partei hinaus hat. Ich will mich also dafür einsetzen, dass wir das 19. UZ-Pressefest 2016 feiern können. Und ich bin davon überzeugt, dass wir das erneut schaffen können – gemeinsam und solidarisch – und vielleicht auch mal wieder bei Sonnenschein.

UZ: Es gab bereits vor dem letzten Pressefest besorgte Fragen von Genossinnen und Genossen, ob wir das Fest stemmen können. Die erfahrenen Helfer werden nicht jünger. Viele alte Genossinnen können sich nicht mehr so einbringen wie in der Vergangenheit. Wie siehst du die Stimmung in der DKP?

Ulrich Abczynski: Ich war auch zu Anfang der Planung für das Fest 2014 sehr skeptisch. Es konnte nur gelingen, wenn es ein Fest der gesamten Partei wurde – und wir schafften es fast. Ich habe seit 1974 an allen Pressefesten mitgewirkt und weiß, wie viel Kraft so ein Fest erfordert, nicht nur zum Aufbau und Durchführung, sondern auch in der Finanzierung, in der Planung und in der Sicherheit. Ich habe immer wieder mit vielen Genossinnen und Genossen, die wichtige Unterstützer der vergangenen Feste waren, gesprochen. Die Meinung ist: Zusammen können wir es schaffen. Ich glaube, wenn wir auf der Einschätzung des 18. Festes aufbauen, können wir es packen. Unser Fest hatte Ausstrahlungskraft durch seine Vielfalt von Kultur, Information, Kunst und Literatur und auch kulinarischen Genüssen. Die vielen Besucherinnen und Besucher konnten auf dem Fest die DKP und ihr Umfeld kennenlernen und sich ein Bild von den politischen Überlegungen und programmatischen Zielen der DKP machen. Das brauchen wir! Klar, jünger werden wir auch nicht, wir brauchen junge Helfer/innen, mit neuen Ideen und Verantwortung. Auf die Erfahrung der Älteren können wir nicht verzichten, wir müssen sie nutzen und dementsprechend einsetzen. Wir brauchen die Unterstützung in Dortmund, besonders die der Partei und, nicht zu unterschätzen, die der Kolleginnen und Kollegen aus dem Revierpark.Mein Motto, schon seit 1974: Gemeinsam können wir es schaffen.

UZ: Kann die DKP das Fest überhaupt finanziell absichern? Gibt es denn nichts Wichtigeres für die Kommunistische Partei?

Werner Sarbok: Das Pressefest kann finanziert werden, den Beweis haben wir nun in der Vergangenheit immer wieder gebracht. Manchmal hat uns der finanzielle Ausgang allerdings auch weh getan. Aber: Wir investieren damit in die Zukunft. Wir werben für unsere Zeitung und unsere Partei und stellen uns unseren Besuchern von unserer besten Seite dar. Wir zeigen jungen Menschen recht eindrucksvoll, was unsere Partei auf die Beine stellen kann und wecken oder verstärken ihr Interesse an uns. Aus meiner Sicht können wir unsere bescheidenen Mittel kaum besser anlegen.

Wera Richter: Das denke ich auch. Auf dem UZ-Pressefest zeigen sich die DKP und ihre Zeitung, die UZ, von ihrer besten Seite. Die Kräfte werden gebündelt, die Ausstrahlung ist groß. Trotz aller Anstrengung gehen die Genossinnen und Genossen und geht die Partei gestärkt aus diesem Fest heraus. Mit neuen Kontakten, neuen Ideen, neuer Anerkennung – aber auch zählbaren Erfolgen, nämlich mit neuen Mitgliedern für die Partei und den uns nahestehenden Jugendverband und neuen Leserinnen und Lesern der UZ.

Lohnenswert sind natürlich die Diskussionen mit unseren Bündnispartnern zur antifaschistischen und Friedensarbeit, zu Möglichkeiten der gewerkschaftlichen Gegenwehr. Wir lernen unterschiedliche Positionen, aber auch Gemeinsamkeiten kennen, es entsteht Vertrauen und bestenfalls werden gemeinsame Aktivitäten geplant, gehen Impulse von dem Fest aus.

In der Vorbereitung und Mobilisierung müssen wir noch genauer diskutieren, wen wir für die Teilnahme und auch für die Mitgestaltung des Programms gewinnen wollen und können. Das Rote Antifa-Zelt, und der Beitrag der Naturfreundejugend NRW im Jugendbereich, aber auch die Teilnahme der Tageszeitung junge Welt und der Partei „Die Linke“ mit eigenem Programm waren eine Bereicherung. Aber wie können wir noch stärker junge Leute ansprechen? Und wie gelingt es, gewerkschaftlichen Kämpfen und Diskussionen einen höheren Stellenwert im Programm zu geben und auch Kolleginnen und Kollegen aus den Gewerkschaften vermehrt für das Fest zu gewinnen?

Ein großes Pfund war die internationale Beteiligung. Wo sonst trifft man so viele Vertreterinnen und Vertreter Kommunistischer und Arbeiterparteien aus der Welt? Wir wollen unsere Gäste möglichst noch stärker in das Programm einbeziehen. Aber auch hier stellt sich die Frage, wie das Fest noch stärker Anziehungspunkt auch für Migrantinnen und Migranten, Flüchtlinge und fortschrittliche ausländische Organisationen aus diesem Land werden kann.

UZ: Wie ist der Stand der Planungen?

Ulrich Abczynski: Der Platz im Revierpark Wischlingen wurde für das Wochenende 1. bis 3. Juli reserviert, das ist ganz wichtig, da dort mittlerweile viele große Veranstaltungen stattfinden. Mit dem Termin kommen wir den Wunsch vieler Gäste nach, das Fest auf Anfang des Monats zu legen. Warum wohl? Der Platz ist weiter ausgebaut und befestigt worden, das kommt auch unserem Fest zu Gute. In unserer Kommission gibt es die ersten Überlegungen zum Ablauf und der Durchführung. Eine Pressefest-Mail-Adresse wird in der kommenden Woche eingerichtet und in der UZ veröffentlicht. Dort können wieder alle Hinweise, Bitten, Ideen – ganz wichtig! – hingeschickt werden.

UZ: Was muss nun geschehen?

Werner Sarbok: Aus meiner Sicht als Kassierer müssen wir natürlich zuerst die materiellen Voraussetzungen für das Pressefest schaffen und einen gehörigen Anteil dazu bereits in diesem Jahr „erwirtschaften“. Der Parteivorstand hat beschlossen, mit einer Spendenkampagne und dem Buttonverkauf eine Rücklage in Höhe von 35 000 Euro zu schaffen. Das ist für die Beschlussfassung auf dem Parteitag zwingend erforderlich.

So sind wir übrigens auch bereits beim letzten Pressefest an die Finanzierung herangegangen. Das positive Ergebnis ist übrigens auch den Schlapphüten aufgefallen, die es im „Verfassungsschutz“bericht 2014 gewürdigt haben. Zum Festival der Jugend werden wir den Bezirken die neuen Pressefest-Buttons zur Verfügung stellen. Da gibt es nun auch die Möglichkeit, neben dem „normalen“ Button zum Preis von 5,00 Euro Buttons zum Verkaufspreis von 10,00 Euro zu erwerben.

Ulrich Abczynski: Das Gleiche, wie in der Vorbereitung für unser Fest 2014: Wir müssen den Termin bekannt machen. Wir brauchen in allen Gliederungen unserer Partei eine solidarische Diskussion über unser Fest, über Kräfte, Besucher, Finanzierung. Wir brauchen die Meinungen aus den Bezirken, z. B. erste Überlegungen, ob sich nicht Bezirke eine Bühne teilen können, wo Kraft gespart werden kann. Wir brauchen neue Ideen, Vorschläge, Unterstützung etc. Wir müssen mit den erfahrenen Helfern reden und neue gewinnen. Viele kommen Pfingsten nach Köln, um die SDAJ bei ihrem Festival zu unterstützen. Da werden wir ein gutes Stimmungsbild bekommen. Wir brauchen eine positive, vorwärtsweisende, solidarische Stimmung für unser gemeinsames Fest der Solidarität. Ohne die kann es kein Fest geben!

Übernommen von UZ, Zeitung der DKP, Nr. 21/2015

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Von Nina Hager, Wera Richter und Patrik Köbele

Liebe Genossinnen und Genossen,

wir wenden uns mit der Bitte an Euch, die UZ wieder stärker in Eure politische Arbeit einzubeziehen. Die UZ braucht unsere Unterstützung – kann andererseits die Parteiarbeit in vielerlei Hinsicht bereichern.

Die UZ ist die Zeitung für die gesamte Partei und wirkt weit über den Kreis der DKP hinaus, rund 50% unserer Abonnentinnen sind nicht Mitglied der DKP. Woche für Woche gelingt der Redaktion mit Unterstützung zahlreicher AutorInnen (mit und ohne Parteibuch) eine umfassende und aktuelle Darstellung unserer Politik. Die UZ ist ein sichtbarer Ausdruck der Potenz als Gesamtpartei, auch dort, wo die DKP vor Ort schwach ist. Nutzen wir diese Chance! Jeder Euro, den wir durch die Abogebühren, den Aktionsverkauf, Anzeigenerlöse, durch Spenden oder den UZ-Shop einnehmen, fließt in die Qualität der Zeitung und die Reichweite der Verbreitung. Wir brauchen eine positive „Stimmung“ in der Partei für unsere Wochenzeitung, denn UZ unterstützen = DKP stärken! Bitte informiert in euren Grundorganisationen und Gremien über folgende Punkte der UZ-Arbeit, diskutiert darüber und fasst Beschlüsse über eine intensivere Arbeit mit der UZ:

UZ-Kritik & Mitgliederversammlung

Viele GenossInnen können sich sicher noch an den Tagesordnungspunkt „UZ-Kritik“ erinnern, der „früher“ oftmals die Mitgliederversammlungen einleitete. Was spricht dagegen, diese Tradition wieder aufleben zu lassen? 15 Minuten auf (möglichst) jeder MV rückt die UZ als unser wichtigstes Öffentlichkeitsmaterial wieder in den Blickpunkt der Gruppenarbeit und hilft der gesamten Partei, aktuelle politische Fragen aufzugreifen und uns eine kollektive Position zu erarbeiten. Vielleicht gelingt es sogar, der UZ-Redaktion gelegentlich eine Rückmeldung zukommen zu lassen – denn, Kritik ist die wichtigste Basis für eine weitere Verbesserung der UZ.

Abonnement-Entwicklung

2014 konnten wir erstmals seit Jahren ein (hauchdünnes) Abo-Plus erzielen. Das ist ein erster, kleiner Erfolg, leider noch keine Trendwende. Die Altersstruktur der DKP wirkt sich natürlich auch in diesem Bereich aus. Wir müssen gegensteuern und jüngere LeserInnen für die UZ gewinnen. Die UZ-Abo-Entwicklung (auch als Parameter des politischen Einflusses unserer Partei) ist weiterhin von zentraler Bedeutung und verlangt hohe Anstrengungen. Haben alle GenossInnen eurer Grundeinheit ein UZ-Abo? Vermutlich nicht. Daher, überzeugt bitte jede Genossin und jeden Genossen, dass die UZ wertvolle Informationen für die politische Arbeit liefert. Die Preisstaffelung (Soli-/Normal-/Förderabo nach Selbsteinschätzung) erleichtert es, die UZ zu abonnieren. Gerne senden wir die UZ erst einmal 4 Wochen kostenlos zum Kennenlernen: http://www.dkp-online.de/druck/uz13-11.pdf

Patenschaft für ein UZ-Abo

Trotz der gestaffelten Abo-Preise erreichen uns vermehrt Abo-Kündigungen, von vielfach langjährigen, mit Partei und UZ eng verbundenen LeserInnen, die wegen Krankheit, geringer Rente oder Hartz-IV auf den UZ-Bezug verzichten müssen. Solche Kündigungen aus finanziellen Gründen können wir gut nachvollziehen, doch dürfen wir diese GenossInnen und Freunde nicht mit ihren finanziellen Problemen alleine lassen. Daher rufen wir alle Gruppen und Kreise auf, eine Patenschaft für ein UZ-Abo zu übernehmen! Je nach euren finanziellen Möglichkeiten bitten wir um Beträge zwischen 60 und 120 Euro pro Jahr. Aktuell werden rund 100 Patenschaften benötigt, damit niemand aus Geldnöten auf die UZ verzichten muss. Infos über Patenschaften unter verlag@unsere-zeit.de

Anzeigen in der UZ

Viele Bezirke, Kreise und Gruppen schalten regelmäßig Anzeigen in der UZ, kündigen Veranstaltungen und Feste an oder ehren Jubilare. Die Seite 14 wird intensiv gelesen, Anzeigen sind wirkungsvoll und stärken gleichzeitig die Finanzkraft der UZ. Manche DKP-Gliederungen fehlen noch, obwohl eine Anzeige nicht viel kostet und wir beim Layout gerne helfen. Einfach den Text nach Essen senden und wir gestalten die Anzeige ohne zusätzliche Kosten nach euren Wünschen. Kleinanzeigen gibt es bereits ab 20 Euro. Eine auffälligere Anzeige (2-spaltig, 6-8 cm Höhe) kostet 60 – 80 Euro. Wir beraten gerne: Telefon: 0201 177 889 23, info@unsere-zeit.de

UZ-Shop

Der neue UZ-Shop ist eine kleine Erfolgsstory. Kurz vor dem letzten Pressefest ins Leben gerufen, haben wir mit unserem Angebot ins Schwarze (besser: ins Rote) getroffen. Auf vielen Demos und Veranstaltungen sind inzwischen die DKP-Shirts, -Schals oder -Mützen zu sehen. Und der Kaffee aus den Aufstandsgebieten im Chiapas schmeckt aus der Tasse zum 70. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus noch einmal so gut. Wir zünden mit dem Shop jetzt die nächste Stufe: Das gesamte DKP-Material (Fahnen, Broschüren, Abzeichen usw.) wird in Zukunft aus einer Hand heraus über den UZ-Shop angeboten und auch über den neuen Online-Shop vertrieben.

UZ-Online

Nicht nur jüngere LeserInnen erwarten von einer politischen Wochenzeitung auch ein ernstzunehmendes Online-Angebot. Das Fundament ist gelegt, sodass auch die UZ in Kürze mit einem völlig überarbeiteten Angebot online gehen wird.

UZ in Aktion

In den letzten beiden Jahren ist die Zahl der auf Demos und an Info-Ständen verteilten UZ-Exemplare deutlich angestiegen. Auch wegen der äußerst günstigen Preise, haben zahlreiche DKP-Gliederungen die UZ als wirkungsvolles Agitationsmaterial (wieder) entdeckt. Viele GenossInnen haben erstmals oder nach langer Pause wieder Menschen mit der UZ in der Hand angesprochen – und haben dabei oft die Erfahrung machen können, dass es ein ernsthaftes Interesse an unseren Positionen gibt. Zufrieden sind wir mit den Vertriebszahlen trotzdem noch nicht. Zu oft verpassen wir Chancen, politisch aktiven Menschen, KollegInnen oder Nachbarn die UZ als Alternative zum Mainstreamallerlei vorzustellen. In Zukunft: Keine Demo oder Aktion ohne UZ! Preise und weitere Infos unter vertrieb@unsere-zeit.de

Berichte für die UZ

Die UZ möchte lebendig über politische Aktionen vor Ort berichten. Helft uns dabei! Schickt Berichte, Leserbriefe, Fotos und Beiträge, in denen direkt und in aller Widersprüchlichkeit über die inhaltlichen Debatte in der Partei, über positive und kritische Erfahrungen bei der Organisation von Aktionen sowie in der Bündnisarbeit berichtet wird. Teilt uns eure Termine mit, wir veröffentlichen sie in der UZ: termine@unsere-zeit.de

Informiert uns bitte über Diskussionen und Beschlüsse in euren Grundorganisationen und Gremien zur UZ-Arbeit!

Gerne kommen GenossInnen von Redaktion oder Verlag zu eurer MV oder den Vorstandsberatungen und diskutieren mit euch gemeinsam über die Arbeit mit der UZ. Wir freuen uns auf eure Einladung!

Mit kommunistischen Grüßen

Nina Hager,  Stv. Vorsitzende der DKP,  Chefredakteurin der UZ

Wera Richter,  Stv. Vorsitzende der DKP, Organisations- und Personalpolitik

Patrik Köbele, Vorsitzender der DKP

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UZ zum 1. Mai bestellen!

Liebe Genossinnen und Genossen,

bisher sind bei uns schon 10.000 UZ zum 1. Mai geordert worden.

Bis zum Sonntagabend sind noch weitere Bestellung bzw. die Erhöhungen schon getätigter Bestellungen möglich!

Bitte, verteilt die UZ offensiv, damit Unsere Zeitung und unsere Politik bekannt(er) wird
und bestellt bis spätestens Sonntag (26.04.) bei :

vertrieb@unsere-zeit.de oder 0911 8019991

viele rote Grüße
Gustl Ballin

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Achtung: UZ zum 1. Mai

 

Liebe Genossinnen und Genossen,

nach intensiver Beratung hat die UZ-Redaktion beschlossen für die UZ-Ausgabe, die am 1.Mai verteilt werden  soll,  doch die reguläre Ausgabe 1.Mai zu verwenden.

Zunächst sollte die Ausgabe vom  24.04. am 1.Mai verteilt werden, aber so haben wir am 1.Mai eine aktuelle UZ.

Damit die Zeitung dennoch rechtzeitig  am 1.Mai vor Ort ist wurde der Drucktermin auf den Montag (27.04) vorverlegt.

Der 1.Mai –Ausgabe wird  die UZ-Extra zum 8.Mai beigelegt.

Bitte, verteilt die UZ offensiv, damit Unsere Zeitung und unsere Politik bekannt(er) wird und bestellt bis spätestens Sonntag (26.04.) bei : vertrieb@unsere-zeit.de oder:
CommPress Verlag GmbH | Hoffnungstraße 18 | 45127 Essen | Tel.: 0201 17788923 | Fax.: 0201 17788928

oder Gustl  Ballin 0911 8019991 (von 13.-20.04. nur 0176 45503975)

viele rote Grüße Gustl Ballin

 

Sonder-Preise für die 1.Mai-UZ

mit eingelegter 8.Mai-UZ-Extra

70 Exemplare:                  EUR     7,00

250 Exemplare:                EUR   22,50

500 Exemplare:                EUR   45,00

1000 Exemplare:              EUR   90,00

Es ist auch jede andere Liefermenge möglich

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Liebe Genossinnen und Genossen,

auf der Leipziger Buchmesse war der CommPress-Verlag erstmals mit einem eigenen Stand vertreten.
Wir konnte dort 6000 !! UZ verteilen und 30 Probe-Abos gewinnen.

Es zeigte sich dass viele Menschen mit der Berichterstattung durch die bürgerlichen Medien unzufrieden und empfänglich für Alternativen sind.
Viele reagierten sogar positiv als sie hörten dass es sich um eine sozialistische Wochenzeitung handelt.

Demnächst finden wieder in zahlreichen Städten und Regionen unseres Landes Ostermärsche statt.

Viele TeilnehmerInnen dieser Friedensaktionen kennen Unsere Zeitung noch nicht.

Das können wir dadurch ändern, dass wir sie ihnen mal zum Lesen geben.

Morgen wird die UZ-Extra zum 8.Mai nachgedruckt und kann wieder bestellt werden.

Da durch die gleichzeitige Versendung von UZ und UZ-Extra Kosten eingespart werden

kann bei einer Sammelbestellung, die reguläre UZ, z.B. die zu den Ostermärschen (Ausgabe 3.April),

zu 20 ct pro Exemplar abgegeben werden, sowie die UZ-Extra zur Jugend für 5.-€ pro 100 Stück.

Die Bestellung für die Oster-UZ muss bis zum 30. März bei uns eingegangen sein.

Wenn nur die UZ, ohne gleichzeitige Bestellung von UZ-Extra`s erfolgt, gelten die normalen Preise:

UZ in Aktion!

Aktions-UZ

zum Freiverkauf oder zum Kennenlernen

Nutzt bitte dieses Angebot, um die Bekanntheit der UZ zu erhöhen

und viele neue LeserInnen für unsere Wochenzeitung zu gewinnen!

Stückzahl Preis Stückzahl Preis

bis 14   10.- €

15 – 28   15.- €

29 – 70   20.- €

71 – 110   25.- €

111 – 140   30.- €

141 – 170   35.- €

171 – 200   40.- €

201 – 250   50.- €

251 – 300   60.- €

 je weitere 100 Exemplare   10.- €

Bestellungen bitte an:

CommPress Verlag GmbH | Hoffnungstraße 18 | 45127 Essen | vertrieb@unsere-zeit.de | Tel.: 0201 17788923 | Fax.: 0201 17788928

oder Gustl Ballin 0911 8019991

viele rote Grüße
Gustl Ballin

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Liebe Genossinnen und Genossen,

auf der Leipziger Buchmesse war der CommPress-Verlag erstmals mit einem eigenen Stand vertreten.
Wir konnte dort 6000 !! UZ verteilen und 30 Probe-Abos gewinnen.

Es zeigte sich dass viele Menschen mit der Berichterstattung durch die bürgerlichen Medien unzufrieden und empfänglich für Alternativen sind.
Viele reagierten sogar positiv als sie hörten dass es sich um eine sozialistische Wochenzeitung handelt.

Demnächst finden wieder in zahlreichen Städten und Regionen unseres Landes Ostermärsche statt.

Viele TeilnehmerInnen dieser Friedensaktionen kennen Unsere Zeitung noch nicht.

Das können wir dadurch ändern, dass wir sie ihnen mal zum Lesen geben.

Morgen wird die UZ-Extra zum 8.Mai nachgedruckt und kann wieder bestellt werden.

Da durch die gleichzeitige Versendung von UZ und UZ-Extra Kosten eingespart werden

kann bei einer Sammelbestellung, die reguläre UZ, z.B. die zu den Ostermärschen (Ausgabe 3.April),

zu 20 ct pro Exemplar abgegeben werden, sowie die UZ-Extra zur Jugend für 5.-€ pro 100 Stück.

Die Bestellung für die Oster-UZ muss bis zum 30. März bei uns eingegangen sein.

Wenn nur die UZ, ohne gleichzeitige Bestellung von UZ-Extra`s erfolgt, gelten die normalen Preise:

UZ in Aktion!

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Nutzt bitte dieses Angebot, um die Bekanntheit der UZ zu erhöhen

und viele neue LeserInnen für unsere Wochenzeitung zu gewinnen!

Stückzahl Preis Stückzahl Preis

bis 14   10.- €

15 – 28   15.- €

29 – 70   20.- €

71 – 110   25.- €

111 – 140   30.- €

141 – 170   35.- €

171 – 200   40.- €

201 – 250   50.- €

251 – 300   60.- €

 je weitere 100 Exemplare   10.- €

Bestellungen bitte an:

CommPress Verlag GmbH | Hoffnungstraße 18 | 45127 Essen | vertrieb@unsere-zeit.de | Tel.: 0201 17788923 | Fax.: 0201 17788928

oder Gustl Ballin 0911 8019991

viele rote Grüße
Gustl Ballin

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frauentag-2015-2Stellen wir uns vor: Jeder Mensch, der einen Arbeitsplatz sucht, bekommt auch einen. Stellen wir uns vor: Nach der Arbeit sind die Menschen nicht ausgelaugt und gestresst, sondern beide, Frau und Mann, haben ausreichend Zeit für sich, die Kinder und den Haushalt. Sie haben genug Zeit und finanzielle Mittel für kulturelle, politische oder sportliche Aktivitäten. Arbeitshetze und Burnout, Angst um den Job und vor sozialem Abstieg, Depressionen aufgrund von Erwerbslosigkeit oder Stress auf der Arbeit – all dies gibt es nicht mehr. Ich stelle mir vor, es gibt keine unterbezahlten und Minijobs mehr, keine Vollzeitjobs, von denen man nicht leben kann, und kein

Hartz IV. Ein Traum? – Noch. Sozialismus? – Noch nicht. Aber es wäre ein Schritt hin zu einem gerechten, solidarischen und selbstbestimmten Leben.

Runter mit der Arbeitszeit!
Wie das gehen soll? Mit einer verkürzten Regelarbeitszeit auf 30 Wochenstunden bei vollem Lohnund Personalausgleich. Eine gerechte Verteilung der Arbeit auf Arbeitslose und Erwerbstätige trägt den Interessen aller Rechnung. Nur so kann die massive Unterbeschäftigung, von der besonders Frauen betroffen sind, beendet werden. Arbeitslose Frauen können wieder in den Beruf und Frauen, die in Minijobs oder in prekärer Teilzeit arbeiten, haben endlich die Chance auf eine Vollzeittätigkeit. Altersarmut als Folge von weiblicher Unterbe schäftigung wird reduziert.

In typischen Frauenberufen wie Pflege, Erziehung und Handel tritt eine deutliche Stressverminderung ein. Dadurch, dass auch Männer kürzer arbeiten, kann die geschlechtsspezifische Arbeitsteilung abgebaut werden. Das ist die Voraussetzung für ein harmonisches und solidarisches, für ein gleichberechtigtes Zusammenleben. Arbeitszeitverkürzung schafft Be dingungen für das Ende der Mas senarbeits losigkeit, die Humanisierung der Arbeit, die freie Persönlichkeitsentwicklung und gleichberechtigte Partnerschaften.

Die Geschichte des Kapitalismus ist auch eine Geschichte des Kampfes um die Verkürzung der Arbeitszeit. Heute ist dieser Kampf notwendiger denn je.

Jetzt kommt es auf uns an!

Die DKP fordert:

  • Verbot von Minijobs und Leiharbeit!
  • Gleicher Lohn für gleiche Arbeit!
  • Gesetzlicher Mindest lohn von 10 Euro!
  • 30-Stunden-Woche bei vollem Lohn- und Personalausgleich!
  • Weg mit Hartz IV!
  • Bedarfsdeckende Versorgung mit Ganztagsplätzen in Kitas und Schulen!
  • Nein zur Rente mit 67!
  • Qualifizierte Bildung und Ausbildung!

PDF-Download UZ-Extra zum Internationalen Frauentag 2015

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 Interview mit Lydia Samarbakhsh, verantwortlich für die internationalen Beziehungen der Französischen Kommunistischen Partei (PCF)

 

UZ: François Hollande wurde mit der Unterstützung der Französischen Kommunistischen Partei zum Präsidenten gewählt. Wie denkt die PCF über seine bisherige Amtszeit?

Lydia Samarbakhsh: Die Präsidentschaftswahl in Frankreich ist unglücklicherweise die bedeutendste für diejenigen Franzosen geworden, die Politik auf die Rolle des Präsidenten konzentrieren und die stärksten Parteien favorisieren. Die PCF hat dafür gearbeitet, dass die Front de Gauche (Linksfront), die wir zu den EU-Wahlen initiiert hatten, gestärkt wird und in der ersten Runde einen Kandidaten präsentiert. Denn wir wussten, dass der Kandidat der Sozialistischen Partei nicht mit der liberalen europäischen Politik brechen würde. Wir haben deshalb Jean-Luc Mélenchon aufgestellt und die Front de Gauche hat 11 Prozent der Stimmen erhalten. In der zweiten Runde, in der sich François Hollande und Nicolas Sarkozy gegenüberstanden, riefen wir die linken Kräfte auf, Hollande zu wählen, um Sarkozy zu schlagen. Wir machten uns keine Illusionen über Hollandes Politik und weigerten uns, in die Regierung einzutreten – aber er wich noch schneller als gedacht zurück und verriet die Anhänger der Linken. Der Präsident hat sofort den Europäischen Fiskalpakt akzeptiert und nach dem Diktat der Unternehmerschaft eine „Reform zur Flexibilisierung der Arbeit“ beschlossen, die den Unternehmen 41 Milliarden Euro Steuergeschenke verhieß. Die Präsidentschaft Hollandes ist eine bewusste Wende der französischen Sozialdemokratie, die darauf verzichtet, den Finanzmärkten und dem Liberalismus die Stirn zu bieten. Die Politik Hollandes und seines Premiers Valls antwortet nicht auf die Herausforderung, das Land durch sozialen Fortschritt aus der europäischen Krise herauszuführen. Sie verarmt unser Land und die Arbeiter und führt Frankreich geradewegs in die Katastrophe. Wir kämpfen beharrlich auf der Straße und im Parlament dagegen, denn die extreme Rechte wächst. Sie hat die Sozialistische Partei in eine ihrer schwersten Krisen seit ihrem Bestehen gestürzt. Wir diskutieren in der Linken, mit der Sozialistischen Partei und mit den Grünen, die an der Regierung beteiligt waren, mit allen, die die Austeritätspolitik ablehnen, um der Linken in unseren Land eine Perspektive der Hoffnung zu eröffnen. Die Zeit drängt!

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